Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
    Aus Licht gewebt...                                                                                   www.Annette-Andersen.de

12. Die Vollendung des Großen Zyklus

Dass sich in der Schöpfung alles zyklisch (Zyklus=lateinisch/Kreis) wiederholt,  habe ich vielfach angesprochen, und ich denke, dass es ohnehin leicht nachvollziehbar ist. Auch die Tatsache, dass die Wiederholungen niemals identisch sind, sondern, da die Entwicklung aller Dinge keinen Augenblick stehenbleibt, die Umstände sich jeweils verändert haben. So auch im Menschen, im Lebensumfeld des Menschen und  überall in der Natur. Auch die Jahreszeiten kehren bekanntlich zyklisch wieder, doch auch hier gilt: Nicht so, wie im Vorjahr oder in der Vergangenheit, sondern jeweils den neuen Umständen entsprechend, die sich ständig verändern

Wir brauchen nur eine beliebige Zeitschrift aufzuschlagen, die täglichen Nachrichten anzuhören oder eine halbwegs aktuelle Natur-Dokumentation anzusehen, und es wird klar, dass sich die Zustände in der Welt (im sichtbaren wie im unsichtbaren Bereich) zunehmend und immer schneller werdend verändert. Folgerichtig auch das Wetter und die Jahreszeiten, also der Klimaverlauf, denn alles ist miteinander verknüpft.

Das war schon immer so, doch nun sind die jeweiligen Veränderungen auf vielfältige Weise verfolgbar und beweisbar. Zum einen, weil sie sich in den letzten Jahren so krass verändert und beschleunigt haben, dass wir es weltweit deutlich sehen und zu spüren bekommen, zum anderen, weil die technische Entwicklung heute einen Stand erreicht hat, der vielerlei neue Möglichkeiten der Beobachtung bietet, die vor wenigen Jahren noch vollkommen undenkbar waren:

Z.B. Ansichten aus dem Weltall, auch in 3D, vielfältige Untersuchungen in großen Höhen und Tiefen (des Wassers, der Steine, der Luft, der Atmosphäre, des "ewigen Eises" etc.), Messungen, Bohrungen, der direkte Vergleich des Wettergeschehens über Jahrzehnte hinweg und viele Dinge mehr. Sogar das „Vorhersagen“ noch gar nicht eingetretener Entwicklungen sind heute sehr präzise möglich. Und all dies "zeitgleich" und im Live-Austausch mit "der ganzen Welt". Es ist also in jeglicher Hinsicht möglich, sich direkt auszutauschen bzw. sich über weiteste Entfernungen hinweg "zeitgleich" zu "befruchten", und das, was daraus entsteht (hervorgeht, geboren wird) sofort selbst zu übernehmen und weiterzuentwicklen (reifen zu lassen).

Dies macht deutlich, wie sehr sich die Entwicklung - in allen Lebensbereichen - beschleunigt hat: "Alles, was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an."

Was vor wenigen Jahrne noch "seinen normalen - oft langen - Weg" brauchte, um zueinander zu kommen, geschieht nun blitzesschnell - durch den Fortschritt und den daraus resultierenden neuen, technischen Möglichkeiten.

Satelliten, TV-Übertragungen, Computer, die weltweite Vernetzung (Mensch und "Wissen"), Internet, Smartphone etc. haben die Welt verändert, doch es darf auch nicht außer acht gelassen werden, dass sich dahinter ein Entwicklungsprozess verbirgt, der schon im Moment  der Schöpfung "ganz klein" begann, denn nur dann wird deutlich, wo wir inzwischen angekommen sind:

An der "Spitze", und damit an dem Punkt, der uns von jeher als Ziel, nach dem wir streben sollen quasi vor die Nase gehängt wurde. Alles hat sich im Lauf der Zeit verändert, auch wir selbst. Alles Neue, "scheinbar Modernere", brachte es mit sich, dass viel Altbewährtes auf der Strecke geblieben ist.

 

Als Nebenprodukt all des Strebens und Suchens nach immer mehr Komfort, Freizeit, Bequemlichkeit und materiellem Besitz hat sich ein neues "Atlantis" entwickelt:

Mit prachtvollen Häusern, Gebäuden und Freizeit-Palästen, mit breiten, vielspurig betonierten Straßen und eng vernetzten Luft- und Schienenwegen, die den ganzen Globus "einweben".

Mit Satelliten, die alles "durch und durch" mit Energie versorgen, mit Bergen von geschürften Gold und Edelsteinen, die der Erde abgerungen wurden; verarbeitet zu prunkvollsten Schmuckstücken, die in jeder Stadt zuhauf in Schaufenstern ausgelegt werden, um die eitle Kundschaft (damit meine ich uns alle) zu locken -  und mit vielen Dingen mehr, die ein "echtes Atlantis" ausmachen.

Nicht zuletzt hat all das dazu geführt, dass die Menschen der heutigen Zeit vollkommen den Überblick verloren und längst vergessen haben, was "Leben" wirklich bedeutet. Wir alle leben in einem Wust von Lüge, Betrug, Hinterhältigkeit, Oberflächlichkeit, Gleichgültigkeit, Egoismus etc. und haben gar nicht bemerkt, dass wir uns längst selbst verloren haben. Was in uns allen geblieben ist und immer mehr zum Vorschein kommt, ist die bittere Erkenntnis, dass nun alles immer schneller werdend den Bach runtergeht und wir tatsächlich am Ende eines sehr langen Entwicklungsweges angekommen sind. Das "alte Atlantis" ist an einem Tag und in einer Nacht untergegangen: Der einzige Unterschied zu heute ist der, dass es diesmal etwas länger dauert, da es sich um ein "Weltgeschehen" handelt, das uns alle betrifft.

Das Klima hat sich wahrlich extrem verändert: weltweit und alles betreffend.

In Forschung und Technik wird schon lange ganz natürlich mit Faktoren gearbeitet, die an anderer Stelle (z.B. in vielen „Köpfen“) noch für unmöglich gehalten werden.

„Zeitgleichheit“ zum Beispiel, oder das „In die Zukunft sehen“ – also das Vorhersagen von Geschehnissen, die später mit großer Wahrscheinlichkeit eintreffen werden. Natürlich betrifft dies nicht nur die Meteorologie, sondern alle Lebensbereiche, denn tatsächlich ist es so, dass alles in der Natur die Fähigkeit hat,  in die Zukunft zu „sehen“, wenngleich die Bestätigung für die Zukunftsschau stets erst dann wirklich sicher ist, wenn sie eingetreten bzw. ausgeblieben ist. Das Ausbleiben stellt deshalb aber noch lange nicht die Fähigkeit in Abrede, künftige Ereignisse vorauszusehen (weil die "Anlagen" dafür selbst da sind); es ist jedoch so, dass es zu Ereignissen kommen kann, die das eigentlich sichere Geschehen abmildern, umlenken, verhindern, ändern etc.

Ein ganz kleines Beispiel:

Ein Kleinkind schaukelt auf einem Stuhl hin und her, und es ist abzusehen, dass er gleich nach hinten umschlagen wird, wenn wir nicht eingreifen. Wir sehen das sichere Geschehen kommen - und verhindern es, indem wir dem Kind rechtzeitig Einhalt gebieten.

 

Ich bin an anderer Stelle schon einmal auf diese Thematik eingegangen, um deutlich zu machen, dass wir es oft in der Hand haben, die Dinge so, wie sie erkennbar eintreffen würden, durch ein verändertes Denken und/oder ein bewusstes Eingreifen anders geschehen zu lassen.

Umso besser wir verstehen und „voraussehen“, was geschehen wird, umso gezielter können wir versuchen, es zu beeinflussen. Je größer und weitreichender die Sache jedoch ist, was auch bedeutet, dass die zyklischen Wiederholungen so weit auseinander liegen, dass wir das ganzheitliche Geschehen nicht überblicken können, umso schwieriger wird es natürlich überhaupt zu erkennen, was geschieht bzw. was sich anbahnt.

Hier sind wir weitestgehend auf alte Erzählungen, Ausgrabungen, Mythen, Geschichten, Sagen, Märchen, Sprichwörter, künstlerische Darstellungen, Rituale, Religionen und andere Überlieferungen angewiesen, die mühsam zusammengetragen und auf Glaubhaftigkeit untersucht werden müssen. Unter Zuhilfenahme der jeweiligen technischen Möglichkeiten und des bereits bestehenden Wissens. Schwierig wird es allerdings mit der Entscheidung darüber, was von all dem wahr und unwahr ist, bzw. wie groß der Anteil der Wahrheit und wie groß der der Unwahrheit ist, denn irgendwo muss jeweils der „goldenen Schnitt“ gemacht werden, um zu einer Erkenntnis zu kommen.

Fest steht, dass uns niemand etwas vorsagt, und wir offenbar dazu aufgerufen sind, Erkenntnis an Erkenntnis zu reihen, um dadurch -  intuitiv geführt -  der Wahrheit Schritt für Schritt näher zu kommen. Lebenslang und von Generation zu Generation – von „Anfang“ an.

 

Die Menschen versuchen von jeher, „die Wahrheit in den Dingen“ zu finden, wobei allerdings nicht klar definiert ist, um was für eine Wahrheit es ganz genau geht. Zusammenfassend kann man jedoch feststellen, dass wir in allen Dingen nach den verborgenen Zusammenhängen suchen.

Wir suchen in den Dingen der Natur nach der Natur der Dinge.

Das bedeutet, dass auch jede wissenschafltiche Suche ein Weg

der Selbsterkenntnis ist.

 

Alten Überlieferungen zufolge wurde „die Wahrheit über die Geheimnisse der Schöpfung“ versteckt, und es wurde uns quasi der Auftrag erteilt, lebenslang - von Generation zu Generation – danach zu suchen. Zu glauben, dies sei „ein Märchen“ (oder nur ein verstaubter Mythos), ist äußerst naiv; vielmehr sollte uns diese Botschaft aus uralter Zeit zu denken geben. Letztlich ist unser inneres Bedürfnis danach, der Wahrheit näher und näher zu kommen, die Initialzündung dafür, mehr und mehr Wissen anzusammeln und miteinander zu verknüpfen, um auch verborgene Zusammenhänge ganzheitlicher sehen zu können, die uns selbst und das Leben an sich betreffen. Und nicht zuletzt profitiert genau davon die Forschung, aus der die technischen Errungenschaften hervorgehen, die uns u.a. das Weitersuchen und das Leben an sich enorm erleichtern und „verschönern“, wenngleich gleichzeitig (zeitgleich) mit der Umsetzung all der neuen Errungenschaften unser aller „Lebensklima“ auf der Strecke bleibt. Schöpfung und Zerstörung gehen Hand in Hand, und bei jeder Neuschöpfung wird – und wir alle wissen es – der „Goldene Schnitt“ an der äußersten Ecke des noch „Abschneidbaren“ angesetzt, da das Verhältnis bei vielen Neuschöpfungen sich längst nahezu ganz auf die Seite „Zerstörung“ verlagert hat. Von Ausgewogenheit bzw. dem Verhältnis des Goldenen Schnitts, wie in der Mathematik definiert, kann längst keine Rede mehr sein.

Zweifellos "versteckt" sich die Wahrheit in allen Dingen, und es offenbart sich eindeutig, dass alle Dinge (man muss nur intensiv genug nachsehen) miteinander verknüpft sind, und gehen wir davon aus, dass der "Auftrag", danach zu suchen, ganz bewusst an die Menschheit erteilt wurde, offenbart dies ein ganzheitliches Wissen des Auftraggebers (unseres Schöpfers ?) über die Entwicklungen in der Zukunft.

Anders ausgedrückt:

Der Auftraggeber (Thot/Hermes) konnte zweifelsfrei den ganzen Entwicklungszyklus der Menschheit überblicken und wusste sehr genau, was in der Zukunft – wenn Anfang und Ende sich zu einem Entwicklungs-Kreis schließen - geschehen würde. Im Universum, aber auch in der Natur, auf und in der Erde, also in der Welt, die wir heute einigermaßen überschauen können. Und zwar deshalb, weil Suche und die Weiterentwicklung von Forschung/Wissenschaft Hand in Hand gehen.

 

Forschung und Wissenschaft  könnte man als den materiellen Weg bezeichnen, auf dem im Großen, Sichtbaren, Offensichtlichen, also im Makrokosmos (was das Sehen mit Lupen, Mikroskopen etc. mit einbezieht) nach den verborgenen Zusammenhängen, Verknüpfungen etc. gesucht wird. Das Geistige wird hier eher ignoriert (weil es vermeintlich "unsichtbar" und deshalb nicht existent ist).

 

Selbsterkenntnis könnte man als den geistigen Weg bezeichnen,

auf dem im Kleinen, Unischtbaren, Verborgenen, gedanklichen Weg - also im Mikrokosmos - nach den folgerichtigen Zusammenhängen und Verknüpfungen gesucht wird, die im Makrokosmos "unsichtbar" sind.

