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2. Das Kosmische Buch

Zahllose Wissenschaftler, durch alle Zeiten, glaubten  und glauben, aufgrund ihrer Erkenntnisse, dass wir in einem Universum leben, das

 

1. "Aus Gedanken erschaffen", und

2. von einem intelligenten Geist durchdrungen

 

ist, (der oftmals auch als „Wolke, die alles durchzieht“ bezeichnet wird).

 In vielen eindeutigen Zitaten wird es offenbart.

 

 

Nachfolgend einige interessante Beispiele::

 

Das Universum ist möglicherweise nicht mehr als ein gigantisches, vom Geist erzeugtes Hologramm.
(
David Bohm, 1917-1992, Quantenphysiker und Philosoph)

 

Heute ist man sich ziemlich einig darüber, und auf der physikalischen Seite der Wissenschaft fast ganz einig, dass der Wissensstrom auf eine nichtmechanische Wirklichkeit zufließt; das Weltall sieht allmählich mehr wie ein großer Gedanke als wie eine große Maschine aus.
(
Sir James Jeans, 1877-1946, Physiker, Astronom und Mathematiker)

 

Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist.
(
Hans-Peter Dürr, 1929-2014, Physiker, Alternativer Nobelpreis 1987)

 

Man gewinnt die Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist offenbart – ein Geist, der dem des Menschen bei weitem überlegen ist und gegenüber dem wir uns angesichts unserer bescheidenen Kräfte ärmlich vorkommen müssen.
(
Albert Einstein, 1879-1955, Nobelpreis Physik 1921, Theoretischer Physiker)

 

Das Universum ist ein Gedanke Gottes.
(
Friedrich Schiller, 1759 – 1805, Arzt, Dichter, Historiker, Philosoph)

 

Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz.
(
Dalai Lama, geb. 1935, höchster Lehrer des tibetischen Buddhismus, Friedensnobelpreis 1989)

 

Das Bewusstsein scheint mir für die Wissenschaft völlig unzugänglich zu sein...

Es ist Bewusstsein, das ein materielles Universum komponiert hat, welches Leben erzeugt und so letztlich Geschöpfe entwickelt, die wissen und schaffen können: Wissenschaft, Kunst und Technologie schaffende Kreaturen. In ihnen beginnt sich das Universum selbst zu erkennen.
(
George Wald, Biologe, 1906 -1997, Physiologe, Biochemiker, Nobelpreis für Medizin)

 

Dieses bewunderungswürdige System aus Sonne, Planeten und Kometen konnte nur aus dem Ratschluss und der Herrschaft eines intelligenten und allmächtigen Wesens hervorgehen.
(
Isaac Newton, geb. vermutl. 1642-1729, Naturforscher u. Mathematiker)

 

Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist, als ein einziger, grandioser Gedanke.
(
Albert Einstein, 1879-1955, Theoretischer Physiker)

 

Nur ein ganz Törichter kann die Ansicht haben, im unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten, gebe es nichts anderes als das Licht, das wir auf ihnen wahrnehmen. Es ist geradezu albern, anzunehmen, es gebe keine anderen Lebewesen, keine anderen Denkvermögen und keine anderen Sinne als die uns bekannten.
(
Giordano Bruno, 1548 bis 1600, italienischer Naturphilosoph und Astronom)

 

Mir fällt es ebenso schwer, einen Wissenschaftler zu verstehen, der nicht anerkennt, dass es hinter dem Universum noch eine übergeordnete Realität gibt, wie ich Schwierigkeiten damit habe, einen Theologen zu verstehen, der die wissenschaftlichen Fortschritte leugnet.
(
Wernher von Braun, 1912-1977, Physiker, Raketeningenieur, "Vater der Raumfahrt")

 

Meine Forschungen haben ergeben, dass hinter all der Welt, mit der wir uns befassen, ein großer Orchesterdirigent sein muss, der alles lenkt und der unser Gutes will.
(
Albert Einstein, 1879 – 1955, Theoretischer Physiker)

 

Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: "Gott"
(
Max Planck, 1858 – 1947, Theoretischer Physiker)

 

Es gibt ein Auge der Seele, mit ihm allein kann man die Wahrheit sehen.

