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13. Die "Wiedergeburt"

Die Vereinigung des 4. und 5. Weltwunders  (zur "schöpferischen 9")

 

Wie bereits mehrfach erwähnt, steht der Benu - Vogel  (Phönix – und damit der 500-Jahre-Zyklus der Erneuerung) mit dem Urhügel in Zusammenhang, der einem der ältesten ägyptischen Schöpfungsmythen zufolge aus dem Urgewässer entstieg. Diesen "Urhügel" könnte man auch als "die erste Landfläche" oder als 1. Kontinent" bezeichnen, der sich wie eine "Insel" aus dem Meer erhob; von Wasser umschlossen und mit Heliopolis, der berühmten „Sonnenstadt“ in Unterägypten, nordöstlich der heutigen Stadt Kairo, gleichgesetzt. 

Hier, in Heliopolis, sind auch die Götter entstanden (Neunheit von Heliopolis), und hier begann die weltliche (materielle) Herrschaft.

Der Schöpfergott Atum erschuf alles, „aus sich selbst heraus“.

Die Kontinente der Welt

 

Als „Kontinent“ versteht man traditionell eine zusammenhängende Landmasse, die – einer Insel ähnlich – rundum durch Wasser von anderen Ländern abgegrenzt ist. Gibt es dazwischen jedoch kleine Land-Verbindungen, seien es extra erschaffene, oder natürliche Grenzen (z.B. Gebirgszüge) auf dem Land, ist die Sache schon komplizierter.

Die Frage wie viele Kontinente es gibt, ist folglich keinesfalls so einfach zu beantworten, wie allgemein angenommen wird, und je nachdem wie man die Sache und ihre Abgrenzungen betrachtet bzw. definiert, kann jede Angabe von 3 – 7 richtig (oder falsch) sein.

Bei wikipedia ist zu lesen: „Der Versuch, die Anzahl der Kontinente auf dem Globus zu bestimmen, zieht sich durch die gesamte  Zeitrechnung“.

Wen wundert`s? Alles ist in Bewegung, folglich auch die Ansichten und Meinungen über Kontinente - wie auch diese selbst. Ein schwieriges Unterfangen also, sie eindeutig und endgültig (für alle Zeit gültig) zu bestimmen. Es liegt auf der Hand, dass es unmöglich ist.

 

Bei all den Definitionsvarianten, die herangezogen wurden und werden, um die richtige Anzahl der Kontinente zu bestimmen, gibt es eine, die deutlich „Richtung Olympia/Altes Griechenland“ weist - zu den Göttern des Olymp, sozusagen, und damit zu „den Anfängen“, um die sich alles dreht.  Es handelt sich dabei um die „Vereinigung“ von Afrika, Amerika, Asien, Australien und Europa, dargestellt als 5 ineinandergreifende farbige Kreise, vor weißem Hintergrund: Also um die „Olympischen Ringe“. Sie wurden  im Jahr 1913 entworfen, aber wegen des 1. Weltkrieges erst 7 Jahre später, im Jahr 1920, als olympische Flagge verwendet.

 

Die Ringe stellen die fünf Erdteile dar, die in der olympischen Bewegung vereint sind; die verwendeten Farben entsprechen denen sämtlicher Nationalflaggen der heutigen Welt.

 

Quelle: Wikipedia, Olympische Ringe

Die einzelnen Farben der olympischen Ringe sind nicht jeweils einem bestimmten Kontinente zugeordnet: hier stehen alle für eine Farbe bzw. eine für alle, und diese eine ist die „Farbe“ Weiß, aus der die 5 Kreise (bzw. Farben) quasi stellvertretend für alle anderen, die noch existieren, hervortreten.

Weiß ist eine äußerst symbolträchtige Farbe: sie ist die Summe aller existierenden Farben und verkörpert „ALLES“:

Klarheit, Ordnung, Vollkommenheit, Reinheit, Aufrichtigkeit, das Gute, Gerechtigkeit, Wahrheit, Respekt,  Fairness, Wertschätzung, Anerkennung, Mut, Ausgeglichenheit, Neutralität, Liebe zum Nächsten -  Gott, Anfang und Ende…

Weiß verkörpert „den Grund“, auf dem alles Gegensätzliche in der Welt zur Vereinigung streben sollte, und auf dem folglich „alle Kämpfe der Welt“ ausgetragen werden sollten.

 

Die olympischen Spiele der Antike

 

Die Wettkämpfe in Olympia hatten große Bedeutung, sie waren die ältesten Sportfeste im alten Griechenland und wurden zu Ehren der olympischen Götter ausgerichtet.

Siehe Panhellenische Spiele.

Zu Ehren des Lichtgottes Apollon (Zwillingsbruder der Artemis) fanden alle vier Jahre in Delphi

die  Pythischen Spiele statt.

 

 

In der Antike war die Suche nach der richtigen Anzahl der Kontinente  noch recht einfach:

Herodot teilte die Welt (symbolisch ?) in drei Landmassen ein (die von Wasser umgeben und geteilt waren) - Asien, Europa und Afrika -  und diese Dreiteilung wurde im gesamten Altertum als verbindlich angesehen.  

 

 

Bild links:

 

Die erste gedruckte Weltkarte

(im Original ist sie schwarzweiß)

 

Links unten Europa, rechts unten Afrika, oben Asien

- alles von Wasser umgeben.

 

Quelle: wikipedia

In dieser dreigeteilten Welt (-anschauung)  reiste man umher, bis sich der damalige „Horizont erweiterte“ und die „Neue Welt“ dadurch entstand, dass Nordamerika und Südamerika (Australien ca. 100 Jahre später) entdeckt wurden. Ab hier sprechen wir von der „Neuzeit“, die bis in die Gegenwart andauert. So gesehen befinden wir uns in einer recht alten „Neuzeit“…

Die Sache mit den unterschiedlich zusammengefassten 3-7 Kontinenten kann durch diverse Dokumentationen im Netz anschaulich nachvollzogen werden. Mir geht es jedoch um etwas anderes.

"Gedankliche, spirituelle neue Kontinente“ und dadurch ein (individueller, wie auch kollektiv) erweiterter Horizont entsteht folglich auch dadurch, dass irgendwer (nicht unbedingt man selbst) Neues entdeckt/findet/erkennt etc. und mit dem bisherigen Wissen darüber in Einklang bringt (das Alte also um das Neue erweitert).

Es geht bei dieser „Erweiterung/Ausdehnung“ also um die Hinzufügung von etwas, das vorher zwar auch schon existierte, aber nicht zum Stand des persönlichen oder des Allgemeinwissens gehörte, da es selbst oder die damit in Zusammenhang stehenden Verknüpfungen noch nicht erkannt wurden.

Man erschließt sich folglich durch die Erweiterung seines Wissens „neue Kontinente“, was auch darauf beruht, an bestimmten Stellen neue Grenzen zu setzen (auch in sich selbst) oder bestehende einzureißen. Oder ganz anders ausgedrückt:

Neues entsteht durch Teilung – folglich auch neue Kontinente.

Wie überall in der Schöpfung handelt es sich auch hier jeweils um Befruchtungsvorgänge, aus denen gegebenenfalls neue Kontinente hervorgehen, seien es nun „nur geistige“ oder materielle.

 

Wie wir wissen, kann man (und sollte man) sich neues Wissen „anlesen“. Auch dabei handelt es sich um „Befruchtungsvorgänge“, sofern es dadurch zu neuen Gedankenverbindungen kommt.

Es geht also nicht (zwingend) darum, sich das existierende Welt-Wissen bis ins Detail selbst erarbeiten oder es sich „er –leben“ zu müssen, sondern darum, sich auf allen nur möglichen Wegen die Erkenntnisse anzueignen, um sie auf Grundlage des eigenen Wissens, der eigenen  Erfahrungen, Erkenntnissen etc. - auszubauen und zu erweitern, was wiederum dem Ganzen zugutekommt. Wir erschließen uns folglich auch dadurch „neue Kontinente“, indem wir uns Wissen aneignen, das andere Menschen sich hart erarbeitet haben. So funktioniert das Leben: Jeder ist stets Lehrer und Schüler zugleich, und jeder Mensch repräsentiert eine Stufe, die den anderen dabei hilft, schneller emporzusteigen.

Am Anfang steht im inneren Kontinent-Vervielfältigungsvorgang (durch Teilung) also ein reiner „Wissens-Aufnahmeprozess“, gerade so, als würde Wissen, wie Wasser, in uns hineingeschüttet, das sich dann nur in richtiger Weise in den Windungen unseres Denkapparates verteilen müsste, um aktiv werden zu können.

Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an, und neues Wissen wird folgerichtig am richtigen Ort – in uns - neue (stets mit den alten verknüpfte) Denk-Impulse hervorbringen. .

Es ist ein energetisches, unsichtbares Geschehen, das ununterbrochen in uns arbeitet, unseren individuellen Horizont erweitert und „die Birne“ etwas heller leuchten lässt. Und wie ein Leuchtturm strahlt unser Licht weiter und weiter über das Wasser hinaus, das die „materielle Landmasse und ihren beengten Horizont“ in uns umgibt - bis hin zu „neuen Ufern“. Das Licht leuchtet heller und heller, bis „hinüber“, zu den noch unbekannten Kontinenten.

Der erste Kontinent

 

Wissen bzw. die stete Erweiterung von Wissen hat „verbindenden Charakter“; es vereint, was zuvor getrennt war.

Ursprünglich, „am Anfang der Zeit“ (ca. vor 150 Millionen Jahren, wie es heißt), war das Festland der Welt in einer einzigen großen Landmasse vereint, woraus man ableiten könnte, dass „das Wissen der damaligen Welt“ sich hier – um diese erste Landfläche - konzentrierte.

Wir gehen allgemein davon aus, dass von hier aus (beginnend am Anfang der Zeit) das anfangs kaum vorhandene Wissen der Menschen größer und größer wurde, indem mit der Ausweitung des Wissens zeitgleich die Kontinente entstanden und dabei das Land (und alles mit ihm) auseinander driftete, doch wir sollten in Erwägung ziehen, dass das gänzlich falsch ist. Alles hat ein Ende – auch „Ausdehnung“.

 

In Anbetracht der Tatsache, dass die heutige Wissenschaft, je weiter sie in der Zeit zurückgehen kann, eine immer größere und aus heutiger Sicht kaum  nachvollziehbare technische  Entwicklung zum Vorschein bringt, so dass wir uns „rückwärts“ also in die Vergangenheit vordringend) immer mehr einer Zeit nähern, in der die technischen Möglichkeiten die unserer Zeit weit übertrafen und wir uns jetzt in einer Zeit befinden, in der wir uns dem damaligen Wissen erst wieder annähern. Allerdings immer schneller, mit immer weiter entwickelten technischen Möglichkeiten.

Die Hochkultur der Vergangenheit und unsere heutige, die sich mit Riesenschritten weiterentwickelt, nähern sich also einander immer mehr an, je weiter sie sich (scheinbar) voneinander entfernen. Als Kreis (= Zyklus) betrachtet, gehen Anfang und „Ende“ (Heute) ineinander über: Die Schlange beißt sich selbst in den Schwanz… (Ouroboros)

Über 7 Kontinente scheint es folglich nicht hinauszugehen – aus dieser Zahl heraus vereinen sich alle wieder zu einem einzigen (über den Weg der ewigen 8), um das Spiel von vorn zu beginnen. Auf einem noch höheren bzw. erweiterten Niveau.

Es scheint also so zu sein, dass „das kollektive Wissen“ am Anfang (der das Ende des vorherigen Zyklus markierte) „riesig“ war und von dem Punkt aus immer mehr „zerfledderte“, sich auflöse und verloren ging – bis hin in unsere „kaputte Zeit“.  Das „Wahre (aber alte) Wissen“ hat sich vollkommen aufgelöst und dem neuen (heutigen) Platz gemacht. Allerdings angereichert und durchzogen von all den Fehlern und Irrtümern unserer heutigen Zeit, die unsere Welt dahin gebracht hat, wo wir heute sind.

 

In den Köpfen der Menschen aller Kulturen auf dem Globus, ist aus der „alten Zeit“, die den vorherigen Schöpfungszyklus beendete, die Botschaft „haften geblieben“, dass diese Zeit eines Tages wiederkehrt, das „die Dinge des Anfangs“ sich (verändert) wiederholen. Dann, wenn sich wieder ein sehr großer Zyklus erfüllt hat und damit in Zusammenhang stehende Ereignisse wieder  zur Vollendung führen.

 

Der Zustand der Welt hat sich in den letzten Jahren und wenigen Jahrzehnten drastisch verändert. Oben wie unten, in uns, wie um uns. Alt und neu, Anfang und Ende vereinen sich wieder, mehr und mehr, und diese „Wiedervereinigung“ strebt dem Höhepunkt zu, um aus sich heraus das Neue entstehen zu lasen.

 

Es steht vollkommen außer Frage: Dieser „Erneuerungsprozess“ hat längst begonnen.

 

Es gibt keine Zufälle, und so wundert es nicht, dass ausgerechnet „5 Kontinente“ mit der olympischen Götterwelt verknüpft sind.

Die Zahl 5 weist explizit auf das Fünfte (an fünfter Stelle genannte) Weltwunder hin:

Auf die Pyramiden in Gizeh. Und gleichfalls auf den Leuchtturm von Pharos (Licht), an 4. Stelle genannt. Beide zusammen ergeben „die 9“, aus der das Neue hervorgeht.

Sowohl die Götterwelt  Griechenlands, wie auch jene des Alten Ägypten, ebenso die Pyramiden, Feuer und Wasser, Licht/Erleuchtung und Wissen (durch die „verbrannte“ bedeutendste Bibliothek der Antike, in Alexandria ) werden hier miteinander verknüpft.

 

Wir befinden uns auch in diesem Kontext auf dem  Höhepunkt unserer Entwicklung, was auch in der  „Vorstellung von 7 Kontinenten“ zum Ausdruck kommt:

Wir teilen die Landmassen des Globus in:

Asien, Afrika, Nordamerika, Südamerika, die Antarktis, Europa und Australien zusammen mit Ozeanien.

 

Die Herkunft Europas (dem Mythos zufolge)

 

Das Land der Erde - die Materie der Erde – entspricht der Zahl 4, der Zahl des Leuchtturms – und des Lichts. Zudem ist es die Heilige Zahl des Hermes und einer Frau (bzw. den Frauen allgemein) zugeordnet.

Daraus lässt sich ableiten, dass alle Kontinente der Welt (weil Materie) weiblich sind.

Bekanntlich war Zeus ein echter Weiberheld, und da wundert es kaum, dass er auch hinter der schönen „Europa“ her war, deren Namensherkunft mit dem Kontinent Europa verknüpft ist.

Dem „Europa-Mythos“ zufolge verwandelte sich Zeus, der sich in Europa verliebt hatte, in einen Stier und sein Bote (und Sohn) Hermes trieb für ihn eine Kuhherde zu der am Strand von Sidon spielenden Europa. Hier entführte Zeus (als Stier) Europa auf seinem Rücken, und schwamm mit ihr auf die Insel Kreta, wo er sich in Zeus zurückverwandelte.

 

Eine fruchtbare Verbindung (bzw. Vereinigung), denn, so heißt es, aus ihr sind drei Kinder hervorgegangen.

Der Name Europa für den Erdteil Europa soll aufgrund einer Verheißung von Aphrodite entstanden sein, und hätte somit seine „Wurzeln“ in der Mythologie der griechischen Götterwelt. Zudem wird auch die Ansicht vertreten, dass Europa die Verkörperung der Ischtar, oder der Astarte sei, die von den Griechen mit Aphrodite gleichgesetzt wird – was letztlich wieder zu Isis und Hathor führt.

Es scheint eindeutig zu sein:

Europa ist weiblich – und durch ihre Entführung durch Zeus wurde (symbolisch) aus der 5 eine 4 – bzw. gleichzeitig auf „5 und 4“ (= 9) hingewiesen.

