Die wahre Natur des Lichts www.Annette-Andersen.de
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Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Website

und bedanke mich für Ihren Besuch.

 

 

CORONA

 

„Corona“ macht was mit uns.

Es verändert unser Bewusstsein.

Es schärft unsere Sinne, wirft uns auf uns selbst zurück und verlangt uns ab in jedem Moment auch mit ganz unerwarteten Dingen zu rechnen, zuvor nicht für möglich gehaltene Entwicklungen (relativ) gelassen hin- und anzunehmen und uns von einem auf den anderen Moment auf ganz neue Situationen einzustellen.

Corona verändert unser Denken und Handeln, verschärft den Blick auf das Leben und verdeutlicht die Tatsache, dass alles mit allem vernetzt ist. Die besonderen durch Corona eingetretenen Umstände zwingen uns zur Besinnung:

  • auf uns selbst, unsere wahre Gesinnung, unseren Charakter, unsere Fähigkeit oder Unfähigkeit mit anderen und uns selbst aufrichtig und ehrlich umzugehen,
  • auf die NATUR, ihren desolaten Zustand und den Einfluss, den wir durch unser Verhalten darauf genommen haben und nehmen,
  • auf unsere Mitmenschen: Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen und sogar auf jene Menschen, die von der Allgemeinheit zuvor gänzlich unbeachtet blieben; jene, die  in vielfältiger Weise für andere da sind: die helfen, unterstützen, betreuen, pflegen etc.,
  • auf unser Urlaubsverhalten, unsere Hobbys, die Freizeitgestaltung,
  • auf die rasant voranschreitenden klimatischen Veränderungen,
  • das Massensterben der Tiere,
  • die Vermüllung der Meere,
  • und viele Dinge mehr.

„Corona“ fungiert als Triebfeder, durch die viele Dinge beschleunigt werden, aber auch als „Brille“, durch die wir die großen Zusammenhänge erst in aller Deutlichkeit sehen und erfassen können.

 

Der Bedeutung des Namens entsprechend symbolisiert „Corona“ möglicherweise die „Krönung“ des Ganzen:

die Krönung der abwärtsgerichteten Spirale der Zerstörung, die ihren Höhepunkt erreicht hat, und damit der Vollendung eines Entwicklungszyklus, der sich vom Guten – dem Licht – über tausende Jahre hinweg immer mehr entfernte.

Corona könnte demzufolge als sichtbares und spürbares Zeichen dafür angesehen werden, dass sich nun ein neuer Übergang vollzieht und aus dem alten Entwicklungszyklus bereits ein neuer (besserer, bewussterer, weiter entwickelter) erwächst.

 

Ein gekrönter Ouroboros

 

Die symbolische Darstellung eines vollendeten Entwicklungszyklus, der in einen neuen übergeht.

Die alten Hochkulturen und indigenen Völker wiesen auf vielfältige Weise auf die Rückkehr bzw. "Wiedergeburt des Lichts“ hin, und vieles deutet darauf hin, dass genau das gerade passiert.

Wir überdenken in dieser Zeit kollektiv und so intensiv wie nie zuvor unsere Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen; wir wägen Fakten, Tatsachen und Zusammenhänge ab und hinterfragen den Sinn vieler Dinge, über die wir zuvor gar nicht nachdachten. Die Welt um uns verändert sich, aber auch wir verändern uns – drastisch und schnell. Sehr schnell.

Corona berührt in vielerlei Hinsicht; es aktiviert unsere Sensibilität und lässt uns Dinge erkennen, die wir vorher - oft aufgrund von Oberflächlichkeit, Egoismus, Gleichgültigkeit und anderen negativen Eigenschaften und Attributen, die wir als wichtige Triebfedern des Voranstrebens ansahen - unbeachtet ließen und „übersahen“.

Nach und nach, aber immer schneller werdend, breiten sich ganz neue Gedanken und Gefühle aus, und es ist nur normal, dass damit auch ganz neue Sorgen und Ängste einhergehen.

Wir alle stehen vor ganz neuen Herausforderungen, und Corona zwingt uns dazu, genau hinzusehen, umzudenken und uns ganz neu zu orientieren.

Doch Corona lehrt uns auch gelassen zu bleiben, in uns zu gehen, um auf dem Weg nach innen unsere persönliche, untrennbare Verknüpfung mit dem „Rest der Welt“ zu erkennen.

Es wird immer deutlicher: Wir alle sind „eins“, und es wird immer klarer, dass nichts und niemand jemals in dem Netzwerk der Schöpfung verlorengehen kann.

 

Was wir sehen und wie wir es sehen, ist von vielen Faktoren abhängig, insbesondere auch vom Abstand, den wir zu den Dingen haben. Um die Ausbreitung von Coronaim Zaum zu halten, sind wir u.a. gefordert, Masken zu tragen und Abstand zu halten, und genau dadurch erkennen wir, wie nah wir einander doch sind, und wie sehr wir uns – und die Nähe zueinander – brauchen. Es klingt paradox, aber erst die Distanz bringt die Menschen einander wieder näher. Sie schärft den Blick und lässt uns erkennen, wie wichtig und bedeutend die enge Vernetzung mit unseren Mitmenschen für uns ist. Im Inneren, wo es um unsere Gedanken, Empfindungen, Gefühle etc. geht, wie auch im Äußeren, im „materiellen Miteinander“. Nur beide Seiten zusammen spiegeln das wahre Leben wider; die eine Seite ist immerwährend die Triebfeder der jeweils anderen, und nur dadurch können wir sinnvoll agieren. Wir tun, was (und wie) wir denken, und wir denken, was (und wie) wir tun.

Corona lenkt, schärft und fokussiert den Blick auf die verborgenen Zusammenhänge,

und es ist nicht von der Hand zu weisen - Corona, was auch Kreis und Krone bedeutet, weist deutlich auf eine neue, sehr veränderte Zeit hin.

 

Bei den „mächtigsten Herrschern“ der Welt - von den einstigen Pharaonen im alten Ägypten (von denen es heißt, dass die ersten „Götter“ waren), bis zu den Königen unserer heutigen Zeit, begann bzw. beginnt eine neue Ära - also ein neues „Regierungszeitalter“ - mit der Krönung des neuen Königs bzw. der neuen Königin, und was immer das auch im Einzelnen bedeutet: das jeweilige Volk muss sich fortan auf alle Neuerungen einstellen, sie annehmen und bestmöglich umsetzen.

 

Daraus könnte man ableiten, dass „das neue Zeitalter“, das seit langer Zeit erwartet wird, im Dezember 2019, mit dem ersten „Auftauchen“ von Corona, begonnen hat, was jedoch - zumindest scheinbar - nicht mit der Überlieferung der Maya übereinstimmt, deren "Lange Zählung" (des Maya-Kalenders) am 21.12.2012 endete.

Tatsächlich gibt es hier keinen Wiederspruch: Das Datum ist sehr präzise.

Übersehen wurde bisher ein wichtiger Hinweis der Maya, der als wichtiges Puzzleteil "dem Ende der Langen Zählung" hinzugefügt  werden muss.

Erst dadurch ergibt sich ein ganzheitlicheres Bild auf "das Ende des gegenwärtigen Zeitalters".

Ich komme darauf zurück.

 

Wir leben heute in einem „technisierten Zeitalter“, das im Vergleich zu allen vorangegangenen weitreichende Veränderungen mit sich bringt.