Platon, griechischer Philosoph (427 v. Chr. - 347 v. Chr.)

 

Die Seele ist nicht im Universum.
Im Gegenteil, das Universum
ist in der Seele.

Plotin, 204 n. Chr.-270 n. Chr., antiker Philosoph

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Das ganze Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift,

eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebt an, jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter

zu verstehen.

 

Quelle: "Das Ägyptische Totenbuch", Autor:  Thot (= Hermes/ Hermes Trismegistos). Thot, den ich schon mehrfach erwähnte, wird bereits im Alten Ägypten, oft im Zusammenhang mit Isis und Hathor, erwähnt und gehört somit zu den ältesten Göttern, die vor tausenden Jahren in Ägypten gelebt haben sollen. Er galt u.a. als Gott des Mondes (der er selbst sein soll), Gott der Magie, der Wissenschaft, der Schreiber, der Weisheit und des Kalenders. Als Hermes Trismegistos gilt er u.a. als Begründer der Alchemie.

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Nichts bleibt wie es war

 

Das Wissen um „die Wahrheit“ zieht sich durch alle Zeiten der Menschheitsgeschichte, was bereits anhand der wenigen hier eingefügten Zitate – aus einer riesigen Fülle weiterer, ganz ähnlichen Inhalts - nachvollzogen werden kann. All diese besonderen Menschen, die solche Gedanken offenbarten, waren philosophische Denker, also ganz besondere Denker und "theoretische Physiker", die nicht einer bestimmten Denkrichtung folgten, sondern die sich immer wieder aufs Neue darum bemühten, „das Ganze“ zu erfassen und demzufolge ganzheitlich zu sehen, zu denken – und auf diese Weise alles mit allem (gedanklich) zu verknüpfen. auch gegen den jeweiligen Zeitgeist.

Folgerichtig wurden auf diese Weise – durch das ganzheitliche Denken bzw. das Bewusstsein - jeweils die Grundsteine für die Zukunft gelegt: Es wurden „Schwarze Löcher“ (Formen, denen eine Bestimmung gegeben wurde) "im Schöpfungsgewebe" erschaffen, die sich teils sofort, oft aber erst in der Zukunft materiell erfüllten - Zug um Zug, bzw. Hand in Hand mit dem jeweiligen technischen Fortschritt, der dazu erforderlich war (ohne das er seiner Zeit voraus war).

Alles hat seine Zeit, und aus Theorie kann erst dann (auf „natürliche“ Weise) „materielle Realität“ werden, wenn die erforderliche Technik entwickelt wurde, mit der sie erschaffen, gebaut, zusammengefügt usw.. - oder sichtbar gemacht - werden kann.

 

All die großen und kleinen "Denker der Vergangenheit", also alle Menschen, waren Schöpfer des Zukünftigen – also auch die Schöpfer unserer Zeit, und sie alle sind (wie wir) „der magischen schöpferischen Wahrheit“ begegnet, ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein und/oder ohne ihre Erkenntnisse und ihr Wissen beweisen zu können. Nicht wenige "unserer klugen Vordenker" (und Zukunftsschöpfer) mussten ihr Wissen, das oft nicht mit den gängigen Meinungen und Ansichten ihrer Zeit übereinstimmte und das vielmals dem jeweiligen Wissensstand der Allgemeinheit weit voraus war, mit dem Leben bezahlen.

Das Unterbewusstsein vieler (oder wenigstens einiger) philosophischen Denker, u.a. genährt von den jeweils individuell (aber oft ähnlich und manchmall sogar nahezu zeitgleich) erarbeiteten Erkenntnissen - und auch unerklärlichen Erlebnissen (von denen viele überliefert sind), hatte jedoch Zugriff auf die ganze Wahrheit, und diese tritt in den Zitaten zutage.

 

 

Das kosmische Buch

(Ich nenne es bewusst nicht "Akasha-Chronik)

 

Wir sind nun an einem Punkt angekommen, der uns auf ganz besondere Weise von all dem theoretischen Denken der Vergangenheit unterscheidet, denn es ist uns nun möglich, das Unfassbare und Unglaubliche zu beweisen. Auch wenn es nur langsam ins Bewusstsein vordringt:

Wir können das Unsichtbare sichtbar machen.