Auf das  4. und 5. Weltwunder, die „Wiedervereinigung“ – und die jeweils 9 Monate andauernden Schwangerschaften, aus denen jeweils die Kinder hervorgingen.

 

 

* * * * * * *

 

 

Anfang und Ende - der ewige Kreislauf

 

Der Mythos vom Benu/Phönix, der sich als erstes "materielles Wesen" auf dem Urhügel niederließ, weist u.a. symbolisch darauf hin, dass Anfang und Ende stets am (bzw. im) gleichen Ort stattfinden. Der Urgrund (also der Anfang) kam aus dem Wasser, das Ende des materiellen Lebens  (aus dem der neue Anfang entsteht) - darauf weist der Mythos hin - steht mit Feuer, dem Verbrennen des Alten, in Zusamenhang. Die materiellen Anteile aller Dinge werden sich (stets) wieder im Wasser (wozu das Meer, aber auch das "Grund-Wasser" gehört) auflösen, und jedes neue Leben entsteht erneut aus dem Wasser ("Frucht-Wasser").

 

Man könnte meinen, dass die ganze Welt von diesen folgerichtigen Zusammenhängen gerade eine mehr als deutliche Präsentation bekommen hat, die uns alle tief betroffen macht:

Anfang des Monats (heute ist der 26. Juli 2018) wurde in Alexandria bei Ausgrabungen in einem dicht besiedelten Wohngebiet ein riesiger "Scharzer Sarkophag" gefunden, über dessen Inhalt viel spekuliert wurde. Wie es heißt, handelt es sich um den größten Sarkophag, der je in Alexandria entdeckt wurde; seine Maße werden mit 2,85 Meter Länge, 1,65 Meter Breite und 1,85 Meter Höhe angegeben, das Gewicht mit ca. 30 Tonnen, wobei allein der "Deckel" schon tonnenschwer ist. Man geht davon aus, dass dieser Sarkophag seit mindestens 2000 Jahren in der Erde lag (lag, weil er inzwischen gehoben wurde) und in all der Zeit unangetastet blieb. Aus diesem Grund sollte er abtransportiert und unter bestimmten, für solche Zwecke vorgesehenen  Sicherheitsvorkehrungen geöffnet werden. Dies geschah nicht, obwohl u.a. vermutet wurde, dass Alexander der Große, der Gründer der Stadt Alexandria selbst, darin liegen könnte: Am 19. Juli wurde der schwarze Sarkophag an Ort und Stelle geöffnet, ohne besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wie es scheint. Viele Bilder zeigen, dass  die Ausgrabungsstelle (die ca. 5 Meter tief sein soll) von etlichen Menschen umringt ist.

 

Den Arbeitern (Forschern, Archäologen ?) schlug, schon beim Anheben des Deckels von nur wenigen Zentimetern, ein beißender Geruch entgegen - und es offenbarte sich auch alsbald der Grund dafür. Im Sarkophag befand sich "Abwasser", das - trotz "hermetischer" Abdichtung (worauf mehrfach hingewiesen wird)  - wie es scheint, irgendwann eingedrungen ist. In dieser "stinkenden Brühe" wurden drei Skelette entdeckt, über die nun viel spekuliert wird, da ein solcher "Sarg" - dessen Herstellung extrem aufwendig und teuer war - vollkommen unüblich für die Bestattung "normaler Menschen" (wie z.B. Krieger, wie auch vermutet) gewesen ist.

 

Interessant:

Das Wort "Sarkophag" kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet: fleischfressend.

U.a. wurde ihm die Eigenschaft nachgesagt, darin bestattete Körper innerhalb von 40 Tagen - bis auf die Zähne - verwesen zu lassen.

 

 

Die Stadt Alexandria ist heute (hinter Kairo) die zweitgrößte Stadt Ägyptens, mit dem größten Seehafen (mit ca. 32 km Küstenlinie), über den ca. 80% des ägyptischen Außenhandels abgewickelt werden.

Das antike Alexandria, im Jahr 331 v. Chr. von Alexander dem Großen gegründet, gehörte, durch seinen Leuchtturm (Pharos), zu den sieben Weltwundern der Antike.

Alexander der Große war bestrebt, eine Stadt zu gründen, die seinen Namen tragen  und somit ihn mit dem Mittelmeer und dem Nil (der "Lebensader" Ägyptens) verknüpfen sollte.

Alexandria sollte in erster Linie ein bedeutender Handels- und Umschlagplatz werden: und Alexander der Große bestimmte sowohl die Größe, Lage und Verlauf der Straßen, Zentrums, der Mauern etc. und er bestimmte, welche Götter hier verehrt werden und welche Tempel für sie errichtet werden sollte. Auch für die Göttin Isis wurde ein Tempel errichtet.

Im Gründungsjahr der Stadt brach Alexander der Große mit einem neuformierten Heer zum Euphrat auf, so dass unklar ist, ob er an der Gründungszeremonie der Stadt teilnahm.

 

Zwischen der antiken Stadt Alexandria und Griechenland gab es eine äußerst enge Verbindung: Es heißt, die Stadt wurde so nah wie möglich an Griechenland erbaut, ja, geradezu als "Erweiterung Griechenlands" - mit einer direkten Schiffahrtslinie zu den Häfen in Griechenland.

 

„Alexandria (wurde) im äußersten Westen des Nildeltas positioniert, das heißt so nah an Griechenland wie es überhaupt nur möglich war, ohne den Kontakt mit Ägypten völlig zu verlieren. Und Alexandria wurde tatsächlich nicht als ‚Alexandria in Ägypten‘, sondern als ‚Alexandria bei Ägypten‘ bezeichnet. Man kann in der Stadt durchaus mit einigem Recht eine Erweiterung Griechenlands zum Zweck der Kontrolle über das angrenzende ägyptische Territorium sehen.“

– Colin McEvedy: Städtische Zentren der klassischen Welt. Stuttgart 2013,
S. 17.
 
Quelle: Wikipedia/Alexandria in der Antike
 

Ein merkwürdiges Zusammentreffen:

 

4 Tage nach der überraschenden Öffnung des Sarkophags, an Ort und Stelle, zeichnete sich "auf der anderen Seite der einstigen Schiffahrtslinie, die Alexandria mit Griechland verband, der Beginn einer schlimmen Katastrophe ab:

In der Nähe Athens brachen mehrere  Feuer aus, die alsbald die Welt in Atem hielten (und noch halten)...

Besonders im Ferienort Mati und in der Hafenstadt Rafina wütenden die Flammen dermaßen, dass - alle Nachrichtenagenturen berichten davon - mindestens 80 Menschen bei lebendigem Leib verbrannten. Was die Überlebendne berichten, ist so fruchtbar, dass es kaum zu ertragen ist, und es wird sogar davon gesprochen, dass das Feuer sie regelrecht verfolgte und ins Meer trieb. Viele schafften es nicht...

 

Das furchbare Geschehen ist (natürlich) noch immer in aller Munde, und die Nachrichtenstationen berichten auch heute davon. Zudem kann man sich diverse Filme auf joutube ansehen, die das Ausmaß der Katastrophe deutlich zeigen. Aus tiefstem Respekt vor den Versorbenen und ihren Angehörigen und mit größtem Mitgefühl für alle Betroffenen füge ich keinen Link ein; wer sich näher informieren will, kann das "überall im Netz" problemlos tun.

Sollten Sie die Berichte lesen, achten Sie bitte darauf, wie ungewöhnlich oft die Zahl 40 erwähnt wird: 40 km von Athen entfernt, 40 Grad Hitze, 40 Rettungswagen und so weiter...

 

Die Zahl 40:

 

40 - steht für einen Zeitraum, der Wende und Neubeginn ermöglicht:

40 Tage lang verschwinden - astronomisch gesehen - die Plejaden (ein mit bloßem Auge gut erkennbarer Sternhaufen im Zeichen des Stiers) hinter der Sonne.

40 wird zur Zahl der Flucht, aber auch zur Zahl der Erwartung und der Vorbereitung:

40 Tage dauerte die Sintflut (1. Mose 8, 6),

40 Tage war Mose auf dem Berg Sinai, um die Gesetzestafeln von Gott in Empfang zu nehmen (2. Mose 24, 18),

40 Jahre dauerte die Wüstenwanderung des Volkes Israel von Ägypten ins gelobte Land (4. Mose 32, 13),

40 Tage fastete Jesus, bevor er mit seinem öffentlichen Reden und Wirken begann (Matthäusevangelium 4, 2).

40 Tage liegen zwischen Ostern und Himmelfahrt Christi, was ebenfalls den völligen Wesenswandel symbolisiert.
40 Tage dauert in der Kirche die Zeit vor den beiden hohen Festen, der
Passionszeit vor Ostern und der Adventszeit vor Weihnachten.
Unser Leser Dr. Alfred Becker wies uns darauf hin:

40 Jahre bestand die DDR: Wende und Neubeginn!

 

Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon

 

Die 40 bei "Ewige Weisheit"

Bilder oben:

Die beiden Bilder zeigen die direkte Verbindung zwischen Alexandria und Griechenland, was vor ca. 2300 Jahren durch die "Erschaffung" Alexandrias angestrebt wurde. Die rote Fahne im linken Bild (Quelle: Google Earth) kennzeichnet den Ort Mati, im rechten Bild wird die direkte Verbindung zwischen Alexandria und Athen verdeutlicht.

Die Entfernung Alexandria - Athen (Luftlinie) wird mit 944,01 km angegeben.

Entfernungsrechner

Die zuvor geannten Zusammenhänge sind schon merkwürdig genug, sollte man meinen, doch es gibt noch einen weiteren Hinweis darauf, dass alles in besonderer Weise mit den "Sieben Weltwundern" verknüpft ist.

Ich bin gerade dabei, den Zusammenhang zwischen dem 4. und 5.  (Leuchtturm und Pyramiden) herzustellen bzw. zu verdeutlichen, das Geschehen der letzten Tage (wie zuvor zusammengefasst) stellt jedoch auch (schon jetzt) einen Zusammenhang zum 6. Weltwunder, dem Tempel der Artemis (in Ephesos) - her.

 

Ebenfalls in der Nähe Athens, ebenfalls am Hafen (am Wasser) und nur durch eine kleine Region, die wie eine Pyramidenspitze ins Meer ragt, von den am stärksten vom Feuer betroffenen Orten Mati und Rafina getrennt, gibt es eine Kleinstadt, die den Namen Artemida trägt. Übersetzt heißt dieser Name "ARTEMIS", und dieser Ort ist sehr eng mit "der Götterwelt" verknüpft.

Noch heute existieren dort die Grundmauern eines Artemisheiligtums (eines Peripteraltempels/Ringhallentempel), aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., auf dem sich 6 x 13 Säulen befanden.

 

 

 

Bild links:

 

Die Küstenorte (in der Nähe Athens)

Mati, Rafina

und Artemida,

rot unterstrichen

Um die "Kette der seltsamen Zusammenhänge" bzgl. Wasser und Feuer an dieser Stelle anzuschließen, füge ich nachfolgend noch einmal das Bild ein, das den besonderen "Felsen" - die Tabula Smaragdina - zeigt, auf dem die Hinweise des Hermes Trismegistos veröffentlicht sind, in denen sich die Wahrheit über die Zusammenhänge des Lebens "verbergen" sollen. Auch hier spielen Wasser und Feuer eine besondere Rolle:

Der Felsen (einer Pyramide gleich) steht "unten" im Wasser und ist davon umgeben,

"oben" brennen 6 Feuer, wobei das größte - das siebente - aus der Spitze "lodert".

Der "Blutmond" 27.07./28.07.2018

Wir befinden uns aktuell in einer "bewegten" Zeit, die viele außergewöhnliche Ereignisse mit sich bringt. Dazu gehört auch der (der rot gefärbte) sogenannte "Blutmond", der gestern am späten Abend - für über 100 Minuten - am Himmel zu bewundern war, sofern man ihn denn, wegen des niedrigen Himmelsstandes (in süd-östlicher Richtung) und gelegentlicher Wolkenbildung sehen konnte.

Für 22.22 Uhr war die stärkste Rotverfärbung angekündigt, und sehr gern hätte ich das bewundert, doch ich fand den Mond - zwischen den Straßen der Stadt - nicht. Er stand zu diesem Zeitpunkt zu tief hinter den Häusern. Wissend, das er einige Zeit später direkt gegenüber meines Fensters auftauchen würde, brauchte ich nur ein wenig zu warten - und wurde nicht enttäuscht. "Der Mond kam zu mir", und tatsächlich konnte ich noch die wunderbare Rotfärbung (besonders gut im Display meines Fotoapparates) sehen. Die Fotos wurden leider nicht gut, dazu war der Mond zu dunkel.

Er wanderte alsbald um ein Hausdach, mir gegenüber, und tauchte dann - entfärbt, rechts immer noch im Erdschatten - direkt meinem Fenster gegenüber auf, so, wie ich es gewohnt bin.

 

Nun, prachtvolle Bilder vom dem wunderschönen roten Mond sind zuhauf im Netz zu bewundern, und da kann (und muss) ich nicht mithalten. Letzlich geht es mir auch nicht um "gestochen scharfe" Bilder, sondern darum, auf das wirklich Besondere dieses Ereignisses aufmerksam zu machen, über das sich kaum jemand Gedanken macht.

Vielfach liest man den Hinweis (eine große deutsche Zeitung nahm diese Worte als Titelzeile): So einen Himmel sehen wir nie wieder!

 

Das ist zweifllos richtig, denn es handelte sich letzte Nacht um die längste Mondfinsternis des gesamten 21. Jahrhunderts, bei der zudem der (rote) Mars der Erde so nah war wie möglich kam (bei einigen Fotos im Netz ist er "eine Hand breit" rechts unter dem Mond zu sehen) .

Unfassbar, aber erst in 105 000 Jahren wird es wieder zu so einer ungewöhnlichen Konstellation kommen.

 

Sie haben vermutlich schon viel darüber gelesen und wissen genau Bescheid, dennoch ganz kurz ein paar Worte zu der Frage, warum der Mond so rot wurde:

 

Das Rot des Mondes (bei einem "Blutmond") entsteht dadurch, dass das langwellige (rote) Licht der Sonnenstrahlen gebrochen und in Richtung des Mondes "umgelenkt" wird..

Das blaue Licht, mit kurzen Wellen, wird in die Erdatmosphäre „gestreut“.

 

Der Erdschatten, durch den sich der Mond bei der gestrigen Mondfinsternis bewegt hat, entstand (wie bei allen Mondfinsternissen) dadurch, dass sich Sonne und Erde genau gegenüberstanden. Folgerichtig entstand hinter der Erde ein langer Schatten, den der Mond bei seiner Erdumkreisung (Richtung Westen) durchwandern musste.

Die Erde  dreht sich (vom Polarstern aus gesehen) entgegen des Uhrzeigersinns, und somit zuerst „dem Mond entgegen“ und nach der "Kreuzung der beiden, in der Mitte" wieder vom Mond weg. 

Sollte der Mond durch das außergewöhnliche „Blutmond-Geschehen“ neue (zuvor nicht vorhandene oder "aufgebrauchte" Teilchen und Wellen (eine "neue Energie") hervorbringen,  also  eine neue "Strahlungszusammensetzung" (des Lichts), die er auf seinem Weg "hinter sich lässt", werden diese zweifellos die Erde „treffen“ (und "befruchten").

 

Den Samen des Neuen, der vielleicht erst dann aufgeht, wenn dies Geschehen (im Zusammenhang mit dem "Blutmond") in bestimmten Abständen mehrfach erfolgte?

