Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
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Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Website

und bedanke mich für Ihren Besuch!

 

 

 

Die wahre Natur

 

Die meisten Menschen fragen sich irgendwann im Laufe ihres Lebens, welchen Sinn „Leben“ überhaupt hat. Das eigene Leben, mit all seinen Problemen, Schwierigkeiten und Ängsten und den im Vergleich dazu eher klein und winzig erscheinenden Freuden, die es mit sich bringt, aber auch das Leben als Ganzes, die ganzheitliche Schöpfung betreffend. Welchen Sinn könnte das alles haben? Lohnt sich das Leben, und warum eigentlich? Oder warum nicht?

 

Wer oder was sind wir eigentlich? Woher kommen wir, wohin gehen wir - und wie ist es möglich, dass Generation für Generation nach Antworten auf diese Fragen sucht und niemand sie findet?

Alles deutet darauf hin, dass wir es nicht herausfinden sollen (oder sollten). Aber warum?

Warum ist unser Leben, wie auch der wahre Sinn unseres Lebens, ein Geheimnis und wird als größter Schatz der Menschheit gehütet wie ein Augapfel? Warum – aber stimmt das überhaupt?

 

Zweifelsfrei ist es nicht so, dass man einer bestimmten Religion angehören oder einen bestimmten Glauben haben muss, um Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu finden. Menschen aller Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen suchen unentwegt nach den wahren Zusammenhängen, weltweit, doch das Einzige, was sich immer deutlicher offenbart, ist die Tatsache, dass alles über Zeit und Raum miteinander verknüpft ist und es – wie sollte es anders sein – nur eine einzige Wahrheit geben kann. Die Wahrheit, die allem zugrunde liegt, allgemeingültig ist und ganzheitliche Erkenntnis über die wahren bisher verborgenen Zusammenhänge des Lebens mit sich bringt. Die Wahrheit, die in der ägyptischen Mythologie durch die Göttin Maat verkörpert wurde. Im Alten Ägypten wurde das Konzept für Wahrheit, Recht, Gerechtigkeit und die Weltordnung schlechthin Maat genannt.

  

Wir alle sind Teile des Ganzen und zeichnen uns dadurch aus, dass jeder von uns bis in das allerkleinste Teilchen einzigartig ist und wir als Individualisten denken, handeln und einzigartig leben. Einerseits spiegelt sich jeder Mensch im anderen, doch tatsächlich ist jeder anders als der andere, was letztlich bedeutet, dass jeder Dinge ins ganzheitliche System (in die „Weltordnung“) einbringt, zu denen nur er selbst in der Lage ist. Niemand sonst. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Vereinten Nationen für das Jahr 2050 eine Weltbevölkerungszahl von etwa 9,7 Milliarden Menschen auf dem Globus erwarten. Jeder war, ist und bleibt ein Unikat, in jeder Hinsicht. Die wahre Natur eines jeden Menschen ist einzigartig, tief in ihm verankert, sehr geheimnisvoll und – wenn überhaupt – nur sehr schwer finden.

Da wir alle Teil des Ganzen sind, also jeder Mensch (wie auch jedes Tier, jede Pflanze etc.) Teil der „großen Natur der Schöpfung“ ist, sind wir kleine „Funktionssysteme“ innerhalb eines großen Systems, das offenbar an unseren individuellen Erfahrungen interessiert ist. Daraus lässt sich ableiten, dass es im Leben möglicherweise darum geht (oder es ein "Naturgesetz" ist), individuelle Erfahrungen zu machen und die diesbezüglichen Informationen ins „große Netzwerk der Wahren Natur“ einzuspeisen, wodurch es zu immer mehr Wissen  gelangt und sich mehr und mehr ausweitet. Wissen, das auch uns selbst zugutekommt, da wir alle in jedem Augenblick – hin und wieder ganz besonders intensiv - damit interagieren. Bewusst und unbewusst. Alles deutet darauf hin, dass wir durch "neue kreative Impulse", die aus diesem kollektiven Netzwerk kommen, in Gang gesetzt bzw. aktiviert und motiviert werden.

 

Auf der materiellen für uns erkennbaren Ebene bedeutet das, dass es darum geht, nie mit dem Lernen (insbesondere der wahren Werte des Lebens) aufzuhören und das Erlernte direkt (persönlich) oder über das "unsichtbare Netzwerk" anderen zu vermitteln; also lebenslang ein interessierter Schüler und Lehrer zugleich zu sein und zu bleiben, um „das Gute“ zu mehren und diesbezüglich zu dessen Weiterentwicklung  und Ausweitung beizutragen.

