Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
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Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Website

und bedanke mich für Ihren Besuch!

 

 

 

Die wahre Natur

 

Die meisten Menschen fragen sich irgendwann im Laufe ihres Lebens, welchen Sinn „Leben“ überhaupt hat. Das eigene Leben, mit all seinen Problemen, Schwierigkeiten und Ängsten und den im Vergleich dazu eher klein und winzig erscheinenden Freuden, die es mit sich bringt, aber auch das Leben als Ganzes, die ganzheitliche Schöpfung betreffend. Welchen Sinn könnte das alles haben? Lohnt sich das Leben, und warum eigentlich? Oder warum nicht?

 

Wer oder was sind wir eigentlich? Woher kommen wir, wohin gehen wir - und wie ist es möglich, dass Generation für Generation nach Antworten auf diese Fragen sucht und niemand sie findet?

 

Menschen aller Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen suchen unentwegt nach den wahren Zusammenhängen des Lebens, und es wird immer klarer, dass alles über Zeit und Raum miteinander verknüpft ist und es – wie sollte es anders sein – nur eine einzige Wahrheit geben kann. Die Wahrheit, die allem zugrunde liegt, allgemeingültig ist und ganzheitliche Erkenntnis über die wahren bisher verborgenen Zusammenhänge des Lebens mit sich bringt. Schon vor tausenden Jahren gab es im alten Ägypten ein Wort, dass

die eine allgemeingültige Wahrheit, das Recht, die Gerechtigkeit und die Weltordnung (die allem innewohnt) als ganzheitliches Konzept zusammenfasste: Maat.

Verkörpert von einer Göttin, die den Namen Maat trug.

 

  

Wir alle sind Teile des Ganzen und zeichnen uns dadurch aus, dass jeder von uns bis in das allerkleinste Teilchen einzigartig ist und wir als Individualisten denken, handeln und einzigartig leben. Einerseits spiegelt sich jeder Mensch im anderen, doch tatsächlich ist jeder anders als der andere, was letztlich bedeutet, dass jeder Dinge ins ganzheitliche System (in die „Weltordnung“) einbringt, zu denen nur er selbst in der Lage ist. Niemand sonst. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Vereinten Nationen für das Jahr 2050 eine Weltbevölkerungszahl von etwa 9,7 Milliarden Menschen auf dem Globus erwarten. Jeder war, ist und bleibt ein Unikat, in jeder Hinsicht. Die wahre Natur eines jeden Menschen ist einzigartig, tief in ihm verankert, sehr geheimnisvoll und – wenn überhaupt – nur sehr schwer finden.

Da wir alle Teil des Ganzen sind, also jeder Mensch (wie auch jedes Tier, jede Pflanze etc.) Teil der „großen Natur der Schöpfung“ ist, sind wir kleine „Funktionssysteme“ innerhalb eines großen Systems, das offenbar an unseren individuellen Erfahrungen interessiert ist. Daraus lässt sich ableiten, dass es im Leben möglicherweise darum geht (oder es ein "Naturgesetz" ist), individuelle Erfahrungen zu machen und die diesbezüglichen Informationen ins „große Netzwerk der Wahren Natur“ einzuspeisen, wodurch es zu immer mehr Wissen  gelangt und sich mehr und mehr ausweitet. Wissen, das auch uns selbst zugutekommt, da wir alle in jedem Augenblick – hin und wieder ganz besonders intensiv - damit interagieren. Bewusst und unbewusst. Alles deutet darauf hin, dass wir durch "neue kreative Impulse", die aus diesem kollektiven Netzwerk kommen, in Gang gesetzt bzw. aktiviert und motiviert werden.

 

Auf der materiellen für uns erkennbaren Ebene bedeutet das, dass es darum geht, nie mit dem Lernen (insbesondere der wahren Werte des Lebens) aufzuhören und das Erlernte direkt (persönlich) oder über das "unsichtbare Netzwerk" anderen zu vermitteln; also lebenslang ein interessierter Schüler und Lehrer zugleich zu sein und zu bleiben, um „das Gute“ zu mehren und diesbezüglich zu dessen Weiterentwicklung  und Ausweitung beizutragen.

 

Der bedeutende und vielseitige ägyptische Gott Thot, der den Überlieferungen zufolge das Land Ägypten 3000 Jahre friedlich regierte, hinterließ eine Nachricht, die offenbar damit in Zusammenhang steht.

Sie lautet:

 

"Das Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebet an jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter zu verstehen."

(Thot, Ägyptisches Totenbuch)

 

Diese Botschaft ist zweifelsfrei eine Metapher, die u.a. deutlich darauf hinweist, dass die Suche nach der universellen Wahrheit mit dem entdecken und studieren des hier erwähnten „kosmischen Buches“ zusammenhängt.

Es geht folgerichtig darum „Licht ins Dunkel“ des Universums zu bringen, in dessen Netzwerk wir eingebunden sind. Wir brauchen Licht zum Lesen; „wie unten, so oben“ (was Thot ebenfalls sagt). Zwar sind wir mittendrin, doch der Weg zur Erkenntnis "der Wahrheit in allem" ist beschwerlich und weit. Er führt nur über das Erkennen der eigenen (wahren) Natur zum Ziel. Also über Selbsterkenntnis, in aller Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Nur indem wir uns aufrichtig, ehrlich, vollkommen neutral (ohne zu werten, zu bewerten oder nach Erklärungen/Entschuldigungen etc. zu suchen) und mutig nach innen wenden, werden wir nach und nach erleuchtet. Dieser Weg öffnet die Erkenntnis, dass sich innen und außen spiegeln: eine Erkenntnis auf dem Weg nach innen führt folgerichtig zu einer Erkenntnis in der Welt, in der wir leben. Schritt für Schritt geht uns also „ein Licht nach dem anderen“ auf, was uns letztlich dazu befähigt, das „himmlische Tor“ zu öffnen und im Buch des Universums zu lesen.

