Die wahre Natur des Lichts www.Annette-Andersen.de
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-   Fortsetzung der Home-Seite

 

Blick auf das „universelle Geschehen“ rund um die Winter-Sonnenwende,

am 21.12.2020.

Um „Corona“ mit einzubeziehen, ist es erforderlich, ein Jahr weiter zurückzublicken…

Ende Dezember 2019

 

wurde erstmals „Corona“ (Namensbedeutung auch Krone, Kranz, Kreis) nachgewiesen und beschrieben, und eine Zeit „weltweiter großer Veränderungen“ begann. Die Menschen waren (und sind derzeit noch) gezwungen, sich zurückzuziehen, in besonderer Weise auf sich selbst und die Mitmenschen zu achten, Rücksicht zu nehmen, füreinander da zu sein etc. und sich ihres Tuns und Handels in besonderer Weise bewusst zu werden.

Gewissermaßen zwang uns „Corona“, so schnell, dass wir es kaum nachvollziehen konnten, vollkommen veränderte Verhaltensweisen auf. 

Bei oberflächlicher Betrachtung fällt es kaum auf, aber diese veränderte Situation, die rundum (und weltweit) den gewohnten Ablauf, und damit auch die gewohnte Hektik, den Stress, die Hetze, das viel zu schnelle Zeitvergehen „auf Eis“ legte (weitestgehend einfror, still legte), ist nahezu identisch mit dem Geschehen, das sich bei einer (echten) Meditation, die zum Ziel hat, sich mit der Natur, dem Geist der Schöpfung, mit Gott bzw. dem „Höheren“ zu vereinen, einstellt und einstellen muss.

Alles (Energie abziehende) Geschehen muss zuvor zur Ruhe kommen…

 

Zudem ist all dies erforderlich, um – in einem meditativen Zustand – immer tiefer in sich gehen zu können: In sich selbst - den kleinsten Energieteilchen, und somit dem Göttlichen und der Wahrheit, immer mehr entgegen. Wir bestehen alle aus „den kleinsten, göttlichen Licht-Teilchen“, und nur in uns selbst – im ganz Kleinen (der Spiegelung des Großen)  - kann die universelle Wahrheit, wie alles zusammenhängt, gefunden werden.

Ohne uns dessen bewusst zu sein, wurde und wird gerade unser Bewusstsein dafür geweckt, uns den großen Zusammenhängen der Schöpfung viel ganzheitlicher als zuvor zuzuwenden, mit dem Ziel, alles auf einer ganz neuen – erweiterten Grundlage (mit einem erweiterten Bewusstsein) – zu „sehen“ und zu verstehen.

 

(Alles ist fraktal und verhält sich auch so: Ein neuer Entwicklungsschritt verändert alles zeitgleich und stellt somit stets eine gänzlich neue Basis dar, aus der der nächste Schritt hervorgeht.)

 

Auch Angst brachte Corona mit sich; vor dem unbekannten Virus selbst und auch vor der damit einhergehenden, nicht überschaubaren und richtig einschätzbaren „Bedrohung“.

Corona/Covid19-Infos/wikipedia

 

Am 21.12.2020 (nahezu exakt ein Jahr später)

 

kam es u.a. im Universum zur „großen Konjunktion von Saturn und Jupiter“. Beide Gestirne zogen so nah aneinander vorüber, dass sie von der Erde aus betrachtet wie ein hell leuchtender Doppelstern zu sehen waren.

Eine Theorie besagt, dass diese (sich wiederholende)  Große Konjunktion "der Stern von Bethlehem" sein könnte, der die drei Weisen bzw. Sternkundigen einst zur Krippe Jesu führte. Deshalb war in den Medien vielfach die Rede davon, dass am 21.12.2020 „der Stern von Bethlehem“ – der vor gut 2000 Jahren auf die Geburt von Gottes Sohn hinwies - zu sehen sei.

Tatsächlich ähnelte diese besondere Sternkonstellation den vielen, teils sehr alten Darstellungen des „Stern von Bethlehem“ verblüffend, gerade so, als ob die Maler „ihn“ gesehen hätten.

(Alles wiederholt sich, aber nichts so, wie es schon einmal da war!)

 

Wie zuvor beschrieben, weist sehr viel darauf hin, dass am 21.12.2020 die höchste „Ebene“ des alten Zyklus erreicht wurde, der „Gipfel“, der mit der Rückkehr des Lichts assoziiert (und vielfach beschrieben) wird.

 

Und tatsächlich:

 

Ebenfalls am 21.12.2020

 

kam für viele Menschen „das Licht“ (der erste Lichtstrahl) zurück, und genau so wurde es auch benannt:

Exakt an diesem Tag wurde in den Medien (TV etc.) bekannt gegeben, dass das erste Heilmittel (ein Impfstoff) gegen die Virusinfektion Corona in Europa zugelassen wurde. Hoffnung erschien, wie ein Lichtstrahl am Horizont.

