Die wahre Natur des Lichts www.Annette-Andersen.de
 Die wahre Natur des Lichts                                                                          www.Annette-Andersen.de

 

 

 

Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Website

und bedanke mich für Ihren Besuch.

 

 

Aus Licht gewebt...

 

Meine ganz große Liebe gehört schon immer der Natur, in all ihrer Vielfalt.

Schon als kleines Kind bin ich bei Wind und Wetter losgezogen, um die geheimnisvolle Welt der Natur zu erkunden und Neues darin zu entdecken. Viele Male lag ich, umschwirrt von summenden, sirrenden und zirpenden Insekten, rücklings im Gras, um mir begeistert den Himmel anzusehen und die Wolken zu beobachten, die über mich hinweg zogen; abends saß ich oft stundenlag auf den Stufen vor der Haustür oder sah aus dem Dachfenster, um mit dem Fernglas meines Vaters den Sternenhimmel zu erkunden.

Später machte ich begeistert Fotos, um sie mir danach noch einmal genauer am Computer anzusehen. Und tatsächlich entdecke ich – auch heute noch - stets etwas, was mir zuvor entgangen ist. Fotos erlauben es, Momente, Situationen und Gegebenheiten „festzuhalten“, was bei direkter Betrachtung nur bedingt möglich ist, da sich alles in ständiger Bewegung und Umwandlung befindet.

Was wir sehen und wie wir es sehen, ist stets von vielen Faktoren abhängig, insbesondere auch von unserem „inneren“ Standpunkt. Nachdem mir das klar wurde, versuchte ich, ihn und meine Sichtweise dahingehend zu verändern, dass ich Dinge anders – ganzheitlicher und tiefer in sie hinein – sehen konnte. Ich ging der Natur mehr und mehr „auf den Grund“, erkannte die große Bedeutung der Farben und kam Schritt für Schritt weiter voran.

 

Viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass wir uns in einem Netzwerk befinden, in dem alles mit allem verbunden ist, und man vermutet, dass es aus Wellen und Teilchen besteht oder diese zumindest darin vorkommen. Ich machte mich danach auf die Suche. Jahrelang…

 

Nachfolgend zeige ich Bilder von Strukturen, die in unerschöpflicher Vielfalt, Pracht und Schönheit „im Licht“ existieren (und sich in jedem Moment verändern).

Sie sind aus Licht gewebt.

Mal stammen meine Bilder (die von der Natur selbst erschaffen wurden) aus dem Licht eines Sonnenaufgangs oder -untergangs, mal aus dem Licht eines Regenbogens, aus Mondlicht, aus dem von Sonnenstrahlen, aus Wolken, aber auch aus vielen anderen Dingen, wie z.B. (lichtdurchfluteten) Blumenblättern.

Die Farben des Lichts spielen eine ganz besondere Rolle, darum möchte ich eingangs mit einigen Bildern die Farbenvielfalt des Himmels noch einmal verdeutlichen.

Es handelt sich nicht um professionelle Fotos, sondern um Schnappschüsse.

Viel Freude beim Betrachten.

 

(Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.)

 

Fotos von Sonnenaufgängen

© Annette Andersen

 

Fotos von Sonnenuntergängen

© Annette Andersen

 

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen eine kleine Auswahl

 

Strukturen aus der Tiefe des Lichts

 

 

Oben/unten:

Originalstrukturen (Symbole) im Licht,

© Annette Andersen

 

 

 

Was man sieht und wie man etwas sieht, ist ganz entscheidend davon abhängig,

von welchem inneren und äußeren Standpunkt aus man es betrachtet.

 

 

 

Ein (-) Blick in die Wolken

 

Bei den nachfolgend eingefügten Bildern handelt sich nur um eine winzig kleine Auswahl von Farben, Formen, Symbolen etc., die sich in dem als Bild 1 eingefügten Foto offenbaren. Tatsächlich ist die Vielfalt - wie überall - unerschöpflich, und auch hier ist alles mit allem energetisch verbunden (... was sichtbar gemacht werden kann).

 

 

Aus Licht gewebt...

 

Viele Menschen, dabei auch etliche Wissenschaftler, sind davon überzeugt, doch ist es wirklich so, dass alles mit allem „unsichtbar“ verwoben ist?

Kann das sein, und würde das nicht bedeuten, dass rund um den Globus, ja, sogar den Globus durchdringend und bis ins weiteste Universum reichend, ein immerwährendes Weben im Gange ist, das ununterbrochen alles Geschehen in das große "unsichtbare" Netzwerk einwebt und somit in jedem Moment den aktuellen Zustand widerspiegelt?

Und mehr noch:

Hieße das nicht auch, das wir Menschen, wie alles, was materiell existiert, Teil dieses universellen Gespinstes sind, also selbst daraus bestehen und mit dem, was wir denken und tun, spinnengleich - als irdische Weber  - daran arbeiten?