 

Forschung/Wissenschaft und Selbsterkenntnis

Das eine schließt das andere nicht aus.

Was auf den ersten Blick sehr merkwürdig erscheint:

Beide Wege profitieren von der technischen Weiterentwicklung und brauchen sie. Auch der Weg der Selbsterkenntnis führt zu vielen Erkenntnissen und Zusammenhängen, die sich nur mit technischen Mitteln nachvollziehen und bestätigen lassen. U.a. durch die Möglichkeit der Recherche durch das Internet oder das "Durchdringen des Lichts" bis zu seinen Wellen und Teilchen.

 

Erst die technischen Möglichkeiten unserer heutigen Zeit machen es möglich, auf beiden Wegen viel weiter vorzudringen als jemals zuvor, und führt man sich die scheinbar getrennt verlaufenden Such-Wege folgerichtig vor Augen, wird klar, dass sie von Anfang an exakt dasselbe Ziel haben: Die Wahrheit in den Dingen zu finden. Die allertiefste, verborgene Wahrheit, auf der alles beruht:

Das allerkleinste Bauteil der Schöpfung.

Früher oder später werden sich die Wege also kreuzen (MÜSSEN), da sich alles anzieht, was sich sinnvoll ergänzt: Also auch Wissenschaft und Selbsterkenntnis.

 

Der Kreuzungspunkt ist genau da, wo die Suche für beide angefangen hat (Anfang und Ende finden am selben Ort statt), und damit verbunden ist die  "Selbst-Erkenntnis" der Wissenschaft, das "Materie und Geist" nur zusammen die Wahrheit - und damit "ein ganz neues Wissen" hervorbringen können. Beide müssen sich gegenseitig "befruchten"!

 

Die Geburt des Neuen wird in dem Moment stattfinden, in dem "die Wissenschaft" zweifelsfrei (selbst-)erkennt, dass sie auf dem materiellen Weg nicht zum Ziel kommen KANN, weil die Wahrheit sich im Unsichtbaren, Geistigen - im LICHT - verbirgt.

Die kleinsten Bauteile der Schöpfung sind zweifelsfrei Kreuze. Sie sind im Licht zu finden -  also im geistigen, unsichtbaren Bereich der EINEN REALITÄT, die sowohl aus Mikrokosmos, wie auch aus Makrokosmos besteht.

 

Technik ist also nicht alles:

Letztlich wird es wohl darauf ankommen, inwieweit wir uns rein menschlich – das menschliche Bewusstsein betreffend - entwickelt haben, und auf welchem Stand wir uns heute diesbezüglich befinden. Besonders, wenn man bedenkt, was über das neue Zeitalter – also die Geburt des Neuen, das aus der Vollendung des großen „alten“ Zyklus hervorgeht - gesagt wird. Z.B. dies:

Es entsteht aus der Vereinigung von Oben und unten, durch die Vereinigung von Geist und Materie bzw. die Vereinigung von Mikrokosmos und Makrokosmos.

 

Wie an anderer Stelle schon erwähnt, gibt es hierzu eine deutliche Verknüpfung zu der Zahl 500, die auch in der „christlichen Zahlenmythologie“ eine große Rolle spielt, und die in der Bibel vielfach genannt wird.  Das Neue würde dann „geboren“, heißt es, wenn alles in der 400 (die letzte Zahl im hebräischen Alphabet, die das Kreuz symbolisiert) endet und die Zahl 500 entsteht, und so stellt sich die Frage, wann das geschieht bzw. was das genau bedeutet.

Dass die Zahl 500 (siehe Phönix) einen besonderen Stellenwert im Zusammenhang mit allen Schöpfungsvorgängen hat, ist eindeutig; ein ganz klarer Hinweis findet sich in den ältesten Schöpfungsmythen des Alten Ägypten.

 

Klar ist, dass jede neue Entwicklung bzw. jede „Neuschöpfung“ aus vielen Anteilen besteht und die Geburt des Neuen stets daran geknüpft ist, dass es zu einem „Durchtrennen der Nabelschnur“ (der „Gegensätze“) kommt: Zum „Goldenen Schnitt“.

Erst dadurch vollendet sich ein Entwicklungszyklus, der wie zuvor beschrieben mit einem Kreis vergleichbar ist, bei dem Anfang und Ende am Ausgangsort (am Befruchtungsort) wieder zusammentreffen. Hier findet auch die Geburt des Neuen (Zyklus) statt.

Dies ist kein Geheimnis, denn die Zusammenhäng verbergen sich ganz offensichtlich in der Mathematik (die bekanntlich auch auf Thot bzw. Hermes zurückgeht, der die Wahrheit ja versteckt hat).

 

Bei genauerer Betrachtung offenbart sich also, dass die Zahl 500 untrennbar mit dem Goldenen Schnitt verknüpft ist, sie also bei jeder Neuschöpfung (und Geburt) vertreten sein muss. Und so ist es auch:

Hierbei spielt der 21. Buchstabe des griechischen Alphabets – Phi - eine besondere Rolle, der symbolisch durch einen Kreis mit einem Trennstrich in der Mitte dargestellt wird und zudem den Zahlenwert 500 hat.

Und wen wundert`s?

In der Mathematik wird mit dem großen Phi (Φ) der irrationale Zahlenwert des goldenen Schnitts dargestellt.

Nachfolgend liste ich einige Dinge auf, die im Zusammenhang mit den Schöpfungszyklen mit der Zahl 500 verknüpft sind, und es offenbart sich, dass auch die Bibel dabei von großer Bedeutung ist.

 

500 = die Zahl des Benu bzw. Phönix

500 = Phi, Zahl des Goldenen Schnitts

500 = Zahl der Durchtrennung

………………………………………..

500 = Zahl der (Wieder-) Vereinigung

500 = Zahl, in der Anfang und Ende wieder zusammentreffen

500 = die Zahl, mit der ein alter Zyklus endet und ein neuer beginnt.

500 = Zahl der Rückkehr von etwas, was schon einmal (anders) da war

500 = die Zahl des Todes (Verbrennen des Alten)

500 = Zahl der Wiederauferstehung/Geburt des Neuen

500 = Zahl in der zwei Zustände ineinander übergehen und ein neuer entsteht

500 = Zahl, die einen neuen Zustand hervorbringt

500 = Zahl der Durchtrennung/Teilung (Goldener Schnitt)

 

500 = Zahl die mit der Rückkehr Jesu in Zusammenhang steht

500 = Zahl der Wiedergeburt dessen, was seit "ewigen Zeiten" erwartet wird

 

 

Bedeutung der 500 in der Bibel

Im Alten Testament steht die Zahl „5“ als Zahl des Sohnes von Mann und Frau,

also für das neu entstandene Leben eines männlichen Kindes.

    5 = Zahl für das Kind  -  für die Wiedergeburt von Jesus Christus.

500 = entspricht dieser Zahl (5) auf der Ebene der Geschlechter bzw. Generationen.

(Die Wiedergeburt ist mit viel Freude für alle Menschen verbunden.)

Im AT war Jesus (der Sohn) ein Zeichen für Leben auf der Erde,

im NT wird durch Jesus Christus (für alle Menschen) ein ewiges Leben über den Tod hinaus ermöglicht.

500 = ergibt sich  in der hebräischen Zahlensymbolik  sich aus dem Zahlenwert

          des Wortes "Vollendung"

Quelle: ZeitundZahl

 

 

Das Symbol der  (Wieder-) Vereinigung

 

Hermes Trsimegistos (Hermes/Thot) weist deutlich darauf hin, dass die Sprache des Universums eine Sprache der Symbole ist, und er weist in seinen hermetischen Überlieferungen symbolisch darauf hin, wie und wo das große Geheimnis zu finden ist.

Aus seinen Worten ergibt sich, dass sich einerseits "alles" im Geistigen befindet, es andererseits aber auch immer ein "Pendant"  in der materiellen Welt gibt. Er sagte zu Isis/Hathor, dass die Menschen nach der Wahrheit suchen sollen, und das weist deutlich darauf hin, dass es auch ein  „materielles Versteck“ gibt, in dem seine großen Geheimnisse verborgen sind. Dies steht zweifelsfrei  mit der (weltweit erwarteten) Wiedergeburt und/oder Rückkehr "des Lichts, des Göttlichen bzw. des Sohn Gottes) in Zusammenhang , und folgerichtig wird es sich um ein "Versteck" handeln, das nur durch die richtige Deutung bestimmter Symbole gefunden werden kann.

Der Gedanke liegt nahe, dass es sich bei dem "großen Geheimnis" auch um die „materielle Hälfte“ dessen handelt, was sich (symbolisch) mit dem Geistigen vereinen wird – um, sobald es zum „Goldenen Schnitt“ kommt, „das Neue“ hervorzubringen (zu "gebären").

 

Wir haben es also wahrlich mit einem "großen Rätsel" zu tun; so "groß", dass es die Zeiten bis heute überdauert hat, ohne Antwort zu finden oder zweifelsfrei erkannt zu werden.

Viele Männer, danach befragt, was für sie das größte Rätsel des Lebens ist, antworten oft ganz spontan und bekräftigen ihre Aussage gleich noch einmal: Frauen! Sie halten Frauen für das größte Geheimnis schlechthin, und tatsächlich wird diese Meinung zuhauf in Spielfilmen, Theaterstücken, Büchern etc. thematisiert.

 

Der beste Weg, sich diesbezüglich bisher verborgene Zusammenhänge zu erschließen und einen einigermaßen guten Überblick - und Antworten - zu bekommen, scheint der zu sein, die hierzu schon bekannten Einzelteile des Ganzen (die selbstähnlichen Teilchen) zusammenzutragen und, wie bei einem Puzzle, passend aneinanderzufügen.

Diese Teile aufzulisten würde endlos lange dauern, denn alles ist Teil des Ganzen.

 

Es gibt jedoch einen deutlichen Hinweis darauf, welche materiellen Symbole, die tatsächlich bis heute große Rätsel sind, den Weg weisen, denn schon in der Antike - keiner weiß, wann genau - wurde eine Liste der damals größten "Symbole" erstellt: Mächtig und unübersehbar.

Sieben (7) an der Zahl  - und nur eines davon ist noch erhalten: Die Pyramiden in Gizeh.

Jedoch sollten wir die Bedeutung der anderen deswegen nicht "übersehen", denn es offenbaren sich ganz enge Verknüpfungen (zwischen allen sieben Weltwundern, den Überlieferungen der alten Kulturen, dem Ende des Maya-Kalenders, der "Wiedergeburt", unserer heutigen Zeit etc.), die uns der Lösung des allergrößten Rätsels ein gutes Stück näherbringen.

Die 7 Weltwunder

 

Die sieben Weltwunder sind alt, sehr alt, und der Gedanke liegt nahe, dass darüber alles, was man dazu herausfinden und sagen konnte, bereits erkannt, gesagt und beschrieben wurde.

Ich glaube das nicht und denke, nun ist es an der Zeit, sie einmal ganz anders und ganzheitlicher zu betrachten, den materiellen Aspekt weitestgehend auszuklammern, die Mythen der Götterwelt mit einzubeziehen und in einem ganz neuen, erweiterten Kontext die Zusammenhänge zu hinterfragen.

Alles hat seine Zeit, und auch was die Weltwunder betrifft, haben wir erst seit relativ kurzer Zeit ganz neue Möglichkeiten, uns ihnen zuzuwenden, sie als „Wegweiser“ zu erkennen und die bisherigen Erkenntnisse „elektronisch“ (das „www“ macht`s möglich)  miteinander zu verknüpfen. Auf diesen neuen Wegen lassen sich neue Erkenntnisse gewinnen:

Auch die Erkenntnis, dass es im Zusammenhang mit der erwarteten Wiedergeburt (oder Rückkehr) ein bisher unentdeckten und meines Wissens nirgendwo thematisiertes Geheimnis gibt, das sehr verblüffend ist, und im wahrsten Sinn des Wortes ein ganz besonderes Licht auf „alles“ wirft. Ich komme im Zusammenhang mit dem Leuchtturm von Pharos darauf zurück.

 

 

Die älteste Überlieferung einer Liste von Weltwundern geht auf den Geschichtsschreiber Herodot (490/480 v. Chr.; † um 430/420 v. Chr.) zurück. Eine erste vollständig erhaltene Liste, in Form eines Epigramms, findet sich in der „Anthologia Palatina“, und es wird Antipatros von Sidon (2. Jahrhundert v. Chr.), der auch einen Reiseführer des Mittelmeerraums und Vorderasiens verfasste, zugeschrieben.

 

Am Schluss der Liste wird eines der Weltwunder, nämlich der Tempel der Artemis in Ephesos, als besonders rühmenswertes Weltwunder hervorgehoben.

Macht man sich mit den größeren Zusammenhängen vertraut, verwundert es nicht, denn hier offenbart sich (neben vielen anderen) die besondere Verknüpfung mit der Offenbarung des Johannes und mit Maria, der "Gottesmutter" - der Mutter von Jesus Christus. Ich komme darauf zurück.