Von herausragender Bedeutung ist zweifellos die Tatsache, dass wir heutzutage alle „vernetzt“ sind. Wir können uns in jedem Moment „grenzenlos“ austauschen, uns sehen, Nachrichten übermitteln, auf „das Wissen der Welt“ zugreifen etc. Was noch vor wenigen Jahrzehnten auf bestimmte Regionen (oder „einzelne Köpfe“) beschränkt war, hat sich nun „im Äther“ (der „Erdatmosphäre und dem ganzen Universum bzw. Kosmos“) ausgebreitet und steht allen zur Verfügung. Gleichzeitig.

Das muss man erst einmal „sacken lassen“, oder anders ausgedrückt:

Die weitreichende Bedeutung dieser Tatsache sollte sich jeder in aller Deutlichkeit bewusst machen und quasi ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen…

 

Dieser Ist-Zustand ist die (vorläufige) Krönung allen menschlichen Strebens – und in seiner Konsequenz schier unvorstellbar. Und genau jetzt, am „höchsten Gipfel“ allen intellektuellen und technischen Strebens der vergangenen Jahrtausende, taucht „aus dem Nichts“ Corona auf und zwingt uns zur Besinnung.

Ein merkwürdiger „Zufall“, nicht wahr?

Dies „zeitgleiche“ Zusammentreffen wirft in vielfacher Hinsicht den Blick zurück:

U.a. in ein tausende von Jahren zurückliegendes Ereignis im sehr alten Ägypten, das auf seltsame, aber deutliche Weise mit der „Verschmelzung zweier Kronen“ (und damit zweier „Energiezustände“, aus deren Vereinigung ein neuer „geboren“ wurde) einherging.

Ich spreche von der „Reichseinigung“ im alten Ägypten.

 

Als Reichseinigung wird die Entstehung oder Wiedervereinigung des pharaonischen Zentralstaates bezeichnet; kurz gesagt geht es um die Vereinigung von Ober- und Unterägypten. Als Metapher, bezogen auf allgemeingültige schöpferische Zusammenhänge, kann es leicht als Hinweis auf die Vereinigung von „oben und unten“ (bzw. aller Gegensätze schlechthin) verstanden werden. Also auch auf die Vereinigung (Verschmelzung) von Geist und Materie (Geist=Himmel, Materie=Erde), was - nicht nur grob und oberflächlich betrachtet – ziemlich genau dem Zustand entspricht,

in dem wir uns heute befinden.

Was ich zuvor bzgl. der Zustände im „Kosmos“ sagte, bedeutet nichts anderes als das wir heute einen Zustand der „Geist-Materie-Verschmelzung“ erreicht haben, den es so (unseres Wissens) zuvor noch nie gegeben hat. Das heißt, dass zwei (hochenergetische) „Dinge“, nämlich der menschliche Intellekt und der technische Fortschritt gemeinsam ihren (bisherigen) höchsten Entwicklungszustand erreicht haben und die „Energien“ beider Seiten „verschmolzen“ sind. Folgerichtig ergibt sich daraus ein Energiezustand, den es noch nie zuvor gegeben hat (denn nichts wiederholt sich so, wie es schon einmal da war).

Anfang und Ende zugleich

 

U.a. aus den weltweiten Überlieferungen der einstigen Hochkulturen und indigenen Völker - sowie auch von den Freimaurern - ist bekannt, dass das Erreichen des höchsten Entwicklungsstandes (jeder Entwicklung) symbolisch dem Erklimmen einer Stufenpyramide - von Ebene zu Ebene - gleichkommt, wobei die siebente Stufe (höchste Ebene) der Vollendung des jeweiligen Zyklus entspricht.

Die siebente - höchste - Stufe (des Aufstiegs) vollendet somit den vorherigen "alten" Entwicklungszyklus und ist gleichzeitig die erste Stufe des neuen. Aus einer erhöhten Perspektive betrachtet, nämlich von oben, wird klar, dass die siebente Entwicklungsstufe somit (immer) dem Zentrum der Pyramide entspricht und  „Anfang und Ende“ zugleich darstellt.

Anders ausgedrückt: Hier, am höchsten "Entwicklungspunkt", der sich im Zentrum der Pyramide befindet, beginnt und endet alles. Hier ist somit "die Quelle der Schöpfung", die auch mit „Gott“ gleichgesetzt wird.

Allerdings ist die Sache nicht so eindeutig, wie sie an dieser Stelle scheint:

Es fehlt noch etwas

 

Mathematik 

 

Die Schöpfungszusammenhänge sind untrennbar mit Mathematik verknüpft, und somit wird klar, dass sie sich auch "in Zahlen" ausdrücken und über Zahlen "erschlossen" (nachvollzogen und verstanden) werden können.

 

(Computer haben eine Sprache, die mit 0 und 1 sämtliche Informationen darstellen kann. Diese Sprache, die mit Spannungszuständen zu tun hat, wird Binärcode genannt.)

  Da alles in der Schöpfung Energie ist, hat folgerichtig (ausnahmslos) alles mit

  "Spannungszuständen" zu tun.

 

Die Maya benutzten für Ihre Berechnungen das Vigesimalsystem, was bedeutet, dass für sie die "20" die Basis aller Berechnungen war. In Verbindung mit einem Hinweis aus dem alten Ägypten, kann das als richtungsweisender „Fingerzeig“ auf das Datum verstanden werden, an dem das bisherige Zeitalter endet.

 

Kurz zusammengefasst:

Der Mondgott Thot, der im Alten Ägypten vielfach in Erscheinung trat und mit vielen Mythen verknüpft ist, war u.a. Gott des Schreibens, der Mathematik, der Wissenschaften, der Weisheit, des Mondes etc.

In der synkretistischen Verschmelzung mit dem griechischen Gott Hermes  wurde er (bzw. beide Götter als Einheit) zu  Hermes Trismegistos (dem dreimal großen Hermes).

Von ihm ist u.a. der Hinweis "Wie oben, so unten" überliefert, was u.a. besagt, dass sich jene Gegensätze die sich ergänzen und zusammen ein Ganzes ergeben im jeweiligen Gegenüber spiegeln und erst durch die Verbindung beider Seiten "ein Ganzes" entsteht.

Das besagt auch: Wo das Eine ist (die eine Seite des Ganzen), ist immer auch das Andere (die andere Seite):

Nichts ist nur groß, nichts nur klein, nichts nur klug, nichts nur reich, schön, neu, schwarz, ehrlich, gut - und so weiter. Alles trägt immer auch Anteile des jeweils Gegensätzlichen in sich. Es kommt (u.a.) stets auf die Betrachtungsweise an, was man und wie man etwas gerade sieht. Eine einzige Information über eine Sache, die man vorher nicht hatte, kann das Bild, dass man sich zuvor davon gemacht hat, vollkommen verändern.

Links: Deutlich zum Ausdruck kommt das im Symbol des Yin und Yang, das aus der chinesischen Philosophie (besonders im Daoismus) bekannt ist.

Näme man den schwarzen Punkt aus dem Weiß und den weißen aus dem Schwarz, wäre die symbolische Bedeutung der Ganzheit und Ausgewogenheit der Gegensätze nicht mehr gegeben.

