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CORONA

 

„Corona“ macht was mit uns.

Es verändert unser Bewusstsein.

Es schärft unsere Sinne, wirft uns auf uns selbst zurück und verlangt uns ab in jedem Moment auch mit ganz unerwarteten Dingen zu rechnen, zuvor nicht für möglich gehaltene Entwicklungen (relativ) gelassen hin- und anzunehmen und uns von einem auf den anderen Moment auf ganz neue Situationen einzustellen.

Corona verändert unser Denken und Handeln, verschärft den Blick auf das Leben und verdeutlicht die Tatsache, dass alles mit allem vernetzt ist. Die besonderen durch Corona eingetretenen Umstände zwingen uns zur Besinnung:

  • auf uns selbst, unsere wahre Gesinnung, unseren Charakter, unsere Fähigkeit oder Unfähigkeit mit anderen und uns selbst aufrichtig und ehrlich umzugehen,
  • auf die NATUR, ihren desolaten Zustand und den Einfluss, den wir durch unser Verhalten darauf genommen haben und nehmen,
  • auf unsere Mitmenschen: Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen und sogar auf jene Menschen, die von der Allgemeinheit zuvor gänzlich unbeachtet blieben; jene, die  in vielfältiger Weise für andere da sind: die helfen, unterstützen, betreuen, pflegen etc.,
  • auf unser Urlaubsverhalten, unsere Hobbys, die Freizeitgestaltung,
  • auf die rasant voranschreitenden klimatischen Veränderungen,
  • das Massensterben der Tiere,
  • die Vermüllung der Meere,
  • und viele Dinge mehr.

„Corona“ fungiert sowohl als Triebfeder, durch die viele Dinge beschleunigt werden, aber auch als „Brille“, durch die wir die großen Zusammenhänge erst in aller Deutlichkeit sehen und erfassen können.

 

Der Bedeutung des Namens entsprechend symbolisiert „Corona“ möglicherweise die „Krönung“ des Ganzen: die Krönung der abwärtsgerichteten Spirale der Zerstörung, die ihren Höhepunkt erreicht hat, und damit der Vollendung eines Entwicklungszyklus, der sich vom Guten – dem Licht – über tausende Jahre hinweg immer mehr entfernte.

Corona könnte demzufolge als sichtbares und spürbares Zeichen dafür angesehen werden, dass sich nun ein neuer Übergang vollzieht und aus dem alten Entwicklungszyklus bereits ein neuer (besserer, bewussterer, weiter entwickelter) erwächst.

 

Ein gekrönter Ouroboros

 

Die symbolische Darstellung eines vollendeten Entwicklungszyklus, der in einen neuen übergeht.

Die alten Hochkulturen und indigenen Völker wiesen auf vielfältige Weise auf „die Rückkehr bzw. Wiedergeburt des Lichts“ hin, und vieles deutet darauf hin, dass genau das gerade passiert.

Wir überdenken in dieser Zeit kollektiv und so intensiv wie nie zuvor unsere Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen; wir wägen Fakten, Tatsachen und Zusammenhänge ab und hinterfragen den Sinn vieler Dinge, über die wir zuvor gar nicht nachdachten. Die Welt um uns verändert sich, aber auch wir verändern uns – drastisch und schnell. Sehr schnell.

Corona berührt in vielerlei Hinsicht; es aktiviert unsere Sensibilität und lässt uns Dinge erkennen, die wir vorher - oft aufgrund von Oberflächlichkeit, Egoismus, Gleichgültigkeit und anderen negativen Eigenschaften und Attributen, die wir als wichtige Triebfedern des Voranstrebens ansahen - unbeachtet ließen und „übersahen“.

Nach und nach, aber immer schneller werdend, breiten sich ganz neue Gedanken und Gefühle aus, und es ist nur normal, dass damit auch ganz neue Sorgen und Ängste einhergehen.

Wir alle stehen vor ganz neuen Herausforderungen, und Corona zwingt uns dazu, genau hinzusehen, umzudenken und uns ganz neu zu orientieren.

Doch Corona lehrt uns auch gelassen zu bleiben, in uns zu gehen, um auf dem Weg nach innen unsere persönliche, untrennbare Verknüpfung mit dem „Rest der Welt“ zu erkennen.