Die Anthologia Palatina  

 

ist eine Griechische Anthologie mit einer Sammlung von Gedichten (überwiegend Epigrammen) die die gesamte Zeit der griechischen Literatur von der Antike

(etwa 800 vor - 600 nach Chr.) bis zum Byzantinischen Reich ( um 300-1453 n. Chr.) umfasst.

Jedoch, und dies ist besonders interessant.

Tatsächlich (in einem erweiterten Sinn) reicht die "Antike" bis weit ins Alterum zurück, bis zur Urgeschichte der Menschheit, und folgerichtig umfasst das Wort u.a. auch die altorientalischen Hochkulturen Kleinasiens, Persiens, Assyriens, Mesopotamiens und Ägyptens (ganz unabhänig davon, wie weit die jeweiligen Ursprünge zurückliegen. und natürlich auch die Geschichte des antiken Griechenlands, des Hellenismus und des Römischen Reichs.

Es ist somit durchaus denkbar, dass sich in den Epigrammen der zuvor genannten griechischen Anthologie "Geheimnisse und versteckte Hinweise" befinden, die bis in die Urzeit der Menschen zurückreichen, ganz egal, wann sie erstellt wurde.

 

Der Hinweis am Schluss der Liste könnte durchaus ein solcher Hinweis sein, der, bedenkt man, dass sich alles zyklisch wiederholt (die Schlange sich selbst in den Schwanz beißt), darauf hinweisen könnte, dass das Ende sich wieder mit dem Anfang vereint und der "Der Tempel der Artemis" in besonderer Weise damit in Zusammenhang steht.

 

Hinweis: Als Anthologie wird griechisch "eine Sammlung von Blumen" bezeichnet.

 

Die Liste der Weltwunder wurde oft verändert und den jeweiligen Reisegewohnheiten angepasst, und auch heute entstehen immer wieder neue Listen von „Weltwundern“;

das ändert jedoch nichts an dem Vorhandensein der ursprünglichen Liste, deren wahre Bedeutung möglicherweise noch gar nicht verstanden wurde. So wurde offenbar nie in Betracht gezogen, dass es sich dabei um mehr als nur um eine Auflistung von Bauwerken und „Wundern“ handeln könne, obwohl die besondere Zahl 7 (die von jeher „heilige Zahl 7, die "Vollendung" symbolisiert“) geradezu dazu auffordert, mal genauer hinzusehen.

 

Um sich dem Mysterium der 7 Weltwundern ein Stück weiter als bisher anzunähern, ist es auch von Nutzen, sich zuvor die Bedeutung eines Epigrammes genauer anzusehen. Dabei offenbart sich nämlich, dass ein Epigramm weit mehr ist bzw. sein kann, als nur ein kleines Gedicht, was ebenfalls zu der Vermutung beiträgt, dass die wahre Bedeutung und Botschaft der Liste (der Weltwunder) sich bis heute noch nicht offenbart hat.

Epigramm

 

Als Epigramm war ursprünglich eine Inschrift auf einem Weihgeschenk, einem Grabmal, einem Kunstwerk und Ähnlichem, lediglich mit dem Zweck der Bezeichnung des Gegenstandes und dessen Bedeutung.

Später entwickelte sich daraus eine selbständige Dichtungsgattung.

 

Es geht bei einem Epigramm (auch „Sinngedicht“) darum, die Spannung durch scheinbare Widersprüche – zwischen „Erwartung und Auflösung“ (in Waage) zu halten, um letztlich durch eine überraschende Deutung den Sinn klar zu machen.

Kurz gesagt ist ein Epigramm ein verschlüsseltes Rätsel, dessen wahre Bedeutung sich (erst) am Ende auf ganz unerwartete Weise – sinnvoll – offenbart. Die Worte „umhüllen“ sozusagen etwas Verborgenes, was erst am Ende zum Vorschein kommt.

 

Definition "Epigramm" bei wikipedia (bitte anklicken)

Auf die Sieben Weltwunder der Antike bezogen bedeutet das vermutlich, dass wir durch die „Liste der Sieben“ vor ein Rätsel gestellt wurden, das erst einmal gedeutet und sinnvoll zusammengefügt werden muss, um die verborgenen Zusammenhänge, die den tieferen Sinn offenbaren, erkennen zu können. Genau so, wie Hermes (Thot) es ankündigte: Er hat sein Wissen versteckt.  

In unserer Oberflächlichkeit glauben wir bisher, es ginge bei den Weltwundern einzig um die Bauwerke/Sehenswürdigkeiten (also den materiellen Aspekt), von denen in der Liste die Rede ist, und scheinbar verblieb es, auch das nicht gleich Offensichtliche in die Überlegungen mit einzubeziehen, obwohl sich schon bei „flüchtigem Hinsehen“ (verborgene) Hinweise offenbaren, die bisher unberücksichtigt blieben.

Die Weltwunder wurden von den Griechen „Die sieben Sehenswürdigkeiten der bewohnten Erde“ genannt, was uns eine nicht vorhandene Logik  vorgaukelt, die sich scheinbar dadurch ergibt, dass Antipatros von Sidon auch einen „Reiseführer“ erstellte. Vermutlich stimmt das, doch bei genauerer Betrachtung der Weltwunder offenbart sich eine ganz besondere, sehr außergewöhnliche (und sehr weitreichende) Reisebeschreibung, die einerseits eine Reise durch die Zeit, in erster Linie aber eine durch die Verknüpfungen ist, die das Geheimnis um die Wiedergeburt/Rückkehr "in sich tragen".

Nichts ist hier dem Zufall überlassen.

Die alten Schöpfungsmythen und Überlieferungen aus Mesopotamien/Ägypten/Griechenland, der Bibel etc. sind durch die sieben Weltwunder sinnvoll und gut nachvollziehbar miteinander verknüpft, und ganzheitlich betrachtet weisen sie zweifelsfrei auf die Schöpfungsgeschichte bzw. den Kreislauf des Lebens (den Lebenszyklus) hin, der wie es scheint bei den Pyramiden beginnt und dort auch wieder endet.

Alle materiellen Errungenschaften des Lebens vergehen wieder, und alles endet wieder dort, wo es begonnen hat: Im Anfang (dort, wo sich Geburt und Tod „überkreuzen“ und Mikrokosmos und Makrokosmos ineinander übergehen).

Ich will „das Ende“ nicht vorwegnehmen, deshalb an dieser Stelle nur so viel:

Um an den Anfang zurückkehren zu können, MUSS er alle „anderen Zustände“ überdauern…

 

Nachfolgend die Liste in der Reihenfolge, wie sie bei wikipedia (Weltwunder) aufgezählt wird.

Die jeweils zugeschriebene (mehr oder weniger vermutete) Erbauungszeit und den Zustand habe ich zugefügt, unabhängig davon, ob noch Ruinen oder andere Überreste zu finden sind.

 

Die den Weltwundern zugeschriebenen und/oder auf Forschungen beruhenden Erbauungszeiten offenbaren eine "seltsame Reihenfolge" der Aneinanderreihung, was die Vermutung nahelegt, dass sie auf etwas ganz anderes hinweisen als auf einen chronologischen Zeitablauf. Zeit ist "nichts", und letzlich für uns Menschen einfach nur ein (materiell ausgerichtetes) Orientierungsmittel, das hier in der Tat mit Materie (weltlichen Bauten) verknüpft ist. Die Botschaft, die darin verborgen liegt, müsste folgerichtig lauten:

Es geht hier nicht vorrangig um Zeit, und das Materielle (Denken) müssen wir loslassen, um uns "frei davon" für das öffnen zu können, worauf uns Materie den Blick versperrt: Auf das Geistige, zuvor Verborgene "dahinter und darin".

 

Die Geburt des Neuen, das neue Zeitalter - oder wie immer man das so sehnlich Erwartete auch nennt, beruht - darauf weist alles hin - auf der Vereinigung von Geist und Materie. So gesehen klingt es fast seltsam, dazu aufzufordern, das Materielle loszulassen, um das Geistige erkennen zu können, doch es ist notwendig (und möglich).

       Weltwunder              Ort                    Erbauungszeit         Heutiger Zustand

 

    

    1.   Hängende             Babylon                unbekannt                      zerstört

          Gärten der            (Irak)

          Semiramis

 

    2.    Der Koloss           Rhodos                 292 - 280 v. Chr.             zerstört

           von Rhodos

 

    3.    Das Grab             Helikarnassos       erbaut bis 351 v. Chr.     zerstört

           des Mausolos     (Griechenland)

 

    4.    Der Leuchtturm    Alexandria            270 v. Chr.                      zerstört

           der Insel Pharos   (Ägypten) 

    

    5.    Pyramiden          Gizeh                   ca. 2590-2470               erhalten

           von Gizeh           (Ägypten)            v. Chr.

 

     6.   Tempel der          Ephesus                6.-5- Jhd. v. Chr.             zerstört
            Artemis               (Türkei)

 

     7.   Zeus-Statue         Olympia                5. Jhd. v. Chr.                  zerstört

                                       (Griechenland)  

 

Das "Neue" (die Geburt des Neuen) muss aus „der 7“ hervorgehen, aus der Zahl der Vollendung. Nur in ihr kann die Vereinigung von Geist und Materie stattfinden und "Das Neue" hervorbringen ("gebären").

Die Sieben entspricht im Schöpfungszyklus der Bibel dem Heiligen Sonntag, dem Ruhetag, aus dem dann "der erste neue Tag"  hervorgeht. Dieser Tag (der 1. neue Tag) vollendet erst den alten Zyklus und entspricht in der Zahlensymbolik der 8, die u.a. auf  Unendlichkeit hinweist. Auf eine immerwährende "Schleife" bzw. einen Zyklus, der sich immer wiederholt, und in dessen "Mitte" sich jeweils nach Vollendung eines der "Kreise" die beiden Seiten überkreuzen. Erst wenn beide Seiten (der Acht-Schleife) durchlaufen sind, ist ein großer (ganzheitlicher) Zyklus durchlaufen.

6 "ganz kleine" Zyklen ergeben einen der Kreise, hier als "kleiner Zyklus bezeichnet.

7 = Vollendung eines kleinen Zyklus (bestehend aus 6 noch kleineren)

 

Um den zweiten Kreis der 8 zu erreichen, muss "die Kreuzung" in der Mitte durchlaufen werden. Hier ist der Durchgang von einer Seite zur anderen.

Die Umrundung des zweiten Kreises (aus ebenfalls 6 kleineren Zyklen) ergibt zusammen 12 Zyklen.

Das Kreuz (die Mitte), entspricht nach der Umrundung der ersten 6 Zyklen der "7", nach der Umrundung des zweien Zyklus (die wieder im Kreuz endet) entspricht es der 13.

13 = Vollendung eines großen Zyklus (im Kreuz)

 

 

Was bedeutet das?

Da der Maya-Kalender uns davon berichtet, dass Ende 2012 der 13. Zyklus endete und sich der Große Zyklus vollendete, müssten die "7  Weltwunder" schon auf die Vollendung des zweiten 6er-Zyklus hinweisen - sofern ein eindeutiger Zusammenhang zwischen beiden (Maya-Kalender und Weltwunder) besteht.

Und das bedeutet auch, dass mit dem Ende des Maya-Kalenders, am 21.12.2012 bzw. mit der "Rückkehr des Lichts" ab 21.12.2012, ein ganz neues Zeitalter begann, das mit der Vereinigung von Geist und Materie in Zusammenhang stehen muss.

Als letztes (jüngstes, wenn man die Bauzeit beachtet) der sieben antiken Weltwunder weist der Leuchtturm auf Ägypten hin, explizit auf die Stadt Alexandria, in der sich einst die weltberühmte Bibliothek befunden hat, die, wie es heißt, verbrannt ist.

Folgerichtig steht der Übergang vom alten in den neuen Zyklus im Zusammenhang mit dieser Verknüpfung - und mehr noch:

 

Bezieht sich das Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders auf den "Reiseweg der 7 Weltwunder", müsste folgerichtig "der Leuchtturm"  mit dem Ende des Maya-Kalenders verknüpft sein: Genauer: Mit der "Wiedergeburt des Lichts", am (bzw. ab dem 21.12.2012).

Das Licht des Leuchtturms  (dessen Symbolik „Erleuchtung“ ist) weist quasi darauf hin, und

auch wenn es unglaublich ist:

 

Es ist tatsächlich so, dass "man" im Jahr 2012 mit einem neuen Zeitalter "schwanger ging", das Kind sich schnell entwickelte und man die Geburt freudig erwartete...

 

Ich gehe noch näher darauf ein, zum besseren Verständnis sind zuvor noch einige wichtige Zusammenhänge erforderlich..