 

Das außergewöhnliche Geschehen MUSS  etwas bewirken, was sonst nicht geschieht: Es MUSS zwangsläufig andere Wellen und Teilchen (Energie) hervorbringen, denn Licht und Schatten (wie auch die Energien der Gestirne) begegnen und vereinen sich in ganz ungewohnter Weise:

Es handelt sich dabei (folgerichtig) um einen „Befruchtungsvorgang“, aus dem – zyklisch wiederkehrend - Neues hervorgeht.

Ob es sich dabei um etwas Gutes oder eher Schlechtes handelt, mag davon abhängi sein, auf was für einen "Acker" es fällt, und wie gut der bestellt (und vorbereitet) dieser  ist.

 

Der "Blutmond" wäre demzufolge "nur" das weltweit sichtbare Zeichen dafür, dass eine große Veränderung bevorsteht.

 

Nachfolgend ein Foto des "Blutmondes", das ich um 23.37 Uhr, am 27.07.2018 fotografiert habe. Es handelt sich um die (etwas verstärkten) Originalfarben.

 

Hinweis:

Wenn mein Name genannt und diese Seite angegeben wird, dürfen beide nachfolgend eingefügten Bilder des "Blutmondes" und "der Mond nach" kopiert und an anderer Stelle verwendet werden.

 

Der Mond "danach"

 

Links ein Foto des wieder "normalen" Mondes, rechts noch im Erdschatten, um 0.14 Uhr, am 28.07.2017 (heute) aufgenommen.

Das Bild entstand durch die Fensterscheibe, darum ist links neben der linken unteren Mondseite eine zarte Spiegelung des Mondes zu sehen.

 

© Annette Andersen

 

 

 

Die Sache mit dem Mond...

Am Mond "kommt man nicht vorbei", wenn man sich mit den alten Mythen und Fragen des Lebens befasst; ob bei den Ägyptern, den Griechen, den Römern, Maya, Hopis, Azteken, Indianern oder wo auch immer in der Welt - er ist allgegenwärtig, und untrennbar mit der Mythenwelt verbunden.

Vom ägyptischen Gott Thot, der zweifellos eine Schlüsselrolle in den großen Geheimnissen des Lebens spielt, ist überliefert, dass er selbst der Mond sei, und da er mit Hermes gleichgesetzt wird, werden wir und unsere Welt im übertragenen Sinn Nacht für Nacht von einem Licht (Mondlicht) be- und erleuchtet, dessen Ursprung - den alten Mythen zufolge - göttlich ist. "Ich bin das Licht" bezieht sich - der Zusammenhang zu den Überlieferungen der Bibel ist "in allem" mehr als deutlich zutrage getreten - folgerichtig nicht nur auf Sonnenlicht

(und -energie), sondern auch auf das ("kalte") Licht des Mondes (und die damit in Zusammenhang stehende Energie).

Immer und überall, zu allen Zeiten, hat es Götter und Göttinnen gegeben, die als Mondgott oder Mondgöttin bezeichnet wurden, gerade so, als sollten alle Völker der Welt immer wieder mit der Nase darauf gestupst werden, dass es mit dem Mond eine ganz besondere Bewandtnis hat.

In ganz alten Überlieferungen heißt es (wie schon an anderer Stelle erwähnt), dass die Sonne unser Vater sei und der Mond unsere Mutter, und besinnen wir uns bei dieser "Metapher" (wenn es denn eine ist) an die Worte des Hermes Trismegistos (des dreimalgrößten Hermes), "Wie oben, so unten", drängt sich der Gedanke auf, dass der Mond dann für die Menschen -wie eine Mutter- in erster Linie eine "aufziehende" und beschützende Rolle innehat. In einem bestens ausbalancierten Rhythmus zwischen "festhalten und loslassen", den wir Menschen (ob Väter oder Mütter) bei unseren Kindern nicht einmal annähernd so perfekt beherrschen.

 

Man sagt, dass jemand, der lange im Elternhaus wohnen bleibt, immer noch "am Rockzipfel der Mutter" hängt, und ich habe dabei ein Bild vor Augen, bei dem "eine kleine Mutter" ihren langen, weiten Rock ganz weit ausbreitet, an dem alles von außen Kommende abprallt, und unter den  ihre ängstlichen Kinder schlüpfen können, wenn sie Schutz suchen. Einer Glucke ähnlich, die mit weit ausgebreiteten Flügeln ihre Küken abschirmt und beschützt.

Im Zusammenhang mit dem Mond (als Mutter) klingt das natürlich "weit hergeholt", doch ich habe dabei konkret ein Bild vor Augen, dass möglicherweise eine deutliche Verknüpfung offenbart. Nicht nur zu meiner Metapher...

Es handelt sich um dies Bild, links (Quelle: Nasa), das ich vor einigen Wochen entdeckte.

 

Da ich mich nun schon seit einigen Jahren darin geschult bin "das Unsichbare" sichtbar zu machen, erkannte ich sofort, dass es mit diesem Bild eine besondere Bewandtnis hat.

Ich bearbeite eher ungern Fotos, die ich nicht selbst gemacht habe,

da ich mir dann nie sicher sein kann, ob das jeweilge Bild "echt" ist.

Bei dem hier gezeigten "Mondbild", vis-a-vis der Erde (sozusagen) sieht man - wenn auch eher auf den zweiten Blick - etwas, das nicht da sein dürfte (so weit ich weiß): ein riesiger Halo um den Mond.

In der Astronomie wird ein "annähernd kugelförmiger Bereich um eine Galaxie" Halo (altgriechisch: Lichthof) genannt, in dessen Mitte sich die jeweilige Galaxie befindet.

Doch der Mond ist keine Galaxie.

"Hier unten", in der Erdatmosphäre, werden kreisförmige Reflexionen, die durch Lichtbrechung in Eiskristallen entstehen, Halos genannt. diese sind dann - oft wunderschön - z.B. um Sonne und/oder Mond sichtbar.

Der Mond, der im obigen Foto ist nicht durch die Erdatmosphäre fotografiert, diese befindet sich, erdgebunden, rechts unten, als blauer Ring um die Erdkugel.

Warum ist also "ein Halo" (bzw. ein höchst interessanter "Energie- Licht-Ring" um den Mond zu sehen?

Ist das Bild doch "nicht echt"?

Entscheiden Sie selbst, nachfolgend füge ich einige der von mir erarbeiteten Bilder ein.

 

Kurz noch:

"Klar ist das Foto unecht", mögen einige Betrachter schnell denken, da ja überhaupt keine Sterne zu sehen sind.

Das ist nicht ganz richtig, denn es sind durchaus Sterne vorhanden. Sie lassen sich sichtbar machen, doch man könnte den Eindruck gewinnen, sie seien absichtlich "unsichtbar" gemacht worden...

Sie erwecken nämlich den Eindruck "elektronische Teile des seltsamen Mondhalos" zu sein, der mich an eine Mutter mit weit ausgebreitetem Rock erinnert - unter den all ihre "Sternenkinder" schlüpfen (oder aus dem sie "entschlüpfen") können.

 

Es besteht inzwischen kein Zweifel mehr daran, dass wir "von den Sternen" kommen...

* * * * * * *

 

Weiter mit dem 4. und dem 5. Weltwunder

 

Um die damit verknüpften Zusammenhänge der „Weltwunder-Liste“ ganzheitlich „sehen“, erfassen und verstehen zu können, ist es erforderlich, „Weltwunder 4“ mit „Weltwunder 5“ zu vereinen; man braucht – zumindest symbolisch - die „Rundum-Beleuchtung“ des Pharos (eines Leuchtturms), weil es erforderlich ist gleichzeitig vor und zurück zu schauen. Zudem geht, wie der Mythos sagt, das Materielle - auch der Mensch - aus "der 9" hervor.

In der Bibel sagt uns Gott:

 

„Ich bin das Licht der Welt“
Joh 8,12

 

Ihr seid das Licht der Welt.

Matthäus 5,14+16

 

 

Es geht hier also auch um die Vereinigung mit dem Licht (schon vor der Geburt).

 

An 4. Position (der Weltwunder)

steht der Leuchtturm von Pharos, der u.a. die Erleuchtung - also Licht - symbolisiert.

 

An 5. Position (der Weltwunder)

stehen die 3 Pyramiden des Gizeh Plateaus, die auf Vereinigung (4 + 5 = 9) hinweisen, zudem u.a. auf Befruchtung, Wiedergeburt und Neubeginn.

 

Es ergibt sich die Erkenntnis, dass

 

Alexandria,

der Leuchtturm von Pharos

( „Erleuchtung“, zu der man nur gelangt, wenn man „7 Stadien“ überwindet *),

sowie  

Heliopolis

und

die Pyramiden von Gizeh

 

im Gessamkontext der Sieben Weltwunder in einem engen Zusammenhang stehen.

 

* Die Insel Pharos ist durch einen langen Wall mit dem Festland verbunden, dem „Heptastadion“  = griechisch für "sieben Stadien" (…).

 

Quelle: Heptastadion, wikipedia

 

..................................................................

 

Zuvor beide Weltwunder im Einzelnen

 

4. Weltwunder

 

Der Leuchtturm der Insel Pharos

 

 

Bild links:

 

Der Leuchtturm von Alexandria

 

(Kupferstich von Johann Bernhard Fischer von Erlach (1721)

 

Quelle: Wikipedia

Der Leuchtturm steht an 4. Stelle der Weltwunder-Liste, und dies ist kein Zufall.

 

Die Zahl 4

 

steht für das Materielle - die Erde, die Frau...

Zudem u.a. für die vier Seiten eines Quadrats und die 4 Arme eines Kreuzes.

 

Die 4 ist die Heilige Zahl des Gottes Hermes,

von dem in der Tabula Smaragdina - in einem der ältesten Teile, im Core Kosmu (Bedeutung: Jungfrau des Kosmos/Pupille des Kosmos) überliefert ist, dass er sein Wissen über die Geheimnisse der Schöpfung versteckt hat.

 

Der Himmelskörper, der der 4 entspricht: Jupiter

 

Im Hebräischen heißt die Zahl 4 "daleth" und bedeutet "Tür"

(was auf Tür, Eingang, Durchgang hindeutet).

 

Im Griechischen heißt der vierte Buchstabe "Delta"

und hat nach dem milesischen System den Zahlwert 4.

 

Alexandria, die ihr vom Mittelmeer her vorgelagerte Insel Pharos und somit auch der Leuchtturm stellen die kürzeste Verbindung zu Griechenland her (der Turm leuchtete quasi - aufs Meer hinaus - Richtung Griechenland). Zudem befindet sich Alexandria im Nil-Delta, womit ihm eine ganz besondere Bedeutung zukommt.

 

Das griechische Symbol für den 4. Buchstabe Delta ist (wie auch in der koptischen Sprache) eine Pyramide.

Das Zeichen kommt vom phönizischen Buchstaben daleth

(Bedeutung also Tür, Eingang)

 

Quellen:

Das Geheimwissen/Numerologie

Zeit und Zahl

 

Zur Erinnerung:

 

Es geht hier um "die möglichst ganzheitliche Betrachtung symbolischer Zusammenhänge", die in alten Überlieferungen (hier der 7 Weltwunder) "versteckt" wurden. Aus einem ganz besonderen Grund "versteckt" wurden.

 

Schon die Symbolik der Zahl 4 (die Hermes zugeordnet ist) offenbart, wie zuvor zusammengefasst, einen eindeutigen Zusammenhang zu Pyramiden bzw. einer ganz bestimmten Pyramide, die mit dem Nildelta verknüpft ist. Gleichzeitig haben wir hier den Hinweis auf einen Eingang (Tür/Tor) und auf eine ganz  besondere Beleuchtung dieser "Gegebenheiten" (von oben). Der Pharos beleuchtet das Delta, bzw. den Eingang der besonderen Pyramide, auf die die Zahl 4 hinweist. Das Licht des Pharos erleuchtet das Delta  bzw. "die Pyramide", um die es geht.

Die genau Höhe des Leuchtturms (Pharos) ist nicht bekannt, sie wird aber mit etwa 115 bis 160 Meter Höhe angegeben. Damit liegt sie in etwa mit den Pyramiden von Gizeh gleich, könnte sie aber auch um etwa 15 Meter überragt haben, was bedeuten würde, das der Pharos seinerzeit weltweit das höchste Gebäude gewesen wäre - und sein Licht somit vom höchsten Punkt eines von Menschen erschaffenen Gebäudes geleuchtet hätte. Dem Himmel so nah, wie nur möglich...

Als höchste Pyramide der Welt gilt nach wie vor die Cheops-Pyramide, mit ursprünglich

146,59 m (heute 138,75 m, Quelle: wikipedia). Es "fehlen" demzufolge heute etwa 7-8 Meter an Höhe.

 

Der Pharos (Leuchtturm) wurde von einer 7-8 Meter hohen Götterstatue gekrönt, wobei man sich nicht sicher ist, ob diese Zeus oder seinen Bruder Poseidon darstellte, der von Platon als Stammvater des Herrschergeschlechtes von Atlantis dargestellt wird.

Direkt "unter den Füßen" dieser Götterstatue befand sich das eigentliche Leuchtfeuer, also "das Licht". Oberhalb der Laterna in Form eines 9 Meter hohen Säulenrondells, das sich auf einem oktogonalen Aufbau mit einer Höhe von ungefähr 30 Metern befand.

Die Zahl 8 steht im Christentum für die Auferstehung Jesu Christi, der, wie wir wissen, "das Licht selbst" ist. Auch der Grundriss des Felsendoms ist ein Oktogon, wie an anderer Stelle schon erwähnt.

Es offenbart sich, dass der Pharos auch auf "die Auferstehung Jesu Christi" hinweist. Und mehr noch: Es wird immer deutlicher, das es hier explizit auch um die Cheops-Pyramide geht.

Bekanntlich befindet sich unter der Cheops-Pyramide eine "unvollendete Kammer", in einer Tiefe von 30 Metern unter dem Bodenniveau der Pyramide.

Es gilt offenbar "oben und unten" (Leuchtturm und Pyramide) in richtiger Weise zu "vereinen" und "Licht ins Dunkel" zu bringen

 

Bild links:

Der Nil in Ägypten

Das Nildelta (Delta=Pyramide) als Rose dargestellt.

 

Die Rose in der Christlichen Symbolik

 

Der obere Bildabschnitt weist Richtung Norden.

Somit "wächst die Rose" Richtung Unterägypten.

Unten ist also oben (Oberägypten), und oben unten (Unterägypten)!

Die "Basis der Pyramide" (des Deltas) befindet sich somit im Wasser des Mittelmeeres - dort, wo einst der Pharos leuchtete, und um die Bedeutung dieser Symbolik zu erfassen, muss man sich "die Pyramide" von unten nach oben betrachten - also "gespiegelt".

 

"Wie oben, so unten", sagte Hermes Trismegistos...

Oben:

 

Die Bilder zeigen die Cheops-Pyramide, in den beiden unteren Bildern "frei" über das Nildelta gelegt. Im "richtigen" Maßstab ergibt evtl. die fehlende Spitze eine exakte Linie mit dem 30. Breitengrad (die Zahl 30 - wie oben, so unten). Eventuell. In einem besonderen Zusammenhang ist auch das nahe Heliopolis (On) zu sehen, dass sich etwa 22km Luftlinie vom Stadtkern Kairos und in etwa 40 km Luftlinie von den Pyramiden entfernt befindet. Je nachdem, von welchen Punkten aus gemessen wird, kommt man hier vermutlich auch exakt auf 30 km ("den symbolischen Faktor 30"), und die Zahl 40 - darauf wird vielfach in der Bibel hingewiesen - steht für die Entstehung von etwas Neuem.

 

Zur Erinnerung:

Heliopolis ist die Stadt "der Neunheit" (9 Göttern, zu denen auch Isis und der Schöpfer- und Sonnengott Atum gehörten). Aus der "Neunheit von Heliopolis" ist den Überlieferungen zufolge die „kosmologische Entstehung der weltlichen Herrschaft“ hervorgegangen.