 

Vom 03.11.2020 – 20.01.2021

 

Rund um „die Sonnenwende“ (am 21.12.2020) wurde in den USA ein neuer Präsident (die Nummer „1“ der USA) gewählt: Unter Umständen, die es so zuvor noch nie bei einer Präsidentschaftswahl gab.

 

Als erster Kandidat in der Geschichte der USA übertraf der Wahlsieger Jo Biden die Marke von 80 Millionen Wählerstimmen.

Der Unterlegene (seit dem 20.01.2021 ehemalige Präsident) Donald Trump erhielt mit mehr als 74 Millionen Wählerstimmen

die zweithöchste Stimmenanzahl bei einer US-Präsidentschaftswahl und somit die meisten Stimmen eines unterlegenen Kandidaten bei einer US-Präsidentschaftswahl. Er gestand seine Wahlniederlage jedoch nicht ein sondern behauptete, er habe die Wahl gewonnen, aber „korrupte Kräfte“ hätten sie ihm gestohlen.

 

Am 03.11.2020 :        Volkswahl der Delegierten

Am 14.12.2020 :        Eigentliche Wahl

Am 20.01.2021:         Jo Bidens Amtseinführung und Vereidigung als Präsident

Am 20.01.2021:         Kamala Harris ist als erste Vizepräsidentin der US-

                                          Geschichte vereidigt worden…  

                                  (…und ist als erste Frau die Nummer „2“ im Staat.

                                   Ihr Name - Kamala - bedeute in Sanskrit "Lotus".

                                   Ihre Schwester trägt den Namen "Maya".)

                                  

 

Diese Wahl war mehr denn je – und weltweit verfolgbar - ein Kampf „gegenseitiger Kräfte“ (und ein Kampf um „die Krone“), bei dem es um die weitreichende Entscheidung ging, ob es zu einer Umkehr und Besinnung in vielen Bereichen (mit weltweiten Auswirkungen) kommt oder nicht.

Mit allen Kräften, die er aufbieten konnte, kämpfte Trump um das höchste Amt – und hielt daran fest, solange er konnte. Doch letztendlich hatte er dem Machtwechsel nichts „Wahres“ entgegenzusetzen:

Der Wahlsieger war Jo Biden, und eine seiner ersten Amtshandlungen, direkt nach seiner Vereidigung zum Präsidenten am 20.01.2021, war, diverse Dokumente zu unterschreiben, die u.a. dazu beitragen, die „alte Ordnung“ (die durch Trump in andere Bahnen gelenkt worden war) wiederherzustellen. Dazu gehört der Wiedereintritt ins Pariser Klimaabkommen, die Rückkehr zur WHO, der Baustopp der Mauer zu Mexiko etc.

 

Für viele Menschen bedeutet (auch) diese Umkehr „die Rückkehr des Lichts“…

 

Quelle und weitere Infos: wikipedia

* * * * * * *

(Bis hierher eingefügt am 20. und 21.01.2021)

 

 

Wirklich erstaunlich, wenn man sich allein die zuvor benannten Zusammenhänge betrachtet, noch viel erstaunlicher und nahezu unglaublich wird es aber, wenn man auch das noch hinzuzieht, was – zeitgleich (aber schon Jahrzehnte vorher beginnend) - auch in der besagten Zeit geschah und weiterhin „aktiv“ ist.

 

Ein weltweites Geschehen, das zweifellos auf die „universellen elektromagnetischen Wellen“ "der Schöpfung" einwirkt.

 

Es begann

am 29.11 2020 - "mit Corona"

 

 

 

 

Kleine Zwischeninfo:

 

Die weltweit noch existierenden Indigenen Völker haben sich das Wissen darüber bewahrt, dass wir nicht (nie) allein sind, und Schöpfung nur dadurch funktioniert, dass stets die "irdischen, sichtbaren" mit den "geistigen, unsichtbaren" Kräften Hand in Hand arbeiten. Sie sind sich darüber bewusst, wie wichtig es ist, die universelle Ordnung und Ausgewogenheit stets zu respektieren und zu erhalten. Deshalb ist es für sie selbstverständlich, mit der Natur in Einklang zu leben, sie zu ehren, zu achten, wertzuschätzen und (stets mit großer Dankbarkeit) nur das daraus zu entnehmen,

was wirklich zum Leben bzw. Überleben benötigt wird.

 

Nur in schwierigen Ausnahmesituationen nehmen die indigenen Völker direkt mit den "Göttern der höheren Welten" oder den "Geistern der belebten Natur" Kontakt auf -  -  und bitten um Hilfe, wie z.B. um Regen, Fruchtbarkeit, Frieden, Heilung...

Die diesbezügliche "Kontaktperson" ist der Schamane des jeweiligen Volkes, der - wie es heißt - von den Göttern selbst dazu erwählt wurde. Damit dieser Kontakt zustande kommt, sind diverse rituelle und seit vielen Generationen als Geheimnis überlieferte rituelle Handlungen erforderlich, die nur der Schamane kennt.