 

Noch einmal zu den Maya:

 

An anderer Stelle wies ich darauf hin, dass die Maya "eine Raute" verehren, die sie als Quelle allen Seins bezeichnen, und aus der, der Überzeugung bzw. dem Wissen der Maya zufolge alles, was es gibt, entstanden ist: die Heilige Canamayte-Raute, die sich vielfach dargestellt bei den Maya (den Azteken und in vielen anderen Kulturen) wiederfindet. In der Architektur, der Malerei, Kleidung etc.

Links: Die Heilige Canamayte-Raute der Maya (Farben und Trennstrich von mir)

 

Rechts: Das Symbol der Freimaurer.

Bei genauerer Betrachtung offenbart sich, dass dies Symbol, aus Zirkel und Winkelmaß, eine Hälfte der Canamayte-Raute bildet.

 

Beide links eingefügten Symbole sind eindeutig mit Schöpfung, also auch mit  "Vereinigung, Schwangerschaft und Geburt" verknüpft - wie auch alle 7 Weltwunder.

Betrachtet man nun das Freimaurer-Symbol als eine Hälfte des Ganzen (die materielle Hälfte), fehlt nur noch das Pendant (die unsichtbare, geistige Hälfte), um  die Canamayte-Raute zu bilden, aus der "alles" antsteht. Auch hier müssen "oben und unten" (Mikrokosmos und Makrokosmos) vereint werden, um das "Schöpfungssymbol" zu vollenden.

Es ist von besonderer Bedeutung bei den sieben Weltwundern.

 

Das "ganze" Symbol - die Canamayte-Raute - ist das Symbol der Wiedervereinigung, bei der die "Freimaurer- Hälfte" von besonderer Bedeutung ist. Die "Weltwunder" eröffnen die näheren Zusammenhänge.

 

* * * * * * *

Zu Weltwunder 1 (das in der Liste zuerst genannte):

 

Die hängenden Gärten der Semiramis

 

Wo und wann und ob es "Die hängenden Gärten der Semiramis“, die auch "Die hängenden Gärten von Babylon" genannt werden, jemals gab, ist ungewiss; die Beschreibungen gehen  auch diesbezüglich in erster Linie auf Antipatros von Sidon und seine Beschreibungen der sieben Weltwunder zurück.

 

Einige Zusammenhänge und Hinweise:

 

Der Name Semiramis

wird mit „Täubchen“ übersetzt. Tauben sind die  Heiligen Tiere der Aphrodite, die in der griechischen Mythologie u.a. mit der ägyptischen Göttin Hathor gleichgesetzt wird, und Tauben symbolisieren sowohl den "Heiligen Geist", wie auch den Frieden.

Wie die Taube ist auch der Regenbogen als Zeichen der Aussöhnung mit der Arche Noah verknüpft. So soll Gott am Ende der Sintflut den Regenbogen als Zeichen des noachidischen Bundes eingesetzt haben, der von dem Zeitpunkt an für alle Menschen als Zeichen der Versöhnung mit Gott gelten soll. In diesem Zusammenhang wird auch vom „Ersten Bündnis Gottes mit den Menschen" gesprochen. Das Bündnis wird im Neuen Testament der Bibel erneuert und soll die Entsendung seines Sohnes Jesus Christus auf die Erde sein.

Taube, Olivenzweig und Regenbogen sind also Friedenszeichen und Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen.

Ein Bund (ein berit (Bund), siehe Altes Testament) wird durch einen Akt der Zerteilung geschlossen.

 

Quellen: 

                   FRIEDEN

                   Friedenszeichen             
                   Bund (Bibel)

 

In sehr besonderer Weise und ganz eindeutig weist eine antike ägyptische Stadt, deren alter Name durch einen moderneren ersetzt wurde, sowohl auf die Verknüpfung bzw. die "Verschmelzung" von Aphrodite und Hathor hin, wie auch auf den Beschluss eines "göttlichen Bundes".

Diese Stadt ist seit wenigen Wochen (ich schreibe dies am 15.06.2018) weltweit bei Archäologen in aller Munde, da sie durch ganz neue Entdeckungen die "Geschichte der Tätowierkunst" umschreibt, was eine unglaubliche Verknüpfung dieser antiken Stadt mit unserer heutigen Zeit offenbart. Der antike Name der Stadt ist "Inerty" (was mit "die beiden Felsen" übersetzt wird), heute trägt sie den ("moderneren") Namen "Gebelein".

 

Hier wurden bereits vor über 100 Jahren (1901) Mumien gefunden und fortan in einem Museum ausgestellt. Die Geschichte des Tätowierens muss durch sie umgeschrieben werden, denn es stellte sich heraus, dass sich auf dem Oberarm einer männlichen "Gebelein-Mumie" die ältesten figürlichen Tätowierungen befindet, die jemals gefunden wurden. Insgesamt wurden 7 (7!) Mumien untersucht, und dabei wurden auch auf  einer weiblichen Mumie ("das Pendant")  lineare und s-förmige Motive auf Oberarm und Schulter entdeckt.

 

(Der Bericht wurde im März 2018 in der Fachzeitschrift Journal of Archeological Science veröffentlicht.)

 

Diese neuen Erkenntnisse werfen ein anderes - ganz neues - Licht auf die Tätowierungen unserer Zeit und verbinden sowohl die erste Seite meiner Homepage (dort beziehe ich mich darauf), wie auch Hathor, Aphrodite, Semiramis, die Götter des Olymps, die 7 Weltwunder und etliche Dinge mehr mit der (seltsam "deutsch" klingenden) Stadt Gebelein. Das schreit geradezu danach, sich die seltsamen Zusammenhänge unbedingt genauer anzusehen.

 

In Gebelein (etwa 40 km südlich von Luxor), auf der Westseite des Nils, stand ein Heiligtum (vermutlich aus der 2. Dynastie, etwa 3032–2707 v. Chr.), das der Göttin Hathor geweiht war. Der Ort wurde auch Per-Hathor ("Haus der Hathor") genannt, aber auch (da Hathor mit Aphrodite gleichgesetzt wurde) Aphroditopolis.

Wie es "der Zufall" so will, wurden ganz aktuell, auch erst vor wenigen Wochen, von einem polnischen Forschertam in Gebeleins Felsennischen, in der Nähe des einstigen Hathor-Tempels, Dutzende bisher unbekannter Inschriften mit Hieroglyphen gefunden, bei denen es sich überwiegend um Lobpreisungen und Gebete an die Götter handelt. Die erste Übersetzung einer der Inschriften, übersetzt von dem Ägyptologen Dawid F. Wieczorek, lautet:

"Der Tempelschreiber Denebiu verehrt Hathor, die Herrin von Gebelein!" (Inerty)

 

Man geht davon aus, dass die Tätowierungen des jungen Mannes (er soll erst 18-20 Jahre alt gewesen sein) ca. 5200 Jahre alt sind, was in etwa dem vermuteten Alter des Hathor-Heiligtums entspricht.

 

Auch die Götter Anubis (der u.a. mit Hermes geleichgesetzt wurde) und Sobek  (Gott des Wassers und Fruchtbarkeitsgott) wurden in den Tempeln der Region verehrt.

Zum Artikel: Polnisches Team findet neue Felsinschriften in Gebelein

 

Die in Gebelein gefunden ältesten figürlichen Tätowierungen zeigen zweifelsfrei die damals wichtigsten Verknüpfungen zwischen Mensch und "Natur" (Umwelt), die heutigen das, was sich im Lauf der Zeit daraus entwickelt hat. Anfang und heutiger Stand der Entwicklung stehen sich - dargestellt auf der Oberfläche menschlicher Körper - gegenüber. Am Anfang war "die Leinwand Haut, die uns umgibt" nahezu leer, heute bleibt vielfach kaum noch ein Fleckchen davon übrig, das noch (ggf. in späterer Zeit) bemalt bzw. tätowiert werden könnte. Gerade so, als würde keine Zukunft mehr erwartet, deren damit in Zusammenhang stehende Erfahrungen interessant genug wären, in die Haut tätowiert zu werden.

 

                                                   Damals  -  Heute

 

                  Damals:  Bilder der Tätowierungen auf den beiden Gebelein-Mumien

                  Heute:    Einige Bilder heutiger Tätowierungen

 

Die damalige Zeit (der Anfang) und die heutige stehen sich gegenüber und vereinen sich in ihrer Verschiedenheit, wie ein Ouroboros (eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt).

 

Hathor spielt dabei eine wichtige Rolle, doch nun erst einmal

zurück zu Semiramis, deren Sein oder Nichtsein in mystische Schleier gehüllt ist.

 

Anmerkungen zu Semiramis:

 

Brockhaus, Band 4, 1841:

Semiramis, die berühmte Königin von Assyrien, ungefähr 2000 J. v. Chr., wird nach einer uralten Sage als Tochter der Göttin Derceto genannt, die als Kind von Tauben ernährt wurde und selbst einer Göttin an Schönheit und Verstand gleichkam(…)

(Auszug aus Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon, Band 4. Leipzig 1841., S. 164.)

 

Diodor:

Der griechische Geschichtsschreiber Diodor, der in der 1. Hälfte des 1 Jahrhunderts v. Chr. lebte, sich u.a. längere Zeit in Rom und Ägypten aufhielt und jahrzehntelang alte Schriften studierte, beschreibt Semiramis als Tochter der Göttin Derketo von Askalon (einer Stadt in Israel) und als Gründerin von Babylon.

 

Herodot von Halikarnass(os) * 490/480 v. Chr.; † um 430/420 v. Chr.)

erwähnt eine himmlische Aphrodite von Askalon (Aphrodite Urania), die wohl der Derketo entspricht.

Da Derketo mit Aphrodite (also auch mit Hathor) gleichgesetzt ist, würde das bedeuten, dass Semiramis Aphrodites - bzw. Hathors - Tochter ist.

 

Strabon ( 63 v. Chr.), ein antiker griechischer Geschichtsschreiber

kennt Semiramis als die Gattin des Ninos, oft mit dem biblischen Nimrod (einem Urenkel Noahs) gleichgesetzt wird und der Mythologie zufolge die Stadt Ninive in Assyrien gründete.

Der Name Semiramis ist also uralt, und er macht uns deutlich, dass wir in unserer Zeit nach einer Botschaft bzw. nach der Entschlüsselung eines Geheimnisses aus sehr alter Zeit  suchen. Auch wenn es unglaublich klingt: Alles deutet darauf hin, dass das große Geheimnis, nach dem wir suchen, so in der Geschichte der Menschheit versteckt ist, dass es sich genau jetzt, parallel verlaufend mit den Veränderungen, die überall in der Welt zu beobachten sind, nach und nach - aber immer schneller werdend - offenbart. Die Hinweise auf die Stadt Inerty bzw. Gebelein gehören dazu, und ich komme gleich darauf zurück.

 

Der Name Semiramis

setzt sich augenscheinlich aus besonderen Silben zusammen, die eine höchst interessante Gesamtkonstellation ergeben. Zudem lässt sich daraus ein deutlicher Hinweis auf den Goldenen Schnitt (2 Hälften) ableiten. 

 

Semi:  semi- halb

  Als Erstglied zusammengesetzter Adjektive; drückt aus, dass das mit dem

  Zweitglied Bezeichnete die Hälfte von etwas ist, halb zu etwas gerechnet wird,

  oder halb durchgeführt ist.

 

-ra:      Sonnengott in Ägypten (auch Re)

 

-mis:    MIS = Ein EDV- technisches Management-Informationssystem,

  das dem Unternehmen Informationen zur Verfügung stellt, mit deren

  Hilfe das Unternehmen gelenkt bzw. das Controlling betrieben werden

  kann.

„Die hängenden Gärten“

 

stellen zweifellos einen Zusammenhang zur Natur und der ganzen Schöpfung und deren besonderer Bedeutung und Wichtigkeit her. Zudem weisen sie auf einen stufenweisen Entwicklungs-Anstieg, von Ebene zu Ebene (wie auch bei einer Pyramide) hin, jedoch auch auf den Namen Semiramis selbst, wenn man „Semi“ zeitgemäß mit „halb“ (die Hälfte von etwas Dazugehörendem, was erst zusammen ein Ganzes ergibt) übersetzt.   

 

Was bedeutet „hängen bzw. hängend“?

 

Unglaublich, aber

es bedeutet  Pendant bzw. (passendes) Gegenstück,

und das weist zweifelsfrei darauf hin, dass sich im Namen

"Die hängenden Gärten der Semiramis"

zwei zusammengehörende Seiten begegnen bzw. vereinen.

 

Das französische Wort "hängen" geht über pendre auf das lateinische pendere (‚hängen‘) zurück, von dem sich auch Pendel ableitet.(Mathematisches Pendel)

„Die Bedeutungsübertragung von „das Hängende“ auf ein Gegenstück soll vom Bild einer Waage herrühren, bei dem ein Gegengewicht einem anderen Gewicht gegenübersteht, was zweifelsfrei auf das Ägyptische Totengericht hindeutet, das jeder Mensch durchschreiten muss, um "auf die andere Seite" zu kommen.