 

 

Oben ein  Yin und Yang - Symbol. Hier.das Taiji; das in der chinesischen Philosophie das höchste Prinzip des Kosmos verkörpert. Zudem ist es - wenn auch nicht gleich offensichtlich - mit dem ägyptischen Pyramidion (des höchsten Abschlusses/Schlussstein einer Pyramide) verknüpft:

 

Das chinesiche Zeichen ( ji ) bezeichnet ursprünglich den Firstbalken eines Satteldaches, hat später die Bedeutung von „höchste Position“, „allerhöchste Stelle“, „die Spitze“, „der Pol“, „der/die/das Äußerst(e)“ bekommen.

Quelle: wikipedia

Links:

Dachfirst

 

Wortherkunft:

Die Herkunft des Wortes First ist im Deutschen auf First = Erster, Oberster von Fürst (ahd. furisto = der Erste, vgl. engl. first = erst, als erstes) zurückzuführen;

der Begriff ist hier sprachlich auf die oberste Linie eines Hauses übertragen worden.

Quelle: wikipedia

 

 

Die Rechengrundlage der Maya

 

Da für die Maya alle Berechnungen auf der Basis der 20 beruhten, traf dies folgerichtig (und gut dokumentiert und nachvollziehbar) auch auf die Berechnungen im Maya-Kalender - also auch auf die "Lange Zählung" des Kalenders, die am 21.12.2012 endete, zu.

Daraus lässt sich folgerichtig ableiten, dass für die Maya die Basis bzw. Berechnungsgrundlage des neuen Zyklus ebenfalls die 20 (die Zahl 20) war.

 

Alt und Neu sind nicht getrennt voneinander zu sehen, sondern als Einheit (Anfang und Ende einer Sache), die zusammengehört – sich spiegelt - und unaufhörlich weiterentwickelt. 

Bei den beiden großen Zyklen (altes und neues Zeitalter), dem jetzigen und dem nachfolgenden, handelt es sich somit um die  "gegensätzlichen" Seiten ein und derselben Sache, (nur) mit jeweils unterschiedlichen „energetischen Spannungszuständen“.

 

Das „Alte“ liegt gewissermaßen brach und still hinter dem "Neuen" (es war einmal...), die andere Seite, das Neue (das sich immer nur in der Gegenwart ausdrücken kann) ist hochaktiv und strebt mit aller Macht voran. Nicht ahnend, das es auf dem Weg ist, einen großen Kreis (Zyklus) zu vollenden.

 

Stellt man den Zyklus der Weiterentwicklung symbolisch als Schlange dar (was man in der Vergangenheit vielfach tat), symbolisiert ihr Schwanz folgerichtig immer die Vergangenheit und ihr Kopf immer die Gegenwart, die der noch nicht vorhandenen Zukunft zustrebt. Wir selbst bzw. immer "die aktuelle Zeit" und alles, was gerade in ihr existiert, stellen symbolisch den Kopf der Schlange dar... Immer bestrebt, "das Alte" (Vergangene) "aufzufressen", gestärkt daraus hervorzugehen und uns Neuem zuzuwenden.

 

Eine Schlange, die einen Kreis bildet und sich quasi selbst verschlingt (wie ein Ourobos es zeigt) symbolisiert zweifellos einen vollendeten Entwicklungszyklus.

Manche Zeitgenossen glauben, diese Symbolik müsse oder könne als Hinweis darauf verstanden werden, dass "die Menschheit sich am Ende" eines großen Zyklus jeweils selbst vernichtet, doch (obwohl der Gedanke gar nicht so weit hergeholt ist) sehe ich das nicht so. Auch im Hinblick darauf, dass wie real keine Zeitreise in die Vergangenheit (zu unseren Anfängen) machen können.

Viel eher sehe ich das "Verschlingen" als symbolischen Hinweis darauf, dass am Ende (des Zyklus) das Alte und das Neue direkt ineinander übergehen bzw. das Neue (das ja "der Kopf" des Alten ist) folgerichtig stets aus dem Alten hervorgeht. Es ist eine Umschreibung des immerwährenden Fortschritts, der Weiterentwicklung, Wiedergeburt und Auferstehung..

 

Eine Spirale entspricht (wie ich es sehe) eher dem, was (symbolisch betrachtet) tatsächlich passiert: Der alte und neue Zyklus begegnen sich nie direkt, sondern streben immer, insbesondere auch am Ende des Zyklus "aneinander vorbei".

Nur was sich (im Bestreben sich weiterzuentwickeln sinnvoll ergänzt, zieht sich an. Vergangenheit und Gegenwart (ganzheitlich betrachtet) also nicht.

 

Die unaufhörliche Weiterentwicklung des durchlaufenen Zyklus hat dazu geführt, dass sich "die Gegenwart" energetisch über die Vergangenheit "erhoben" hat und in den beiden "Enden"  so unterschiedliche Spannungszustände herrschen, dass eine Verbindung/Vereinigung unmöglich ist.

Anfang und Ende (eines Zyklus)  passen energetisch nicht mehr zusammen und können gewissermaßen nichts mehr mit sich anfangen. Stattdessen kommt es am Ende des Zyklus - also in der Gegenwart (wenn der Zyklus endet)  - zur Vereinigung mit dem "Höheren"...

Anders ausgedrückt:

Wenn ein großer Zyklus sich vollendet und sich "Alt und Neu" (die dann zu "Gegensätzen" geworden sind) wiederbegegnen, kommt es zum Kontakt und zur Vereinigung mit dem "Höheren, Göttlichen", wozu auch "höheres (Ur-) Wissen" gehört.

Da dies zyklisch immer wieder geschieht, handelt es sich gewissermaßen um eine "Wiedergeburt" bzw. eine  "Rückkehr des Lichts".

 

Dies setzt dem alten Zyklus gewissermaßen "die Krone" auf und vollendet ihn. Etwas Neues beginnt - ein neuer Entwicklungszyklus.

 

Die Frage ist, wann dies bedeutende Ereignis stattfinden wird.

Es hat mir niemand verraten, aber im Abgleich mit den alten Überlieferungen, u.a. vom Volk der alten Maya und aus dem Alten Ägypten, sowie aufgrund der schöpferischen Zusammenhängen, die das Licht preisgibt, lässt sich ein ganz präzises Datum herleiten.

 

Hermes Trismegistos (Thot und Hermes) sagen uns, dass sich alles Gegensätzliche spiegelt.

Auf die Rechengrundlage der Maya bezogen bedeutet das, dass sich auch die 20 des alten Zyklus mit der 20 (als Rechengrundlage des neuen Zyklus) spiegeln muss und "Anfang und Ende" zugleich sind; und das kommt in der gesamten modernen Zeitrechnung nur ein einziges Mal vor:

 

Im Jahr 2020  (2 0 - 2 0).

 

Doch die Maya hinterließen noch weitere Hinweise, die auf den genauen "Geburtsdatum des neuen Zyklus"  hinweisen. Zudem wiesen sie sehr deutlich auf das " Auge Gottes" hin, das bei ihnen jedoch unter einem anderen Namen bekannt war (und ist).

 

Das „Auge Gottes“ der Maya ist "der Rechenschlüssel".

 

Damit beginnt und endet tatsächlich alles (jeder Zyklus), und es offenbart sich ein präzises "Krönungsdatum", wenn man es mit dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders, am 21.12.2012,  den diesbezüglichen Botschaften aus dem Alten Ägypten  und der richtigen Spirale verknüpft.