 

Diesen Völkern, denen es gelang, eng mit der Natur, den natürlichen Kräften, Gesetzen

und  "unsichtbaren Gegebenheiten" eng verbunden zu bleiben, ist die große Bedeutung der jeweiligen "Wende-Zeiten" eines Jahreablaufs sehr bewusst. Sie wissen:

Die zyklischen Zusammenhänge zu verstehen, einzuhalten, aufrecht zu halten und zu ehren ist die Grundbedingung dafür, mit dem Universum in Kontakt zu kommen.

 

(Jene Menschen, denen es - auf dem Weg der Selbsterkenntnis, in aller Regel im Zustand einer tiefen Meditation - gelingt, "das Innerste" wirklich zu erreichen, werden erkennen, dass zuvor die Bedeutung und das Funktionsprinzip der "Inneren Jahreszeiten" verstanden werden muss. Es offenbart, wie alle (auch die allerkleinsten) Geschehnisse und Erfahrungen des persönlichen, individuellen Lebens verknüpft sind.

Am Anfang steht die Selbsterkenntnis!

Wie innen, so außen...  (Frei nach Hermes Trismegistos)

 

 

Auf ihre besonderen Feste bereiten sich indigene Völker (weltweit) schon lange vorher vor. Z.B. durch das Herstellen traditioneller Kleidungsstücke (vielfach in den ihnen bekannten prächtigen Farben des Lichts, mit eingewebten Lichtmustern); einige ritzen sich Symbole und Zeichen in die Haut, andere lassen sich fachkundig tätowieren und/oder versehen ihren Körper mit besonderen Bemalungen; sie stellen prächtige Kopfbedeckungen, Decken, Gesichtsmasken und Lendenschurze her und dergleichen mehr.

Zudem werden uralte rituelle „heilige“ Lieder und Texte einstudiert, die wie Mantras immer und immer wiederholt werden; begleitet von energetischen, sich ebenfalls immer wiederholenden Schrittfolgen, die rhythmisch von einzelnen Tänzern oder ganzen Gruppen getanzt werden.

All dies dient dazu, durch eine Veränderung der „Energiezustände“ (auch der „Gehirnwellen“) das Bewusstsein der beteiligten Personen, aber auch der ganzen Gruppe, des Stammes oder der Gemeinschaft zu erhöhen, um so die Kontaktaufnahme zur „unsichtbaren Welt“ – also zum Universum - zu ermöglichen.

Dies ist erforderlich und bewirkt „das Öffnen eines Durchgangs von einer zur anderen Seite“ und ermöglicht u.a., dass sich von einen auf den anderen Moment Dinge (aus der Welt des Unsichtbaren) direkt in „unserer Welt“ manifestieren können. Das kann „alles“ sein: Auch Friede, Heilung, Regen, das Aufgehen einer neuen Saat etc.

 

Bei den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens, wird die jenseitige Welt „Traumzeit“ genannt wird. Damit gemeint ist die spirituelle, natürliche und moralische Ordnung des Kosmos“, die ebenso existiert und lebendig ist, wie wir selbst, und im alten Ägypten „Maat“ genannt wird.

Oben:

 

Bild links: Ein nordamerikanische Indianer in seinem Ornat

                  (In seiner "Arbeitskleidung" für den gegebenen Anlass,

                  wozu zweifellos auch rituelles Tanzen gehört)

                  Er trägt eine Gesichtsmaske, auf der zwei "Zackenlinien" (Energiewellen)

                  sich zusammenfügen bzw. zusammentreffen, die direkt vor der Stirn eine

                  Raute, ein sogenanntes "Auge Gottes" - und somit  das Schöpfungssymbol

                  schlechthin, bilden.

                  Dies kann als Hinweis darauf gedeutet werden, dass er mit

                  seinen Gedanken (bzw. dem erweiterten Bewusstsein) etwas

                  erschafft.

                  Auf der linken Seite des Kopfes (im Bild rechts), wahrscheinlich auch direkt

                  gegenüber, auf der anderen Seite, ist deutlich eine Raute

                  mit einem Kreuz im Zentrum zu sehen. Auch das symbolisiert ein

                  "Auge Gottes" (ein Schöpfungssymbol), das vielfach in den

                  Energiestrukturen des Lichts zu finden ist.

                

Rechts:    Ein Buschmann aus Botswana/Südafrika

                 Er trägt ein Stirnband, das mit genau dem Energiemuster versehen ist,

                 das den energetischen Wellen (im Licht, auf einer bestimmten Ebene)

                 entspricht.

Oben:   Energiestrukturen im Licht, die Zackenmuster (Energiewellen) zeigen

             und

             Bilder mit Rauten, in deren Zentrum sich ein Kreuz befindet.

