Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
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Uralte Zeichen, Symbole

und Muster

 

... aus Licht gewebt

 

 

 

Oben:

Dies Symbol ist bekannt als "Das Auge Gottes" (Ojos de Dios)

Originalsymbol aus dem Licht

Es wird von jeher "Auge Gottes" (Ojos de Dios) genannt, und dient noch heute (besonders in Mexiko/Peru) als Schutzsymbol. Wer möchte, kann es sich leicht selbst herstellen: Anleitung

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Herzlich willkommen

in der geheimnisvollen Welt des Lichts

 

 

Auf der Suche nach dem Wirkmechanismus des Placebo Effekts

offenbarte sich für mich, nach über 15 Jahren intensiver Studien "der Weg ins Licht"

und damit die phantastische und farbenprächtige Welt des Unsichtbaren.

 

Dies war und ist nur durch die technischen Errungenschaften unserer Zeit möglich, 

dennoch erfordert die Sichtbarmachung der verborgenen Strukturen

höchste Konzentration, Geduld, Besinnung, Intuition - und Handarbeit.

 

Der Computer ist dabei lediglich "passives Handwerkzeug mit Bildschirm", keineswegs

(z. B. auf Grundlage einer bestimmten Software)

der Erzeuger der Strukturen, Symbole und Muster.

Diese sind, genau so, wie dargestellt, im Licht vorhanden,

 seit Jahrtausenden bekannt und auf der ganzen Welt, z.B. in Kirchen, Kathedralen, Mosaiken, in den ältesten Malereien, auf Töpferwaren, in Geweben und Stickereien und vielfach in alten schriftlichen Überlieferungen zu finden. Nicht zuletzt auch auf der Haut nahezu aller Eingeborenenstämme der Welt, bereits in der Antike, bis in unsere heutige Zeit.

In den letzten Jahren sind weltweit Tätowierstudios  "aus dem Boden gewachsen",

als hätte ein unsichtbarer Gärtner Samen ausgestreut, aus denen sie entstehen.

Das Angebot richtet sich auch hier nach der Nachfrage, und diese wächst ungebrochen:

Millionen Menschen sind bereits tätowiert, und das Interesse an

Symbolen und "flächendeckenden Bildteppichen auf der Haut"

- wie bei den Naturvölkern von jeher üblich -

scheint kein Ende zu nehmen.

Zweifellos "liegt etwas in der Luft", was mit "Körperbemalung" (Tätowierungen) 

in engem Zusammenhang steht.

Unzählige Menschen, weltweit, scheinen zeitgleich (in dieser Zeit) das Bedürfnis zu haben, ihre individuelle "Lebensgeschichte" und/oder die wichtigsten Eckdaten und Erlebnisse ihres Lebens symbolisch in Bildern, Zeichen und Mustern nach außen zu tragen. Vorrangig geht es dabei um Symbole aus der Natur und solche, die mit Zusammengehörigkeit und der Liebe zu anderen Menschen (Familie, Partner, Kinder, Freunde etc.) in Zusammenhang stehen, aber es geht auch um besondere Lebenserfahrungen und Gefühle; und nicht zuletzt um Verluste, (unerfüllte) Träume, Hoffnungen, Vorstellungen und Visionen, die rein "geistiger Natur" sind.

Bei indigenen Völkern steht die Bemalung des Körpers untrennbar mit der Kommunikation zwischen unserer und der unsichtbaren, "geistigen Welt" (von der viele "moderne Menschen" glauben, es gäbe sie nicht) in Zusammenhang.

Hinsichtlich des derzeitigen überall praktizierten "Tätowierkults" könnte man meinen, die "geistige Welt" hätte - ohne das dies bisher erkannt wurde - Kontakt

zu den Menschen aufgenommen, und diese "antworteten" nun ganz unbewusst und offenbarten ihr Innerstes;

in "der Sprache des Universums",

die aus Zeichen, Symbolen, Mustern, Farben, sowie aus Wellen und Teilchen besteht.

Thot, der weise Gott des Alten Ägypten sagte:

 

"Das Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebet an jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter zu verstehen."