Welche das ist, haben die Maya – in ihrem „Auge Gottes“ - vorgegeben, und das sie "stimmt" ist sehr leicht nachvollziehbar. Dazu muss man nicht rechnen können.

Doch nacheinander... 

 

Uralte Rituale

 

Zwei Rituale, die sich aus weit zurückliegender Vergangenheit bis in unsere Zeit erhalten haben, möchte ich hervorheben, da sie eng mit der Thematik in Verbindung stehen und die Zusammenhänge bzgl. "Anfang und Ende eines Entwicklungszyklus" verdeutlichen.

 

Noch einmal zur Erinnerung:

 

Corona bedeutet auch Krone und Kranz

(nachfolgend die Links zu den jeweiligen Bedeutungen)

 

Korona/Corona

Kranz

Krone

 

Bis ins 14. Jahrhundert lässt sich ein alter Brauch zurückverfolgen, mit dem der Bau eines Hauses (auch "Gotteshäuser" etc.) endgültig abgeschlossen wurde. Wieder geht es um die Bedeutung des oberen Abschlusses eines Gebäudes, wie zuvor schon beim "Dachfirst" erwähnt.

 

Das Ritual, von dem ich spreche, ist das  Richtfest (u.a. auch als Haushebung oder Dachgleiche bezeichnet).

Der Name Richtfest leitet sich vom Ausdruck aufrichten oder errichten her, mit dem das Aufstellen des Dachstuhl`s, auf dem zuvor errichteten und fertiggestellten Gebäude (als Rohbau), bezeichnet wird.

 

 

Links:

Dachstühle

Quelle: wikipedia

 

 

Das Bild kann durch Anklicken vergrößert werden

Am Tag des Richtfestes, das üblicherweise so stattfand, dass alle am Bau Beteiligten anwesend waren (also an einem normalen Arbeitstag), wurde der letzte Nagel eingeschlagen, und man setzte dem errichteten Gebäude (dem Rohbau) zur Feier des Tages eine sogenannte Richtkrone (Bilder), die auch als Richtkranz bezeichnet wird, auf. Das erst symbolisierte die endgültigen Fertigstellung.

Die Krone wird üblicherweise mit Tannengrün umbunden und mit bunten Bändern (in den Farben des Regenbogens) geschmückt, die dann hoch oben fröhlich im Wind wehen.

 

Links:

Vereinfachte Darstellung einer noch nicht geschmückten Richtkrone (mit Aufhängung), von oben.

 

Der oberste Abschluss stellt ein Kreuz dar.

 

Die "gekrönte" Cheops-Pyramide

Die drei Pyramiden von Gizeh (Ägypten), so heißt es, hatten einst ein ganz anderes Aussehen als heute. Sie waren mit weißem Kalksteinplatten verkleidet, die weithin im Sonnenlicht leuchteten, und sie trugen goldene Spitzen.

Insbesondere die berühmte und rätselhafte Cheops-Pyramide, deren Spitze fehlt, bewegt bis heute viele Gemüter, und man ist sich nach wie vor uneins darüber, wie alt dieses und auch die anderen Bauwerke des Gizeh-Plateaus sind.

Das ist eine hochinteressante Thematik, doch darauf will ich an dieser Stelle nicht näher eingehen.

Mir geht es lediglich um den Hinweis, dass man Bauwerke - insbesondere auch Pyramiden,

die bekanntlich (meist siebenstufig) einen Schöpfungszyklus symbolisieren, vor der endgültigen Fertigstellung "krönte". Daraus lässt sich ableiten, dass die Ursprünge des heute noch praktizierten "Richtfestes" bis ins Alte Ägypten zurückreichen und dessen ursprüngliche Bedeutung weitreichender ist als vermutet.

 

Der letzte "Schlussstein" einer Pyramide  (auch der von Obelisken) war selbst auch pyramidenförmig und wurde "Pyramidion" genannt.

 

Besonders interessant ist die Tatsache, dass dieser Abschlussstein (also ein Pyramidion) in den ältesten ägyptischen Schöpfungsmythen mit dem Ursprung der Schöpfung (und dem Ende jedes "großen" Schöpfungszyklus) in Zusammenhang gebracht wird.

Zudem wird er mit dem Benben - Stein assoziiert; einem pyramidenförmigen Stein, der in der Sonnenstadt Heliopolis (die im alten Testament On genannt wird) als göttlich verehrt wurde. Bei dieser Stadt handelt es sich zudem um die Hauptstadt des 13. (des 13. !) Gaus.

 

Der Benben-Stein (das Pyramidion in Heliopolis) wird als Urhügel aufgefasst, der - von Gott Atum erschaffen - als erstes "Land" aus den Urfluten aufstieg. Und das erste Lebewesen, was sich darauf niederließ, war den Mythen zufolge der Benu-Vogel, den wir als Phönix (wie er in Griechenland heißt) kennen. Phönix bedeutet auch: "Der Wiedergeborene" oder "der neugeborene Sohn". 

 

Der Benu - Vogel ist ein königlicher Reiher, der u.a. auch mit Gott Thot (der mit dem griechischen Gott Hermes zusammen als Hermes Trismegistos bekannt ist) in Verbindung gebracht wird.

Thot trat u.a. als Pavian, aber auch als Ibis (Familie der Reiher) in Erscheinung.

Hermes wird als "Götterbote" bezeichnet und wird vielfach "fliegend", mit Flügeln am Helm und an den Fersen dargestellt.

 

Das Pyramidion steht also mit Anfang und Ende eines großen Schöpfungszyklus in Zusammenhang.

 

Zur Erinnerung:

Ein Schöpfungszyklus wird symbolisch als siebenstufige Pyramide dargestellt, wobei die Spitze Anfang und Ende zugleich ist. Also: ein Aufstieg und ein Abstieg = 13 Stufen, für die Maya eine "Welle".

 

Die Lange Zählung des Maya-Kalenders bezieht sich jedoch auf das Ende eines  "sehr großen Schöpfungszyklus" mit  13 Entwicklungsstufen; jeweils13 Stufen hinauf ("hin") und 13 Stufen hinunter ("zurück").

Es heißt (und tatsächlich können wir das gut nachvollziehen), dass wir uns in einem "Abwärtstrend" befinden (also auf der dunklen/hinteren Seite der Pyramide hinabsteigen) - von immer mehr Chaos, Unfrieden und Verfall begleitet.

Demzufolge ist es verständlich, dass von der baldigen Wiedergeburt des Lichts gesprochen wird - und wir uns darauf zu bewegen.

 

Symbolisch lässt sich das auch als 13-stufige Pyramide darstellen, wobei die 13. Stufe die höchste (und kleinste) Ebene darstellt. Letzteres (als Realität) hängt offenbar damit zusammen, dass sich unser Zeitempfinden so stark verändert hat.

Diese (symbolische) 13-stufige Pyramide stellt die höchste Entwicklungsstufe im "Abwärtstrend" des gegenwärtigen Zyklus dar.

Sieht man sich eine Stufenpyramide an, wird klar: Der oberste Abschluss läuft nicht spitz zu, sondern es handelt sich um eine Ebene.

Wie uns die zuvor grob zusammengefassten Überlieferungen lehren, fehlt noch etwas:

 

Der Abschlussstein, also die "Krone"...

 

Das klingt alles sehr kompliziert und theoretisch, und da wir Menchen denken "in Bildern denken und verstehen", habe ich mich bemüht, die diesbezüglichen Zusammenhänge bildlich darzustellen.