 

 

            

Link zu Bildern von rituellen Tänzen indigener Kulturen

 

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Vorrangie Anlässe für besondere Feierlichkeiten bei den indigenen Völsgruppen sind

u.a. die jeweiligen "Wende-Zeiten" im Lauf eines Jahreszyklus:

 

Die vier „Wende-Zeiten“ sind:

 

  1. Die Frühlings- Tagundnachtgleiche ( der Frühlingspunkt)  

An diesem Tag sind Tag und Nacht gleich

(Licht und Dunkelheit im Gleichklang/Resonanz).

            Zeit der Aussaat dessen, was in alsbald daraus erwachsen soll.

            Eine Zeit der Hoffnung, Freude, Fülle, Schaffenslust und Triebkraft…

            Alles Neue drängt danach, sich zu entfalten

 

            Für uns beginnt sie wieder am 20.03.2021   

            (Dauer im Jahreszyklus)  92 Tage, 17 Std. und 54 Minuten)

 

 

  1. Die Sommersonnenwende  

Dieser Tag ist der längste im Jahr.

Zeit der Besinnung (auch Ruhe, Harmonie, Genuss,

des Friedens etc.)…

Auch erste Erntezeit, verbunden mit Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit.

 

Bei uns beginnt die nächste Sommersonnenwende am 21. Juni 2021

(Dauer: 93 Tage, 15 Std, 49 Min)

 

 

  1. Die Herbst- Tagundnachtgleiche  

Tag und Nacht sind gleich lang.

(Licht und Dunkelheit im Gleichklang/Resonanz).

Zeit der Umbrüche, der Stürme, der Wechselhaftigkeit, Aufruhr, Unberechenbarkeit,

Hast, Eile etc. Alles wird geerntet und für den Winter eingebracht.

Die dunkle Zeit (im Jahreszyklus) beginnt…

 

Die vergangene Herbst- Tagundnachtgleiche begann am 22. September 2020

 

  1. Die Wintersonnenwende

Die längste Nacht des Jahres.

Beginn des Winters (der Ruhezyklus, bevor alles wiederaufersteht)

An diesem Tag wird die „Rückkehr des Lichts“ – das erste Aufgehen der Sonne –

sehnsüchtig erwartet und gefeiert. Von Tag zu Tag scheint sie nun wieder etwas länger. „Das Licht“ kehrt zurück.

Dennoch: Der Winter beginnt hier erst, aber alles liegt ruhig da – eingefroren.  

Alles, was diese Phase überlebt, wird im Frühling voller Tatendrang und Energie daraus erwachen.

 

Bei uns begann die letzte Wintersonnenwend-Phase 2020/2021

am 21.12.2020

Dauer:  88 Tage, 23 Std, 35 Min – was besagt,

dass wir uns aktuell (heute ist der 24.01.2021) noch in dieser Wende-Phase befinden.

 

Quelle und weitere Infos

 

 

Was ist ein Mantra?

 

„Mantra bezeichnet eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers.

Diese sind „Klangkörper“ einer spirituellen Kraft, die sich durch meist repetitives Rezitieren im Diesseits manifestieren soll.“ 

Das kürzeste Mantra ist „Om“.

Quelle: Wikipedia/Mantra

 

Ein Mantra kann also sowohl eine „heilige“ Silbe, ein „heiliges“ Wort oder ein längerer „heiliger“ Vers sein, wobei „heilig“ offenbart, dass es (das Mantra) an eine „höhere Macht“ gerichtet, also dem „Göttlichen“ zugedacht ist.

Es wird gehofft und angestrebt, dass durch das ständige Wiederholen eines Mantras

(das in aller Regel mit einer ganz bestimmten „Zielsetzung“ – wie einer Bitte um Hilfe, einer Danksagung etc. verbunden ist) eine spirituelle, energetische, schwingende, sich verfestigende energetische Kraft entsteht, die etwas zuvor nicht Sichtbares (sich in einer anderen Welt befindendes) in unserer Welt bzw. auf unserer Daseinsebene, manifestieren soll. Es soll materiell, bzw. als Realität, erscheinen.

Genau das ist es, was die noch „Wissenden der indigenen Volksgruppen“ anstreben. Sie bemühen sich darum, etwas „zu erschaffen“ und bitten dazu die „geistige Welt“ um Hilfe. 

 

Bedeutung „heilig“

 

„Heilig bezeichnet etwas Besonderes, Verehrungswürdiges und stammt wortgeschichtlich von Heil ab, was sich abgeschwächt noch in heil („ganz“) wiederfindet (…).

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist heilig ein im Zusammenhang mit Religion gebrauchter Begriff mit der zugedachten Bedeutung

„einer Sphäre des Göttlichen, Vollkommenen oder Absoluten angehörig“, so etwa bei dem Heiligen Geist, heiligen Schriften, den Heiligen, heiligen Orten oder heiligen Gegenständen.“

Quelle Wikipedia/heilig

 

Diese Zusammenhänge verweisen auf das alte Ägypten, und hier explizit auf das Horusauge, das auch „Udjad-Auge“ genannt wird.

