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Herzlich willkommen auf meiner Website

Die wahre Natur der Schöpfung  (2)

Der Djed-Pfeiler

 

Das altägyptische Symbol für Dauer, Beständigkeit,

Regeneration und Auferstehung

 © Annette Andersen

Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.

 

 

 

Ein neuer Morgen erwacht...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Annette Andersen

 

 

Zyklen und die Energie des Überlebens

 

Forscher und Wissenschaftler rätseln warum viele uralte, antike Kultstätten, Tempel, Pyramiden etc., deren wirkliches Alter sich in aller Regel nicht bestimmen lässt, vielfach unter größten Anstrengungen so gebaut wurden, als seien sie für die Ewigkeit bestimmt. Absichtlich auf ein möglichst langes „Überleben“ ausgerichtet; riesig, mächtig, haltbar, vielfach sogar erdbebensicher und offenbar in der Hoffnung, dass sie Jahrtausende überdauern mögen. Von einigen (z.B. Göbekli Tepe/Türkei) weiß man sogar, dass sie absichtlich verschüttet und tief vergraben wurden.

Die große Frage ist: Warum das alles?

Warum machten sich die einstigen Hochkulturen rund um den Globus – so, als hätten sie sich untereinander abgesprochen -  in uralter Zeit so viel Mühe damit, solche unverwüstlichen Bauten, deren Bauzeit oft viele Jahrzehnte dauerte, zu erschaffen?

Kultstätten, deren wirkliche Bedeutung schon bald nach ihrer Erbauung verlorengegangen ist, und von der auch die Erbauer selbst offenbar zweifelsfrei wussten, dass genau das passieren wird. …

Aber: Alles deutet darauf hin, dass sie sich auch darüber im Klaren waren, dass das Wissen darum in ferner Zukunft zurückkehren würde, und es für die „Entdecker der fernen Zeit“, sobald sie weit genug entwickelt sein würden (dabei handelt es sich zweifelsfrei um uns),

von größter Bedeutung sein wird, so früh und umfassend wie möglich das vergessene Wissen zurückzuerlangen.

Es sieht so aus, als habe man durch die (wie man beim Erbauen hoffte) heute noch erhalten gebliebenen Kultstätten versucht, uns die große Bedeutung des „uralten Handels“ so schnell wie möglich nachvollziehbar und verständlich zu machen.

Sieht man etwas genauer hin, wird auch sehr klar, um was es geht:

Um Energie. Um Lebensenergie. Um „Überlebensenergie“…

 

Originalstrukturen im Licht

(mit "Batterie")

 

 

© Annette Andersen

 

 

Viele Forscher haben heute keinen Zweifel (mehr) daran, dass es vor tausenden von Jahren ein so umfassendes, hochentwickeltes Wissen auf der Erde gab, dass wir heute nicht imstande sind, es nachzuvollziehen. Viele Dinge, die damals offenbar problemlos möglich waren, sind uns bis heute unerklärlich. Die uralte, verlorengegangene Weisheit wird mit „göttlichem, universellen Wissen“, zu dem wir heute keinen Zugang mehr haben, gleichgesetzt.

Es liegt auf der Hand, dass dies Wissen auch beinhaltete, riesige, zyklisch (stets in etwas abgewandelter, weil erweiterter Form) wiederkehrende Geschehnisse zu überblicken – und kommen zu sehen.

Man war sich klar darüber, dass (auch) das „göttliche Wissen“ zyklisch „kommt und wieder geht“, und das die großen Schöpfungszusammenhänge nur in der Phase des Verstehens überblickt werden können.

Daraus lässt sich ableiten, dass auch nur in dieser Phase bestimmte Dinge verstanden werden, erschaffen und auf den Weg gebracht werden konnten bzw. können.