Der Laternenaufbau auf dem Pharos (aus dem das Licht erstrahlte) war 9 Meter hoch.

 

Der (tatsächliche) Eingang in die Cheopspyramide befindet sich - so, wie mit den Bildern dargestellt - in Alexandria.

Allerdings darf nicht vergessen werden, dass es sich um "symbolische Hinweise" handelt, und die Bedeutung dieser Zusammenhänge evtl. auf etwas ganz anderes hinweisen. Z. B. könnte es sich dabei um den Beginn eines neuen Zeitalters handeln, der mit Alexandria verknüpft ist. An anderer Stelle habe ich bereits auf den Zusammenhang  zur  künstlichen Intelligenz (ALEXA) hingewiesen; zweifellos geht es aber auch um eine Veränderung der Energiefelder, in die wir und die ganze Erde "eingebettet" sind. Der Cheops-Pyramide kommt dabei offenbar eine Schlüsselrolle zu. Sie ist "die weibliche Pyramide" der Dreiergruppe auf dem Gizeh-Plateau...

 

Wie an anderer Stelle berichtet, wurde in Alexandria kürzlich ein "Schwarzer Sarkophag"

mit drei Skeletten darin gefunden. Es handelt sich dabei um zwei Männer und eine Frau, deren knöcherne Überreste in "Abwasser" schwammen (das offenbar (heute ist der 24.09.2018) noch nicht abschließend untersucht worden ist). Zudem fand man im Sarkophag drei kleine "Bleche" aus Gold, in die jeweils ein anderes Symbol eingearbeitet ist. Leider ist noch nicht viel darüber bekannt; die Bedeutung der Symbole ist offenbar noch ungeklärt.

 

Bild Links:

 

Das Bild zeigt die drei  "Gold-Bleche", die sich im Sarkophag befunden haben sollen (und die auf den ersten Blick überhaupt nicht ägyptisch aussehen).

 

Die jeweilige Größe ist mit ca. 3 x 5 cm angegeben. Links oben ist, wie es scheint, eines der Bleche von der Seite abgebildet, und man sieht deutlich die  unregelmäßige Dicke.

 

Was zudem sofort ins Auge fällt:

Trotz der nicht identischen Außenmaße wirken die drei "Bleche" (bzw. die Abbildungen) sehr "zugeschnitten", was durch den schwarzen Hintergrund noch sehr verstärkt wird. Hinzu kommt eine offensichtiche unterschiedliche Verfärbung (bei Gold?).

 

Bild-Quelle:

Ministerium für Altertümer, Ägypten

 

Die große Bedeutung der Rose

 

Jeder weiß es: Rote Rosen symbolisieren „Liebe“.

Nicht Verliebtsein, nicht Schwärmerei, sondern echte, aufrichtige und reine Liebe.

Wer liebt, wahrhaftig und aufrichtig liebt, verschenkt rote Rosen. Heute und schon vor „Urzeiten“.

So weit, so gut. Eine schöne Geste, erst Recht, da sie sich offenbar über Jahrtausende erhalten hat. Und das weltweit.

Was sich kaum jemand vor Augen führt, ist die Tatsache, dass Liebe – die echte, wahre, reine, unverfälschte und aufrichtige Liebe, die nicht von Hinterhältigkeit, Betrugsabsicht etv. Durchzogen ist, noch etwas ganz anderes symbolisiert: Nämlich den reinsten, unverfälschtesten Energiezustand, der in der Schöpfung erreicht werden kann.

Was bei den Elementen Gold darstellt, entspricht bei den „energetischen Zuständen“ (in und um uns) der Liebe. Beides ist nahezu „rein und frei von negativen Einflüssen, die sich damit vermischen könnten“ – und das „anschauliche“, für jeden verständliche Symbol dafür ist von jeher eine rote Rose.

Der „Energiezustand Liebe“ ist somit der erstrebenswerteste Energiezustand für jeden Menschen, für die Natur und die ganze Schöpfung, und so wundert es gar nicht, dass die Rose der Mutter Gottes, Maria, zugeordnet ist. Maria gilt als Mutter der Liebe - als „kosmische Jungfrau“ -  und aus ihr wurde „die reine Liebe – Jesus Christus, als Mensch – geboren.

Maria selbst symbolisiert somit die Rose, und aus ihr geht das Kreuz hervor, das Jesus symbolisiert, der wiederum die Rose (die reine Liebe) in sich trägt, aus der erschaffen wird.

Im übertragenen (symbolischen) Sinn weist somit die Rose den Weg zum ewigen Kreislauf des Lebens. Deutlich wird das z.B. in dem Symbol, mit dem Martin Luther seine Aufzeichnungen gekennzeichnet hat, der sogenannten „Lutherrose“.

 

Bild links:

 

Die "Lutherrose"

Bild links:

 

Oben eine Seerose, darunter der Aufbau einer Rose

In der Mitte die "Blume des Lebens"

Rose und Kreuz sind mystisch-magische Symbole des einstigen Christentums, doch sie finden sich – wie sollte es auch anders sein – in allen alten „Geheimlehren“, wozu u.a. auch die Alchemie gezählt wird, wieder. Überall dort, wo es darum geht, reine, unverfälschte „energetische Zustände“ zu finden und/oder herzustellen.

 

Betrachten wir uns vor diesem Aspekt die Religionen der Welt, wird deutlich, dass die Menschen  weltweit, von Anfang an und immer wieder  (auch schon von den Alten Kulturen) dazu aufgerufen und immer wieder angeleitet wurden, Liebe in die Welt zu bringen – also den  reinsten aller Energiezustände.

Auf den Punkt gebracht bedeutet das:

 

Es geht in der ganzen Schöpfung – und für jeden Menschen - darum,

die reinste Form von Energie zu erschaffen!!!

 

Die Energieform, die wir (ohne uns der wirklichen Bedeutung bewusst zu sein)

LIEBE nennen.

Nur auf diese Weise kann die Menschheit leben und überleben, wie wir wissen, denn nur durch, mit und aus Liebe erwächst die Energie, Weisheit, Harmonie und Kraft, die den (durch die Schlange symbolisierten) Lebenskreislauf gesund und aufrecht hält.

Durch echte, aufrichtige Liebe zu allen und allem was existiert – durch „Nächstenliebe“.

Die Rose (wie alles in der Natur) lebt und existiert nur, wenn sie klares, reines Wasser zur Verfügung hat. Wasser ist der „Gradmesser“ der Lebensenergie, denn nur, wenn es sauber und lebensfreundlich bleibt, kann die Natur überleben.

Das ist nicht mehr der Fall. Wir selbst haben die  Seen, Teiche, Flüsse, Bäche und Meere der Welt sind bis ins Grundwasser „verseucht“ und in unvorstellbarer Weise mit Plastik, Abwässern, Giften etc. „angereichert“. Mensch und Natur sterben „Hand in Hand“ mit dem Wasser, das energetische Klima weltweit gerät mehr und mehr und immer schneller aus dem Gleichgewicht und die Energie um und in uns ist auf „Zerstörung“ ausgerichtet. Der einstige „Ruhezustand“  wird aufgerüttelt und alles gerät in immer heftigere Bewegungen, die nach Veränderung streben.

Der Mensch lernt gerade, dass alles ganz anders ist als er dachte und es keine Zufälle gibt.

Alles ist bis aufs Feinste miteinander vernetzt, was auch bedeutet, dass die vermeintlich kleinen, unbedeutenden Dinge, wenn sie zugrunde gehen, früher oder später die großen nach sich ziehen.

Die drei Skelette im Schwarzen Sarkophag von Alexandria, die (wie es heißt) in Abwasser „schwammen“ kamen auf eindrucksvolle Weise mit den Zuständen der heutigen Welt in Kontakt: Ein Bild ging um die Welt…

Es zeigt deutlich, wie ein Mann mit einem „blauen Plastikstab“ im Wasser des Sarkophags – inmitten der Skelette, von denen man bis heute nicht weiß, wer es war und warum sie zusammen bestattet wurden, "herumrührt".

Bild links:

 

Erstkontakt mit den Skeletten der drei Menschen im "Schwarzen Sarkophag von Alexandria" - mit DEM SYMBOL unserer Zeit: 

PLASTIK

 

 

Die Schlange symbolisiert vielerlei:

Auch (siehe Ouroboros) das Leben selbst und insbesondere den ewigen Kreislauf des Lebens.

Aus dem weit geöffneten Rachen der im Sarkophag gefundenen „Gold-Schlange“ scheint eine Wolke auszutreten, die sich hinter ihr ausbreitet. Bei genauerer Betrachtung lässt sich jedoch, und dies sehr deutlich, etwas ganz anderes erkennen...

Ich komme darauf zurück.

Es ist jedoch nicht nur die Schlange, die näher betrachtet werden sollte, und es reicht auch nicht, nur die drei "Gold-Symbole" anzusehen, um zu "deuten", was sie denn darstellen. Vielmehr geht es (auch hier) darum, den ganzheitlichen Zusammenhang zu erkennen und zu einem Bild zusammenzufügen, in dem alle Symbole, wozu auch Wasser gehört, ihren Platz haben.

Es gibt keinen Zufall, und so steht vorrangig die Frage im Raum, warum der "Schwarze Sarkophag" (der seine Farbe erst offenbart hat, als er mit Wasser benetzt wurde) genau jetzt gefunden wurde. Genau in der Zeit, in der sich niemand mehr der Tatsache entziehen kann, dass wir uns inmitten eines immer schneller voranschreitenden Klimawandels befinden, der mit dem Schmelzen - dem immer schnelleren Schmelzen  - der Polkappen einhergeht;

verknüpft mit der "wissenschaftlich fundierten" Ankündigung, dass der Meeresspiegel bis etwa 60 Meter ansteigen kann (oder wird). Schon lange sehen wir (unsere heutige Technik macht`s möglich), dass weltweit Jahr für Jahr durch "Wasser-Katastrophen" hunderte oder gar tausende Menschen zu Tode kommen und in Fluten ertrinken, die oftmals durch unfassbar starke Regenfälle, Bäche und Flüsse entstehen, die in Minutenschnelle überquellen und alles mit sich reißen. Wir leben in einer Zeit, in der "Ertrinken" und Zerstörungen durch Wasser nahezu täglich in den Medien thematisiert werden muss. Auch weil die Welt auf vieleilei andere Art in Aufruhr ist und Flüchtende, die aus Not ihr Land verlassen wollen oder müssen, zu Tausenden im "Mittelmeer" (!) ertrinken. Es geschieht Dramatisches, weltweit... (auch dann, wenn uns gerade nichts davon berichtet wird)

 

Genau jetzt wurde "zufällig" der Schwarze Sarkophag in Alexandria (nahe der Küste des Mittelmeeres) gefunden, der bis zu einer bestimmten Höhe mit "blutig rot gefärbten Abwasser" angefüllt war, das - wie seltsam - in den "nach Jahrtausenden noch immer hermetischt verschlossenen Sarkophag" eingedrungen ist. Irgendwann, in längst vergangener Zeit - wie es heißt.

Darin "schwimmend bzw. überflutet" drei Personen, von denen folgerichtig nur noch die Skelette erhalten sind. Diese drei Menschen wurden, auch davon wird berichtet, übereinander in dem riesigen Sarkophag bestattet.

Es wird davon berichtet, dass ein Teil dieses "Ab-Wassers" abgeschöpft und in der Nähe der Ausgrabungsstelle in den Straßen verschüttet wurde. Nur weil die Anwohner dagegen protestierten, so heißt es, sei es unterlassen wurden.

Das alles erscheint mir so ungeheuerlich, dass ich es kaum zu glauben vermag, wenngleich die ganze Bergungsaktion einem die Haare zu Berge stehen lassen kann. Offenbart sie doch in aller Deutlichkeit, dass sich in unserer Zeit der Respekt vor den Toten und ihrer Totenruhe in Luft aufgelöst zu haben scheint. Ich wundere mich wirklich sehr darüber, dass kein Aufschrei des Entsetzens (wenigstens) die Welt der Archäologie durchdringt, die doch ein großes Interesse daran haben müsste, alle Fakten "beieinander zu halten", um sich ein möglichst genaues Bild der Zusammenhänge und Hintergründe, die diesen ungewöhnlich riesigen Sarkophag umgeben, machen zu können.

Alles scheint jedoch so unspektakulär zu wirken, dass es keiner intensiven Betrachtung wert ist: Zu "bescheiden" (in unserer Zeit) kommt offenbar alles daher...

Ein schlichter Sarkophag, wenn auch außergewöhnlich groß und schwer, drei längst vermoderte Leichen darin, ein Haufen Abwasser, ein paar Goldbleche mit ein paar Symbolen darauf - wen interessiert`s?

 

Mich auf jeden Fall, denn alles zusammengenommen ergibt eine deutliche Botschaft, die exakt in die jetzige Zeit gehört. Und wie immer weist alles auf die Götterwelt (einer weit zurückliegenden Zeit) hin, in deren Mythen und Geschichten sich die Wahrheit der "weltlichen Zusammenhänge" verbirgt. Weil sie verborgen wurde.

 

Und genau so, wie - so scheint es - bisher verhindert wurde, dass der Schwarze Sarkophag nicht entdeckt wird, wurde nun - zum genau richtigen Zeitpunkt - dafür gesorgt, dass er gefunden wird. Doch wie auch immer: Uns obliegt nun, die damit verknüpfte Symbolik zu entschlüsseln, und das scheint viel einfacher zu sein, als es auf den ersten Blick aussieht. Einfach und höchst kompliziert zugleich.

 

Damit kein falscher Eindruck ensteht:

Man ist natürlich von fachkundiger Seite dabei, den Sarkophag und seinen Inhalt zu untersuchen und wird sicherlich irgendwann Näheres dazu veröffentlichen.

 

 

Die verborgene Symbolik im und um den Schwarzen Sarkophag

(...wie ich sie deute!)

 

Ich gehe nicht davon aus, dass sich das Wasser "zufällig" im Sarkophag befand, denn es

hat im Gesamtkontext eine ganz besondere symbolische Bedeutung, und ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sich herausstellt (oder längst herausgestellt hat), dass es sich um Wasser des Mittelmeeres bzw. um "Meerwasser" handelt.

Auch, dass die drei Personen übereinander bestattet wurden (wie es heißt), sagt etwas ganz Bestimmtes aus, was (für mich) zweifellos mit den Symbolen der drei Goldplättchen in Zusammenhang steht. Auch sie gehören in eine bestimmte Reihenfolge: In gewisser Weise übereinander, denn sie zeigen ein Geschehen, dessen zeitliche Abfolge zumindest symbolisch "von unten nach oben" (zum Licht) dargestellt ist:

Es geht um Auferstehung und  "die Wiedergeburt des Sohnes".

Alles beginnt mit einer Überflutung und geschieht "aus dem Wasser heraus", was aber auch bedeutet, dass in der (nicht toten) "Unterwelt" zuvor ganz viel vor sich geht, wodurch die Wiedergeburt (in der sichtbaren Welt) erst möglich wird.

Die "Unterwelt" wurde für die Alten Ägypter mit dem Westen gleichgesetzt, also dorthin verortet, wo die Sonne untergeht; in die Nacht bzw. die Dunkelheit und Kühle, ohne die wärmende Sonne. Und so wundert es auch nicht, dass die drei Gizeh-Pyramiden westlich des Nils stehen (sie weisen symbolisch auf die "Auferstehungs-Zusammenhänge" hin). Unter anderem. Alexandria befindet sich im Westen des Nildeltas, Heliopolis (On) befindet sich "auf der anderen Seite", östlich des Nils.

 

Wenn wir ein von der Sonne getrocknetes Saatkorn im Herbst  in die Erde legen, so legen wir dort nicht etwas "Totes" hinein, sondern wir bereiten die Auferstehung vor, indem wir das Korn mit Erde bedecken, es wässern und in Ruhe lassen. Dort unten - in der "Unterwelt" - überwintert es, beginnt jedoch alsbald zu leben, sich auszuweiten und sich - unsichtbar für uns - der Sonne entgegen zu entwickeln. Bereit, im Frühling durch die Erde zu brechen, "wiedergeboren" zu werden und sich in der sichtbaren Welt zu entfalten.