Dabei handelt es sich um das Auge des Falkengottes Horus, das weltweit als Amulett oder Schmuckstück beliebt ist und – insbesondere seit ca. 20 Jahren – ein beliebtes „Heil- und Schutzsymbol“, dass sich sehr viele Menschen tätowieren lassen.

Damit verbunden, so heißt es, sei für den Träger (wie schon im alten Ägypten) eine hohe Schutzwirkung, Stärke und  Vollkommenheit verbunden.

Zudem symbolisiert es das „Auge Gottes“, das rechte Auge des Sonnengottes Re und das Schöpfungssymbol des Lichts schlechthin.

Tanz und Gesang

 

Vollkommen außer Zweifel steht, dass u.a. Musik, Gesang und Tanz „spirituelle Kräfte“ und jede für sich betrachtet sehr „mächtig“ sind. Sie erzeugen und verbreiten eine besondere Energie, die u.a. heilend, beruhigend, ausgleichend und auf vielfältige andere positive Weise wirkt

 

Wirkung des Singens/Link

 

Das Tanzen ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Rhythmische, sich oft wiederholende Schrittfolgen und Körperbewegungen wurden (und werden) gezielt eingesetzt um bestimmte Wirkungen zu erzielen oder zu verstärken. Sobald sie sich eingeprägt haben, ist es nicht mehr erforderlich, sich gedanklich damit zu befassen: Der Rhythmus „geht ins Blut“, und die Gedanken können abschweifen; die Schrittfolgen verselbständigen sich, ohne dass man sich noch darauf konzentrieren muss, und Geist, Körper und Umfeld kommen „wie von selbst“  in Harmonie und Einklang.

Gelingt dies, weitet sich das Bewusstsein mehr und mehr aus, öffnet sich dem „Göttlichen“, dem „Jenseits“ (mit dem wir unbewusst immer verbunden sind) und Tanz wird ein spirituelles Geschehen  der Bewusstseinserweiterung – das im Gleichklang mit den universellen Kräften der Natur schwingt.

 

Zu einem ganz ähnlichen „meditativen Effekt“ kommt es bei sich „rhythmisch wiederholenden“ handwerklichen Arbeitsschritten, wie z.B. dem Stricken, Häkeln oder dem seit Urzeiten praktizierten Weben von Teppichen und Stoffen, was vielfach Aufgabe der Frauen (auch Kinder) war und ist. Sobald sich der „spirituelle Kanal“ öffnete, fließen die universellen Muster „wie von selbst“ in die Gewebe. „Die Stoffe werden direkt aus Licht gewebt“, sagen indigene Frauen

(der heutigen Zeit)

Die Sache mit dem „Tod“

 

Ein Mantra dient dazu, sich zielgerichtet auszurichten und ans „Jenseits“ zu wenden; z.B. mit der Bitte um Heilung, um Schutz, um Regen usw.

Bei den indigenen Völkern geht es jedoch vielfach auch um eine Anrufung der Ahnen, die um Rat gebeten werden.

Es liegt nahe, das für Aberglaube zu halten, wenn man selbst glaubt, dass der Tod das Ende des individuellen (irdischen) Bewusstseins ist.

 

Jedoch: Der Tod – dies lehren uns in sehr besonderer Weise die Könige des alten Ägypten, die Maya, Inka, aber auch viele andere Hochkulturen, und insbesondere „das Licht“ selbst -  ist eine „Illusion“.

Er existiert nicht, sondern ist stets, und dies für jeden Menschen, jedes Tier und jedes noch so kleine „Ding“ in der Schöpfung ein ewiger Übergangsprozess, in dem das Bewusstsein nicht zugrunde geht, sondern sich – Erfahrungsebene für Erfahrungsebene – weiter ausdehnt und immer wieder neu manifestiert.   

 

Das bedeutet, dass die Verstorbenen uns etwas Entscheidendes voraus haben:

Sie haben vor uns (auf geistigem Weg) die nächst höhere Bewusstseinsebene erreicht, mit der wir (hier) nur noch sehr eingeschränkt „kompatibel“ sind.

Unsere Energiewellen passen nicht mehr zusammen; gerade so wie jene von Eltern und ihren (aus dem Haus gegangenen, erwachsen gewordenen) Kindern. Sie ziehen los, in ihre „neue Welt“, um dort ganz neue Erfahrungen zu machen, an denen sie wachsen und reifen.

Wir Eltern bleiben – aus dieser Weiterentwicklungsebene betrachtet – als „Kinder“ zurück, die dem nicht mehr folgen können, was die „jungen Erwachsenen“ anstreben.