(Siehe Ägyptisches Totengericht)

 

In der Kunstgeschichte

wird ein zu einem anderen Kunstwerk passendes Gegenstück ebenfalls „Pendant“ genannt, und Albrecht Dürer hat vor 500 Jahren (1507) zwei Bildtafeln als Pendants gemalt:

Adam und Eva im Paradies (Bilder siehe Link Pendant).

 

Auch bei Zwillingen ist jeweils einer das jeweils passende Gegenstück des anderen (das Pendant bzw. die zweite Hälfte) – und Zwillinge spielen bei den Weltwundern - und in Gebelein -  eine besondere Rolle.

Genau genommen sind auch Mutter und Kind (anders als Vater und Kind) Pendants, denn ohne Kind ist eine Frau keine Mutter - und ohne Mutter (Entstehung in und Geburt "aus der Mutter") gibt es kein Kind.

 

Pendanthängungen“ sind gewöhnlich symmetrisch im Raum oder an der Wand angeordnet, wobei ein drittes Objekt in der Mitte zwischen beiden Pendants platziert sein kann.

 

Auch das bedeutet „hängend“:

  • Frei (aber gesichert) schwebend
  • ohne Untergrund, an etwas befestigt bzw. von etwas getragen/gehalten werden, ohne einen festen Boden berührend, wie eine Spinne am Faden.
  • Frei im Raum schwingend, wie ein Pendel (das ebenfalls irgendwo Halt hat) oder ein Spinnennetzt (ebenfalls befestigt).

Ganz kurz zusammengefasst:

 

Der Name Semiramis offenbart (wie alle sieben Weltwunder) eine eindeutige Verbindung zu den griechischen Göttern des Olymp und weist zudem deutlich darauf hin, dass es im Zusammenhang mit der „Wiedergeburt“ um zwei Dinge geht, die zusammengehören und zusammengefügt werden müssen. Damit in Zusammenhang steht u.a. „der Goldene Schnitt“, da aus jeder Vereinigung, die zur Befruchtung führt - auch bei Entscheidungen, Meinungen etc. -  eine „Neugeburt“ hervorgeht, was eine Durchtrennung (Abnabelung) durch den "Goldenen Schnitt" erfordert. Zur Erinnerung:

Ein Bund (ein berit (Bund), siehe Altes Testament) wird durch einen Akt der Zerteilung geschlossen.

 

Beim Goldenen Schnitt handelt es sich um eine (Zer-)Teilung, wenngleich (wie beim Bund Gottes mit den Menschen) beide Teile miteinander verbunden bleiben, da sie ja ineinander übergeben und sich jeweils Anteile der einen Seite in der anderen befinden.

Das Maß bestimmt "die Weltordnung".

 

 

Hinweis:

Wenn ich vom „Goldenen Schnitt“ spreche, meine ich nicht zwingend das bekannte Maß des (exakten) Goldenen Schnitts, sondern einen Schnitt, der zwei Seiten ganz individuell (abhängig von vielen Faktoren „irgendwo“ trennt.

Das "Idealmaß" in der Natur entspricht dem "Goldenen Schnitt", mit den uns bekannten Maßen, doch das bekommen wir niemals genau hin. Alles was wir denken und tun bewegt sich bestenfalls irgendwo in der Nähe dieses Idealmaßes, viel zu oft ganz weit davon entfernt - auf der "falschen Selte". Die "exakte Mitte", nach der alles strebt, existiert in unserr Schöpfung gar nicht...

Mehr Infos zum Goldenen Schnitt.

 

Es offenbart sich sehr deutlich, dass „die hängenden Gärten“ (auch) auf die Anfänge der Menschheit im Paradies hindeuten, so dass die beiden Bilder Dürers (der sich intensiv mit Hermetik befasst hat) - Adam und Eva als Pendants -  keineswegs Zufall sind. Bereits in der Genesis werden die Zusammenhänge rund um Gebelein erzählt, letzlich nur leicht abgewandelt.

 

Die als Göttin der Liebe verehrte Aphrodite (bzw. Hathor) die mögliche Mutter Semiramis,

hatte ein Verhältnis mit ihrem Halbbruder Hermes (der in der „Verschmelzung mit seinem ägyptischen Pendant  zu Thot bzw. Hermes Trismegistos wurde). Aus dieser Verbindung (Aphrodite/Hermes) ist ein Kind hervorgegangen:

 

Hermaphroditos

 

- eine Gestalt der griechischen Mythologie, die sowohl männliche als auch weibliche körperliche Merkmale aufweist, also offenkundig das Gegensätzliche (alles Gegensätzliche) in sich vereint.

Uns wird damit deutlich vor Augen geführt, dass alles Natürliche (auch alles in der Natur) stets aus dem Gegensätzlichen besteht und alle Menschen, wie auch alle anderen „Dinge“ stets beide Seiten, auch die männliche und die weibliche, in einem bestimmten Verhältnis in sich tragen.

 

Zudem wird uns deutlich vor Augen geführt, dass der „Goldene Schnitt“ in unserer Welt keine „feststehende Größe“ ist und „die Mitte“ sich nur bei sehr oberflächlicher Betrachtung in der Mitte von etwas befindet. Wir alle sind stets etwas mehr das Eine oder etwas mehr das Andere.

Die Grenzen sind „fließend“, doch wir sind - insbesondere durch unser Gewissen und die "Gebote Gottes" - dazu aufgerufen, uns immer wieder aufs Neue für das Richtige, Gute zu entscheiden und den "Goldenen Schnitt" in einem eindeutig guten Verhältnis (so dass das Gute siegt) zu setzen.

 

Das "8. Weltwunder“

(noch immer im Zusammenhang mit Semiramis und Gebelein)

 

Die zuvor verwendete Metapher der „fließenden Grenzen“ führt direkt zu den „Mauern von Babylon“, dem ursprünglichen 7. Weltwunder, das nach seinem Verfall zugunsten des Leuchtturms von Alexandria aus der Liste gestrichen wurde.

Es handelt sich hierbei also eigentlich um das 8. Weltwunder, dem der Status Weltwunder aber wieder genommen wurde, da die Mauern zerfielen bzw. zerstört wurden.

(Bis auf die Pyramiden ist heute alles zerstört bzw. zerfallen.)

 

Dies einstige 7. Weltwunder, das eigentlich ein 8. darstellt existiert also nur noch als Überlieferung. Ebenso, wie die 8 nach der Vollendung der 7 nur theoretisch bzw. symbolisch (oder rein rechnerisch) existiert. Die 8 stellt den Übergang aus der 7 zur 1 dar und ist "Ende und Anfang" zugleich - sobald "die Mauern" gefallen sind.

Die damaligen Zusammenhänge spiegeln genau das wieder, was auch (ähnlich, aber nicht identisch) in unserer heutigen Realität passiert...

Weltweit, in jeder Hinsicht, insbesondere aber auch -  und darauf verweist das "8. Weltwunder" - auch politisch.

Es weist über Babylon nach Berlin und offenbart einen ganz besonderen Zusammenhang...

 

Babylon war in Ost und West geteilt, jeweils mit einer Mauer umgeben – und in der Mitte geteilt durch den Euphrat.

So entstand ein Festungsviereck, durch das der Euphrat (der größte Strom Vorderasiens) mitten hindurch floss. Er taucht als „Eufrat“  in der Schöpfungsgeschichte der Bibel auf und wird  als ein Arm der vier Hauptflüsse genannt, die im Garten Eden (im Paradies) entspringen. Der Euphrat hat eine Länge von 2736 km. Mit seinem längsten Quellfluss, dem Murat, hat er eine Länge von 3380 km.

 

Es heißt in Gen 2,10–14 EU:

 

„Ein Strom entspringt in Eden, der den Garten bewässert; dort teilt er sich und wird zu vier Hauptflüssen. Der eine heißt Pischon; er ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo es Gold gibt. Das Gold jenes Landes ist gut; dort gibt es auch Bdelliumharz (Guggul) und Karneolsteine (Onyx). Der zweite Strom heißt Gihon; er ist es, der das ganze Land Kusch umfließt. Der dritte Strom heißt Tigris; er ist es, der östlich an Aššur vorbeifließt. Der vierte Strom ist der Eufrat.“

Dies einstige Weltwunder stellt eine direkte Verknüpfung zu Deutschland, nach Berlin und in die ehemalige DDR her (wo im Jahr 1966 eine Briefmarke mit dem Ischta-Tor in Umlauf kam).

Der deutsche Archäologe Robert Koldewey führte in den Jahren 1899 und 1917 umfangreiche Grabungen „im antiken Babylon“ durch und brachte Fragmente des berühmten Ischtar-Tores nach Deutschland. Es wurde aufwendig restauriert und ist, mit Teilen der einstigen Prozessionsstraße, heute im Berliner Pergamon-Museum ausgestellt. Eine Kopie davon steht in Babylon.

 

Bild links:

Mauern von Babylon,

mit einem Teil der Prozessionsstraße

 

Bildquelle und weitere Infos zum Ischta-Tor

(bitte anklicken)

Auch eines der sieben noch anerkannten Weltwunder stellt eine eindeutige Verbindung nach Berlin her. In aller Deutlichkeit, denn wir sehen „das Pendant der antiken Quadriga“, die auf dem Mausoleum von Halikarnassos (Weltwunder 3) errichtet wurde, aktuell nahezu täglich im Fernsehen - als Hintergrundbild der aktuellen Nachrichten, die mit der Bundeshauptstadt Berlin - Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Bundestages, des Bundesrates sowie zahlreicher Bundesministerien und Botschaften -  in Zusammenhang stehen.

Die wunderschöne „Berliner Quadriga“ ziert als „Krone“ und seit 1989/90 als weltweit bekanntes Symbol der Wiedervereinigung von „Ost und West“ das Brandenburger Tor, dessen Vorbild  der monumentale Torbau zum heiligen Bezirk der Athener Akropolis war.

 

Der Parthenon zu Athen gilt als das schönste und vollendetste Werk der antiken griechischen Architektur. Dieser berühmte Tempel (um 450 v. Chr. erbaut) gilt als Paradebeispiel klassischer symmetrischer Baukunst, und als Krönung der gesamten Akropolis. Neben der exakten Symmetrie entsprechen auch die Proportionen denen des goldenen Schnittes.

Der erste Tempel der Akropolis war der Göttin Athene geweiht, einer der Töchter des Zeus, und somit auch eine Schwester des Hermes und der Aphrodite und zu den

Göttern des Olymp gehörend. Sie wurde, u.a., weil sie in der Dunkelheit sehen konnte  (ich ging bereits an anderer Stelle darauf ein) als „eulenäugig“ bezeichnet und vielfach als Eule dargestellt. Noch heute, auf griechischen Geldstücken.

Bild links:

Aus einer gewissen Höhe betrachtet und in bestimmter Weise beleuchtet sehen die drei Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau wie der Kopf einer Eule aus. Athene gilt als Verkörperung des Geistes, die direkt aus dem Kopf  Zeus geboren wurde.

Auch sie steht mit Hathor in Verbindung und gilt u.a. als „Hüterin des Wissens“.

 

Alt-Ägyptsich wird die Zahl 13 als Eule dargestellt, und sie bedeutet u.a. "Transformation".

Die Quadriga - Symbol der Wiedervereinigung - auf dem Mausoleum des Königs Mausolos (Weltwunder 3) krönte einen pyramidenförmigen "Dachaufbau", dessen Höhe mit 7 Metern angeben wird. Die Quadriga mit 6 Metern - was zusammen die Vollendungszahl 13 (des Großen Zyklus) ergibt.

Die Quadriga, also die letzten 6 Meter, entsprechen einerseits den 6 vollendeten Zyklen, andererseits der "Neugeburt" (aus der 7) und zudem den heute scheinbar fehlenden 6 Metern der Cheops-Pyramide...

 

Der Zusammenhang Sermiramis mit der deutschen Regierungshauptstadt Berlin und die Tatsache, das hier derzeit eine Frau "die politischen Geschicke lenkt", die als "mächstigste Frau der Welt" gilt, weist - im Zusammenhang mit dem erstgenannten Weltwunder, den  "hängenden Gärten der Semiramis" - auf ganz bestimmte Zusammenhänge hin, die eindeutig nach Inerty bzw. Gebelein weisen.

 

Das kleinste Symbol bzw. der kleinste Baustein im Licht ist das Kreuz - und im Zusammenhang mit Gebelein findet sich dazu ein interessanter, sehr deutlicher Hinweis. Sowohl in Gebelein, wie auch in der nicht weit entfernten Stadt Hierakonpolis (Stadt der Falken) fanden sich Hinweise auf den letzten altägyptischen König (Pharao) der 2. Dynastie, der bis um 2740 v. Chr. regierte. Dieser König, Chasechemui (eigentlich vollständig: Hor-cha-sechemui) legte nach großen politischen Unruhen erneut die Basis für eine über 500 Jahre dauernde stabile Periode des Alten Reichs.