 

(Thot, Ägyptisches Totenbuch)

 

Ganz auffällig ist das große Interesse an Zeichen und Symbolen, die zu den ältesten der Menschheit gehören, wie Kreuze, Mandalas, diversen Schriftzeichen etc. - und dabei handelt es sich um genau jene Zeichen, Symbole und komplexen Muster, die (oft identisch)

im Licht zu finden sind. Da jedoch alles in der Natur fraktal ist (bis hin zum allerkleinsten Teilchen), ist im Licht, bei den "Kleinsten", nichts von Dauer, denn alles lebt, ist ständig in Bewegung und verändert sich ununterbrochen. "Schlimmer noch" (bezogen auf die Schwierigkeit, die Zusammenhänge zu verstehen):

Es ist möglich, dass "Dinge" plötzlich aus dem Nichts auftauchen- und andere können sich urplötzlich "verwandeln" oder gänzlich verschwinden. Ununterbrochen entstehen "neue, veränderte Zustände", die aus "den Alten" hervorgehen, gerade so, wie es bei den aufeinander folgenden Generationen im menschlichen Leben (Geburt, Reifung, Verfall, Tod, Auferstehung) zu beobachten ist. Die Schöpfung ist wahrlich ein "Wunderwerk", ein "himmlischer Zauberkasten", in und mit dem nichts unmöglich ist.

 

Was sich im Licht der Sonne, des Mondes, der Sterne (usw.), an jedem beliebigen Ort und in jeder beliebigen - auch der allerkleinsten Sache - offenbart, ist atemberaubend:

 Symbole, Mandalas, Kreuze etc. und komplexe, farbenprächtige Gewebe aus Licht,

kunstvoll gewebten Orientteppichen ganz ähnlich.

Es eröffnet sich der Blick auf herrliche Decken, feinste Stoffe und prächtige Teppiche, die von unfassbar vielfältigen und vielschichtigen Mustern, Zeichen und Symbolen durchzogen sind und sich - niemals gleich - in wunderbarer Ordnung zusammenfügen.

Von der Natur selbst auf "himmlischen Webstühlen" gewebt,

als Spiegel dessen, was die Menschen erschaffen haben.

 

Für Jahrtausende unsichtbar, und doch schon seit Urzeiten bekannt,

werden besondere Zeichen und Symbole des Lichts bis heute

- und gerade in der heutigen Zeit wieder -

rund um den Globus gemalt, gezeichnet, tätowiert, auf Stoffe gedruckt und auf vielfältige andere Art genutzt, geliebt und geachtet.

Auch in der Modewelt haben sie Einzug gehalten und schmücken nahezu alles, was sich aus Stoffen herstellen und mit Ethno - oder "Indianer-Mustern"

(wie sie meist genannt werden) bedrucken lässt.

Die Mustervielfalt "des Lichts" ist unerschöpflich und in allen "alten" Mustern der Welt zu finden; seien es nun Ethno- oder Indianermuster, Aztekenmuster, Shipibomuster, afrikanische, nordische oder andere Muster:

sie alle - weltweit - haben den gleichen (geistigen) Ursprung und sind

"Abbilder des unsichtbaren Universums".

(Der Begriff "Ethno", der von dem Begriff Ethnologie/Völkerkunde abgeleitet ist, fasst unterschiedliche Kulturen, Traditionen und Religionen zusammen)

 

Die Schamanen/Medizinmänner vieler Naturvölker sind noch heute in der Lage, mit "der geistigen" (unsichtbaren) Welt in Kontakt zu treten, und von dort - so heißt es - haben sie Kenntnis über die Zeichen, Symbole, Muster und Farben "des Lichts",

die u.a. auch zu Heilzwecken verwendet werden.

 

Vergleichen Sie selbst - es besteht kein Zweifel:

Es handelt sich bei den geheimnisvollen Zeichen um genau jene, die

heute  "auf verschiedenen Ebenen des Lichts" sichtbar gemacht werden können und von denen ich hier viele Bilder zeige.

Nie und nirgendwo in der Natur gibt es exakte Wiederholungen, ausnahmslos alles ist individuell und verändert sich in jedem Moment. Jedes Bild ist somit einmalig und niemals und nirgendwo auf der Welt noch einmal identisch zu finden. Es ist unmöglich, denn es handelt sich um Bilder aus der lebendigen Natur, die sich ununterbrochen verändert.