Das Beste, was wir tun können, ist (in beiden Fällen) sie in Liebe loszulassen…

Doch alles ist gut – es ist ein immerwährender, nie endender, wunderbarer Kreislauf.

 

Viele Menschen fragen sich, insbesondere auch in der jetzigen Zeit (mit Corona), ob sie ihre Verstorbenen wiedersehen werden:

Aber ja, jene Menschen, die vor uns "sterben", leben…

Sie haben fortan ein „erweitertes Sichtfeld“ (auch auf uns) und wissen sehr genau,

was uns geschieht. Sie stehen uns – wenn nötig -  mit Rat und Tat zur Seite, aber sie greifen nur in Ausnahmefällen in unsere Lebensangelegenheiten (aus denen wir lernen müssen) ein. Doch ab und zu senden sie uns ganz besondere kleine Grüße.

 

Wie ist es da „drüben?“, fragen sich viele Menschen, und ich denke, es ist dort ganz ähnlich wie hier. Auch sehr fröhlich und humorvoll, vermute ich, denn als ich vor einiger Zeit mit einer besonderen Situation konfrontiert wurde, in der bei mir „der Groschen mal wieder nur pfennigweise fiel“ (mir also sehr verzögert die Zusammenhänge klar wurden), vermeinte ich, ein sehr fröhliches, lautes Lachen vom Himmel zu hören.

(Seitdem bin ich davon überzeugt, dass Gott sehr viel Humor hat…)

Es ist leicht nachvollziehbar, dass – (spirituell ausgerichtetes) Singen und Tanzen in Kombination mit einem heiligen sich ständig wiederholendem Mantra die jeweilige Wirkungskraft der einzelnen Aspekte enorm verstärkt und alles zusammen zu einem machtvollen „energetischen Instrument“ wird.

 

Bei den indigenen Völkern und ihren Schamanen, die, wie es heißt, für die „Kontaktaufnahme zur geistigen Welt“ von den Göttern selbst berufen wurden, kommt (neben vielen anderen Dingen) noch ein wesentlicher und sehr wichtiger Aspekt hinzu:

Tätowierungen und Körperbemalungen.

Die Sprache der Schöpfung ist eine „Sprache der heiligen Symbole“.

Die tätowierten und/oder aufgemalten Symbole auf den Körpern der Tanzenden, Singenden, sich rhythmisch bewegenden Menschen, synchronisieren sich folgerichtig ebenfalls mit den Energiewellen und übertragen ihre (symbolisch codierten) Botschaften ins Universum.

 

Ein einzelner Mensch, der ein Mantra singt und tanzt, bewegt und verändert sein Umfeld und die ganze Welt, eine große Gruppe, die sich rund um den Globus zielgerichtet – in schöpferischer Absicht - ausrichtet, das Universum…

 

Wir alle sind Schöpfer dessen, was uns umgibt. Präziser: In unserer materiellen Welt existiert nichts, das zuvor nicht (gedanklich) erschaffen wurde. Alles begann mit Gottes Schöpfung – und auch wir wurden „erschaffen“  - nach Gottes Ebenbild“. Das heißt: Auch wir wurden zu Schöpfern, und uns umgibt (von Gottes Schöpfung – der Natur abgesehen) nichts, was wir nicht zuvor – bewusst oder unbewusst - gedanklich erschaffen hätten.

 

Genau dieser Aspekt ist es, den wir bisher nicht begreifen: Wir sind Schöpfer!

 

Zu glauben, „das Neue, auf das sehnsüchtig gewartet wird“ (eine neue Zeit, ein neuer Zyklus, eine bessere, bewusstere, heile, gesund Zukunft etc.) käme von allein, scheint demnach ein Irrglaube zu sein.

Vieles deutet darauf hin, dass die ganze Menschheit – unbewusst Urinstinkten folgend – aktuell dabei ist, „etwas“ zu erschaffen oder zu „bewirken“, und dazu nach Kräften die „geistige Welt“ bzw. Gott selbst um Hilfe anzuflehen.

 

Das klingt natürlich total verrückt, und dennoch geschieht es.

 

Zeitgleich mit dem ersten Auftauchen von Corona „wurde etwas „geboren“, das sich sehr schnell zu einem weltweiten Phänomen entwickelte, „viral“ ging und sich – wie Corona - wellenartig ausbreitete.

 

Stellen Sie sich einmal vor, kurz vor dem ersten Nachweis von Corona hätte man den Ärzten und Krankenschwestern von Kliniken gesagt, dass sie bald alle gemeinsam – in ihrer jeweiligen Arbeitskleidung, mit Masken ausgestattet, durch die Räume und Gänge, sowie auf dem „Kreuz des Rettungsflugzeuges“ außerhalb des Gebäudes, minutenlang rhythmisch tanzen würden, und dies Geschehen durchweg gefilmt und ins Internet gestellt würde.