Und weiter "gesponnen":

 

Wäre dann die große wissenschaftliche Suche nach der unsichtbaren Materie (und "Dunklen Energie") nicht in Wahrheit die Suche nach uns Menschen selbst - und das eigentliche wissenschaftliche Problem die Schwierigkeit, uns "Winzlinge" (in dem riesigen Gespinst) zu finden?

 

Liegt der Sinn eines Menschenlebens möglicherweise darin, zeitlebens so gut wie nur möglich an besagtem Netzwerk, das alles mit allem verbindet, mitzuwirken - um dadurch die universellen Strukturen von Generation zu Generation zu festigen und die wunderbare Welt, in deren Natur und Naturgesetze wir eingebettet sind, zu erhalten?

 

Viele Menschen, die in eine lebensbedrohlichen Situation gerieten oder sogar klinisch tot waren, berichten von einer Rückschau auf besondere Stationen ihres Lebens, insbesondere auf solche, in denen wichtige, wegweisende Entscheidungen getroffen werden mussten. Auch die Konsequenzen des eigenen Handelns wurden erkannt und rückblickend verstanden, was bei vielen Betroffenen danach zu großer Dankbarkeit, einer vollkommen veränderten Lebensweise und der wunderbaren Erkenntnis führte, worauf es im Leben wirklich ankommt.

 

Was ein Spiegel uns zeigt,

wenn wir hineinsehen,

ist nur eine flüchtige Illusion;

im Zustand der Welt

spiegelt sich unser wahres Ich.

 

 

Das Netz

 

Die Frage, ob das universelle (unsichtbare) Netz existiert, stellen sich viele Menschen nicht, denn damit verbunden ist, sich seinen eigenen Unzulänglichkeiten und zerstörerischen Verhaltensweisen stellen zu müssen, und solange es nicht zweifelsfrei bewiesen ist - so die Selbsttäuschung - kann man weitermachen wie bisher.

Der Zustand der Welt - in allen materiellen Strukturen - zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass keine Zeit mehr bleibt, das Offensichtliche zu ignorieren und nicht an die globalen Zusammenhänge zwischen "Tun und Lassen" jedes einzelnen Menschen zu glauben.

 

Tag für Tag befinden sich über 200 000 Flugzeuge in der Luft, um Menschen von

A nach B  - kreuz und quer durch das universelle Netzwerk - zu fliegen.

So, wie Schüsse materielle Kleidung zerfetzen und zerstören, geschieht es am Himmel:

Flugzeuge durchrasen, durchlöchern und zerfetzen das "himmlische Gewebe".

 

Die Selbstheilungskräfte der Natur tun, was sie können, um es nicht zusammenbrechen zu lassen. Doch auch hier gilt:

Wie oben, so unten.

Jedes "Stopfloch" oder jeder "Flicken" deckt lediglich provisorisch für eine kurze Zeit die Löcher ab.

Der Himmel" könnte im wahrsten Sinn des Wortes "aufreißen".

Die "universellen Verbindunglinien" werden gekappt - wie die Nervenbahnen bei Menschen, wenn es zu dramatischen Verletzungen kommt - und der weltweite ("unsichtbare") energetische Informationsaustausch wird mehr und mehr unterbrochen.

Wir fragen uns, warum in immer schnellerem Tempo die Insekten, Vögel und viele andere Tierarten aussterben, obwohl wir alle die Antworten kennen. Wir und unsere schlimmen Verhaltensweisen sind dafür verantwortlich.

Die feinen Flügel der Schmetterlinge, diversen anderen Insekten und Vögeln, sind ganz eng mit den unsichtbaren Energiestrukturen des Lichts verbunden, und es liegt auf der Hand, dass sie besonders, massenhaft und weltweit, unter den energetischen Störungen zu leiden haben und daran zugrunde gehen. Krankheiten breiten sich aus, und ihre Selbstheilungskräfte, wie die der Natur selbst, versagen...

Wir werden folgen.

 

Wer, wie ich, eng mit der Natur verbunden ist, hat es längst bemerkt: Es ist still geworden  in der Natur, erschreckend still, und vielerorts liegen tote Vögel herum. Anfang des Jahres 2019 habe ich die ersten toten Vögel noch fotografiert, doch ich ließ es bald, da die Masse einfach grausam wurde und das tödliche Geschehen um uns kaum noch zu ertragen ist.

 

Es begann bereits vor Jahrzehnten - und es wird (schneller und schneller) schlimmer...

Die nachfolgend eingefügten Bilder von Schmetterlingen stammen aus dem Jahr 2008.

 

* * *

 

Ich freue mich über Ihren Besuch und Ihr Interesse.

Nachrichten können Sie mir über das Kontaktformular zusenden.

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen,

 

Ihre

Annette Andersen

 

 

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Zuletzt überarbeitet

 

am  25.11.2019