Nichts kann jemals so wiederkehren, wie es schon einmal (da) war.

 

Wir alle kennen die ältesten bekannten Zeichen und Symbole der Welt

(von denen viele - die ich in dieser Form "Ursymbole nenne - hier im Hintergrund zu sehen sind), denn sie haben schon lange in nahezu jedem Wissenschaftsbereich Einzug gehalten,

wo ihnen, meist als "Sonderzeichen",

jeweils eine symbolische Bedeutung zugeschrieben wurde.

Oft mit einer identischen oder nur leicht voneinaner abweichenden Bedeutung.

Sehr viele Zeichen und Symbole ("Ursymbole")

finden sich in der Mathematik wieder, was leicht nachprüfbar ist.

Sehen Sie sich einfach die mathematischen Sonderzeichen eines beliebigen Schreibprogramms auf Ihrem Computer an - dort sind sie zu finden.

 

Wir kennen also die "verborgenen" Zeichen und Symbole des Lichts und nutzen sie täglich.

Auch in unserer Sprache, denn darin sind sie integriert.

Oder anders ausgedrückt:

Universelle Zeichen und Symbole sind die Grundlage jeder Sprache,

 und jede Schrift - jeder Buchstabe jeder Sprache - baut darauf auf.

Das kleinste Symbol im Licht

- das Kreuz -

ist dabei "das Maß aller Dinge",

auch das der Sprache,

in das es als "T" bzw. "t" (dem Formelzeichen für "Zeit") integriert ist

Tatsächlich ist das kleinste Teilchen, das ganz besondere Eigenschaften besitzt, nicht "das Maß aller Dinge", sondern "nur" der kleinste Baustein aller Dinge.

Näheres dazu an anderer Stelle.

 

 

Links:

 

Kleinste Teilchen im Sonnenlicht

(in Originalfarbe)

 

© Annette Andersen

Einst nur Königen vorbehalten, ist es heute für jeden Menschen möglich,

sich ganz bewusst in die "Stoffe des Lichts" zu hüllen,

sich damit zu umgeben und die als besonders schön empfundenen Symbole,

Zeichen und Muster ganz individuell in das persönliche Leben zu integrieren.

Doch damit ist es nicht getan.

Uns wurde, wie zuvor schon erwähnt, eine besondere Botschaft

aus dem Alten Ägypten übermittelt, für die zweifellos

nun die richtige Zeit gekommen ist:

 

 

"Das Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebet an jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter zu verstehen."

 

Thot (Hermes/ Hermes Trismegistos), Quelle: "Das Ägyptische Totenbuch"

 

 

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Auch diese Worte von Hermes Trismegistos sind überliefert:

 

"Wie oben, so unten, wie im Kleinen, so im Großen (...)"

(in der Tabula Smaragdina/smaragdene Tafel),

und es scheint so zu sein, dass sich zeitgleich mit all den vielen Menschen,

die sich seit einigen Jahren zuhauf "ihr Leben"

symbolisch auf die Haut tätowieren lassen und ihre persönlichsten Erfahrungen

und Geheimnisse offensiv nach außen tragen,

wie in einer "himmlischen Spiegelung"

 auch "das Universum" offenbart

und seine zuvor verborgenen Geheimnisse preisgibt.

Nichts geschieht zufällig, und alles geschieht zur genau richtigen Zeit:

Und wir sind dazu aufgefordert,

sie zu entschlüsseln.

Jetzt.

 

Oben und unten, innen und außen, sichtbar und unsichtbar,

Materie (Mensch) und Geist

scheinen sich einander anzugleichen, zu synchronisieren;

gerade so, als strebten sie an,

problemlos ineinander überzugehen und sich zu vereinigen...

 

 

Oben:

Weitere Originalstrukturen aus dem Licht, die deutlich machen,

dass "die Natur" bis ins kleinste Teilchen fraktal ist. 

(Es ist lediglich eine Definitionssache, dies anzuerkennen.)

 

 

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Link:  www.die-wahre-natur.de

Der Link führt Sie auf meine

1. Homepage - den Vorgänger dieser Website.

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Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   04.12.2018