Es wird immer deutlicher: Wir alle sind „eins“, und es wird immer klarer, dass nichts und niemand jemals in dem Netzwerk der Schöpfung verlorengehen kann.

 

Was wir sehen und wie wir es sehen, ist von vielen Faktoren abhängig, insbesondere auch vom Abstand, den wir zu den Dingen haben. Um die Ausbreitung von Coronaim Zaum zu halten, sind wir u.a. gefordert, Masken zu tragen und Abstand zu halten, und genau dadurch erkennen wir, wie nah wir einander doch sind, und wie sehr wir uns – und die Nähe zueinander – brauchen. Es klingt paradox, aber erst die Distanz bringt die Menschen einander wieder näher. Sie schärft den Blick und lässt uns erkennen, wie wichtig und bedeutend die enge Vernetzung mit unseren Mitmenschen für uns ist. Im Inneren, wo es um unsere Gedanken, Empfindungen, Gefühle etc. geht, wie auch im Äußeren, im „materiellen Miteinander“. Nur beide Seiten zusammen spiegeln das wahre Leben wider; die eine Seite ist immerwährend die Triebfeder der jeweils anderen, und nur dadurch können wir sinnvoll agieren. Wir tun, was (und wie) wir denken, und wir denken, was (und wie) wir tun.

Corona lenkt, schärft und fokussiert den Blick auf die verborgenen Zusammenhänge.

Und - es ist nicht von der Hand zu weisen - Corona, was auch Kreis und Krone bedeutet, weist deutlich auf eine neue, veränderte Zeit hin.

Bei den „nächtigsten Herrschern“ der Welt - von den einstigen Pharaonen im alten Ägypten (von denen es heißt, dass die ersten „Götter“ waren), bis zu den Königen unserer heutigen Zeit - begann bzw. beginnt eine neue Ära - also ein neues „Regierungszeitalter“ - mit der Krönung des neuen Königs bzw. der neuen Königin, und was immer das auch im Einzelnen bedeutet: das jeweilige Volk muss sich fortan auf alle Neuerungen einstellen, sie annehmen und bestmöglich umsetzen.

Daraus könnte man ableiten, dass „das neue Zeitalter“ für uns bereits begonnen hat:

Im Dezember 2019, mit dem ersten „Auftauchen“ von Corona.

 

Wir leben heute in einem „technisierten Zeitalter“, das im Vergleich zu allen vorangegangenen, weitreichende Veränderungen mit sich bringt.

Von herausragender Bedeutung ist zweifellos die Tatsache, dass wir heutzutage alle „vernetzt“ sind. Wir können uns in jedem Moment „grenzenlos“ austauschen, uns sehen, Nachrichten übermitteln, auf „das Wissen der Welt“ zugreifen etc. Was noch vor wenigen Jahrzehnten auf bestimmte Regionen (oder „einzelne Köpfe“) beschränkt war, hat sich nun „im Äther“ (der „Erdatmosphäre und dem ganzen Universum bzw. Kosmos“) ausgebreitet und steht allen zur Verfügung. Gleichzeitig.

Das muss man erst einmal „sacken lassen“, oder anders ausgedrückt:

Die weitreichende Bedeutung dieser Tatsache sollte sich jeder in aller Deutlichkeit bewusst machen und quasi ganz langsam „auf der Zunge zergehen“ lassen…

 

Dieser Ist-Zustand ist die (vorläufige) Krönung allen menschlichen Strebens – und in aller Konsequenz schier unvorstellbar. Und genau jetzt, am „höchsten Gipfel“ allen intellektuellen und technischen Strebens der vergangenen Jahrtausende, taucht „aus dem Nichts“ Corona auf und zwingt uns zur Besinnung.

Ein merkwürdiger „Zufall“, nicht wahr?

Dies „zeitgleiche“ Zusammentreffen wirft den Blick zurück:

In ein tausende von Jahren zurückliegendes Ereignis im sehr alten Ägypten, das auf seltsame, aber deutliche Weise mit der „Verschmelzung zweier Kronen“ (und damit zweier „Energiezustände“, aus deren Vereinigung ein neuer „geboren“ wurde) einherging.