Vielleicht auch Dinge, die für das Leben, ja, vielleicht sogar für das Überleben der ganzen Schöpfung unerlässlich sind. Dinge, die unbedingt erforderlich sind und zyklisch „in der Phase des Wissens darum“ unbedingt getan werden müssen, damit die Natur des Lebens immer wieder neu ihre Kraft zurückerhält, sie wieder gesunden, sich „energetisch aufladen“, sich regenerieren, heilen und zur vollen Pracht neu auferstehen kann

Es scheint so, als sei genau jetzt der Zeitpunkt dafür gekommen. Was bedeutet, dass wir uns beeilen sollten, die Zusammenhänge der Schöpfung ganzheitlich zu begreifen.

Das Netz

 

Unzählige Suchende, Forscher und Wissenschaftler haben heute keinen Zweifel mehr daran, dass alles mit allem energetisch verbunden ist. Die ganze Schöpfung befindet sich in einem riesigen (unsichtbaren) Netzwerk aus Energie, und alles wirkt darin auf alles ein.

 

Man hat inzwischen auch zweifelsfrei herausgefunden, dass viele, vermutlich sogar alle einstigen „Kultstätten“ auf ganz bestimmten Knotenpunkten -  „Kraftorte“ genannt -  stehen, die nachweislich (noch heute) „energetisch geladen“ sind, und die durch Linie

(oft Ley-Linien genannt), über tausende Kilometer hinweg, miteinander verbunden sind.

Noch einmal:

Die uralten – oft mehrfach, am selben (Kraft-) Ort übereinander errichteten Heiligen Kultstätten, Steinkreise, Grabstätten, Tempel, Pyramiden, Kirchen etc. stehen auf energetischen Knotenpunkten und sind mit energetische geladenen „Kraftlinien“ verbunden, die netzartig, rund um den Globus, verbunden sind.

 

Dies energetische globale Verbindungsnetz war (und ist) also nicht auf eine bestimmte Glaubensrichtung oder Religion beschränkt - nein, es war gleichgültig, ob eine Kultur an einen, an viele oder an gar keinen Gott glaubte: Der Glaube bezog sich ganz offenkundig auf etwas Übergeordnetes, für alle gleichsam Gültiges:

Auf die energetische Kraft der Schöpfung selbst, die zweifelsfrei „jeden Gott“ (weil er stets "Eins" ist) verkörpert.

 

In vielen der alten Kultstätten wird explizit auf „das Licht“, „die Sonne“, auf Tod, Wiedergeburt und Auferstehung hingewiesen, also auf Anfang und Ende „des Lebens“, und wir wissen, dass Gott selbst von sich sagte, all dies zu sein.

Bekannt ist auch, dass in diversen antiken Kultbauten das Licht zyklisch (nur) für eine bestimmte Zeit - nachdem es "zurückgekehrt" ist (zur Zeit der Wintersonnenwende) - das „Allerheiligste“ sichtbar macht; oft dargestellt als Schöpfergötter, die ansonsten tief in der Dunkelheit der Tempel, Pyramiden etc. verborgen sind.

 

All das weist symbolisch – was sich in der Literatur zuhauf wiederfindet – auf „das Göttliche“ oder auf „Gott“ hin, der, wie es in der Bibel heißt, Anfang und Ende zugleich ist. Mit „ihm“ – der folgerichtig die Schöpferkraft des Lebens verkörpert - endet alles, und aus ihm geht alles wieder hervor – übergangslos, zeitgleich. Er (der die Schöpferkraft des Lebens ist) ist also auch die Quelle des Lebens selbst, die angefüllt ist mit immerwährender, sich ständig erneuernder Fruchtbarkeit und Jugend.

 

Der hyperintelligente göttliche, alles wissende und universelle Geist Gottes ist es, mit dem wir offenbar zyklisch in Verbindung treten können: Wie mir scheint, stets zur Zeit des Überganges - am Ende eines alten und am Anfang eines neuen „Weltzyklus“, an dem „das neue Wissen“ beginnt, sich(aus dem Alten heraus)  zu entwickeln. Gerade so, wie ein neugeborenes Kind, das danach strebt seine Energien zu bündeln, sich aufzurichten und die Welt zu entdecken.