 

Durch die technischen Möglichkeiten unserer heutigen Zeit – und geführt von universellen, geistigen Lehrern (!) – ist es uns nun möglich, „das vor uns liegende kosmische Buch“ real zu sehen bzw. sichtbar zu machen und damit zu beginnen, die „göttlichen Botschaften“, von denen Thot spricht, zu lesen und zu verstehen.

 

Das zuvor unsichtbare, alles mit allem verbindende Netzwerk offenbart sich, und wartet nun darauf, dass wir uns ihm „gedanklich“ – und ganz bewusst (im besten Sinn, beruhend auf den guten und schlechten Erkenntnissen unserer heutigen Zeit) - zuwenden.

Genau das wird die Welt vollkommen verändern.

Wir werden die Zukunft gedanklich neu erschaffen.

 

 

Nachfolgend Originalstrukturen im Licht

 

Alles strebt nach Weiterentwicklung  - und "Aufstieg"

Oben: Sehr komplexe Originalstrukturen im Licht, die scheinbar in die Tiefe führen.

            Die drei Bilder oben zeigen zwei von vier "Säulen". Alle vier ergeben ein "Mandala",

            das sehr an den Grundriss eines weltbekannten Gebäudes erinnert:

           

            Dem Borobudur (UNESCO-Welterbe) - einer der größten Tempelanlagen

            Südostasiens, die (auf Java) wie eine Pyramide aufgebaut ist. Sie gilt als das

            bedeutendste Bauwerk des Mahayana-Buddhismus auf Java. Mahayana ist ein Wort

            aus dem Sanskrit, womit die verschiedenen Varietäten des Alt-Indischen bezeichnet

            werden (die älteste Form ist die Sprache der Veden). Es bedeutet sinngemäß

            "Großes Fahrzeug" oder "Großer Weg" (zur Erleuchtung).

          

            Wann, wie und von wem die Tempelanlage Borobodur erbaut wurde, ist nicht bekannt,

            man vermutet, dies geschah ungefähr in den Jahren 750 - 850.

            Es ist quadratisch, mit einer Seitenlänge von je 123 Metern und besteht aus neun

            Stockwerken.

 

Dies stellt eine direkte gedankliche Verbindung zu einer der ältesten Schöpfungsmythen des Alten Ägypten her: Zur Neunheit (oder Enneade) von Heliopolis. Aus dieser Neunheit geht dem Mythos zufolge die materielle Schöpfung hervor. Am Anfang entstieg der Gott Atum dem Ur-Gewässer, heißt es. Er erschuf dann den Urhügel, der später mit Heliopolis gleichgesetzt wurde, ließ sich darauf nieder und begann die Elemte der Schöpfung aus sich selbst heraus zu erschaffen...

 

Unten:

Die beiden Bilder links zeigen Originalstrukturen im Licht, die beiden Bilder rechts jeweils den Grundriss des Borobudur.

 

Diese "Gegenüberstellung", wie auch diverse andere Bilder aus dem Licht, offenbaren, dass alle Lichtstrukturen auf einer mathematischen Grundlage beruhen und das es zu den Strukturen des Lichts "Vergleichsgrößen" in der materiellen Welt gibt. Es scheint also so zu sein, dass die Strukturen im Licht ausgemessen und die Maße in der materiellen Welt "umgesetzt" werden können.

Es wäre somit auch denkbar, die Lichtstrukturen (nachfolgend jeweils links eingefügt) als Grundmaß für den exakt vermessenen Bau einer riesigen "himmlischen Pyramide" (anno 2018) heranzuziehen... (...)

 

Die drei über diesem Text eingefügten Bilder zeigen jeweils die obere Hälfte des Bildes (mit den Lichtstrukturen) - auf einer anderen (weiter entwickelten) Ebene.

 

Es handelt sich im Original um Schwarzweiß-Strukturen, die Farben habe ich hinzugefügt, um die Zusammenhänge deutlicher zu machen.

           

 

 

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1. Homepage - den Vorgänger dieser Website.

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Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018