 

Der bedeutende und vielseitige ägyptische Gott Thot, der den Überlieferungen zufolge das Land Ägypten 3000 Jahre friedlich regierte, hinterließ eine Nachricht, die offenbar damit in Zusammenhang steht.

Sie lautet:

 

"Das Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebet an jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter zu verstehen."

(Thot, Ägyptisches Totenbuch)

 

Diese Botschaft ist zweifelsfrei eine Metapher, die u.a. deutlich darauf hinweist, dass die Suche nach der universellen Wahrheit mit dem Öffnen des hier erwähnten „kosmischen Buches“ zusammenhängt.

Es geht folgerichtig darum „Licht ins Dunkel“ des Universums zu bringen, in dessen Netzwerk wir eingebunden sind. Wir brauchen Licht zum Lesen; „wie unten, so oben“ (was Thot ebenfalls sagt). Zwar sind wir mittendrin, doch der Weg zur Erkenntnis "der Wahrheit in allem" ist beschwerlich und weit. Er führt nur über das Erkennen der eigenen (wahren) Natur zum Ziel. Also über Selbsterkenntnis, in aller Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Nur indem wir uns aufrichtig, ehrlich, vollkommen neutral (ohne zu werten, zu bewerten oder nach Erklärungen/Entschuldigungen etc. zu suchen) und mutig nach innen wenden, werden wir nach und nach erleuchtet. Auf diese Weise geht uns „ein Licht nach dem anderen“ auf, was uns letztlich dazu befähigt, das „himmlische Tor“ zu öffnen und im Buch des Universums zu lesen.

Doch Vorsicht!

Den Weg der Selbsterkenntnis kann nur jeder allein und für sich gehen, da jeder Lebensweg einzigartig ist. Man kann sich in Entspannungstechniken, wie Autogenem Training, Meditation etc. unterweisen lassen, aber nicht auf dem Weg nach innen (und wieder zurück) führen lassen. Es ist ein langer, einsamer Weg, auf dem man vollkommen „auf sich selbst zurückgeworfen“ wird. Er kann nur allein beschritten werden und will wohlbedacht sein, da er zwangsläufig auch in die ganz persönlichen tiefsten und dunkelsten Abgründe führt, wo die eigenen (angstbehafteten) „inneren Dämonen“ nur darauf warten, erweckt zu werden. Man sollte unbedingt darauf gefasst sein, dass sie über einen längeren Zeitraum immer wieder – sehr real - (als Schreckgestalten) in Erscheinung treten können. Es ist also sehr wichtig, psychisch so gefestigt zu sein, um in jedem Moment Realität und „Erscheinung“ voneinander trennen zu können.

Heute, am 23.01.2019,

habe ich die in vielen Jahren erarbeiteten Seiten in meiner Website „Die wahre Natur“ geschlossen,

um mich vollkommen auf die Fertigstellung eines Buches zum Thema zu konzentrieren. Das betrifft ebenfalls die Seiten und Bilddokumentationen hier, in meiner Homepage.

Der Arbeitstitel des Buches, an dem ich arbeite lautet:

Inhaltlich geht es um die zuvor genannten „großen Fragen“ des Lebens, vorrangig aber – weil die Zeit dafür gekommen ist, wie mir scheint - um das Öffnen des „kosmischen Buches“ und das Erkennen der ganzheitlichen Zusammenhänge der „wahren Natur des Lebens“.

(Die Bilder können durch einmaliges Anklicken einzeln vergrößert werden)

 

Hinweis zum "Apfelmännchen", dem 4. Bild in der obigen Präsentation:

 

Bei der Mandelbrot-Menge, genannt Apfelännchen, handelt es sich um ein Fraktal, das (laienhaft ausgedrückt) aufgrund eines mathematischen Codes "künstlich" erschaffen wurde.

 

Mit dem Begriff Fraktal, der im Jahr 1975 von Benoît Mandelbrot geprägt wurde, werden   bestimmte natürliche oder künstliche Gebilde und geometrische Muster bezeichnet.

 

Die ersten drei Bilder zeigen, aus einer Fülle von unendlich vielen weiteren, "natürliche fraktale Gebilde", die nicht künstlich erschaffen wurden, sondern "im Licht" (im natürlichen Licht der Natur) zu finden sind. Genau so, wie hier - und im nachfolgend eingefügten Bild - gezeigt.

 

(Die Bilder können durch einmaliges Anklicken einzeln vergrößert werden)

 

Weitere Informationen werde ich demnächst hier veröffentlichen.

 

Ich freue mich über Ihren Besuch und Ihr Interesse.

Nachrichten können sie mir über das Kontaktformular zusenden.

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen,

 

Ihre

Annette Andersen

 

 

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Zuletzt überarbeitet

 

am  11.03.2019