Überdenkt man vor diesem Hintergrund Sinn, Zweck und die untrennbare Verbindung der alten Kultstätten, offenbart sich eindeutig, dass es überall, weltumspannend, um die Verehrung der „schöpferischen Kraft der Natur“ (die mit dem Universum, mit „Gott“ oder, je nach Glaube, auch mit „Göttern“ gleichgesetzt wird) ging und geht.

Man bat, betete und hoffte überall gleichermaßen  - eingebunden in uralte Rituale, Gesänge, Gebete, Mantren und gekleidet, bemalt, tätowiert und umgeben von Symbolen des Lichts - auf Fruchtbarkeit, auf Regeneration, Wiedergeburt und Auferstehung der schöpferischen Kraft des Lebens.

 

Uns scheint nun die Aufgabe zuzufallen schnellstmöglich herauszufinden, wie sich die verbrauchten „Batterien“ (also die miteinander verbundenen Knoten- bzw. Kraftorte), die wir wiederentdecken konnten, weil viele alte Kult-Bauten erhalten blieben, wieder mit neuer Energie füllen lassen. Offenbar ist es zudem unsere Aufgabe, diese so schnell wie möglich mit neuer Lebensenergie anzufüllen, damit diese auf den alten Linien entlang bis in die entferntesten Ecken des Weltgeschehens fließen kann.

Symbolisch wird uns dies als Wasser des Nils übermittelt, das von jeher zyklisch das Nildelta überflutet hat, es – auch in den feinsten Ausläufern - mit neuer Lebenskraft erfüllte und wie eine wunderschöne Rose erblühen ließ.  

 

Unterägypten ist oben im Bild zu sehen

 

Der "Blütenstengel" ist der Nil, der nach Norden (oben) fließt

(Länge ca. 6671 km)

 

Das linke Bild zeigt ein Luftbild der Nasa

(Das Nildelta habe ich im rechten Ausschnitt rot eingefärbt)

Doch was für eine Energie kann dazu imstande sein, die Welt – und noch dazu so bald wie möglich - zu umspannen, und wie sollte eine solche übermächtige Energie erzeugt werden können?

 

Um was für eine Energie handelt es sich?

 

Es handelt sich

 

  • um eine Energie,

die so fein und rein ist, dass sie ausnahmslos alles durchdringt,

 

  •  um eine Energie,

die mit Gewalt, durch Diebstahl, Habgier, Hinterhältigkeit, Besitzstreben, Unehrlichkeit usw. unmöglich zu bekommen ist. Man kann sie weder kaufen, noch stehlen oder damit handeln und Geschäfte machen. Nähert man sich ihr in böser Absicht oder kehrt man sich von ihr ab, zerstört man sie.

 

  •  um eine Energie,

die dauerhaft Bestand hat, in jedem Moment zur Verfügung steht und sich vermehren lässt, wenn man angemessen und in richtiger Weise damit umgeht. Verschenkt man sie, vermehrt sich auch der eigene Anteil, den man daran hat.

 

  •  um eine Energie,

die das Bewusstsein erweitert, übermenschliche Kräfte verleiht und scheinbar Unmögliches möglich macht.

 

  •  um eine Energie,

die die Selbstheilungskräfte aktiviert, Heilung bewirkt, gesunden lässt, verkümmerte Kräfte zurückkehren und scheinbar Totes wieder auferstehen lässt.

 

  •  um eine Energie,

die Flügel wachsen lässt, glücklich und zufrieden macht, Ängste nimmt, die Kreativität und Schaffenskraft enorm erhöht, negative Gedanken vertreibt und machtvoll danach drängt, sich auszuweiten.

(Denken Sie nur an den wunderbaren Zustand des Verliebtseins oder gar der wahren Liebe!).