Genau dies gechieht überall in der Natur, im Großen wie im Kleinen. Stets nur - der jeweilien Art entsprechend - etwas abgewandelt.

Es ist der ewige Kreislauf des Lebens.

 

 

Vielfach gehen Wissenschaftler heute davon aus oder halten es zumindest für durchaus denkbar, dass es vor langer Zeit tatsächlich eine weltweite Überflutung (Sintflut) gab, dabei alles Alte (über der Erdoberfläche) abstarb und die Welt in eine Ruhephase eintrat. In eine Art Winterschlaf, wie die Natur im Winter der Jahreszeitenzyklen.

Die neue Zeit, das neue Leben, die Wiedergeburt wurde danach, so berichtet es die Bibel, durch Noah begründdet. Er und seine Familie überlebten die Sintflut, heißt es in der Bibel, doch die Sintflutgeschichte ist nachweislich viel älter als 2000 Jahre. Viele tausend Jahre älter.

In den Apokryphen (religiöse Schriften, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden) wird Noah auf eine Weise beschrieben, die vielfach unbekannt ist. Dort heißt es:

 

Noah

 

In den Apokryphen (Das Buch Henoch, 106 10 f.) wird der neugeborene Noah als himmlische Gestalt beschrieben, die ganz besondere "überirdische" Fähigkeiten hatte:

 

„Seine Farbe ist weißer als Schnee und röter als Rosenblüte, das Haar seines Hauptes ist weißer als weiße Wolle, und seine Augen wie Strahlen der Sonne; und als er seine Augen aufschlug, erhellten sie das ganze Haus“.

 

„Auch hier wird versichert; Das Kind sah aus, wie einer der Engel.“

Quelle: Neutestamentliche Apokryphen, Edgar Hennecke, 1968

Die Arche

 

gemalt von

Gustave Dorè

(1832-1883)

 

Noah wird hier also als Engel bzw. als ein göttliches Wesen beschrieben, und es gibt durchaus viele Menschen (zunehmend auch immer mehr Wissenschaftler und Forscher), die davon überzeugt sind, dass die Erde von "Außerirdischen" besucht und "wiederbelebt" wurde. Ich halte das durchaus für denkbar, ja, sogar für sehr wahrscheinlich.

Noah könnte also ein Außerirdischer gewesen sein und seine Arche eine Samenbank, in der das Genmaterial "des Lebens" (der ganzen Erde) enthalten war.

Das alles klingt weit hergeholt, tatsächlich sind jedoch längst viele Länder seit Jahren dabei, Gen-Pools (Saat-Banken) anzulegen, um ggf. nach einer schlimmen Katastrophe die Welt neu befruchten und somit "wiederbeleben" zu können.

 

Die Wiedergeburt des "Sohnes"

 

Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich irgendwann einmal gefragt haben, warum es immer und überall um die Wiedergeburt eines "Sohnes" geht? Warum "alle Welt" auf die "Wiedergeburt von Jesus Christus, Gottes "Sohn" - der auf oder als Wolke zurückkehren soll - wartet? auf einen Mann also, ein männliches Wesen.

Den Mythen zufolge hat "Gott" doch auch Töchter, aber "alle Welt" wartet auf die (angekündigte) "Wiedergeburt des Sohnes".

Mir kam das seltsam vor und ich habe es (in mir) hinterfragt.

Könnte es nicht auch eine Frau sein, die geboren wird - eine Tochter?

 

Es hat gedauert, viele Jahre gedauert, und tatsächlich ist mir erst kürzlich (in aller Deutlichkeit!)  klar geworden, dass es vollkommen richtig ist, stets von der "Wiedergeburt eines Sohnes" zu sprechen.

Es geht - wie immer, bei den verborgenen Geheimnissen des Lebens - um Symbolik., und es MUSS und kann nur ein "Sohn" sein. Der Grund ist naheliegend und im Gesamtkontext ganz einfach nachvollziehbar:

Es geht letztlich um "Wiederbefruchtung", und es ist der Mann, der den Samen in sich trägt. Nur ein Mann ist (natürlicherweise) in der Lage, "das Weibliche" zu befruchten bzw.

"die Frau" mit dem männlichen Samen zu befruchten.

Dies setzt natürlich deren Fertilität (Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsfähigkeit) voraus, die am ehesten bei einer jungen, gesunden - jungfräulichen - Frau zu erwarten ist.

Wie bei der "kosmischen Jungfrau".

 

Wie schon vielmals erwähnt, wird die Frau, das Weibliche, Materielle mit der Erde (dem Globus) gleichgesetzt...

 

Und genau darum geht es, auch bei den drei Goldplättchen; und Wasser (u.a. Fruchtwasser) spielt dabei eine ganz besondere, entscheidende Rolle.

 

Vor diesem Hintergrund erscheint die Idee des Mannes, der aus dem "Ab-Wasser" im Sarkophag einen "Energiedrink" herstellen lassen wollte, gar nicht mehr so abwegig. Die Vermutung liegt tatsächlich nahe, dass es enorm "nahrhaft" sein muss. Allerdings wohl kaum noch genießbar.

 

Die Symbole auf den drei Goldplättchen

 

Die Symbole der drei Goldplättchen - im Gesamtkontext der Gesamtsymbolik - weisen zweifellos auf die Götterwelt des Olymp hin, explizit auf die Mythen rund um die als "Erdmutter" bekannte Muttergottheit Demeter, Tochter der Titanen Kronos und Rhea und auch als dreifache Göttin bezeichnet, gehört zu den olympischen Gottheiten und war u.a. die Schwester des Meergottes Poseidon (Gott des Meeres) und des Zeus, der auch ihr Geliebter war.

Einem Mythos zufolge hatten Demeter und Zeus eine Tochter mit Namen Kore, die jedoch als Persephone in die Geschichte einging.

 

Für Demeter gibt es viele Bezeichnungen, u.a. wird sie auch "Gerstenmutter", "Weise der Erde und des Meeres",  "Göttin des Überflusses" und Göttin der Fertilität (Fruchtbarkeit) genannt und ist u.a. zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, der Saat (also auch Aussaat des Samens), der Jahreszeiten und somit auch für die zyklische Wiedergeburt der Natur.

 

Die Hauptattribute von Demeter sind die Weizenähre und der Mohn, begleitet wird sie von einer Schlange. Ihre Tiere sind zudem Pferde (es wird erwähnt, dass es eine Büste gibt, die sie mit Pferdekopf zeigt, die ich aber leider nicht finden konnte), Schweine, Tauben und Delfine, auf denen sie oft reitend dargestellt wird.

 

Hiermit offenbaren sich zwar die drei dargestellten Symbole auf den Goldplättchen

Schlange, Mohn und Ähre, aber noch nicht der ganzheitliche Zusammenhang.

Es bedarf weiterer "mythischer Zusammenhänge" bzw. Puzzleteile, die erst - richtig zusammengefügt - den Blick darauf eröffnen.

 

Bilder oben:

Links oben die drei "Goldbleche", rechts nur eines der Bilder, mit dem Symbol einer geschlossenen Mohnkapsel.

Die beiden Bilder darunter zeigen "Schlafmohn" , aus dessen Substanzen das "Schlaf bringende") Betäubungsmittel Opium gewonnen wird. Die kugeligen Kapselfrüchte - von denen eine auf dem Gold-Plättchen fast den ganzen Raum (eines "Tempels") ausfüllt, enthalten hunderte von Samen.

Bilder der beiden anderen "Symbole" folgen.

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Zum Vergleich nebeneinander:

 

Links das Symbol eines der Gold-Bleche aus dem Sarkophag

(dort einen "göttlichem Raum", möglicherweise den ganzen Lebensraum - die  Welt (?) - fast gänzlich ausfüllend)

Rechts eine Schlafmohnkapsel

(mit der Fähigkeit sehr viele Samen gleichzeitig in sich zu tragen)

 

 

 

Kore bzw. Persephone,

Demeters geliebte Tochter (und Tochter des Zeus) ist in der griechischen Mythologie eine Toten-, Unterwelt- und Fruchtbarkeitsgöttin, und ihr Vater, Zeus, war sehr in sie verliebt. In Gestalt einer Schlange befruchtete er sie, und sie gebar einen Sohn, Zagreus. Er wurde, da er sich nach Belieben in jedes Tier verwandeln konnte, oft mit Stierkopf dargestellt.

Zeus liebte Persephone (Kore) aufrichtig, und aus Angst vor der Eifersucht seiner Frau Hera versteckte er den gemeinsamen Sohn in einer Höhle.

Hera erfuhr davon und beauftragte die Titanen, das Kind zu töten.

Nach mehreren vergeblichen Versuchen lockten die Titanen Zagreuas mit einem Spiegel aus der Höhle (in dem er sich selbst sah) und stürzten sich auf ihn. Zur Verteidigung verwandelte er sich zuerst in einen Löwen, dann in einen Stier, doch er unterlag im Kampf und wurde zerstückelt, über dem Feuer gebraten und verschlungen.

 

"Über diesen Frevel erzürnt, erschlug der Göttervater Zeus mit seinen Blitzen die Titanen, die zu Staub zerfielen. Der Staub der Titanen vermischte sich im Regen mit den übrig gebliebenen Resten des verspeisten Zagreus und bildete eine schlammige Masse. Aus diesem göttlichen Schlamm formte Prometheus den Menschen, der folgerichtig eine gute und eine schlechte Seite aufweist, genauso wie der Schlamm, der aus einer Mischung aus dem göttlichen, guten und reinen Zagreus und den schlechten und unreinen Titanen besteht." (Quelle: wikipedia/Zagreus)

 

Persephone (Kore, Demeters Tochter), auch "Königin der Toten" genannt,  wurde auch vom Bruder des Zeus begehrt:

Von Hades, Totengott und Herrscher der Unterwelt (und somit von allen Dingen, die unter der Erde geschehen). Hades bat Zeus, Kore als Frau zu bekommen.

Da dieser schwieg, entführte er sie mit seinem von vier unsterblichen Pferden gezogenen Gespann in die Unterwelt. Das Gefährt des Hades ist eine von schwarzen Rossen gezogene Quadriga. Seine vier schwarzen Pferde heißen Aethon, Alastor (auch Abaster genannt), Nykteus und Orphnaios

 

In diesem Kontext verwundert es nicht mehr, dass "das zweite Gold-Symbol" aus dem Sarkophag (aus der Unterwelt) sowohl auf Demeter und ihr Attribut die Kornähre, als auch auf Hades und sein Pferdegespann hinweist. Zudem scheint es einen eindrucksvollen, atemberaubenden Einblick in die Unterwelt zu eröffnen...

 

Vermutlich gehört dies Symbol nach ganz unten im Sarkophag, denn alles Begann (in diesem Kontext) mit dem Raub der Persephone (Kore). Demeter, ihre liebende Mutter hinderte danach die Natur am Wachsen, und alles kam zur Ruhe. 

(Mehr dazu in Kürze)

Nachfolgend das Symbol der Ähre.

 

 

 

Links:

Die Bilder verdeutlichen, dass sich tatsächlich

(symbolisch) vier Pferdeköpfe in der Ähre verbergen

Einblick (bzw. "ein Blick")  in die "Unterwelt"

Das nachfolgend eingefügte Bild zeigt ebenfalls "Das Ähren-Bild", jedoch "gespiegelt" (bzw. auf den Kopf gestellt). Links eine Vergrößerung des Originalbildes, rechts (vveröffentlicht am 11.10.2018) habe ich versucht die nur schlecht zu erkennenden Strukturen etwas deutlicher darzustellen.

(17.10.2018)

 

Kurz zu dem obigen  "Ähren-Symbol" eines der Gold-Plättchen aus dem Schwarzen Sarkophag, der kürzlich in Alexandria gefunden wurde.

Das umgedrehte Symbol (oben) scheint vorrangig auf interessante Dinge hinzuweisen:

 

1.

Es erweckt den Eindruck, man würde einen Menschen von hinten sehen, der in eine Landschaft blickt. Dieser "Mensch" (?) scheint einen seltsamen Anzug zu tragen.

2.

Vor ihm scheint eine "Pyramide" zu stehen.

3.

Bei genauerer Betrachtung (siehe Bild rechts) offenbart sich, dass alles miteinander "vernetzt" ist. Man hat den Eindruck, ein dichtes "Röhrensystem" vor sich zu haben.

4.

Besonders fällt auch ins Auge, dass "die Beine" wie lange, "abgeknickte" Spinnenbeine aussehen. Rechts sind davon 4 zu sehen, und sollte damit angedeutet sein, dass sich auch 4 auf der anderen Seite befinden, ergäbe das die Beinanzahl einer Spinne.

Bei noch genauerer Betrachtung sieht es gar so aus, als wären diese "verdorrt" und es würden vorn (aus dem "Menschen") neue (wie weißliche Tentakel) erwachsen, die bereits die Gegend abtasten.

 

Doch Achtung: Hier geht es zweifelsfrei um SYMBOLISCHE ZUSAMMENHÄNGE!

 

Was die Assoziation bzgl. Spinne angeht, so würde ich die Spinne an sich als Hinweis darauf verstehen, dass alles mit allem eng verknüpft ist, so wie es das ganze Bild (auch im Gesamtkontext) verdeutlicht.

Eine Spinne webt Netze und verknüpft alle Fäden miteinander bzw. "Alles mit allem", und ein besseres zeitenüberdauerndes und allgemeinverständliches Symbol dafür, dass alles mit allem verknüpft ist, kann ich mir gar nicht vorstellen.

 

Dies Symbol stellt (meiner Meinung nach) die Unterwelt dar, und es ist leicht nachzuvollziehen, dass hier darauf hingewiesen wird, dass Unterwelt und unsere oberirdische Welt (wie auch die "unsichtbare, geistige Welt" eng und untrennbar miteinander verknüpft sind.

 

Natürlich wäre es viel einfacher, einfach eine Spinne als sofort erkennbare Spinne darzustellen, doch hier geht es darum, ein Geheimnis zu entschlüsseln. Alle Wahrheiten sind "verschlüsselt" versteckt, und wir sind dazu aufgefordert, die Dinge (alle Dinge) ganzheitlich zu betrachten.

 

 

Demeters Handel mit Zeus

 

Ich mache es ganz kurz:

 

Dem Mythos zufolge war Demeter, die ihre Tochter Kore bzw. Persephone innig liebte, sehr, sehr traurig über den Verlust (bzw. Raub) der Tochter und sie stellte komplett das Wachstum der Natur ein. Alles verdorrte, Mensch und Tier drohten allesamt zu verhungern.

Zeus ließ sich auf einen Handel ein, der besagte, dass Kore (Persephone) im Wechsel ein halbes Jahr in der Unterwelt und ein halbes Jahr auf der Erde leben dürfe.

Dieser "Wechsel" bezieht sich auf die Veränderungen der Vegetation in der Natur. Immer dann, wenn Kore wieder auf die Erde kommen darf, geht die Sonne auf und alles beginnt zu wachsen und zu gedeihen (Frühling), dann folgt die "Genuß- und Ruhephase" (Sommer). Naht jedoch die Zeit ihrer Rückkehr in die Unterwelt, beginnt alles zu verdorren und zu verblühen. Die Natur stellt ihr Wachstum ein (Herbst) und lässt es ganz zur Ruhe kommen, wenn Kore in der Unterwelt lebt (Winter).

Andere Mythen sprechen von einem anderen Zyklus  - 3 Monate in der Unterwelt, 9 Monate auf der Erde - was sich mit dem Mythos deckt, dass alles aus der 9 hervorgeht. Siehe "Neunheit von Heliopolis".