Doch Vorsicht!

Den Weg der Selbsterkenntnis kann nur jeder allein und für sich gehen, da jeder Lebensweg einzigartig ist. Man kann sich in Entspannungstechniken, wie Autogenem Training, Meditation etc. unterweisen lassen, aber nicht auf dem Weg nach innen (und wieder zurück) führen lassen. Es ist ein langer, einsamer Weg, auf dem man vollkommen „auf sich selbst zurückgeworfen“ wird. Er kann nur allein beschritten werden und will wohlbedacht sein, da er zwangsläufig auch in die ganz persönlichen tiefsten und dunkelsten Abgründe führt, wo die eigenen (angstbehafteten) „inneren Dämonen“ nur darauf warten, erweckt zu werden. Man sollte unbedingt darauf gefasst sein, dass sie über einen längeren Zeitraum immer wieder – sehr real - (als Schreckgestalten) in Erscheinung treten können. Es ist also sehr wichtig, psychisch so gefestigt zu sein, um in jedem Moment Realität und „Erscheinung“ voneinander trennen zu können.

Die "inneren Schreckgestalten und Dämonen" sind all jene Dinge, an die man eigentlich nicht mehr rühren möchte, da sie mit Angst, Lüge, Hinterhältigkeit, Egoismus, Gewalt, Selbstbetrug usw. vernüpft sind. Auf dem Weg nach innen erwacht alles zu neuem Leben ...

 

Weltweit haben sich die Zustände in den letzen Jahren dramatisch verändert, und der Klimawandel schreitet immer schneller voran.

Es ist wichtiger als jemals zuvor, zu erkennen, dass alles im Leben eng miteinander verknüpft ist und alles was wir tun, untrennbar zusammenhängt. Das Handeln auf der einen Seite des Globus wirkt sich alsbald auf der andere Seite aus.

 

Millionen Menschen, rund um den Globus, sind, ohne sich dessen so richtig bewusst zu sein, dazu übergegangen, sich zu offenbaren.Sie kehren ihr Innerstes nach außen und lassen sich die persönlichsten Daten, Bilder, Zeichen, Symbole etc., die zuvor im Verborgenen gespeichert waren, ganz offensichtlich für jeden Betrachter, in bunten Farben auf den Körper "malen". Parallel dazu kam es vor etwa fünf Jahren zu einem weiteren Phänomen: Malbücher für Erwachsene eroberten die Literatur-Bestsseller-Listen, denn Millionen Menschen haben  - wie zuvor kleine Kinder - damit begonnen, sich Malbücher und Buntstifte zu kaufen, um mit Begeisterung Bilder der Natur, Fantasiebilder, geometrische Figuren etc. anzumalen. Sinn und Zweck ist spirituelles Wachstum, das Bestreben zur Ruhe zu kommen, ausgeglichener zu werden, sich selbst (seine "Mitte") zu finden und so weiter.

Gleichzeitig gehen Kinder weltweit "auf die Straße" bzw. in die Öffentlichkeit und rufen zu Weltfrieden, dringend zu mehr Bewusstsein für den Klimaschutz und  Ehrlichkeit auf.

 

Alte Strukturen lösen sich auf. Direkt vor unser aller Augen vollzieht sich gerade ein großer Wandel. Wie innen, so außen, wie oben, so unten - alles spiegelt sich... (frei nach  Hermes Trismegistos)

 

Oben/unten:

Originalstrukturen (Symbole) im Licht,

© Annette Andersen

(Die Bilder können durch einmaliges Anklicken einzeln vergrößert werden)

 

Hinweis zum "Apfelmännchen", dem 4. Bild in der obigen Präsentation:

 

Bei der Mandelbrot-Menge, genannt Apfelännchen, handelt es sich um ein Fraktal, das (laienhaft ausgedrückt) aufgrund eines mathematischen Codes "künstlich" erschaffen wurde.

 

Mit dem Begriff Fraktal, der im Jahr 1975 von Benoît Mandelbrot geprägt wurde, werden   bestimmte natürliche oder künstliche Gebilde und geometrische Muster bezeichnet.

 

Die ersten drei Bilder zeigen, aus einer Fülle von unendlich vielen weiteren, "natürliche fraktale Gebilde", die nicht künstlich erschaffen wurden, sondern "im Licht" (im natürlichen Licht der Natur) zu finden sind. Genau so, wie hier - und im nachfolgend eingefügten Bild - gezeigt.

 

(Die Bilder können durch einmaliges Anklicken einzeln vergrößert werden)

 

Weitere Informationen werde ich demnächst hier veröffentlichen.

 

Ich freue mich über Ihren Besuch und Ihr Interesse.

Nachrichten können sie mir über das Kontaktformular zusenden.

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen,

 

Ihre

Annette Andersen

 

 

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Zuletzt überarbeitet

 

am  18.08.2019