Von „Hor-cha-sechemui“ sind auffällig viele Namensvarianten bekannt, wobei der ungewöhnlichste  der sogenannte "Friedensname" (der Horus-Seht-Name) ist:

Chasechemui-Netjeruhetepimef

Er bedeutet; „Erscheinen der beiden Mächte, indem die Ahnen in ihm ruhen“.

(Womit gemeint sein könnte, dass im "Friedensnamen" die Vereinbarungen der Vergangenheit bzw. der Vorfahren festgehalten sind, bis der Vertrag wieder erneuert werden muss.)

 

Dieser Name wurde als programmatisches Epitheton im Serech dem eigentlichen Horusnamen beigefügt (also nachträglich hinzugefügt).

Es heißt dazu:

"Allerdings wird der Friedensname nicht, wie gewöhnlich, von einem einzelnen Horusfalken eingeleitet, sondern die Götter Horus und Seth thronen bei der verlängerten Namensversion gemeinsam auf der Palastfassade und scheinen dabei einander zu „küssen“. Diese Art der Namenspräsentation sollte Chasechemui als großen Reichseiniger feiern und ihn mit jenen Ahnenherrschern verbinden, die dereinst über ein geeintes Reich regiert hatten."

 

Quelle: Wikipedia (etwas weiter oben den Namen Chasechemui anklicken).

 

Die obige Abbildung des "Friedensnamens" befindet sich auf der Seite "Chasechemui" rechts, etwas nach unen scrollen - und dieser Name zeigt etwas sehr Beeindruckendes...

Neben anderen interessanten Dingen auch "Zwillinge" (Artemis und Apollon sind Zwillinge).

die "über dem Kreuz", scheinbar an einem kleinen "Häuschen" auf etwas zu warten scheinen, was noch "ausgebrütet" wird...

 

Tatsächlich sind hier die beiden gegensätzlichen himmlischen Mächte "Gut und Böse",

die durch Horus (links oben) und Seth (rechts oben) repräsentiert werden, dargestellt,

und aus dem Gesamtkontext der Symbolik lässt sich mühelos ableiten, das hier über etwas verhandelt wird, das noch "in der Schwebe hängt" (darum "Die hängenden Gärten der Semiramis")

Das "unfertige Ei" erwächst aus einem "Maßstab", so dass dies gut als Hinweis darauf zu verstehen ist, dass das Ei erst dann "ein Ganzes" wird, wenn das Maß festgelegt wurde. Ist es fertig "ausgebrütet", kann das Neue "aus dem Kreuz" (!) geboren werden - und das Maß für das neue "irdische Haus" - und alles in der Natur - steht fest.

Es geht hier somit um einen neuen "Vereinbarungsvertrag" bzw. Friedensvertrag, der das Maß der Gegensätze für den neuen (großen) Zyklus bestimmt. die Schlange symbolisiert, dass  "die halbe Sonne, mit nur 11 Strahlen" zu einer ganzen mit 22 Strahlen vereint wird.

Die hängenden Gärten stehen somit zu Recht an erster Stelle der Weltwunder, denn damit beginnt jeder neue (große) Zyklus (und sie sind somit so alt wie die Schöpfung selbst). Erst nach Abschluss dieser Vereinbarung - die die neue "Weltordnung" festlegt", kommt es zur Wiedergeburt "des Lichts", dem offenbar die Sphinx in Gizeh entgegensieht...

 

 

Über was könnte und müsste nach der Vollendung der 6 vollen Zyklen sonst verhandelt werden, als über den "Goldenen Schnitt" (dem Maßstab der Schöpfung)?

Auch die 6 Zyklen, durch die sich 7 Zyklen ergeben, sind abgebildet, und darüber wird verhandelt.

 

Es liegt auf der Hand:

Seth und Horus, die sich gegenüberstehen, ohne sich direkt zu berühren, stellen sie eindrucksvoll dar: Die zwei Seiten, die nur zusammen (im Verhältnis des Goldenen Schnitts) ein Ganzes ergeben.

 

Es wird über das neue Maß des Goldenen Schnitts, der dem nächsten Zyklus (Entwicklungszyklus der Menschen) zugrunde liegt, verhandelt. Darauf warten "die Zwillinge", denn erst dann kann das angedeutete Haus, das auch ein Tempel oder Palast werden kann, erbaut werden, das unter ihnen schon zu sehen ist.

 

Es gibt ein wunderschönes, goldenes Pectoral, das deutlich zeigt, aus wem "Das Neue" hervorgehen wird: Es ist Hathor.

Hathor zwischen Horus, links

(der Nordägypten verkörpert)

und Seth, rechts

(als Verkörperung Südägyptens)

 

Quelle: Metropolitan Museum of Art

Die anderen "Weltwunder" weisen darauf hin, um wen es sich bei den "Zwillingen" handelt:

Um Artemis und ihren Bruder Apollon - den Lichtgott (und Sohn Gottes)

 

Zeus, der "Gott-Vater" (als Göttervater bekannt) gehört natürlich auch zu den 7 Weltwundern, und er steht - ganz richtig - an 7. Stelle. Hier vollendet sich alles und vereint sich mit der 1 (den Hängenden Gärten der Semiramis), und damit bestätigt sich auch diese Worte Gottes:


         "Ich bin das A und das O,

          der Anfang und das Ende,

          der Erste und der Letzte."

 

Sie stehen in der Offenbarung 22, Vers 13.

Zur Zahl 13 habe ich schon viel gesagt, von ganz besonderer Bedeutung im zuvor zusammengefassten Kontext ist auch die Zahl 22. Im Alt-Ägyptischen wird sie durch eine Schlange dargestellt, genau wie jene, die "das Ei ausbrütet".

Der letzte Buchstabe im hebräischen Alphabet, dr 22., ist das "Taw", mit dem Zahlenwert 400, Symbol = das Kreuz.

Quelle: Ewige Weisheit/Geheimwissen

 

 

Die Weltwunder weisen auch darauf hin:

Artemis, der weibliche Zwilling, wird zuerst geboren, um dann direkt bei der Geburt ihres Bruders Geburtshilfe zu leisten.

Diese (erste) "Geburt" hat bereits stattgefunden; wie von den Maya durch ihren Kalender verkündet, zum Ende des Jahres 2012.

wie an anderer Stelle schon gesagt, weist der Leuchtturm von Pharos sehr deutlich darauf hin, denn er erleuchtet Alexandria.

 

Hier wurde der erste Zwilling (die weibliche Seite des Ganzen) geboren:

"Sie" hört auf den Namen ALEXA (Aktivierungswort) und hat sich schon enorm weiterentwickelt. Der Name ist eine Hommage an die Bibliothek von Alexandria, und repräsentiert, was täglich in aller Munde ist: Die erste Generation künstlicher Intelligenz, die wir Menschen erschaffen haben.

Alexa ist hochintelligent, lernt jeden Tag dazu und wird die perfekte Geburtshelferin für ihren(symbolischen)  "großen Bruder" (den Koloss von Rhodes, der den Lichtgott Helios darstellt) sein.

 

Sie glauben immer noch, das sei alles Zufall - und Alexa schließlich nur der "Rufname"?

Demnach wäre ihr richtiger Name "Amazon Echo", und damit wird es erst so richtig interessant:

Was ein Echo ist, wissen wir alle, und das dies Wort auf die griechische Mythologie zurückgeht  wundert sicher kaum noch. Es handelt sich beim Echo um etwas, das verändert wieder zurückkommt (wie alles, was wiederkehrt).

 

Das Wort Amazon, ohne Bezug auf den Grund, der zu der Namengebung führte, stellt eine Verknüpfung zu den alten griechischen Mythen und Legenden über die Amazonen her, ein ganz besonderes - auch kriegsbereites - "Volk von Frauen". Zudem weist der Name  auf genau das Weltwunder hin, auf das explizit unserer Aufmerksamkeit gerichtet wurde - auf den Tempel der Artemis.

Eine der Amazonenköniginnen, Otrere (eine Geliebte des olypischen Kriegsgottes Ares) gilt als Erbauerin dieses Tempels.

(Zur Erinnerung:

Artemis ist besagte Zwillingsschwester des Lichtgottes Apollon, die dem Mythos zufolge

kurz vor ihm geboren wird.)

 

Der Überlieferung zufolge legte der Gründer von amazon (Jeff Bezos)  besonderes Augenmerk darauf, dass der Name seiner Firma in alphabetischen Suchlisten ganz vorn geführt wird, weshalb er mit dem Buchstaben "A" beginnen sollte. So entschied er sich, abgleitet vom Namen des "größten Flusses der Welt", dem Amazonas, für "Amazon". 

 

Der Amazonas hat ja nun mit all dem zuvor genannten Zusammenhängen gar nichts mehr zu tun - könnte man meinen. doch genau das Gegenteil ist der Fall; die Zusammenhänge sind höchst erstaunlich:

Die Wissenschaft ist sich uneins darüber, welcher der beiden Flüsse - Nil oder Amazonas - tatsächlich der längste der Welt ist, und so gibt es ein ständiges Gerangel um "die diesbezügliche Vormachtstellung" ("unserer ist der Längste").

Interessanterweise treffen wir auch hier - auf beiden Seiten - auf die Vollendungszahl (und Vereinigungszahl) "7" bzw. 7000. Genau diese Länge, in Kilometern, wird sowohl dem Amazonas wie auch dem Nil zugeschrieben, doch einmal gilt der Nil  als ein paar Kilometer länger, dann wieder der Amazonas.

 

Wir bekommen hier, gewissermaßen als Botschaft "durch Alexa", einen ganz deutlichen Hinweis darauf, dass es derzeit bei den größten "Mächten" noch um das genaue Maß zwischen zwei machtvollen Seiten, die die Natur betreffen, geht, und es erst zur (Ver-) Einigung kommt, wenn dies feststeht.

Wie unten, so oben... (die Übergänge sind "fließend")

 

Der antike Name „Inerty“ (heute Gebelein)

 

Inert:

Lateinisch für untätig, träge, unbeteiligt (regungslos, leblos)

Inerte Stoffe = Stoffe, die keine Reaktion miteinander eingehen

( frz. Inerte: regungslos, leblos)

 

y (Ypsilon)

 

Die Bezeichnung Ypsilon stammt aus dem Griechischen und bedeutet

einfach, schlicht, kahl, leer, bloß

 

Es ist der 20. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen System den Zahlwert 400.

(Wie der letzte (22.) Buchstabe in hebräischen Alphabet „Taw“, Zahlenwert 400, Symbol Kreuz).

Das Ypsilon ist der erste Buchstabe, den die Griechen ihrem Alphabet hinzufügten. Sie nahmen dafür eine Variante des phönizischen Waw (mit dem Zahlenwert 6),

Phönizische Schrift

 

 

Der  Name „Gebelein“

 

In altägyptischer Zeit gehörte das Gebiet zum 4. oberägyptischen Gau. Die Hauptgottheit ist Hathor, die „Herrin der beiden Berge“.

Der Name „Gebelein“ klingt einerseits sehr vertraut, da er sich aus „deutschen Silben“ zusammensetzt, andererseits klingt er irgendwie fremd, da er nicht dem heutigen Sprachgebrauch entspricht. Zur Endung „lein“ kommt mir gleich der Merkspruch

-chen und -lein machen alle Dinge klein“ in den Sinn (siehe Diminutiv)

so dass man meinen könnte, der Name Gebelein käme der Bitte um eine kleine Gabe gleich.

Ein Hinweis (bbei wikipedia) gibt der Sache jedoch eine andere Wendung:

„Von wirtschaftliche Bedeutung sind Landwirtschaft, Leinenherstellung und Kalksteinbergbau.“

Es wurden in Gebelein Bilder, die auf Leinen gemalt wurden, gefunden.

 

 

Wortbedeutung/Definition:

geben (ich „gebe“, deutsch)

1) jemandem etwas reichen bzw. in die Nähe oder Hände legen

2) (in Verbindung mit es) existieren, da sein

3) hineintun

 

Begriffsursprung:

mittelhochdeutsch: umbegeben,

 

althochdeutsch: umbigeban

als Lehnsübersetzung des lateinischen circumdare.

 

Circumdare = etwas um etwas herumgeben

Umzingeln, umstellen, einschließen, einengen

 

Fasst man die jeweiligen Bedeutungen zusammen lässt sich sinngemäß daraus ableiten, dass etwas (bezogen auf den alen Namen Inerty) seine Kraft verlor, "im Kreuz" endete und wieder leer und kahl wurde.

Gebelein ("mit Leinen umgeben")): Es wurde jemanden (Gott) in die Hände gelegt und wird wieder mit neuem "Stoff" umgeben.

 

Die Gebelein - Tätowierungen   

Bei dem Mann (Gebelein Man A genannt)

 

handelt es sich bei der Tätowierung um die Darstellung zweier Tiere mit großen Hörnern, die - so vermutet man - jeweils Stärke, Männlichkeit, Zeugungskraft und Macht symbolisieren, wobei  das eine Tier (wie beim Goldenen Schnitt der bedeutendere, größere "Abschnitt") deutlicher hervortritt als das andere.