Tatsächlich gibt es eine sehr deutliche Abbildung dessen, was ich soeben angeführt habe. Sie ist mit der " Zahl 1" verknüpft (die "Gott" symbolisiert) und führt in die USA, wo es aktuell(heute ist der 05.11.2020) um die "Krönung" des neu gewählten Präsidenten geht.

Die Wählerstimmen werden heute ausgezählt, und gewissermaßen geht es um die Ermittlung des "Goldenen Schnitts der Gegensätze"; um die Ermittlung der "Ausgewogenheit" zwischen zwei "Gegenspielern". Die Auszählung sei ein "Kopf an Kopf-Rennen", wurde heute vielfach gesagt, und auch das passt ins Bild...

 

"Richtfest" heißt auch "Dachgleiche", womit ausgedrückt wird, dass beide Seiten des Daches gleich hoch sind...

 

Alles spiegelt sich.

"Wie oben, so unten", "Wie im Kleinen, so im Großen"... (Hermes Trismegistos)

Etwas Neues beginnt, hier wie dort.

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen eine bekannte und vieldiskutierte Symbolik auf der Rückseite der 1-Dollar-Note der USA.

 

Links:

Ein ein-Dollar-Schein der USA,

original

 

Quelle: wikipedia

 

Links:

Ein kleiner Ausschnitt, vergrößert.

Das Netzwerk, das alles mit allem verbindet

- und das (im Licht) aus "Rauten" besteht.

 

Links:

Die "fertige" Pyramide, mit ihren 13 Stufen.

Darüber ein "Pyramidion", das nach allen Seiten strahlt,

als "Auge Gottes" dargestellt.

 

Zur Erinnerung: "Die Raute" gilt weltweit als Schöpfungssymbol, das auch "Auge Gottes" genannt wird, und ihr Zentrum (das der Spitze einer Pyramide entspricht) als "Anfang und ende zugleich".

 

Links:

Farbig verdeutlicht:

 

Die Pyramide mit 13 Stufen, die mit dem Pyramidion - wenn es über der Pyramide schwebt - ein Ganzes ergibt.

Links:

Hier offenbart sich, dass "Pyramidion" und Pyramide, wenn man sie zusammenfügt, kein "Ganzes" ergeben.

 

Daraus lässt sich u.a. ableiten, dass hier darauf hingewiesen wird, dass es, wenn die 13. Stufe vollendet ist, zur  Verbindung/Verschmelzung (oder zum Kontakt) mit dem "Höheren" kommt. 

 

Von den alten Hochkulturen und von vielen indigenen Völkern ist überliefert, dass "die Götter", die einst die Erde besuchten,  ihre Rückkehr ankündigten...

 

https://en.wikipedia.org/wiki/God%27s_eye

Das 2. Ritual, das sich bis in unsere heutige Zeit erhalten hat:

 

Ojo de Dios – das „Auge Gottes“

 

In Mexiko, bei den Huichol-Indianern, die noch bis in die 1960er Jahre nahezu unberührt von der Zivilisation lebten (und auch bei anderen indigenen Stämmen), hat sich ein uralter Brauch erhalten, der seit langer Zeit von Generation zu Generation weitergegeben wird:

 

Das einfache Weben eines „Auge Gottes“ (Ojo de Dios).

Ursprünglich webte der Vater zur Geburt seines Kindes ein Ojo de Dios. Dabei handelt es sich um eine Raute, die dadurch entsteht, dass um ein Holz-Kreuz im Zentrum (aus Holzstäben), kreisförmig Wolle „gewebt“ wird. Angefangen mit der Geburt, dann Jahr für Jahr mit einer anderen Farbe, bis zum 5. Geburtstag des Kindes.

Aus den Farbenkreisen entsteht auf diese (kreisende) Weise nach und nach – vom Kreuz im Zentrum ausgehend - eine bunte Raute, die die Vielfalt des individuellen Lebens des beschenkten Kindes widerspiegelt. Jeder benutzte Wollfaden wurde mit guten Wünschen verwoben.

 

Das „Auge Gottes“ galt von jeher als Glücksbringer, der vor Krankheiten und Unheil beschützte.

Der Raute (dem Ojo de Dios, dem Auge Gottes)  wird zudem nachgesagt, dass die Götter durch sie auf die Menschen schauen können und ihnen so Schutz, Heilung bei Krankheit und sonstige Hilfe zukommen lassen können, wenn es erforderlich ist.

 

Links: Ein "Ojo de Dios", gewebt aus Wolle

Links:

Ein Ojo de Dios - ein "Auge Gottes".

Aus einem Kreuz  (um ein Kreuz) entstanden und selbst ein Kreuz.

 

Es symbolisiert "Anfang und Ende eines Schöpfungszyklus"

Aus ihm geht "das Neue" hervor, und "das Alte" endet darin.

 

Das "Auge Gottes" der Maya und das Ende des großen Zyklus

 

Links:

Die "Heilige Maya-Raute"

(auch Canamayte-Raute)

 

Alle Schöpfung nahm darin ihren Anfang, sagten die Maya,

und da "Anfang und Ende" am selben Ort stattfinden, muss diese Raute ein "Auge Gottes" darstellen.

Die Grundfläche ist ein Quadrat...

Links:

 

Die "Lange Zählung des Maya-Kalenders"

endete am Tag der Vollendung der 13. Stufe

 

Was noch fehlt, ist "der Abschlussstein",

der - siehe Bilder zuvor -  dem "Auge Gottes" entspricht.

 

 

 

Die Geburt eines neuen Zyklus

 

Geht man davon aus, dass bei Erreichen der obersten Ebene der 13-Stufen-Pyramide, (symbolisch !!!) der „große Schöpfungszyklus“ endet, bedeutet das, dass der „Schlussstein“- also die Spitze, die im Alten Ägypten Pyramidion genannt wurde, noch einmal einen kleinen Schöpfungszyklus darstellt. Einen, der sich ebenfalls vollenden (also fertig werden) muss, um dem großen Zyklus als Krone obenauf gesetzt und als Schlussstein betrachtet werden zu können. Erst beide zusammen ergeben „ein Ganzes“.

Da sich „oben und unten“ (die göttliche (unsichtbare) und die irdische (unsichtbare) „Krone“) nach Vollendung des großen Zyklus (symbolisch) energetisch vereinen, stellt dieser kleine Zyklus gewissermaßen den Übergang in den neuen großen Zyklus dar, der aus der Mitte der „Überkreuzung“ – der Quelle, die gewissermaßen einen „Jungbrunnen“ darstellt - (wieder-) geboren wird.

 

Für dies (sich ständig wiederholende) Geschehen gibt es ein uraltes Symbol, dass sich in der Aussage des Hermes „Wie oben, so unten“ (wikipedia: Kybalion) spiegelt.

Das Bild zeigt Hermes Trismegistos (den ägyptischen Gott Thot und den griechischen Gott Hermes in Verschmelzung):

Der rundum geschlossene Kreis, der von einer Schlange gebildet wird, deutet auf die Vollendung eines großen Zyklus hin.

Das „versteckte“ Kreuz unter dem dreigeteilten Bart darauf, dass die Vereinigung sich „im Zentrum des Kreuzes“ (verborgen) vollzieht.

 

Das Symbol, das die Vereinigung von oben und unten symbolisiert ist ein Sechseck (griechisch: Hexagramm).