 

  •  um eine Energie,

die Hass, Neid, Ablehnung, Verachtung, Ausgrenzung, Diskriminierung, Orientierungslosigkeit, Ängste und alles Schlechte auflöst.

 

  •  um eine Energie,

die Hoffnung, Trost, Toleranz, Gleichberechtigung, Akzeptanz, Wertschätzung, Würde, Respekt, Gerechtigkeit, Demut, Angstfreiheit, Offenheit, Freiheit, inneren und äußeren Frieden, Heilung, Gesundheit, Freude und alles Gute, Hilfreiche, Nützliche - und "göttliche Erleuchtung" (das Erkennen der wahren Schöpfungszusammenhänge) -  zurückbringt.

 

  •  um eine Energie,

die das Elixier des Lebens schlechthin ist.

 

Es handelt sich um die reinste Energieform, die in der Schöpfung existiert, und aus der ursprünglich alles erschaffen wird: 

Um die aufrichtige, neutrale und bedingungslose wahre „Gotteskraft“ –  die  L I E B E.

Um die wahre, ursprüngliche Nächstenliebe - die natürliche Liebe aller Dinge

der Schöpfung zueinander - um den "energetischen Grundzustand" der Natur.

 

Wir benutzen das Wort "Liebe" schon lange vielfach als Floskel, meist ohne große Bedeutungstiefe und glauben, die Liebe zweier Menschen zueinander (insbesondere die körperliche Liebe) sei "das höchste der menschlichen Gefühle".

Tatsächlich vermittelt sie jedoch nur eine "kleine Ahnung" dessen, was wahre Liebe wirklich bedeutet:

Es handelt sich bei dem "schöpferischen Urzustand Liebe" um einen ganz besonderen (ursprünglich dauerhaften) Energiezustand – den reinsten, der in der Schöpfung existiert - und in dem nichts, absolut nichts Schlechtes bestehen kann. Um eine vollkommene Vereinigung und Verschmelzung mit der Natur (mit "Gott") selbst,

die nicht zu einem kurzen Rauschzustand sondern zur Erleuchtung führt.

 

Ganz egal, unter welchen Umständen etwas erschaffen wird: Immer und ausnahmslos hat alles seinen Ursprung „im Zustand der Liebe“ (auch wenn es uns nicht bewusst ist).

Was dann daraus wird, ist das, was wir daraus machen bzw. bisher gemacht haben.

Nach wie vor kommt alles aus dem Zustand der Liebe, wird aber in einen Zustand „hineingeboren“, in dem die wahre Liebe - und das einstige Wissen darum - vollkommen verkümmert ist. 

Aus diesem Grund ist unser aller (vielfach unterbewusste) Sehnsucht danach so groß.

Wir, wie alle Dinge in der Natur, fühlen uns allein, nicht mehr verstanden, ausgegrenzt, missachtet, ungeliebt, ausgebeutet, benutzt, zerstört, krank, einsam, müde, kraftlos, wertlos, verloren, am Ende…

Unser aller Lebensenergie ist - wie die der Natur um uns, mit der wir "eins" sind - weitestgehend aufgebraucht, und aus weit zurückliegender Zeit wird uns übermittelt, dass genau das passieren wird. Aber auch, was zu tun ist, um schnell etwas daran zu ändern und aus „dem Verfallenen“ wieder etwas ganz Neues, Wunderbares auferstehen zu lassen.

 

Wir sind Schöpfer, und es gibt einen Weg, wie wir das schaffen können...

 

Ganz grob zusammengefasst muss all das, was sich bisher voneinander entfernte, wieder zusammenrücken, Zerrissenes muss wieder verbunden, Zerfallenes neu errichtet werden.

Das "zerstreute Bewusstsein" muss sich wiederfinden, die verbrauchten "Batterien" müssen sich wieder füllen - die Lebenskraft muss zurückkehren.