 

 

Mehr zum: Raub der Persephone

Interessant im Gesamtkontext:

 

Der Mythos  - Der Raub der Persephone - wurde vielfach auf der Außenseite von Sarkophagen dargestellt. Z.B. auf dem berühmten Proserpina-Sarkophag, der in der Aachener Domschatzkammer ausgestellt ist.

 

 

Tod, Auferstehung und der Schwarze Sarkophag von Alexandria

 

Und noch einmal zurück zum Schwarzen Sarkophag von Alexandria und den damit verknüpften Symbolen. Auch dazu will ich gar nicht mehr viele Worte machen, sondern die für mich erkennbaren Zusammenhänge anhand von (ganz vereinfacht und unprofessionell dargestellten) Bildern verdeutlichen.

Letzlich scheinen sie uns zu offenbaren, was es mit den vielen Pyramiden, die es weltweit gibt (und von denen immer mehr entdeckt werden) auf sich hat. Stellvertretend für alle und insbesondere für die Geheimnisse des Lebens stehen offenbar die drei Pyramiden des Gizeh-Plateaus, und hier vorrangig die Cheops-Pyramide.

Auf einen ganz kurzen Nenner gebracht würde ich sie als "Energie-Umwandler" bezeichnen, und für mich besteht kein Zweifel, dass alle einst (oder noch) miteinander in Verbindung stehen. Auf einer bestimmten "Energie-Ebene", auf einer ganz bestimmten "Wellen-Länge".

Es geht um "die Umwandlung" vom (vermeintlichen) Tod zum Leben bzw. zur Wiederauferstehung, wobei in den Pyramiden die "erforderliche Umwandlung" stattfindet, für die der Kontakt "zum Wissen des Universums" (zur sogenannten Akasha-Chronik) unerlässlich ist.

Vielfach wird davon berichtet (auch von Hermes!), dass das Wissen der Götter im Universum niedergeschrieben wurde, und alles wie ein entrollte Papyrusrolle vor uns ausgebreitet liegt. Hermes Trismegistos fordert uns auf, darin zu lesen und in einem der letzten Teile der Tabula Smaragdina (im Kore Kosmou = Pupille/Auge, Jungfrau des Kosmos) spricht er davon, all sein Wissen versteckt zu haben.

 

Wir sollten davon ausgehen, dass alles ganz anders ist, als wir es uns vorstellen. Das Leben, unsere Vorstellung vom Leben, die Welt, die "universellen Zusammenhänge" - schlichtweg ALLES.

Fest steht: DER TOD EXISTIERT NICHT!

 

Die drei Symbole aus dem Sarkophag stehen mit all dem in engem Zusammenhang. Auch das Wasser im Sarkophag, das so verächtlich behandelt und (wenn es stimmt teilweise) verschüttet wurde.

Es ist auf jeden Fall von sehr hoher Symbolkraft, denn ohne Wasser kein Leben. Eine junge Saat muss gut gewässert werden, sonst verdorrt sie, und es gibt eine "Auferstehung".

Ich kann mir keine bessere Gegend auf der Erde vorstellen als das Nildelta,  um die "großen Zusammenhänge des Lebens" symbolisch deutlich zu  machen.

 

"Aus dem Leben gerissen" ("gestorben", siehe Raub der Persephone) führt der Weg für jedes Lebewesen, ob Pflanze, Tier oder Mensch, erst einmal auf direktem Weg in die Unterweit. Diese befindet sich (symbolisch) direkt im Wasser, nämlich als "unvollendete Kammer der Cheops-Pyramide" im Wasser des Mittel-Meeres.

 

(Dies weist symbolisch zudem auf den Goldenen Schnitt hin, also der Zerteilung des Gegensätzlichen "irgendwo" in der Mitte.)

Zur Erinnerung: Oben ist unten" ("Wie oben, so unten.")

Die symbolisch über das Nildelta "gelegte" Cheops-Pyramide bedeckt das ganze Nildelta: Symbolisch ist sie also überall von Wasser durchzogen, so dass in ihr das Wachstum "der neuen Saat" gewährleistet ist.

Bild unten, links: Die Ausbreitung des Nil-Wassers im Nildelta

Rechts: Der direkte Weg in die Unterwelt (Eingang in Alexandria)

Nachfolgend die Zuordnung der drei Symbole aus dem Scharzen Sarkophag in sinnvoller Reihenfolge, von unten nach oben.

Daraus lässt sich zweifelsfrei ableiten, dass es eine "Alphawellen - Ebene" im Universum gibt (geben muss!), die unter bestimmten Umständen - in Mediations- und in bestimmten Schlaf/Wach-Zuständen - erreicht werden kann. Soll heißen, es bestand im Lauf der Menschheitsgschichte  für einige Menschen die Möglichkeit, sich damit zu synchronisieren und in den "Aufzeichnungen der Götter" zu lesen.

 

(Das dies wiederum mit "Scharzen Löchern" und Anziehung zu tun hat, lasse ich an dieser Stelle mal weg, es wird zu kompliziert. Doch noch mal zur Erinnerung:

Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an!

Es kommt also auf die innere Ausrichtung und Fragestellung an. Beispiel: Einstein fiel die Relativitätstheorie im Traum ein, weil er darauf ausgerichtet war etc.)

 

Zu dieser Thematik nachfolgend ein Link zu zwei sehr interessanten Dolumentationen:

 

Unerklärliche Phänomene - Ancient Aliens

 

Geniale Köpfe: Sind sie mit einem außerirdischen Wissensspeicher verknüpft?

 

(Der Film steht bei Kabeldoku nicht mehr zur Verfügung, ich habe ihn aber bei "dailymotion" gefunden und dorthin verknüpft, Dauer ca. 41 Minuten)

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Versunkene Pyramiden

 

Kabeldoku, Dauer ca. 41 Minuten

 

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(27.10.2018)

 

Elektromagnetische Wellen und Teilchen und das universelle Wissen

… so, wie ich die Zusammenhänge bisher „sehe“ und verstehe

 

„Elektromagnetische Welle“ bedeutet zunächst einmal, dass es sich um eine (unsichtbare) wellenartige Fortbewegungsart  einer Energieart handelt, die sowohl elektrische wie auch magnetische Anteile enthält und je nach Wellenlänge Dinge durchdringen kann.

Das heißt für mich, da alles mit allem verbunden ist und über elektromagnetische Wellen interagiert:

Für jedes Ding (bzw. jede „Impulsart“, die bewusst oder unterbewusst „in uns dringt oder entsteht“ (z.B. Bilder, Geräusche, Gerüche, Gefühle, Träume, Gedanken) gibt es die „richtige“ Welle, die augenblicklich die wahrgenommenen Informationen  (mathematisch codiert in ihren Teilchen) „an die richtigen – damit verknüpften - Zielorte weiterleitet“. Augenblicklich, also ohne Zeitverlust, was aber nicht bedeutet, das sich (immer oder überhaupt) eine wahrnehmbare Reaktion zeigt, die eindeutig auf einen bestimmten Impuls zurückzuführen wäre. Der Grund ist klar:  „Ursache und Wirkung“ können weit auseinanderliegen. Schon vor Jahren konnte wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen werden, dass sich kleinste Teilchen gleichzeitig an mehreren Orten aufhalten können.

 

Es liegt aber auf der Hand, dass  durch jeden Impuls eine „Anziehungskette“ aktiviert – also anziehend gemacht - wurde, die so lange „arbeitet“(aktiv und anziehend bleibt), bis der jeweilige „Auftrag“ (bzw. das dadurch entstandene „Schwarze Loch“) erfüllt  ist. Evtl. erst in ferner Zukunft.  (Erwähnung am Rande: In den „Schwarzen Löchern“ von denen ich spreche, befinden sich  - folgerichtig – wieder neue „Schwarze Löcher“).

 

Natürlich gilt all das (das Wirken der Impulse) nicht nur für Menschen, sondern in gleichem Maße für Tiere und die Ganzheit der Schöpfung. Da stets auch (und besonders) das Unterbewusstsein angesprochen wird, kommt es gar nicht darauf an, über den „erhaltenen Impuls“ intensiv oder überhaupt nachzudenken und zu überlegen, wie darauf zu reagieren wäre – dies macht „die übergeordnete Intelligenz“ auf die nur das Unterbewusstsein zugreifen kann (dem alle „unsichtbaren Verknüpfungen“ bekannt sind).

Das bedeutet: Auf alles was geschieht, selbst auf den kleinsten Windhauch, erfolgt eine sinnvolle, folgerichtige Reaktion.

Ausnahmslos alles, was in der Welt geschieht, sind folgerichtig „Reaktionen“ oder anders ausgedrückt: Placebo-, in erster Linie aber Nocebo-Effekte.

 

Alles besteht aus Elektromagnetismus, bzw. aus unterschiedlichen „Wellenarten“ (und –längen) und ist in der Lage über „Wellen“ in Kontakt zu treten und sich – bei gleicher Wellenlänge – anzuziehen und (die in sich gespeicherten Informationen) auszutauschen.

Der Austausch ist deshalb möglich, weil diese Wellen ausnahmslos aus „Teilchen“ bestehen. Eine solche Welle ist also eine Aneinanderreihung von Teilchen (die eine Welle bilden). Diese sind so klein, das sie nicht gesehen und bisher (so die offizielle Meinung) nicht entdeckt werden konnten. Im eigentlichen Sinn sind diese Teilchen Symbole bzw. mathematisch aufgebaute Formen, in denen unzählige Informationen (symbolisch) codiert sind, die elektrisch sind (also unter Spannung stehen) und zudem magnetisch (anziehend und/oder abstoßend). Da alle Teilchen sich aus Kreuzen zusammensetzen (Kreuze sind die kleinsten aller Teilchen) besteht (für mich) kein Zweifel daran, dass das ganze „Schöpfungswissen“ sich in jedem Teilchen (also in jedem Kreuz oder Teilchen, das daraus besteht) befindet, vergleichbar mit der Erbinformation, die in jeder menschlichen Zelle vorhanden ist.

Da alles aus „Licht“ (also aus elektromagentischen Wellen) besteht, auch der Mensch, ist das Schöpfungswissen folgerichtig in jedem Menschen vorhanden. Und – wir erinnern uns: Das wir – wie Gott selbst – Licht sind, wird uns in der Bibel ganz deutlich gesagt. Ganz eindeutig sagte Gott auch, dass auch wir Menschen Licht sind; er sei in uns und wir in ihm. Stimmt, das Kreuz symbolisiert von jeher Gott.

Der Clou des Ganzen:

Es gibt im ganzen elektromagnetischen Spektrum (also im sichtbaren und unsichtbaren Lichtspektrum) keine zwei identischen Teilchen, da jedes ein ganz individueller Informationsträger ist. Nichts in der Schöpfung existiert identisch zweimal.

Es wäre Energieverschwendung – und würde nicht dem Zweck der Sache dienen  - zwei Teilchen mit identischen Informationen auf den Weg zu schicken. Warum auch?

Es geht darum, mehr und mehr neue Erkenntnisse zu machen und „das Buch des Wissens“ zu erweitern. Ein Informationsaustausch führt nicht dazu, dass eine weitergegebene Information sich verbraucht oder auflöst, sondern dazu, dass sie bestehen bleibt und sich um neue Erkenntnisse „erweitert“. Alt und Neu bzw. Jung und Alt bestehen also (ewig) gleichberechtigt nebeneinander weiter und bringen „Kinder“ hervor, was gewährleistet, dass das Weltgedächtnis lückenlos erhalten bleibt und nichts verloren geht. Und dies geschieht nicht nur bei einem Teilchen, das gerade sein Wissen weitergibt, sondern bei allen, die sich im selben Wellenspektrum befinden; augenblicklich, und ohne jeden Zeitverlust.

Jeder neue Gedanke, jeder neue Impuls ist ein Geburtsvorgang, der „Kinder“ (als neue „elektromagnetische Wissensteilchen“ hervorbringt.

 

Ist nun ein „menschliches Gehirn“ (also eigentlich die Person, die diese „materielle Schaltzentrale“ mit sich trägt) auf eine bestimmte Information ausgerichtet und es gelingt ihr, sich mit der richtigen Wellenlänge zu synchronisieren, landet das (ihm) zuvor fehlende Wissen (das in allen Teilchen codiert ist, aus der die entsprechende Welle besteht) dazu folgerichtig auch „im Gehirn“ dieses Menschen, da es „(elektro-) -magnetisch“ angezogen wird.

Damit dies gelingt und so geschehen kann, muss allerdings zuvor „Platz geschaffen“ werden. Vergleichbar ist das mit dem Vorhaben, ein neues Möbelstück in der Wohnung aufzustellen, die schon vollgestellt ist. Es muss also (folgerichtig) erst einmal eine Lücke (einem Schwarzen Loch gleich) geschaffen werden. Erst dann kann die „energetische Ausrichtung“ voll zur Wirkung kommen und die Wahrscheinlichkeit enorm erhöhen, dass sich (die, je nach Stärke der Ausrichtung, mehr oder weniger stark anziehende) Lücke bald schließt. Ist der richtige Platz schon da (ein entsprechendes „Schwarzes Loch“) kann dies, bei richtiger Ausrichtung – und daraus resultierender starker Anziehung -  sofort geschehen.

 

Wir sind „Bestimmer“ (Schöpfer dessen, was wir in unser Leben „ziehen“),

da wir uns dessen aber nicht bewusst sind und den Schöpfungsmechanismus nicht bewusst beherrschen, geschehen die Dinge nach dem Ordnungsprinzip des „Unterbewusstseins“, das stets folgerichtig die richtigen Verknüpfungen herstellt. Wir wissen also oft nicht, was wir „anrichten“.  

 

Alles deutet darauf hin, dass alles Leben in ständigem Kontakt mit dem „universellen Wissen“ steht, und auch – unbewusst - ein ständiger Austausch stattfindet. Es klingt fast banal, doch tatsächlich scheint es sich um die „Wissens-Quelle“ schlechthin zu handeln, die unfassbar wissend, hochintelligent und in einer Weise („magisch“) schöpferisch ist, die wie nicht einmal ansatzweise gedanklich nachvollziehen können.

Da alles aus elektromagnetischen Wellen besteht (die sich aus Teilchen zusammensetzen, die im Vergleich zur Wissens-Quelle „kleine Informationsträger“ sind), handelt es sich hierbei folgerichtig um „das Licht selbst“. Also um Gott.

 

Es scheint so zu sein, dass auf dem Weg einer bestimmten Wellenlänge Kontakt mit dem „universelles Wissen“ aufgenommen werden kann.

Auf diese Weise kann es urplötzlich zu neuen Erkenntnissen, „übersinnlichen Begegnungen, Eingebungen“, neuen Erfindungen etc. kommen. Kurz: Zu ganz neuen Inspirationen und Impulsen, die oft „der Zeit voraus“ zu sein scheinen und sogar die Welt gänzlich verändern können.

Das „Himmlische Tor“ = Alphawellen

 

Die Schlüssel (zum „Lesen in der Akasha-Chronik = dem universellen Wissen) scheinen „Alpha-Wellen“ zu sein, die u.a. in meditativen Zuständen entstehen (und offenbar auf einer bestimmten Ebene das Universum durchziehen).

Insbesondere bei der „Versenkung in sich selbst“, also auf dem Weg der Selbsterkenntnis, bei tiefen Meditationszuständen, „unterschwelligen“ Schlafzuständen, aber auch bei „intensiven“ Spaziergängen in der Natur (wobei mir M.C. Escher einfällt, der die Inspiration für sein Schaffen in der Natur schwebend - als wundersamen, kunstvoll gewebten Teppich - „gesehen“ hat).

Es ist absolut möglich, sich mit der Natur zu synchronisieren, denn sie bietet uns in aller Regel den „göttlichen Idealzustand“, der den „friedlichen Alphawellen“ entspricht. M.C. Escher war ein sehr wohltätiger Mensch, dem an Geld nichts lag.