Da ein vollendeter Schöpfungszyklus symbolisch als siebenstufige Pyramide dargestellt wird, bedeutet das:

Auf die 13 (großen) Entwicklungs-Stufen werden noch einmal 7 (kleine) Stufen aufgesetzt- und erst dadurch kommt es zur Vollendung „des Ganzen“ (und die Pyramide wird „heil“).

Aus beiden zusammen (13+7) ergibt sich die letzte Zahl  im großen Zyklus – auf der alle Berechnungen der Maya (auf Grundlage des Vigesimalsystems) beruhen – die 20.

.

Leichter nachvollziehbar wird der zusätzliche „kleine Schöpfungszyklus“, wenn man an den fertigen Rohbau eines Gebäudes (z.B. eines Hauses) denkt, dem zum endgültigen Bauabschluss nur noch „die Krone“ fehlt, mit der symbolisch der Bau vollständig abgeschlossen wird.

Es ist klar, dass „die Krone“ angefertigt werden muss, was von Anfang bis Ende der Herstellung einen geschlossenen Schöpfungszyklus darstellt. Klar ist auch, dass diese Herstellung nur einen Bruchteil der Zeit benötigt, die für das Errichten des Gebäudes vonnöten war.

Aber:  Es gibt einen weiteren, ganz erheblichen Unterschied, der zudem „den Sinn der Kronenanbringung“ verdeutlicht und sich bereits in uralten Gebräuchen bei menschlichen Bestattungen, aber auch beim Bau riesiger Tempelanlagen wiederfindet.

Es geht darum, dass hier wie dort „am Ende eines Zyklus“ etwas errichtet wird, das die Verbindung zum Himmel – zu Gott - symbolisiert, sie sogar erst (wieder-)herstellt oder zumindest „die Verschmelzung von unten und oben“ erleichtert. Dies geht jedoch nur, wenn der Abschluss unter ganz bestimmten Bedingungen „gebaut und errichtet“ wird:

 

In aufrichtiger Liebe und Dankbarkeit für all das, das dazu beitrug, dass diese Ebene – das Ziele aller Mühen - erreicht werden konnte.

 

Alle Sorgen, Plagen, Ängste, Nöte etc. der langen Rohbauphase (also des großen Zyklus) lösen sich am Ende auf, auch jegliche (An-)Spannung löst sich und es stellt sich ein harmonischer Zustand ein, in dem Ruhe, Harmonie, Friede, Liebe, Dankbarkeit und viele andere gute  - gottgleiche - Gedanken und Gefühle zusammenfließen und sich in der „Krone“, die den Schöpfungszyklus abschließt, vereinen.

So sollte und muss es immer sein - das ist die Botschaft der alten Kulturen, und Vieles deutet darauf hin, dass wir uns genau in dieser (Zwischen-)Phase befinden…

 

 „Gleiches zieht Gleiches“ nur dann an und vereint sich (um etwas Neues aus sich selbst hervorzubringen), wenn es sich sinnvoll ergänzt.

Dazu ist es erforderlich, dass „beide Seiten“ harmonisieren und im Einklang - also im „Schwingungsgleichklang der Energien“ sind…

 

Der „göttlichste“, „höchste und reinste“ Energiezustand des Universums ist der, den wir „wahre Liebe“ nennen, und am Ende eines Entwicklungszyklus geht es darum, auf dieser Energieebene mit dem „Licht“ (mit „Gott“) zu verschmelzen. Dabei kommt es zur Befruchtung (in wahrer Liebe), aus der das neue Licht hervorgeht, auf das seit vielen, vielen Jahren gewartet wird…

Stupas

 

Links:

Der Borobudur, im Zentrum ragt der

Haupt-Stupa empor

 

Quelle: pixabay

Als Stupa werden buddhistische Bauwerke bezeichnet, die symbolisch Buddha und seine Lehre darstellen. Die Ursprünge gehen jedoch viel weiter zurück, bis in die prähistorische Zeit.

Stupa bedeutet im Sanskrit "aufhäufen, ansammeln", und in "uralten Zeiten" waren damit Stein- und Erdhügel gemeint, die über Verstorbenen angehäuft wurden. Irgendwann, der Zeitpunkt ist unbekannt, begann man in Indien damit, einen Stab, vielleicht auch einen Schirm, in den Mittelpunkt der Anhäufung (der "Halbkugel") zu stecken, der als Verbindung zum Universum angesehen wurde. Der Stab sammelte alle Energie und stand mit der Geburt allen Lebens in Zusammenhang. Die angehäufte Erdkugel symbolisiert die Balance der Energie im Universum und wurde zum Symbol für das Universum.

Ein diesbezügliches sehr bekanntes Symbol aus dem Christentum findet sich vielfach im Licht:

 

 

Originalstrukturen im Licht

Ein Stupa hat eine umfassende symbolische Bedeutung:

Zum Beispiel:

 

 

Alle Symbole haben mit Auferstehung und Wiedergeburt - bzw. dem Kreislauf des Lebens und Schöpfungszusammenhängen - zu tun.

Im Jahr 1814 wurde die größte Buddhistische Tempelanlage der Welt, Borobudur (oder Borobudur), wiederentdeckt, die ca. 800 Jahre unter vulkanischer Asche und dichter Vegetation begraben war. 1835 wurde sie von Europäern wieder ans Tageslicht geholt, und nach einer Restaurierung von 1973-1983 erstrahlten viele Teile wieder in früherem Glanz 1991 erfolgte die Anerkennung der UNESCO als Weltkulturerbe. (Quelle. wikipedia)

 

Die Basis des Tempels (des Stupa) ist quadratisch (Seitenlänge 123 m), darauf türmen sich neun (9) Stockwerke.

Auf  drei Terrassen obenauf befinden sich insgesamt 76 Stupas, die die Hauptstupa,

mit einem Durchmesser von fast 11 Metern, umrahmen. Diese bildet das Zentrum an der Spitze des Tempels.

Das Mysterium der Zahl 1

 

Ein griechischer Gelehrter, und zwar niemand Geringerer als Pythagoras von Samos, erkannte, dass Zahlen die Grundlage des Universums bilden. Pythagoras sah, dass alles von Zahlen durchdrungen ist. Auf ihn geht der Satz zurück:

„Der Bau der Welt beruht auf der Kraft der Zahlen.“

 Er untersuchte die kosmische Ordnung auf bestimmte Zahlenverhältnisse hin und studierte den Umgang der alten Hochkulturen mit der Zahlenmystik. Sowohl bei den Maya, den Babyloniern wie auch den Ägyptern war die Numerologie ein wichtiger kultureller Bestandteil.

 

Die Zahl 1 wird seit langer Zeit mit Gott gleichgesetzt, zudem symbolisiert sie „Sonne“, „Liebe“, „.Gold“ und steht (u.a.) für Einheit, Ganzheit, die absolute Vollkommenheit, Unteilbarkeit, Wahrheit, Harmonie und Unendlichkeit.

Kurz:

Die Zahl 1 ist (wie alle Zahlen) ein Symbol, und zwar DAS göttliche Symbol.

Die 1 ist das Symbol, das mit allem verknüpft ist. Die 1 ist „die Wahrheit“, der Anfang bzw. die Quelle, aus der alles Weitere hervorgeht – und in die alles wieder zurückkehrt, woraus sich ableitet, dass „die 1“ sich in jedem Schöpfungszentrum wiederfinden muss.