Gleiches bei Anwälten und ihren Angestellten, bei Fluggesellschaften, in Flugzeugen und auf Flughäfen, bei der Polizei, selbst in Klöstern, Pflegeheimen, Museen, in unzähligen Einzelhandelsgeschäften, bei der Arbeit auf dem Feld etc. – und all das rund um den Globus…

Wohl nahezu alle hätten die Vorstellung als vollkommen absurd bezeichnet und weit von sich gewiesen.

Noch dazu, wenn man ihnen den Text des Liedes bekannt gemacht hätte, nach dem sie singen und begeistert tanzen würden…

Ein Text, der wie ein heiliges Mantra immer und immer wiederholt wird, in dem Gott um Hilfe gebeten und Jerusalem als Heimat besungen wird…

Und doch geschieht es:

 

Rund um den Globus tanzen und schwingen die  - vielfach tätowierten - Menschen (Männer, Frauen und Kinder) im gleichen Rhythmus; viele in ihrer "Berufskleidung" und mit Maske ausgestattet. Ganz so, wie es die indigenen Völker, und insbesondere die Schamanen, die zur geistigen Welt Kontakt aufnehmen wollen, seit jeher praktizieren.

 

Der Auslöser dafür ist Corona, und es sieht ganz so aus, als hätten sich die Menschen weltweit – unwissend – schon seit langer Zeit (seit Jahrzehnten) darauf vorbereitet.

Bereits vor inzwischen gut 20 Jahren begannen sie weltweit, sich teils exzessiv tätowieren zu lassen, und dieser Trend – der einem inneren Drang folgt, wie viele sagen – setzt sich noch immer fort. Viele Millionen Menschen sind inzwischen tätowiert, und der Trend hat sich, wie „im Netz“ zu lesen ist, in den letzten sieben (7) Jahren fast verdoppelt.

(Weitere Infos dazu hier)

Erstaunlich ist auch die Geschichte rund um die Entstehung des „Songs, der die Welt bewegt“. Er trägt den Titel „Jerusalema“ (Jerusalem, in der Sprache Zulu) und

stammt von DJ Master KG, einem südafrikanischen DJ und Musikproduzenten (bürgerlicher Name: Kgaogelo Moagi). Link zum Lied ganz unten.

Veröffentlicht wurde es erstmals am 29. November 2019.

Tatsächlich kann man sich dem Rhythmus, den eindringlichen Klängen und dem sich ständig wiederholenden Text – auch wenn man ihn nicht versteht – kaum entziehen:

Er bewirkt spürbar etwas... Etwas sehr positives!

 

In einem Video erklärt DJ Master KG, dass die Bewegungen einem traditionellen Hochzeitstanz entliehen seien und damit einem typischen religiösen Übergangsritual.

 „Als ich den Song fertig produziert hatte, habe ich ihn wieder und wieder gehört“, sagte er in einem Interview.  „Ich hatte das Gefühl, etwas sehr Spirituelles gemacht zu haben.“ Der Text sei ihm und der Sängerin Nomcebo Zikode einfach zugefallen, weil sie sich von besagter spiritueller Aura des Rhythmus hätten leiten lassen.

(Einige Infos hier:

Anfang Januar 2021 gab der südafrikanische Sänger und Autor des Liedes – das ihm plötzlich einfach so „zufiel“, wie er sagt – bekannt, dass das offizielle Video bis dato 300 Millionen mal aufgerufen wurde, inzwischen sind wieder Millionern hinzugekommen... 

 

Hier der Text ins Deutsch  übersetzt (im Original in Zulu):

 

 

Jerusalem

 

Hört ihr mich? Hört ihr mich?

Master-Master KG

Hört ihr mich?

 

Jerusalem ist meine Heimat

Schütze mich

Begleite mich

Lass mich nicht zurück

 

Jerusalem ist meine Heimat

Schütze mich

Begleite mich

Lass mich nicht zurück

 

Mein Platz ist nicht hier

Mein Königreich ist nicht hier

Schütze mich

Begleite mich

 

Mein Platz ist nicht hier

Mein Königreich ist nicht hier

Schütze mich

Begleite mich

 

Schütze mich

Schütze mich

Schütze mich

Lass mich nicht zurück

 

Schütze mich

Schütze mich

Schütze mich

Lass mich nicht zurück

 

Mein Platz ist nicht hier

Mein Königreich ist nicht hier

Schütze mich

Begleite mich

 

Mein Platz ist nicht hier

Mein Königreich ist nicht hier

Schütze mich

Begleite mich

 

Jerusalem ist meine Heimat

Schütze mich

Begleite mich

Lass mich nicht zurück

 

Jerusalem ist meine Heimat

Schütze mich

Begleite mich

Lass mich nicht zurück

 

Mein Platz ist nicht hier

Mein Königreich ist nicht hier

Schütze mich

Begleite mich

 

Rette mich

Rette mich

Rette mich

Verlass mich hier nicht

 

Schütze mich

Schütze mich

Schütze mich

Lass mich nicht zurück

 

Jerusalem ist meine Heimat

Schütze mich

Begleite mich

Lass mich nicht zurück

 

Jerusalem ist meine Heimat

Schütze mich

Begleite mich

Lass mich nicht zurück

 

Mein Platz ist nicht hier

Mein Königreich ist nicht hier

Schütze mich

Begleite mich

 

 

Originaltext in Zulu:

 

Writer(s): Damini Ebunoluwa Ogulu, Nomcebo Zikode, Kgaogelo Moagi
Lyrics powered by
www.musixmatch.com

 

 

 

 

Hilfe von oben...