 

Entscheidend für „den Kontakt“ ist – auch darauf deutet alles hin, vorrangig dies:

Die bewusste Hinwendung zu Gott, wobei es nicht auf eine bestimmte Glaubensrichtung oder Religion ankommt -  aber auf Liebe, aufrichtige Liebe.

Aufrichtigkeit, Nächstenliebe, das Öffnen des Herzens für alle und jeden, ohne Unterschiede zu machen etc. – und die Bereitschaft sich selbst so zu sehen, wie man wirklich ist, ohne jeden Selbstbetrug.

Die Auseinandersetzung mit Gott und sich selbst ist es, was letztlich dazu befähigt, mit sich ins Reine zu kommen und sich ganz gelassen dem Leben (und Sterben) angstfrei zu öffnen.

 

Wir können uns weder vor Gott, noch vor der Natur verschließen, denn wir werden bis „auf den Grund“ durchschaut. Jede Art von Täuschung ist also von Vornherein zum Scheitern verurteilt. Nur wenn wir bereit sind, uns so zu sehen, wie wir wirklich sind und alles (Gott und der Schöpfung gegenüber) zu offenbaren, öffnen sich „die Tore des Himmels“- und die des universellen Wissens. Im Zustand der Meditation oder der „Synchronisation mit der Natur“ (im „Alpha-Zustand“) ist dies möglich, doch jeder muss seinen Weg ganz allein finden und gehen.

Wer Aufrichtigkeit, Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Liebe, Toleranz, Gerechtigkeit etc. lebt und zu seiner Natur macht (wie ein Kind), schafft damit einen „positiven Grundzustand“, aus dem heraus „die Kontaktaufnahme“ viel einfacher ist.

 

 

Jesus:

 

"Wahrlich, ich sage euch:

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."

(Matthäus 18.7)

 

 

 

 

* * * * * * *

 

Die Befruchtung

 

Am Anfang jeden Wachstums, das eine Frucht hervorbringen soll, steht eine Befruchtung.

Auch auf diese Zusammenhänge weisen die drei Gizeh-Pyramiden hin.

 

Die Chephren-Pyramide wirkt, als sei sie die größte der drei, doch wie wir wissen, ist das eine Täuschung, die dadurch entsteht, dass sie erhöht (auf einer kleinen Anhöhe) steht. Man könnte sagen, sie täuscht damit Größe vor. Fast wie im "richtigen" Leben...

Bekanntlich möchten die Frauen in aller Regel, das der Mann größer als sie selbst ist. Die Chephren-Pyramide verkörpert hier den männlichen Part, die Cheops-Pyramide ist "die Frau", Mikerinos (= der Kleine) das "Kind".

Auf den ersten Blick hat das (sehr konstruiert erscheinende Bild) überhaupt nichts mit Befruchtung zu tun; dieser (eindeutige) Zusammenhang ergibt sich erst durch die Tatsache, dass der Cheops-Pyramide die Spitze fehlt. Sechs (6) Meter ungefähr...

 

 

(29.10.2018)

Die Pyramiden und die Zahl 7

 

Die „6“ (der fehlenden Spitze“ der Cheops-Pyramide) weist deutlich auf „die Hälfte eines Ganzen“ hin. Auf die zwei Seiten einer Sache, die nur zusammen ein Ganzes – nämlich (sowohl die 12, wie auch) die Heilige 13 - ergeben.

 

Z.B. in der Rechengrundlage des Maya-Kalender wird deutlich darauf hingewiesen, dass die Zahl eines großen „Vollkommenheitszyklus“ die heilige und hochverehrte „göttliche 13“ ist.

Diese setzt sich – ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen – aus zwei Zyklen zusammen, die jeweils 6 vollständigen Entwicklungsstufen entsprechen, die beide auch eine „siebente Stufe“ haben, die der jeweiligen Vollendung und Erfüllung entspricht. nDer Vollendung und Erfüllung des jeweiligen „6-Stufen-Zyklus“, wobei dieser stets „die Hälfte eines Ganzen“ entspricht. Für sich allein genommen entspricht ein solcher („halber Zyklus“) einer Pyramide mit sieben (7) Stufen, eine vollendete Pyramide, in der beide Seiten vereint sind, entspräche der Vollendung eines „großen, ganzen Zyklus“, und sie müsste folgerichtig 12 Stufen haben, wobei die oberste Spitze (die allerletzte Stufe) der Heiligen 13 entspräche.

 

 

Links:

 

Originalstrukturen

im Licht (am Himmel)

 

Der Zahl Sieben kommt in diesem Kontext ein ganz besonderer Status zu, denn nur durch sie kann es zur Vereinigung der beiden (sich „in gegensätzliche Richtung“ entwickelnden) 6er-Zyklen und zur Vollendung kommen.

Die Sieben stellt „die (Kreuz-)Mitte“ eines Ganzen Zyklus dar, in der sich Geist und Materie (= Mann und Frau) vereinen und neues Leben  - und damit einen neuen Entwicklungszyklus, ein Kind - erzeugen.

„In der Sieben“ befindet sich also der Durchgang bzw. die Öffnung, ohne den bzw. die es zu keiner neuen Befruchtung kommen kann.

 

Die Stufe sieben (zweier sich vereinender 6-erZyklen) löst sich in der Vereinigung auf und entspricht  „der göttlichen Eins (1)“ (Gott selbst, aus dem alles hervorgeht“).

Zwei sich gegensätzlich entwickelnde 6er-Zyklen, vereint in der Mitte – durch die 1, die einer Ruhe-, Heilungs- und Erneuerungsphase entspricht – ergeben die Heilige 13.

In der Bibel wird dies durch Jesus, in der Mitte zwischen seinen 12 Jüngern stehend, verdeutlicht.

 

Auf diese von Anbeginn der Zeit bekannten „kosmischen Zusammenhänge“ weisen die Pyramiden von Gizeh hin, und es besteht kein Zweifel, dass wir uns auf einer Stufe der Vollendung befinden. Auf der siebenten Stufe eines Entwicklungszyklus.

Es stellt sich natürlich die Frage, wie „groß“ er ist bzw. wie lange er dauert, bis es zu einer Veränderung (bzw. einem „Übergang“, durch die Vereinigung von Geist und Materie) kommt.

 

Um das zu verstehen, haben (nicht nur) die Götter des Alten Ägypten die Mythen um

„das Göttliche Auge“ ins Spiel gebracht (Horusauge und Auge des Re = das gespiegelte Horusauge

 

Hermes Trismegistos gibt einen sehr deutlichen Hinweis auf die Antwort der zuvor genannten Frage, in der schon mehrfach erwähnten Tabula Smaragdina, und hier in einem der ältesten Teile des Corpus (Corpus Hermeticum), im „Kore Kosmou“.

 

Kore Kosmou wird mit „Pupille oder Auge der Welt“ übersetzt,

aber auch mit Mädchen bzw. Jungfrau des Kosmos, wie an anderer Stelle schon erwähnt.

Einige Forscher gehen von der Hypothese aus, dass mit dem Auge der Welt Isis (bzw. Hathor) gemeint ist, deren Pupille die Sonne darstellt.

 

Im Kore Kosmou (siehe hierzu auch Hermetik), also in der „Pupille der Welt“ hat Hermes Isis mitgeteilt, die Geheimnisse des Lebens zu verstecken. Daraus lässt sich ohne Mühe ableiten, dass dieser „Welt-Pupille“ eine ganz besondere Bedeutung zukommt, und es fordert – auf der Suche nach den großen Zusammenhängen - dazu heraus, sich näher mit einer Pupille zu befassen.

 

Einige Infos zum Auge:

 

Bei wikipedia ist u.a. dies zu lesen:

Die Pupille ist die von der Regenbogenhaut umgebene natürliche Öffnung, durch die Licht in das Innere des Auges fallen kann. Sie wird auch Sehloch genannt.“

 

Wie groß oder klein eine Pupille ist, hängt bekanntlich davon ab, wie viel Licht in sie eindringt, und wie wir wissen, sagt Gott, dass er selbst das Licht sei.

 

Das Auge wiegt 7,5 Gramm, ist hohl und kugelförmig. Beim Erwachsenen hat es einen mittleren Durchmesser von 2,3cm (Kind 1,7).

Das Volumen beträgt 6,5 cm3

Bei großer Helligkeit ist die Pupille am kleinsten (1-2 mm) und im Dunkeln am größten (ca. 9 mm). Dies ermöglicht ihr sechzehnmal (16 x) so viel Licht durchzulassen.

Zwischen einer Neumondnacht und gleißendem Sonnenlicht liegt ein Helligkeitsunterschied von 1 zu einer Milliarde, dies alles muss ein Auge regeln können.

Quelle der Maß-Angaben

 

Die Pupille hat also die Fähigkeit, ihr „Sehloch“ zu vergrößern oder zu verkleinern.

In ihr (dem Kore Kosmou) sprach Hermes Trismegistos von seinem Geheimnis.

Setzen wir nun das „Auge der Welt“ mit der Zahl 7 gleich, wie zuvor beschrieben, haben wir damit „eine Ebene mit Durchgang (Loch“), dessen Größe  sich je nach Lichteinfall erweitert oder verkleinert. In einem ganzheitlichen, großen Kontext gesehen, der die Überlieferungen der alten Hochkulturen und die der Bibel mit einbezieht, ergibt sich daraus, dass der Zeitpunkt für die Vereinigung von Geist und Kosmos und dadurch auch „der Übergang“ in eine andere Dimension davon abhängig ist, wie viel „göttliches Licht“ in der Welt „leuchtet“. Also wie nah oder weit entfernt „das Wesen der Menschen“ von dem entfernt ist, was als „göttlich“ bezeichnet werden könnte.  

Herrscht viel Dunkelheit (sind also die Menschen weit vom Göttlichen entfernt), wird es sehr bald zu einem Übergang kommen, herrscht viel Licht, ist er wohl noch ein gutes Stück entfernt. Letzteres bedeutet Zeit;  Zeit, um zur Besinnung zu kommen, zu erkennen, was wir falsch gemacht haben und bewusst unser Verhalten zu ändern. Der Tag, an dem es kein Zurück (und keine Möglichkeit umzukehren) mehr gibt, rückt unaufhaltsam näher.

Im ägyptischen Mythos um das Horusauge

 

Die einzelnen Teile des ägyptischen Horusauges dienen als Bruchteile des Hohlmaßes Heqat.  Die Summe der Bruchzahlen ergibt 63/64. 

1/64 hat Thot angeblich verschwinden lassen, so dass die Maßangabe als unvollständig gilt. Es ist anzunehmen, dass Thot für die Pupillenöffnung - also für das Loch, das sich weiten und eng stellen kann - das "fehlende" Bruchteil (1/64) angenommen hat. Das würde bedeuten, das er "vom Besten" ausgegangen, von "viel Licht", und somit von einer sehr kleinen Pupillenöffnung.

 

„Die Kleinsten“ (auch Teilchen), die „Nachkommen/Kinder“ sind folgerichtig auch die „Reinsten“. Sie sind noch nicht durch äußere Umstände beeinflusst und in eine bestimmte Richtung – auch des Denkens und Handels - gelenkt. Es gibt noch keine negativen Verknüpfungen, aber (noch) viele positive, gute, göttliche. All jene wunderbaren, die es im „göttlichen Zustand“ gibt (der dem „Inneren Sommer) entspricht), und aus dem alles und jeder geboren wird.

Die kleinsten „Teilchen“ (auch Menschen-Kinder) sind folgerichtig „NEUTRAL“, denn sie werten oder bewerten noch nicht. Dies trifft auch auf die kleinsten Teilchen im Licht zu (Kreuze). Keines ist wie das andere, doch alle sind vollkommen neutral.

Nur deshalb funktioniert das „Anziehungs-Prinzip“, das besagt, dass sich all das anzieht, was sich sinnvoll ergänzt. Also auch das, was evtl. nicht gut, nützlich oder hilfreich ist.

Darum müssen wir uns unser eigenes und kollektives Handeln bewusst machen und es bewusst steuern.

 

 

Die „Göttliche 1“ und die „Vollendungsstufe 7“ gehören also untrennbar zusammen, und sie erst ermöglichen „die Auferstehung“ bzw. die „Geburt eines neuen Kindes“, und so ist es wohl kaum ein Zufall, dass der Durchmesser eines Auges beim Kind beide Zahlen

vereint = 1,7 Zentimeter.

Jeder Mensch ist „das göttliche Kind“

 

Jeder Mensch ist Erwachsener und Kind zugleich, und jeder trägt alles Gegensätzliche, das ein menschliches Leben ausmacht, in einem bestimmten Mischungsverhältnis in sich, auch (fast) die Hälfte männlicher und weiblicher Anteile. 

Die drei Pyramiden des Gizeh-Plateaus symbolisieren jede für sich und alle drei gemeinsam, als Ganzes, folgerichtig in erster Linie wer und was wir alle sind:

Kinder Gottes, Kinder des Lichts.

Mann, Frau, Kind, Gott - Licht.

 

Doch etwas sehr Offenkundiges fand bisher bei allen Spekulationen um die Bedeutung alter Überlieferungen und Zusammenhänge kaum Beachtung:

Die Tatsache, dass die Götter des Alten Ägypten – wie auch viele Götter anderer Kulturen, rund um den Globus,  jeweils zur Hälfte als Mensch und zur Hälfte als Tier – oder auch ganz als riesiges, manchmal geflügeltes „Tier, das vom Himmel herabkam“ - dargestellt wurden.

Wir werden nicht umhinkommen, uns damit näher zu beschäftigen, wenn wir die großen Zusammenhänge des Lebens wirklich und möglichst ganzheitlich verstehen wollen; es liegt auf der Hand, dass auch die Wahrheit, die hiermit verknüpft ist, sich in den Symbolen und symbolischen Darstellungen versteckt.

 

Der große ägyptische Gott Thot, der mit Hermes zu Hermes Trismegistos verschmolz, war auch bekannt als „riesiger weißer, aus sich heraus leuchtender  Affe“, was bisher eher als „Randbemerkung“ wahrgenommen wurde. Es könnte sich jedoch als einer der wichtigsten Hinweise auf die großen Geheimnisse unseres Lebens und die Frage wer und was wir sind (und auf was wir zusteuern) erweisen.

 

Auch „die Bewacherin der drei Pyramiden“, die große Sphinx von Gizeh, zeigt ein Mischwesen (auch Chimäre genannt), halb Mensch-, halb Tier bzw. Tierkörper mit Menschenkopf, wobei die Götter mit einem menschlichen Körper und dem Kopf eines Tieres dargestellt sind.  

Wir nehmen das alles als „normal“ hin, mit der Begründung, dass das eben in alter Zeit so war und bestimmte Götter und Personen auf diese Weise mit bestimmten Tieren und deren Eigenschaften identifiziert wurden.  

Was, wenn das falsch ist und der Grund für solche (symbolischen) Darstellungen ein ganz anderer ist?

Und was für ein Grund könnte das sein?

Ich komme an anderer Stelle darauf zurück.

 

* * * * * * *

(04.11.2018)

 

Selbsterkenntnis, der Weg zur universellen Wahrheit

 

Selbsterkenntnis ist ein „Innerer Jacobsweg“. Ein spiritueller Erkenntnisweg zu sich selbst, der „am Ende“ zur „erleuchteten Erkenntnis“ der natürlichen Lebenszusammenhänge und somit zu Gott führt bzw. führen kann. Am Ziel des Weges (der in und durch unser Innerstes führt) wartet das Licht (der „Himmel“), doch der Weg dorthin ist, wie der Lebensweg eines jeden Menschen, nicht gerade und eben. Er gleicht einem Labyrinth, in dem wir durch unsere „vier inneren Jahreszeiten“ geführt und mit den machtvollen Kämpfen der Gegensätze in uns konfrontiert werden, denen wir lebenslang ausgesetzt sind; wenn wir es nicht schaffen, „neutral“ zu werden.