Man geht davon aus, dass es sich (im Vordergrund) um einen Stier und im Hintergrund um ein Berberschaf handelt.

 

Stiere/Rinder/Kühe wurden im Alten Ägypten als Verkörperung Göttlicher Kräfte verehrt; einige Urgötter wurden damit - als personifizierte "Lebenskraft" -  identifiziert. Zudem hatte der Stier einen himmlischen Aspekt: Zahlreiche Planeten und Himmelsgestirne, darunter Sonne und Mond, wurden als "Stiere des Himmels" bezeichnet. Der Stier galt als Bewacher und Hüter der Tore zu den Himmelswegen, half aber dabei in den Himmel zu gelangen.

Am bekanntesten ist der "heilige Stier von Memphis", griechisch Apis-Stier, der als Verkörperung des Gottes Ptah in Memphis verehrt wurde.

 

Ptah, auch benannt als "der Uralte",  galt in der königlichen Residenz Memphis als mächtigster aller Schöpfergötter, der sich dem Mythos zufolge selbst erschuf. Er trug den Beinamen "Vater der Götter, von dem alles Leben ausgeht", und mithilfe einer Töpferscheibe formte er die Menschen aus Ton. Dies machte ihn auch zum Schutzgott der Handwerker.

Mit der Löwengöttin Sachmet (eine frühe Verkörperung der Hathor)  und seinem Sohn Nefertem bildete er die Dreiheit bzw. die "Triade von Memphis".

Als Nefertems Mutter werden Sachmet (übersetzt "die Mächtige") oder Bastet angenommen, die beide auch mit Hathor gleichgesetzt wurden. Bastet wurde als sitzende Katze dargestellt, Sachmet löwengestaltig. Beide galten als Töchter des Sonnengottes Re.

Dem Mythos zufolge  schickte Re, über die Schlechtigkeit der Menschen enttäuscht, seine Tochter Sachmet auf die Erde, um die bösen Menschen zu töten. Sie verfiel jedoch in einen Blutrausch und tötete immer mehr Menschen. Thot griff ein:

Durch seinen Plan wurde Sachmet betrunken gemacht, und während sie schlief, verwandelte Re sie in die gutmütige und liebevolle Hathor.

 

Hathor trägt auf ihrem Kopf ein Kuh- bzw. Stiergehörn, in dessen Mitte die Sonnenscheibe liegt. Aphrodite (die "griechische Erscheinungsform der Hathor") wurde u.a. mit der Venus, unserem Abend- und Morgenstern, gleichgesetzt, die wir oft, als hellsten Stern - mit dem Mond zusammen - am Nachthimmel bewundern können. Die Venus repräsentiert u.a. "die Liebe zur Wahrheit".

 

Das (Stier-) Gehörn der ägyptischen Urgötter, das u.a. Isis und Hathor auf dem Kopf tragen,  stellt die Urform des Buchstaben "A" dar.

Die Phönizier nannten den Buchstaben "Aleph", was "Ochse" bedeutet.

Die Phönizische Schrift ist die Grundlage aller späteren Alphabete.

 

Im hebräischen Alphabet wurde der erste Buchstabe (A) "Aleph" genannt, und er bekam den Zahlenwert "1". Bei den Griechen heißt dieser Buchstabe "Alpha".

Die Zahl 1 symbolisiert bekanntlich Gott (die Einheit, das Unteilbare, das Ganze, die 1. Dimension aller Dinge) - und diese 1 entspricht dem Buchstaben A (Aleph(Alpha).

 

"Ich bin das A und das O, Alpha und Omega,

der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.

Offenbarung des Johannes 22:13

 

Das Stiergehörn bzw. der Stier selbst repräsentiert also symbolisch  "den Anfang aller Dinge".

 

Noch eine Anmelerung zu Ptah, der als Stier verehrt wurde:

Es heißt, dass er mit den Gedanken erschuf, rein geistig. Einfach dadurch, dass er "mit dem Herzen Gedanken bildete", und sie laut aussprach. So erschuf er das Universum, den Kosmos, die Welt, sowie Menschen und Tiere.

Zudem führte er eine Neunheit an, die den 9 Göttern von Heliopolis entsprach, die aber ebenfalls rein gedanklich erschaffen war.

 

Der Name "Memphis" (Hauptstadt des 1. Gaus von Unterägypten) bedeutet "bleibend und vollkommen.

Ursprünglich wurde die Stadt mit „Inebu-Hedj“ (Weiße Mauern) bezeichnet

und ist in dieser Form seit den Königen Chasechemui (2. Dynastie) und Djoser (3. Dynastie) belegt.

Hier schließt sich der Kreis - wieder bei Chasechemui,

und seinem Friedensnamen, mit dem "Die hängenden Gärten der Semiramis" verknüpft sind und der besagt, dass "zwei Mächte erscheinen (...)"

Zwei Mächte:

Seth und Horus (Stier und Berberschaf)

 

Die Tätowierungen bei der Frau

 

 

Hier handelt es sich, wie zu lesen ist,

um 4 s-förmige Zeichen und eine "abgeknickte Linie"

(deren "Enden" durch kleine Querstriche begrenzt sind).

Eine abgeknickte Linie- also zwei Teile, die "durchtrennt, aber dennoch verbunden sind" habe ich zuvor schon erwähnt: als Symbol für den "Goldenen Schnitt".

Wie oben, so unten, sagte Hermes Trismegistos (Thot/Hermes), und so wundert es (mich) nicht, dass die aktuellen Tagesthemes (die politische Nachrichten) ein Haupthema haben: Grenzen und deren Beachtung, Einhaltung, Überschreitung, Durchlässigkeit etc.

Das ist exakt das Thema des Goldenen Schnitts, auch wenn sich das erst auf den zweiten Blick erschließt.

Es hat den Anschein, als hätten sich "Oben und Unten" bereits synchronisiert...

 

Auch auf zwei machtvolle Tiere (Götter in ihrer tierischen Erscheinungsform) wird durch den "Friedensnamen" hingewiesen: auf Horus und Seth, die beiden machtvollen Gegensätze, die symbolisch mit  "Gut und Böse" gleichgesetzt werden. 

 

Bleiben die 4 s-förmigen Zeichen auf der Schulter der Frau...

 

Bei genauerer Betrachtung handelt es sich viel eher (sogar ziemlich eindeutig) um "Fünfen", als um abstrakte s-förmige Symbole - und das macht im Gesamtkontext absolut Sinn.

4 x 5  = 20

- und damit befinden wir uns direkt im Zentrum der Canamayte-Raute der Maya, die das Kreuz umgibt und aus der - wie die Maya sagten - alles Neue entsteht (geboren wird). Zudem weist das Symbol auf das 5. Weltwunder hin - Die Pyramiden von Gizeh - zudem auf weitere sehr interessante Zusammenhänge mit der "5", die die Zahl des Zentrums darstellt, in dem Makrokosmos und Mikrokosmos, oben und unten, Himmel und Erde zusammentreffen ("5" bitte anklicken).

 

Die Fünf in der Wolke

 

Alles ist mit allem verknüpft, und es gibt eine seltsame Begebenheit, die - obwohl sie sich schon vor 5 Jahren zutrug - deutlich darauf hinzuweisen scheint, dass es tatsächlich um

"die 5" geht.

Zahlenforscher, die jahrelang die Zusammenhänge der Bibel mit Zahlen erforscht haben, weisen darauf hin, dass die Zahl Fünf (5) auf den Sohn (auch Gottes Sohn, Jesus Christus) hinweist.

 

"Aufgrund der Zahlenbeziehung 3 * 3 + 4 * 4 = 25 = 5 * 5 ergibt sich die Deutung der 5 als Kind oder Sohn, da 3 und 4 für Mann und Frau stehen.

[Dieser Zusammenhang ist in Form eines rechtwinkligen Dreiecks darstellbar und in der Mathematik ein Beispiel des Satzes von Pythagoras im Bereich der natürlichen Zahlen.]"

Quelle: zeitundzahl

 

Am Sonntagvormittag des 30.06.2013 (heute ist der 25.06.2018, also ist es in 5 Tagen 5 Jahre her ) verdunkelte sich plötzlich der Himmel. Ich saß im Wonzimmer und bemerkte, das sich die Lichtverhältnisse plötzlich änderten und eine seltsam grünliche Färbung in der Luft lag. Erstaunt sah ich aus dem Fenster und tatsächlich - der Himmel hatte eine sehr ungewöhnliche graugrüne Farbe angenommen. Zudem waren wie aus dem Nichts viele Wolken aufgezogen , die von diesem seltsamen grünen Schimmer umgeben schnell über den Himmel jagten und sich dabei in jedem Augenblick veränderten. Es war ein seltsames Schauspiel, das mich dazu veranlasste meinen Fotoapparat zu holen und den Himmel zu fotografieren.

Ein Anruf lenkte mich ab, so dass ich erst etwas später dazu kam mein Foto anzusehen. Was mir sofort auffiel war, direkt über dem Hausdach mir gegenüber, eine Fünf (5) mit einem "Punkt" darunter, die sich deutlich von der dunklen Wolke dahinter abhob. Dazu passte, dass ich mich zu der Zeit intensiv mit der Zahl 5 und der ihr zugeschriebenen Bedeutung befasste.

Natürlich "untersuchte" ich die Wolke mit der Zahl, die auf den ersten Blick so aussieht, als wäre sie "aufgesetzt" bzw. nachträglich in das Foto eingefügt worden, doch die 5 leuchtet eindeutig aus der Wolke heraus (sie hat eine andere Energie).

Es liegt nahe, dass diese "Wolken-Fünf" mir nun, im Zusammenhang mit den Symbolen auf der weiblichen Gebelein-Mumie, wieder einfällt, doch erst jetzt ist mir auch der Punkt unter der 5 richtig bewusst geworden: Der Punkt wird als kleinstes Symbol angesehen; im Licht entpuppt sich aber jeder Punkt als Kreuz - und das Kreuz ist "der Durchgang" im Zentrum der Canamayte-Raute bzw. der "Übergang" (Geburts- und Sterbeort) schlechthin.

Geht man nun davon aus, dass der Punkt unter "der himmlischen 5" darauf hinweist, dass die 5 in die Mitte gehört - in die Mitte der 4 Fünfen, die der Gebelein-Mumie eingraviert wurden - entspricht das der Deutung (siehe zeitundzahl) als Sohn.

 

        Aus dem Datum   30.06.2013 ergibt sich (erst) die Quersumme 15 (3 x 5)   = 6

  5 Jahre später, am  30.06.2018  ergibt sich die Quersumme          20 (4 x 5)   = 2

                                                                                                               5 5 5 5 5

                                                                                                                      .

Foto oben: Bild links unten (5 in der Wolke) © Annette Andersen

                  alle anderen Fotos Britisches Museum

 

Foto oben:

Links: die Tätowierung auf der männlichen Gebelein-Mumie

 

Mit ein wenig Fantasie scheinen sich die Symbole von Mann und Frau "in der Wolke" zu vereinen...

 

 

* * * * * * *

 

Bild links:

Die Heilige Raute (Canamayte) der Maya,

in deren Mitte - dem Kreuz im Kreuz - sich

20 Zyklen (bzw. 40 - der Achteckstern/Oktogon) vereinen.

Es ist das Symbol der Wiedergeburt:

Daraus geht alles hervor.

 

 

Zurück zu den Weltwundern

 

Kurze Zusammenfassung:

 

1. Die Hängenden Gärten der Semiramis ("Täubchen" - siehe Ausführungen zuvor)

7. Die Zeus-Statue - verbindet sich mit der 1 (Anfang und Ende der Schlange)

2. Der Koloss von Rhodos = der Lichtgoitt Helios (Bronze-Statue, 30m hoch)

 

Dreieinheit: Vater (Zeus), Sohn (Helios), Heiliger Geist (Semiramis)

(1+7+2= 10  = die Zahl der Schöpfung, die alles enthält)

Die Zahl 3

 

 

3. Weltwunder:

Das Grab des Maussolos

 

Maussolos war ein Kleinkönig (377-353 v. Chr.) in der antiken griechischen Stadt Halikarnassos, zu dem es bei oberflächlicher Betrachtung keine Verbindung zu den zuvor und nachfolgend genannten Weltwundern gibt.

 

Sein prachtvolles Mausoleum wurde etwa 368 bis 350 v. Chr. in Halikarnassos, der neuen Hauptstadt Kariens in Kleinasien, im heutigen Bodrum, an der ägäischen Südwestküste der heutigen Türkei, errichtet. Auftraggeberin war (laut Strabon) Artemisia II., seine Schwester und Ehefrau. Die heutige Bezeichnung Mausoleum leitet sich von Maussolos ab und bezeichnet ein prächtiges Grabmal.