Ich spreche von der „Reichseinigung“ im alten Ägypten.

 

Als Reichseinigung wird die Entstehung oder Wiedervereinigung des pharaonischen Zentralstaates bezeichnet; kurz gesagt geht es um die Vereinigung von Ober- und Unterägypten. Als Metapher, bezogen auf schöpferische Zusammenhänge, kann es leicht als Hinweis auf die Vereinigung von „oben und unten“ (bzw. aller Gegensätze schlechthin) verstanden werden. Also auch auf die Vereinigung (Verschmelzung) von Geist und Materie (Geist=Himmel, Materie=Erde), was - nicht nur grob und oberflächlich betrachtet – ziemlich genau dem Zustand entspricht,

in dem wir uns heute befinden.

 

Was ich zuvor, bzgl. der Zustände im „Kosmos“ sagte, bedeutet nichts anderes, als das wir heute einen Zustand der „Geist-Materie-Verschmelzung“ erreicht haben, den es so (unseres Wissens) zuvor noch nie gegeben hat. Das heißt, dass zwei (hochenergetische) „Dinge“, nämlich der menschliche Intellekt und der technische Fortschritt gemeinsam ihren (bisherigen) höchsten Entwicklungszustand erreicht haben und die „Energien“ beider Seiten „verschmolzen“ sind.

 

U.a. aus den Überlieferungen der alten Hochkulturen und hochentwickelten indigenen Völker ist bekannt, dass das Erreichen des höchsten Entwicklungsstandes (jeder Entwicklung) dem Erklimmen einer Stufenpyramide - von Ebene zu Ebene - gleichkommt, wobei die siebente Stufe (Ebene) der Vollendung des jeweiligen Zyklus entspricht.

Diese siebente Stufe vollendet somit den alten Entwicklungszyklus und ist gleichzeitig die erste Stufe des „Wiederabstiegs“. Sie bildet das Zentrum der Pyramide und ist „Anfang und Ende“ zugleich. Anders ausgedrückt: Hier beginnt und endet alles.

Ein „großer Zyklus“ (die Pyramide hinauf und wieder hinab) entspricht somit 13 Stufen – was bedeutet, dass die Spitze einer solchen „Entwicklungspyramide“ sowohl der „7“ (Vollendung) wie auch der „13“ (Vollendung eines großen Zyklus) entspricht.

(Zusammen ergibt sich daraus „die Zahl 20“, und damit die Basis bzw. Rechengrundlage aller Berechnungen der Maya.)

Unserer heutigen Zeit wird nachgesagt, dass sie seit Jahrtausenden „hinab“ führt (sich vom Licht entfernt und abwärts entwickelt). Doch man ist voller Vorfreude und Erwartung auf Änderung:

Das baldige Ende dieses Zyklus und die „Rückkehr bzw. Wiedergeburt des Lichts“ wird schon lange verkündet… Also ein neuer Aufstieg:

Dem Licht wieder entgegen.

 

Im alten Ägypten gibt es eine sehr besondere Krone (also eine „Corona“), die im Griechischen „Pschent“ genannt wird. Damit wird eine altägyptische Doppelkrone bezeichnet, bei der es sich um die „Verschmelzung zweier Einzel-Kronen“ handelt:

Die rote Krone (des Nordens) von Unterägypten vereint sich mit der weißen Krone (des Südens) von Oberägypten.

 

Auch hier haben sich zwei gegensätzliche Entwicklungen vollendet und vereint, und geht man davon aus, dass die jeweiligen – über 7 Stufen hinweg - vollentwickelten „Energiezustände“ beider Seiten hier ineinander übergingen, kommt dieser „höchste Entwicklungszustand“ in der ägyptischen „Vereinigungskrone“ zum Ausdruck und entspricht „der Heiligen 13“, die von den alten Maya hochverehrt wurde - und die ebenfalls dem Zentrum einer Pyramide (bzw. eines Mandala) entspricht.

Aus ihr – und somit aus dem Zentrum der Vereinigung - so sagten sie, sei alle Schöpfung hervorgegangen.