 

Zusammen mit der Zahl 0 bildet die 1 – in der Informatik – das Dualsystem (Binärsystem).

In der Maschinensprache (=Programmiersprache) steht die „1“ für „an“ (on), und auch für „wahr“, wohingegen die 0 für „unwahr“ seht.

 

„Das Dualsystem (lat. dualis „zwei enthaltend“), auch Zweiersystem oder Binärsystem genannt, ist ein Zahlensystem, das zur Darstellung von Zahlen nur zwei verschiedene Ziffern benutzt. Im üblichen Dezimalsystem werden die Ziffern 0 bis 9 verwendet.“

Quelle: wikipedia

Mit den Zahlen 1 und 0 lässt sich alles darstellen, was wir „unsere Realität“ nennen.

 

 

 

Ein kleiner Blick zurück auf die zuvor erwähnte höchste Stupa des Borobudur, deren Durchmesser mit nahezu 11 Metern angegeben wird:

 

Aus einer „höheren“ Perspektive betrachtet bedeutet dies Maß, dass sich im Zentrum (verborgen, innerhalb) der Stupa je 5,5 Meter (Quersumme jeweils 1)

sowie die Zahlen „1“ und „1“ „außen“ begegnen und beide Seiten (nur) zusammen die 11 Meter – und ein Ganzes - ergeben.

 

Da (der unsichtbare) „Gott“, der mit dem Himmel gleichgesetzt wird, die Zahl 1 verkörpert – und „Gleiches Gleiches anzieht“ (wenn es sich sinnvoll ergänzt) folgert daraus, dass mit dem Bau des Stupa – also der „Krone des Borobudur“ - ein Harmoniezustand zwischen oben und unten (Geist und Materie) „erschaffen“ wurde, durch die (erst) die Verschmelzung beider Seiten möglich wird (bzw. wurde).

Der Borobudur weist somit deutlich auf die Zusammenhänge bei der (Wieder-) Geburt eines neuen Schöpfungszyklus hin.

Die Vollendung des großen Zyklus

 

Die Krone, mit der ein großer Schöpfungszyklus vollständig abgeschlossen wird, ist (u.a.) auf der Ein-Dollar-US-Note als Dreieck bzw. als kleine Pyramide, die mit einem Auge Gottes (bzw. einem „allsehenden Auge“) versehen ist, dargestellt und entspricht einem „Pyramidion“ im Alten Ägypten.

Das bedeutet:

Das Pyramidion selbst, also „die Krone des jeweiligen Schöpfungszyklus“ symbolisiert „das Auge Gottes“ und das Schöpfungszentrum, aus dem „Das Neue“ geboren wird.

Es wird als „kleine Pyramide“ dargestellt.

Von unten oder von der Seite betrachtet…

Betrachtet man das Pyramidion (zw. eine Pyramide) jedoch von oben – und viele Darstellungen in der Welt verlangen uns seit einiger Zeit ab, sie von oben zu betrachten, um sie ganzheitlich zu erkennen  - wird deutlich, dass die „Heilige Maya-Raute“, aus deren Mitte den Maya zufolge alle Schöpfung hervorging, eine Pyramide bzw. ein Pyramidion ist. Und damit „eine Krone“, durch die (symbolisch) ein großer Schöpfungszyklus endet (und aus der das Neue „geboren“ wird).

 

Von den Maya ist die – zuvor schon erwähnte - sogenannte Canamayte-Raute überliefert, die in kleinen Kreisen dargestellt wurde, und diese scheinen exakt auf das Datum hinzuweisen, an dem der große Zyklus endgültig endet.

Ein „normaler“ Schöpfungszyklus wird symbolisch mit sieben Stufen dargestellt, wobei die siebente jene Stufe ist, auf der es zum Kontakt mit „dem Höchsten“, mit „Gott“, dem „Licht“, der „Weisheit“ etc.“ kommt. Die siebente Stufe ist jene, von der aus all das erreicht werden kann…

 

Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, eilt die Zeit uns niemals voraus. Alles geschieht ausnahmslos in der Gegenwart, die symbolisch immer den Kopf einer Schlange darstellt. Davor ist „Nichts“, dahinter alles Geschehene…

Eine Spirale stellt symbolisch eine „Schlange“ dar; ihre „Spitze“ entspricht somit dem „Kopf“ bzw. der Gegenwart.  Bei der Vollendung eines Zyklus, der symbolisch als Pyramide dargestellt wird, befindet sich somit die „Gegenwart“ (in der wir uns stets befinden) an bzw. in der oberen Spitze der Pyramide.

Bezogen auf das Pyramidion (den oberen Schlussstein) stellt diese Spitze auch das Zentrum dar, aus dem alles Neue hervorgeht.

Und „hier oben“, im Zentrum allen Geschehens, muss symbolisch auch „die göttliche Zahl 1“ zu finden sein, die erforderlich ist, um mit „dem Höheren“

(das ebenfalls durch die göttliche 1 – den energetischen Zustand der Liebe – verkörpert wird) in Harmonie und Gleichklang zu kommen.

 

Es klingt komplizierter als es ist…

Tatsächlich sind es genau diese Zusammenhänge, anhand derer das Datum der endgültigen Vollendung des großen Zyklus abgleitet werden kann.

Viele alte Überlieferungen weisen auf den Tag der Wintersonnenwende hin – auf den Tag, an dem das Licht zurückkehrt. Letztendlich geht es nur um das Jahr – und das ergibt sich durch das Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders (21.12.2012) plus „Pyramidion“…

 

Der Weg ins Licht

 

Die „Farben des Lichts“ (im nicht sichtbaren Bereich) befinden sich – immer in gleicher Reihenfolge - „Farb-Ebene“ für „Farb-Ebene“ hintereinander. Jede für sich, aber alle untrennbar miteinander verknüpft, wodurch sich ständig neue „Farbmischungen“ – und unterschiedliche energetische Zustände – ergeben.

 

 

Links:

Von "vorn" (weiß/Schleier) nach"hinten

 

Die Originalfarbfolge der Licht - Ebenen im

(nicht sichtbaren) Licht

 

Sie zu durchdringen entspricht einem "Entwicklungszyklus",

wie er oft durch eine siebenstufige Pyramide dargestellt wird.

Der große Zyklus mit 13 Ebenen endete der "Langen Zählung der Maya zufolge am 21.12.2012.- mit dem Erreichen der obersten "Spitze" bzw. Ebene der symbolischen Pyramide.

 

Die Welt ging nicht unter, wie wir wissen, und "die Zeit" lief weiter...

Musste sie auch (symbolisch betrachtet), denn der Schlussstein - das Pyramidion - musse ja noch erstellt werden Auf der obersten Ebene der "großen Pyramide"...

Die Maya teilen uns mit, dass das Pyramidion aus "Jahres-Stufen" erstellt werden muss, und das bedeutet, da ein voller Zyklus sieben Stufen hat, dass noch einmal sieben (7) Jahre bis zur "Krönung" vergehen würden...

 

Das bedeutet: Die oberste "Spitze" (Ebene) der großen Pyramide wurde am 21.12.2012 erreicht und endete am 21.12.2013 - das erste Jahr...

 

Darauf folgte das Pyramidion,

Stufe für Stufe - Jahr für Jahr

(dem Licht - dem "göttlichen Blau" - entgegen)

Jeweils von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende...