 

Wir können mit ganz wenig Einsatz, der uns nichts kostet, ganz viel erreichen...

 

Es ist so, wie bei der Legende, die sich um die Erfindung des Schachspiels dreht:

Der kluge Erfinder erbat sich als Belohnung für seine Arbeit "nur" ein einziges Getreidekorn auf das erste Feld des Schachbrettes (das nur 64 Felder hat),

zwei Körner auf das nächste Feld, dann vier, dann acht, usw..

 

Was daraus wurde?

Nun, gelänge es, in dieser Weise die "wahre Liebe" in die Welt zurückzubringen, bräuchten wir uns keine Sorgen machen. Wir sind weit mehr als nur 64, und jeder einzelne Mensch auf der Erde ist "ein Feld", auf das und in das man setzen (bauen, sähen etc.) kann, und jeder hat die Macht, in jedem Moment das Gute in der Welt zu vermehren, es in sich aufgehen zu lassen und als neue Saat weiterzugeben. Auf ganz einfache Weise.

Mit lieben Worten (wie z.B. "Danke", "Bitte", "Guten Tag"), mit einem Lächeln, mit Aufrichtigkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Dankbarkeit, Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit, Zeit für den Anderen, mit Verständnis, echtem Interesse, Empathie, Zuverlässigkeit,und so weiter und so weiter...

 

Wir haben vergessen, wie wichtig all das ist und wie überlebenswichtig es ist, es unaufhörlich am Leben zu erhalten und zu vermehren. Unser Bewusstsein ist abgestumpft, und die Masse der Menschen hat einen Tunnelblick entwickelt, der alles rundherum ausblendet.

Zu viele Menschen richten ihren Blick, ihr Interesse, ihr Sehnen immer wieder aufs Neue auf ein Spaß, Lust und Zerstreuung verheißendes Ziel aus (Urlaub, Reisen, ein Haus, ein Auto, Schmuck, Macht, Reichtum oder was auch immer), und alle Mittel scheinen recht zu sein, die angestrebte heiß ersehnte persönliche Befriedigung zu bekommen.

Ohne sich bewusst zu machen, dass dies stets auf dem Rücken der Schwächeren, Ärmeren, Unterdrückten geschieht, eilen täglich (nun gebremst durch Corona) Massen von Menschen ihren materiellen Zielen hinterher und nehmen sich, was immer sie wollen oder kriegen können. Ohne Rücksicht auf "Verluste".

Viele glauben, sie hätten sich den Urlaub, das neue Auto, die Weltreise etc. verdient (z.B. weil es ein paar Monate länger als erhofft dauerte, es zu bekommen) und bemerken nicht, dass sie durch diesen Irrglauben mehr und mehr abstumpfen und rundum, sowie in sich selbst die wahre Liebe - die wirkliche Lebensenergie, die mit Freude, Zufriedenheit, Genesung, Heilung, Energiegewinnung einhergeht  - sich mehr und mehr auflöst...

Dies ließe sich ganz einfach umkehren.

Die Heilmittel heißen:

1. Dankbarkeit und Wertschätzung dessen, was man hat und

2. mit Freude (ab-)geben statt nehmen.

 

Wir leben in der Zeit einer großen Umwandlung und eines globalen Neuanfangs,

und das gibt uns die Chance, aus der neuen Zeit, die bereits begonnen hat,

ein "Goldenes Zeitalter" voller Liebe und erstarkter Lebensenergie für alle Menschen

zu machen. Gott, der Licht und Liebe selbst ist, weist uns den richtigen Weg...

 

 

 

 

Originalstrukturen im Licht

 

 

 

 

© Annette Andersen

 

Weiter in Kürze.

 

Vielen Dank für Ihren Besuch!

 

Herzliche Grüße und beste Wünsche für Sie,

Ihre Annette Andersen

 

P.S.: Alles wird gut!

 

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Zuletzt überarbeitet

am  09.04.2021