 

 

 

JERUSALEMA - CHALLENGE

St. Bernward-Krankenhaus

Hildesheim

 

 

 

© Annette Andersen

 

J E R U S A L E M A   (Link zum Original-Lied)

 

 

 

 

* * * * * * *

 

 

VALENTINSTAG

 

14. Februar 2021

 

Wir haben den Valentinstag, dessen Ursprung weit zurückreicht,

zum weltweiten

"Tag der Liebe"

erkoren; zu einem Tag,

an dem sich insbesondere die Verliebten grüßen, beschenken

und sich gegenseitig ihre Liebe und Wertschätzung versichern...

Grüße von "Herz zu Herz" reisen (besonders) heute durch die "Dimensionen":

kabellos, getragen von unsichtbaren, energetischen Wellen...

 

Nachfolgend eingefügt ein ganz besonderer Herzengruß - nicht nur für mich...

 

Nachfolgend noch einige Originalstrukturen aus dem Orb

 

Für wahre Liebe gibt es keine Grenzen...  

Sie ist allgegenwärtig und beschränkt sich keinesfalls nur auf den Valentinstag!

 

Love is in the air...

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Zuletzt überarbeitet

am  19.02.2021

 

Hinweis:

Diese Seite ist mit Originalstrukturen (Zeichen/Symbole) aus dem Licht hinterlegt

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Bild 1. Originalstrukturen am Abendhimmel

Bild 2. Originalstrukturen am Abendhimmel

Bild 3. Originalstrukturen am Abendhimmel

Bild 4. Originalstrukturen am Abendhimmel, (im Zentrum des Bildes zuvor)

Bild 5. Originastrukturen am Abendhimmel, die Strukturen des Bildes zuvor etwas näher

Bild 6. Originalstrukturen am Abendhimmel, (im Zentrum eines Mandalas offenbart sich die  "Maya-Raute" bzw. das sogenannte  "Auge Gottes")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 7. Originalstrukturen am Abendhimmel (die Energiestrukturen des Bildes zuvor, etwas näher)

Bild 8. Die Lichtstrukturen des Bildes zuvor "pur"  (ohne Energiefelder )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 9. Das Zentrum des Bildes zuvor (Zentrum des Mandalas)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 10. Fraktale Strukturen am Himmel,

Originalstrukturen

Bild 11. Originalstrukturen (die als "Ursymbole" bekannt sind) am Himmel

Bild 12. Teil (Ausschnitt) aus "himmlischen Energiekreisen", Originalstrukturen

Bild 13. Originale Strukturen im Licht

(Im Zentrum eines Mandalas)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 14. Original Strukturen im Licht

(im Zentrum eines Mandalas bzw. eines sogenannten "Auge Gottes"

Bild 15: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 16: Energiestrukturen im Licht

Bild 17: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 18: Energiestrukturen im Licht

Bild 19: Energiestrukturen im Licht

Bild 20: Energiestrukturen im Licht

Bild 21: Energiestrukturen im Licht

Bild 22: Energiestrukturen im Licht

Bild 23. Energiestrukturen im Licht>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 24:

Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 25: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 26: Energiestrukturen im Licht

Bild 27: Energiestrukturen im Licht

Bild 28: Energiestrukturen im Licht

Bild 29: Energiestrukturen im Licht

Bild 30: Energiestrukturen im Licht

Bild 31: Energiestrukturen im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 32: Ein "Auge Gottes" im Licht (Originalstrukturen)

Bild 33: Energiestrukturen im Licht

(Abendhimmel)

Bild 34: Energiestrukturen im Licht

(Abendhimmel)

Bild 35: Energiestrukturen im Licht

Bild 37: Energiestrukturen im Licht, (Abendhimmel)

Bild 38: Energiestrukturen im Licht (Abendhimmel)

Bild 39: Der Mars

(fotografiert am 25.11.2020)

Bild 40: Der Mars

(Ausschnitt, Originalfarbe verstärkt)

Erste Fotos der Erde aus dem All, Apollo Mission 1968

Rechts: "Blick ins Dunkel" (des linken Bildes)

Auch hier: Blick ins Dunkel des oben eingefügten Fotos, in Farbe

Mond/Erde aus dem All, 1968

Mond/Erde aus dem All, 1968