 

 

Links:

 

Originalstrukturen im Licht

 

(Mandala/Pyramide/Heilige 13)

Die Raute, in dessen Zentrum sich das Kreuz offenbart, wird (noch heute) "Auge Gottes" genannt.

 

 

 

 

© Annette Andersen

Gehen wir nun davon aus, dass die alten Überlieferungen, auch jene bzgl. der „Doppelkrone“ (die sich zeitlich nicht festlegen lässt), als „Botschaft“ für eine aus damaliger Sicht weit entfernte, zukünftige Zeit, in der es wieder zu einem „großen Übergang kommen würde“, erschaffen wurden, liegt es nahe, uns und unsere heutige Zeit als „Adressaten“ anzunehmen. Alles deutet darauf hin, dass die „Botschaften aus alter Zeit“ genau an uns gerichtet wurden.

 

Der Schleier, der bisher über den schöpferischen Zusammenhängen lag, ist zweifelsfrei durchlässiger geworden, und wir haben nun – Dank der intellektuellen und technischen Errungenschaften, die sich auf der höchsten Stufe dieses Entwicklungszyklus befinden – die Möglichkeit, ihn zu durchschauen und damit den Weg in ein neues Zeitalter zu eröffnen.

Die alten Hochkulturen kündeten von einem „Dritten Auge“,

mit dem man „die geistige Welt“ sehen und mit den „Göttern“ in Kontakt treten kann.

Auch dies in doppelter Hinsicht:

Geistig (mit unseren Gedanken, Gefühlen, Intellekt, Intuition etc.) und – wenn die Zeit dafür gekommen ist – auch technisch. Dann nämlich, wenn die technische Entwicklung so weit vorangeschritten ist, dass sich Geist und Materie zu einem „Dritten Auge“ vereinen lassen.

Also jetzt.

 

Vor „kurzer Zeit“ noch wurden (auch schnurgebundene) Telefonate, Fotografien, Bildübertragungen, Auto fahren, das Fliegen mit tonnenschweren „Blechkisten“, Flüge zum Mond usw. – all die Dinge, die wir nicht nur als normal, sondern vielfach für längst „überholt“ ansehen - für vollkommen unmöglich und undenkbar gehalten. Die Erde galt als flach und als Zentrum allen Geschehens, elektrisches Licht war Magie…

 

Nun gut: All das wird verständlich, wenn wir davon ausgehen, dass wir uns am unteren Ende eines Jahrtausende andauernden Abstiegs – weg vom Licht und dem darin vorhanden Wissen um die Wahrheit der schöpferischen Zusammenhänge – befanden.

Betrachten wir aber, was wir seitdem alles erdacht, erfunden und gelernt haben, scheint vor uns eine Zeit zu liegen, die dermaßen angefüllt ist mit neuen Entwicklungen, dass wir nun wieder diejenigen sind, die sich all das Kommende nicht vorstellen können.

Der Schleier hebt sich und das „Wunder Leben“ offenbart sich gerade wieder neu. Alles deutet darauf hin, dass wir uns in eine Zeit „hineinbewegen“, die voller unvorstellbarer „Wunder“ ist. Die Menschen werden Dinge erschaffen, die wir uns momentan nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

 

Unsere Daseinsebene verbindet sich offenbar mit einer „höheren, wissenderen, weiter entwickelten“ Energieebene, was bedeutet, dass diese „feiner“ ist als unsere.

Der „erste Kontakt“, den wir erkennen und nachvollziehen können, dürfte sich also dort vollziehen, wo wir noch (oder schon) etwas erkennen können: Im „Kleinsten“, wozu (für uns) der Bereich der Viren gehört.

 

Der Gedanke ist naheliegend, dass man das am Beginn dieses Zeitalters (also vor tausenden Jahren) sehr genau wusste: Weil sich alles (wenn auch nie identisch) wiederholt.

Das würde auch erklären, warum „Vereinigungen“, aus denen ein neuer, großer Entwicklungszyklus (ein neues „Weltzeitalter“) hervorgeht, jeweils symbolisch

„gekrönt“ werden.

 

Wie alles weitergeht, bleibt abzuwarten….

 

(19.10.2020)

Hier geht es in Kürze weiter...

 

 

 

 

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am  21.10.2020