 

Die letzte, oberste Stufe entspricht somit

dem letzten Jahr des großen Zyklus:

Vom 22.12.2019 - 21.12.2020

 

Beide Daten haben die Quersumme 1.

Viele weltweit als sichtbare Petroglyphen "hinterlassene"

Rauten, wie die nachfolgend als Beispiel gezeigte, lassen sich exakt in eine Maya-Raute einfügen. Setzt man deren außeren "Rauten-Rand" mit dem Ende der "Langen Zählung des Maya-Kalenders gleich - also mit dem 21.12.2012, führt von dort ein Weg(einer siebenstufigen Pyramide entsprechend) exakt ins Zentrum.

Dies entspricht der Gegenwart - dem Jahr 2020...

 

Der äußere Rand entspricht somit der oberen Ebene der großen Pyramide, die Spirale symbolisiert den Schlussstein bzw. das Pyramidion.

 

 

 

Das Foto zeigt eine Petroglyphe in Arizona/USA,

die exakt der Spirale entspricht, die ich in die Maya-Raute eingefügt habe.

 

Auch diese Petroglyphe  weist eindeutig auf "die Spitze" (Krone) einer "Pyramide" hin -  die uralte Symbolik für die Vollendung eines großen Zyklus.

Solche und ähnliche Spiralen findet man weltweit, und sie sind vielfach an versteckten und nicht leicht zugänglichen Orten - wie hier an der Spitze eines Berges - zu finden.

Das legt die Vermutung nahe, dass sie für eine möglichst lange - eine jahrtausendelange - Überlebensdauer angelegt wurden. Möglicherweise deshalb, damit sie auch dann noch existieren, wenn eine viel spätere Kultur ihren Sinn (wieder) erfassen kann und die Botschaft versteht, die damit symbolisch zum Ausdruck gebracht werden soll.

 

Diverse Spiralen (und viele andere "Ur-Symbole") findet man z.B. bei den berühmten Nazca-Linien, andere in vielfachen Darstellungen indigener Völkern. Sie sind u.a. in Stoffe und Teppiche gewebt, in Gebrauchsgegenstände geritzt, dienen als Bemalung und Tätowierung und sind sogar als Mosaike, z.B. als "Bodenpflaster", oder als Fenstereinlagen in Tempeln, Kirchen , Kathedralen  etc. zu finden.

Spiralen sind universelle Muster und im wahrsten Sinn des Wortes von zentraler Bedeutung.

 

Die ganzheitliche Bedeutung der Spiralen ist nicht bekannt, aber u.a. stehen sie, und dies offensichtlich, mit  zyklischen Geschehen in Zusammenhang.

Sie symbolisieren u.a. Wachstum, Reife, Weiterentwicklung, Erkenntnis und somit den Weg zu "Höherem". Vom Anfang, bis zum Ziel bzw. bis zum Abschluss des jeweiligen Voranstrebens (eines Schöpfungszyklus).

 

Demzufolge gehören Spiralen zu wichtigen Botschaftsträgern der Kulturen, die sie einst erschaffen haben.

Anders ausgedrückt: Sie teilen uns etwas mit und könnten, wenn sie "sprechen" oder wir ihre "stumme Botschaft" verstehen könnten, möglicherweise direkt mitteilen, wann der große Entwicklungszyklus endet, in dem wir uns gerade befinden.

 

 

Um „das Heilige Blau“ zu erreichen, das von vielen einstigen Kulturen (und heute noch von indigenen Völkern) verehrt wurde und wird, ist es erforderlich, auf spirituellem Weg – in aufrichtiger, ehrlicher Liebe - von „Ebene zu Ebene“ durchs Licht zu gehen, da es die „hinterste“ „höchste“ „göttlichste“ Farbe im Licht ist.

Dies „Blau“ verkörpert die energetische Ebene, um die es immer und überall geht:

Es ist der Ort, den wir alle lebenslang anstreben:

Der Himmel - Gott selbst, reine Liebe, Frieden, Angstfreiheit, Gesundheit, Harmonie, Vollkommenheit…

Um dies „Ziel“ geht es an der höchsten Spitze des „Schlusssteins“ bzw. des Pyramidions, damit sich „oben und unten“ problemlos vereinen können und „ein neuer Zyklus“ (unter besten Voraussetzungen – in Liebe) geboren werden kann…  

 

Links:

Originalstrukturen im Licht

 

(Die "Maya-Raute" im Zentrum eines Mandalas)

 

Die Raute, in dessen Zentrum sich das Kreuz offenbart, wird  "Auge Gottes" genannt.

 

Dies Zentrum entspricht  "dem höchsten Entwicklungspunkt", der durch ein Stupa symbolisiert wird.

Dieses Zentrum ist "die Quelle der Schöpfung"

 

 

 

© Annette Andersen

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen,

 

Ihre

 

Annette  Andersen

 

Hildesheim, den 21.11.2020

 

 

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Zuletzt überarbeitet

 

am  21.11.2020

 

Hinweis:

Diese Seite ist mit Originalstrukturen (Zeichen/Symbole) aus dem Licht hinterlegt

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Bild 1. Originalstrukturen am Abendhimmel

Bild 2. Originalstrukturen am Abendhimmel

Bild 3. Originalstrukturen am Abendhimmel

Bild 4. Originalstrukturen am Abendhimmel, (im Zentrum des Bildes zuvor)

Bild 5. Originastrukturen am Abendhimmel, die Strukturen des Bildes zuvor etwas näher

Bild 6. Originalstrukturen am Abendhimmel, (im Zentrum eines Mandalas offenbart sich die  "Maya-Raute" bzw. das sogenannte  "Auge Gottes")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 7. Originalstrukturen am Abendhimmel (die Energiestrukturen des Bildes zuvor, etwas näher)

Bild 8. Die Lichtstrukturen des Bildes zuvor "pur"  (ohne Energiefelder )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 9. Das Zentrum des Bildes zuvor (Zentrum des Mandalas)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 10. Fraktale Strukturen am Himmel,

Originalstrukturen

Bild 11. Originalstrukturen (die als "Ursymbole" bekannt sind) am Himmel

Bild 12. Teil (Ausschnitt) aus "himmlischen Energiekreisen", Originalstrukturen

Bild 13. Originale Strukturen im Licht

(Im Zentrum eines Mandalas)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 14. Original Strukturen im Licht

(im Zentrum eines Mandalas bzw. eines sogenannten "Auge Gottes"

Bild 15: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 16: Energiestrukturen im Licht

Bild 17: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 18: Energiestrukturen im Licht

Bild 19: Energiestrukturen im Licht

Bild 20: Energiestrukturen im Licht

Bild 21: Energiestrukturen im Licht

Bild 22: Energiestrukturen im Licht

Bild 23. Energiestrukturen im Licht>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 24:

Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 25: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 26: Energiestrukturen im Licht

Bild 27: Energiestrukturen im Licht

Bild 28: Energiestrukturen im Licht

Bild 29: Energiestrukturen im Licht

Bild 30: Energiestrukturen im Licht

Bild 31: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 32: Ein "Auge Gottes" im Licht (Originalstrukturen)

Bild 33: Energiestrukturen im Licht

(Abendhimmel)

Bild 34: Energiestrukturen im Licht

(Abendhimmel)

Bild 35: Energiestrukturen im Licht

Bild 37: Energiestrukturen im Licht, (Abendhimmel)

Bild 38: Energiestrukturen im Licht (Abendhimmel)