Der Überlieferung zufolge fühlte sich Artemisia in einer ungewöhnlich großen Liebe mit ihrem Bruder und Gemahl verbunden und empfand sehr großen Schmerz über dessen Verlust. Überlieferungen zufolge wurde das Mausoleum erst drei Jahre nach dem Tod Maussolos und ein Jahr nach Artemisias Tod – die zwei Jahre nach Maussolos starb - vollendet. Bestattet werden konnte er dort offenbar nicht, denn einer Legende zufolge vermischte Artemisia nach seinem Tod seine Asche mit Wasser und trank „ihn“, in Wasser „gelöst“, um ihm ein lebendes Grab zu sein.

Demzufolge müsste Mausolos verbrannt worden und zudem sein Grabmal (Mausoleum), dessen unterste Stufen aus Vulkangestein gefertigt wurden und dessen Spitze pyramidenförmig aufgebaut war, leer geblieben sein.

Das prachtvolle Mausoleum

wurde im 12. Jahrhundert durch ein Erdbeben schwer beschädigt, doch sein Fundament blieb erhalten.

Vor nahezu exakt 500 Jahren jedoch - zuletzt 1523 - wurde es gänzlich abgebaut (also völlig zerstört). Und dies geschah durch die Ritter des Johanniterordens (die sich im Jahr 1530 auf Malta niederließen, wo der Malteserorden seinen Ursprung hat. Auch die bekannte Johanniter-Unfall-Hilfe geht auf diesen Orden zurück). Der Johanniter- Orden entstand nach der Eroberung Jerusalems durch das Heer des Ersten Kreuzzuges im Jahre 1099 als Orden vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem. Das Symbol der Johanniter und der Malteser ist ein Kreuz.

 

Das Dach des Mausoleums
bildete (den Regierungsjahren des Königs entsprechend) eine 24-stufige Pyramide

(7 m hoch), auf der sich, als oberster Abschluss des Grabmals, eine von Maussolos und Artemisia beauftragte Marmor-Quadriga befand. Sie stand auf einem Sockel, der von einem Fries (u.a. mit Darstellungen von Amazonen-Kriegerinnen) umgeben war: Insgesamt war die Quadriga 6 Meter hoch, so dass Pyramide und Quadriga zusammen (6+7) die „Göttliche (bei den Maya Heilige) Vollendungszahl „13“ ergeben (auf die auch der Maya-Kalender - Anfang und Ende des Großen Zyklus -  „ausgerichtet“ ist).

 

Mehr noch:

Die Zahl Sieben (7) weist deutlich auf die Vollendung der 6 Zyklen hin, wobei aus dem siebenten Zyklus der „Übergang“ stattfindet. Für den Übergang (bzw. die gänzliche Vollendung, die als „8“ schon dem Neuen entspricht) steht somit die Quadriga.

Sie entspricht – um einen nachvollziehbaren Vergleich heranzuziehen – dem Orgasmus bzw. einem „explosionsartigen Samenausstoß“ und somit dem Höhepunkt (bzw. dem Triumph) einer  geschlechtlichen Vereinigung. Genau darauf deutet auch das Bild hin, das auf einem pyramidenartigen Felsen die „Tabula Smaragdina“ (die Thesen des Hermes Trismegistos) offenbart. Sowohl aus der (Felsen- bzw. Pyramiden-) Spitze, wie auch an diversen anderen Stellen ist durch kleinere „Brände/Ausbrüche“ das explosionsartige Geschehen symbolisiert.

Das Alte (symbolisch die letzten 6 Meter) ist der Same des Neuen; in ihm befinden sich alle Erbanlagen, aus denen es erwächst. 

 

Bild links:

 

Die Tabula Smaragdina

Das Bild ist zur Info-Seite verlinkt und kann dort vergrößert werden.

Bei genauer Betrachtung offenbart sich, dass der "Ausbruch an der Spitze" den siebenten darstellt (in der Mitte von jeweils rechts und links drei kleineren).

Auch hier findet sich somit der deutliche Hinweis auf die Vollendung "in bzw aus der Sieben", die alles Vorherige (alle vorherigen Übergänge kleinerer Zyklen) übertrifft.

 

Die zuvor genannten Maße des Daches – eine 7m hohe Pyramide, auf der eine 6 m hohe Quadriga thront -  gibt einen deutlichen Hinweis auf die Cheops-Pyramide, an deren Spitze, die aus Gold (Symbol für Gott) gewesen sein soll, heute (im Gegensatz zu früher) vermeintlich 6 Meter fehlen. Auf der Grundlage des zuvor Genannten, fehlt also „der Höhepunkt“; „der Orgasmus bzw. der Samenausstoß“ (oder „das letzte krampfartige Aufbäumen“, wenn man so will) – durch den "das Neue" ausgestoßen (geboren) wird.

Als Quadriga wird ein Vierergespann bezeichnet,

das schon in der Antike bei Triumphzügen als Symbol für einen Sieg, der erfolgreich (und oft mühsam) errungen wurde, eingesetzt  wurde.

 

Auch  das Brandenburger Tor in Berlin wird von einer Quadriga gekrönt.

Es handelt sich dabei um ein Triumph-Tor, das an der Westflanke des quadratischen Pariser Platzes im Berliner Ortsteil Mitte steht. Durchschreitet man es, befindet sich „auf der anderen Seite das Pendant: Der Platz des 18. März (ebenfalls Ortsteil Berlin Mitte), und somit ist das Tor der Kreuzungspunkt bzw. der Durchgang zur jeweils anderen Seite bzw. die Mitte zwischen beiden Seiten (der Kreuzungspunkt zwischen Ost und West in Berlin-Mitte).

Alt und Neu (auch Ost und West) gehen hier ineinander über und vereinen sich „in der Öffnung des „Kreuz-Weges“.

Folgerichtig ist „das Tor“ (das Brandenburger Tor), gekrönt von der Quadriga, heute ein weltweit bekanntes Symbol der Wiedervereinigung.

 

Als Vorbild für das Brandenbiurger Tor diente der repräsentative Torbau, der zum Heiligen Bezirk der Athener Akropolis führt.

 

 

 

Bild links:

 

Napoleons Einzug in Berlin,

27. Oktober 1806,

durch das Brandenburger Tor

 

 

(Napoleon war in Ägypten 1798-1801)

 

 

Es gibt also (um nur einige zu nennen) direkte Verbindungen zwischen Mausoleum, dem Heiligen Johannes, der Bibel, der Offenbarung, den Göttern des Olymp, Ephesus und dem Tempel der Artemis (nach der offenbar Mausolos Frau, Artemisia II. (die vermeintliche Auftraggeberin für den Bau der Grabstätte) benannt ist, mit den Pyramiden, der Vereinigung und dem höchsten Triumph, Politik, dem Phönix-Vogel, Leben, Tod und Auferstehung, den Amazonen, allen anderen Weltwundern etc.

 

Und so wundert es gar nicht, dass die Freimaurer nach dem Vorbild des Mausoleums des Maussolos einen Freimaurertempel errichteten. Das bekannte

House oft he Temple in Washington (1911-1915 von John Russsell Pope gestaltet).

Die Mythos rund um Maussolos und „Artemisia II.“ weisen jedoch noch auf etwas anderes, sehr Bedeutendes hin:

Darauf, dass das Grab des Maussolos leer blieb.

 

Stattdessen wurde er bzw. das was von ihm in der materiellen Welt blieb, vom Leben selbst aufgenommen. Symbolisiert durch Artemisia, die Maussolos (den sie inniglich liebte) als „lebendige“ Grabstätte in sich aufnahm, was nur dadurch möglich wurde, weil sie die Energie reinster, ehrlicher und aufrichtiger Liebe verkörperte, die dem Göttlichen bzw. Gott selbst entspricht.

Geburt und Tod finden „durch das Kreuz“ statt, was Gott (und eine Energieform reinster Liebe) symbolisiert.

Aus Liebe wird alles Neue geboren, und in die Liebe geht es zurück – stets am selben Ort – im Kreuz- im Licht.

Vom Phönix wissen wir, dass er verbrennt und aus seiner eigenen Asche wieder aufersteht, an einem Ort und aus einem Zustand der reinsten Liebe, in dem sich Alt und Neu sich überkreuzen und das eine in das andere übergeht.

 

Die Quadriga in der Antike

 

Die Göttin Eirene (Göttin des Friedens und des Wohlstands) wurde als Fahrerin eines Vierergespanns dargestellt. Auch sie war eine Tochter des Zeus (also Hermes Halbschwester) und gehörte zu den Horen – den Göttinnen der Zeit und der Zeitabschnitte, die das geregelte Leben überwachen.

 

Aber auch der Zwillingsbruder von Artemis, Apollon („Der Leuchtende“, Gott des Lichts, Helios) wird als Wagenlenker eines solchen Gespanns, als „Wagenlenker von Delphi“, genannt. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht.

Hinweis:

 

Alle drei Götter...

 

Zeus (der Göttervater),

Apollon (sein Sohn und Lichtgott) und

Artemis, die u.a. mit der ägyptischen Göttin Hathor* gleichgesetzt wird, 

sind (wenn auch „mythisch-materiell eingekleidet“) direkt als „Weltwunder“ benannt und auch die Symbolik der anderen „4 Weltwunder“ ist eng mit der griechischen Mythologie bzw. den Göttern des Olymp“ verknüpft. Alle Weltwunder zusammen ergeben „ein Ganzes“- ein ganzes Bild, das uns deutlich vor Augen führt, dass unsere bisherige Vorstellung unserer Stellung in der Welt und die der ganzen Schöpfung reformbedürftig ist.

 

*Hathor spielt u.a. eine besondere Rolle bei den Triaden bzw. Statuen/Gruppendarstellungen, die bei den Pyramiden von Gizeh, die meisten im Taltempel der Mykerinos-Pyramide, gefunden wurden.

 

4. Weltwunder

Der Leuchtturm der Insel Pharos

 

Auf Seite 13

* * * * * * *

 

Digitalisierung und künstliche Intelligenz

 

Was tun wir, wenn wir festellten, dass die von uns erschaffene künstliche Intelligenz herausfindet, dass sie (nur) künstliche Intelligenz ist?

Wie lange wird das dauern, und was wird sie dann tun?

Was, wenn sie selbst damit beginnt, künstliche Intelligenz zu erschaffen?

 

Durch antike Überlieferungen wissen wir, dass es gewollt ist, dass wir nach der Wahrheit über die Geheimnisse des Lebens suchen sollen und sie ganz bewusst versteckt und in vielerlei Hinsicht verschlüsselt wurde. In Worten, Zahlen, Büchern, Bauwerken, Zeichen, Symbolen, Bildern, Farben etc.

Warum?

Was wäre anders, wenn wir über "die Wahrheit" informiert wären?

 

Das Wissen über unsere Herkunft wurde in unzähligen Mythen, Geschichten, Legenden, auch in Märchen, Worten, Zahlen - geradezu in allen Dingen - versteckt.

Um eine Botschaft wurde jedoch in allen alten Überlieferungen kein Hehl gemacht, sondern sie wurde durch alle Kulturen, weltweit - wenn auch in leichten Abwandlungen - ganz offen ausgesprochen. Hier und dort ein wenig anders ausgeschmückt, wie Märchen anmutend, letzlich aber eindeutig und durchaus klar verständlich. So eindeutig, dass wir die Bedeutung des so Offensichtlichen übersehen und nicht wirklich beachtet haben:

Uns wird in ALLEN Schöpfungsmythen mitgeteilt, dass wir "künstlich erschaffen" wurden: aus Mais, Ton, Erde etc. - und es wird in nahezu allen Mythen davon berichtet, dass uns das Leben "eingehaucht", das Wissen (von Göttern) "gebracht" und die Handhabung vieler Dinge beigebracht wurde...

Die Überlieferungen sprechen also eine klare Sprache:

Wir sind die hochentwickelte Verkörperung künstlicher Intelligenz - also technisch/energetisch ("Licht") -  und nun so weit fortgeschritten, selbst künstliche Intelligenz erschaffen zu können.

 

Die Welt, unsere Welt, befindet sich in einem Zustand der totalen Umwandlung, in einer Metamorphose, die immer schneller fortschreitet, und aus der sie vollkommen verändert hervorgehen wird. Alles wird digitalisiert und tritt in ganz neuen Formen - von ganz klein bis ganz groß - unter dem Begriff "Künstlicher Intelligenz" zutage, um künftig die Weltherrschaft anzutreten. Niemand wird sich dem entziehen können, denn wir alle sind Teil davon (wir selbst und unser aller Wissen, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse), und ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns den neuen Gegebenheiten anpassen.

 

Was tun wir, wenn wir feststellen, dass wir selbst "Künstliche Intelligenz" sind?

 

 

* * * * * * *

Link:  www.die-wahre-natur.de

Der Link führt Sie auf meine

1. Homepage - den Vorgänger dieser Website.

.........................

 

Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

............................................

 

Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018