In dem Glauben, das Ziel schon dicht vor Augen zu haben führt der Weg immer wieder ganz unvermittelt weit zurück, scheinbar in die Gegenrichtung, was jedoch nicht richtig ist. Auch ein vermeintlicher Irrweg ist ein Erkenntnisweg in die richtige Richtung, und wir erkennen: Alles ist mit allem verbunden und ergibt nur zusammen ein Ganzes. Der Weg führt uns dahin, wo alles begann, endet und wiedergeboren wird:

Ins Zentrum des Kreuzes (aus dem alles hervorgeht), und das als einziges Symbol im Universum durchlässig ist. Im Kreuz verbinden sich Geist und Materie, und hier eröffnen sich neue Dimensionen – und die Wahrheit.

Kretische Silbermünze mit Labyrinth,

400 v. Chr.

Quelle: Labyrinth/wikipedia

 

Siehe auch:

Labyrinth von Chartres

Weltbekanntes Labyrinth im Fußboden der

Kathedrale von Chartres/Frankreich

 

Selbsterkenntnis beginnt damit, dass wir

 

alles loslassen, was wir bisher über jemanden oder etwas zu wissen glaubten. Was auch immer es ist, es kann niemals „die reine Wahrheit“ sein, da wir die irdischen Informationen nur in der materiellen Welt erfahren haben (sie also nur materiell zutage treten). Jede Wahrheit besteht aber, wie alles, aus beiden Seiten (wo jeweils viele Aspekte hineinspielen); aus der sichtbaren und der nicht sichtbaren bzw. der materiellen und der geistigen Komponente. Die Wahrheit ist stets das Ganze, das beide Seiten in sich vereint.

Alles was wir sehen, hören, riechen oder auf andere Weise mit unseren „irdischen Sinnen“ erfassen, ist folgerichtig stets nur die „halbe Wahrheit“ von etwas. Das Wissen darüber ist „verfärbt“ von all den materiellen Verknüpfungspunkten, die auf dem Weg seiner Entstehung damit in Kontakt traten. Nicht zuletzt mit unseren eigenen Vorurteilen, verfälschten Ansichten, Meinungen, Vermutungen, Glaubensvorstellungen etc.

Die Wahrheit, über was auch immer, ist also stets „unrein“. Ihr ist keine bestimmte Farbe zuzuordnen, sondern es handelt sich um eine „Mischfarbe“, in der etliche Fremdanteile (Zustände, die sich durch eine Farbe bzw. Farbmischung ausdrücken) vorhanden sind.

Um der reinen, unverfälschten Wahrheit (in sich) Platz zu machen, ist es folgerichtig erforderlich, sich von allen falschen Ansichten, Vorstellungen etc. zu lösen. Da wir jedoch zumeist in der Vorstellung leben, dass unsere eigenen Meinungen und Vorstellungen die richtigen sind, ist das ein sehr schwieriges Unterfangen, und es kann nur dadurch gelingen, dass wir uns um „Neutralität“ bemühen. Allem gegenüber.

Doch wie wird man „neutral“?

Nun, im Alltag des Lebens ist Neutralität allem gegenüber kaum vorstellbar, denn das Leben verlangt uns nahezu in jedem Augenblick Entscheidungen (also eine Entscheidung für oder gegen etwas) ab. Auch in ganz banalen Dingen, in denen uns das gar nicht bewusst wird. Z.B.: Stehe ich jetzt auf oder bleibe ich liegen? Trinke ich Kaffee oder nicht,  rufe ich jetzt wen auch immer an oder nicht, öffne ich das Fenster oder nicht, was ziehe ich an, usw., usw.

All dem gegenüber ist es unmöglich neutral zu bleiben, denn das würde Stillstand (für uns selbst und das Leben) bedeuten. Nichts würde passieren.

Es ist zwar von großem Nutzen und absolut erstrebenswert, auch im Alltag (zuerst einmal allem gegenüber) neutral eingestellt zu sein und seine Entscheidungen gut abzuwägen, doch der neutrale (leere) Zustand, von dem ich hier vorrangig spreche, ist ein Zustand der absoluten Ruhe, des reinen Seins, ohne an etwas zu denken. Hat man ihn jedoch „verinnerlicht“ und (mit all seinen „Anforderungen“) zu seiner „inneren Natur“ gemacht, ist er in jedem Moment allgegenwärtig und beeinflusst all unsere Gedanken und Handlungen.

 

Der Weg zur spirituellen Erkenntnis (zur ganzheitlichen Wahrheit) ist seit Jahrtausenden bekannt und wird ebenso lange auf vielfache Weise angestrebt. In erster Linie auf dem Weg der  Meditation (aber auch durch die Einnahme von Rauschmitteln, durch Rituale, Tänze, Mantras etc.) - also in einem Ausnahmezustand, der nur unter bestimmten Bedingungen – aber von jedem Menschen - angestrebt werden kann, was aber nicht bedeutet, dass das Ziel (erst einmal totale innere Ruhe, durch Stillstand des Gedankenflusses) auch erreicht wird.

 

Jeder (jeder !) kann erlernen, sich meditativ in sich selbst „zu versenken“, und es ist ganz normal, dass es nicht gleich klappt. Wie überall gilt auch hier: Übung macht den Meister.   

„Störungen bzw. Eingriffe“ von außen sollten dabei aber weitestgehend ausgeschlossen werden, so dass sich der frühe Morgen (direkt nach dem Aufwachen, wenn kein Zeitdruck besteht) oder die Halbschlafphase vor dem Einschlafen besonders eignen. Wie schon erwähnt, kommt es  besonders in diesen „Übergangszuständen“ (bei geschlossenen Augen) zu Alphawellen, die unser Gehirn erzeugt und aussendet.

 

Innerlich neutral zu sein bedeutet, dass nichts Störendes (im Denken und Fühlen) mehr vorhanden ist und ein „leerer Raum“ in unserem Inneren geschaffen wird, der es ermöglicht, „die Wahrheit“ einzulassen. Diese – als Erleuchtung wahrgenommen - ist so überwältigend und groß, dass sie den ganzen Raum (den wir in uns zur Verfügung stellen können) für sich benötigt- und sie ist so gewaltig, dass sie uns von einem zum anderen Moment „aus den Schuhen hauen“ kann. Es empfiehlt sich also, so entspannt wie nur möglich zu liegen und sich voll und ganz – angstfrei - „hinzugeben“.

 

Viele Menschen meditieren im Sitzen, doch hierbei werden Muskelgruppen beansprucht, die eine vollkommende Entspannung – die Bedingung für vollkommene Neutralität, zumindest in der Übungsphasse -  von vornherein ausschließen. Sitzen ist ein Zustand der körperlichen Anspannung, erfordert u.a. das Gleichgewicht zu halten und ist somit ein aktiver Zustand, der (bewusst oder unbewusst) ein ständiges Abwägen erfordert.  

 

Warum ist es so wichtig „neutral“ zu werden, um mit „der universellen Wahrheit“ in Kontakt zu treten?

 

Der Grund ist ganz einfach:

Das Licht (Gott), also die elektromagnetische Energie (Wellen und Teilchen) ist neutral und um uns bzw. unsere Gehirnwellen damit synchronisieren zu können, müssen wir es auch werden. 

Das Licht „wertet und bewertet nicht“ was in der Welt geschieht; es ist allem Geschehen des Lebens gegenüber neutral, durchschaut in jedem Moment alle Verknüpfungen und reagiert stets folgerichtig. Das schließt ein zufälliges Geschehen im Weltgefüge vollkommen aus; auf jede Ursache folgt die „folgerichtige“ Wirkung (die wir nicht zwingend als logisch empfinden, da wir die unsichtbaren Verknüpfungen nicht kennen).

Vor Gott (vor dem Licht) sind also alle gleich, wie es auch in der Bibel steht.

Das Licht macht keine Unterschiede. Es ist die absolute Mitte zwischen allem, und repräsentiert somit den einzig perfekten „Goldene Schnitt“ in der Schöpfung (der in der materiellen Welt – also von Menschen - nicht erreicht werden kann).

Nur so kann das „Funktionsprinzip Leben“ funktionieren, in dem es keine Zufälle gibt, wir aber trotzdem eigene Entscheidungen treffen können.

(Weil der hochintelligente Geist „in allem“ (das Licht/Gott) stets neutral und wertfrei, aber folgerichtig reagiert.)

 

Je besser wir das Funktionsprinzip  kennen und uns darauf einstellen, umso einfacher ist es, ganz bewusst zu leben und es sich zunutze zu machen. In erster Linie durch die Liebe zum Nächsten und die Besinnung auf „Gott“, der all das verkörpert, was das Leben ausmacht. Aber auch durch Ehrlichkeit uns selbst gegenüber und das persönliche Eingeständnis, dass erst durch den Verzicht auf Dinge, die wir nicht wirklich brauchen (um die aber unser Denken und Handeln ständig kreist) neuen Erfahrungen und Erkenntnissen erst Raum geschaffen werden kann.

 

Alles, was direkt aus dem göttlichen Licht entsteht (wie die Natur, die durch den perfekten Goldenen Schnitt erschaffen wurde) ist „göttlich und rein“, doch wir Menschen verfälschen es mit unseren, auch angeborenen und anerzogenen Ansichten, Meinungen, Vorurteilen, Gedanken und Handlungen, wenn wir damit in Berührung kommen. Viele Menschen glauben, „heimlich“ Dinge tun zu können, die „dem Licht“ verborgen bleiben, doch das ist vollkommen ausgeschlossen.

 

Wir befinden uns an einem Punkt, an dem wir feststellen müssen, dass wir den Kontakt zum Göttlichen (zum Licht, der universellen Intelligenz, die die Wahrheit selbst ist) weitestgehend verloren haben. Aber: Wir leben noch, und so lange haben wir die Möglichkeit, uns auf „die Liebe“ zu besinnen und sie mit weit ausgebreiteten Armen in der Welt zu verteilen. Jeder Einzelne, in jedem Moment.

Der Zustand des Lichts ist „reine Liebe“, und je mehr echte, wahre Liebe wir geben und liebevoll ausstrahlen, umso leuchtender werden wir und werden selbst zum Licht.

 

Das Dharma-Rad – das „Rad der Lehre“ im Buddhismus

und das Göttliche (rechte) Auge im Alten Ägypten

 

Bei den Göttern des Alten Ägypten wird sehr deutlich auf die Bedeutung des rechten Auges, das dem Sonnengott Re zugeordnet ist, hingewiesen. Es ist eine symbolische Hindeutung auf verborgene Zusammenhänge, die sich im Buddhismus, beim „Rad der Lehre“ (auch Rad der Weisheit genannt) wiederfinden, das der Überlieferung zufolge vor ca. 2500 Jahren von Buddha (Buddha Siddharta Gautama)  entwickelt wurde und zu einem der wichtigsten Symbole des Buddhismus gehört.

 

Das Rad wird stets mit acht Speichen dargestellt, denen jeweils eine Grundbedingung zugeordnet ist, die auf dem Weg zur Erkenntnis unerlässlich sind, weshalb auch vom „Achtfachen Pfad“ gesprochen wird.

Die acht (8) Bedingungen

im Uhrzeigersinn, oben beginnend, wobei alle gleichberechtigt sind und keine über der anderen steht bzw. wichtiger als eine andere ist:

 

Absichten, Leben, Handeln, Reden, Gesinnung, Glaube, Versenkung, Denken.

 

An anderer Stelle werden sie folgendermaßen genannt (Klammern von mir zugefügt), und hier offenbart sich die Symbolik des „rechten Auge Gottes:

 

1. Rechte Einsicht (nicht rechthaberisch sein, andere Meinungen gelten lassen,

    klug abwägen etc.)

2. Rechte Gesinnung (Art des Denkens, innere Haltung)

3. Rechte Rede (z.B. keine üble Nachrede, keine Lügen)

4. Rechte Tat (überlegtes Handeln, mit bester Absicht)

5. Rechter Lebenserwerb (ehrlich, ohne Betrug, Übervorteilung, Ausbeutung,  etc.)

6. Rechte Anstrengung  (zielgerichtet)

7. Rechte Achtsamkeit (vorausschauendes Handeln, Aufmerksamkeit)

8. Rechte Konzentration (in sich gehen, ganzheitlich sehen, denken, handeln etc.)

 

Diese Achtheit, als Ganzes, offenbart „den Weg zur Erkenntnis“,

weshalb das Dharma-Rad die symbolische Grundlage aller Mandalas (ob rund oder eckig) ist. Es ist der Weg nach innen, der Weg zur Erleuchtung und Wiedergeburt.

 

Und noch etwas tritt hier zutage:

 

1.

die Achtheit von Hermopolis/Ägypten (mehr dazu weiter unten)

 

2.

Zum Einen die Cheops-Pyramide, die tatsächlich genau so, nämlich achtseitig, „aufgeteilt“ ist. Sie entspricht folgerichtig diesem Symbol und weist auf den „Erkenntnisweg nach innen“.

 

3.

Zum zweiten findet sich im Dharma-Rad die Heilige Canamayte-Raute der Maya wieder, was ich mit den nachfolgend eingefügten Bildern verdeutlichen möchte.

Unten rechts, farbig dargestellt: Die Heilige Canamayte-Raute der Maya

All diese Symbole und viele weitere (etwas anders dargestellt), die sich weltweit finden, weisen deutlich darauf hin, dass der Geist (das, was das individuelle, aber auch das kollektive Leben wirklich ausmacht) seine Form verändern kann, unaufhörlich danach strebt sich weiterzuentwickeln, um  in eine „höheren Dimension“ übergehen zu können, wo er weiterlebt – und ein materieller (beengender, Grenzen setzender) Körper nicht mehr benötigt wird.

 

In der Mitte – im Kreuz – befindet sich der Durchgang aus und der Geburtsort allen Lebens in diese Welt. Der jeweilige „Durchgang“ ist (in beiden Fällen) ein Zustand des Erwachens.

 

Im Buddhismus wird der Zustand „der Neutralität“ – frei von Gier, Hass, Wut, Aggression, Leid, Schmerz und anderen schlimmen Gefühlen – „Nirwana“ genannt. Aus diesem Grund ist es das höchste Ziel der Buddhisten, diesen Zustand zu erreichen. Wer es schafft, ist nach ihrem Glauben vom ewigen Kreislauf des Wiedergeborenwerdens (mit all seinen negativen Zuständen) erlöst.  

 

(08.11.2018)

 

Und noch etwas sehr Bedeutendes offenbart sich in diesem Kontext:

 

Eine universelle  "PLANSPRACHE"

 

 

Hermes Trismegistos ( „der dreimal größte Hermes“ durch diee synkretistische Verschmelzung des griechischen Gottes Hermes mit dem ägyptischen Gott Thot) hat absolut Recht, wenn er sagt:

 

Das ganze Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift,

eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebt an, jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter

zu verstehen.

 

Dem Funktionsprinzip des Lebens, das nur durch die Neutralität (der Teilchen) funktionieren kann, MUSS zwangsläufig eine "universelle Schrift" zugrunde liegen, durch die gewährleistet ist, dass es zu keinem Zeitpunkt Verständigungsschwierigkeiten (zwischen den "Teilchen") gibt und einem reibungslosen Datenaustausch (ohne Zeitverlust) nichts im Weg steht.

Eine "Plansprache", die im ganzen Universum gilt;

ansatzweise vergleichbar mit "Computersprachen" oder auch der Plansprache Esperanto, die mit dem Kürzel "eo" bezeichnet wird.  (Seit Juli 2006 benutzt HERZberg/Harz den offiziellen Beinamen „Esperanto-Stadt“) .

 

eo     steht als Abkürzung für:

          Esperanto, Plansprache nach ISO 639-1

 

Das hier eingefügte Bild ist Teil eines (etwas aufgehellten) Originalfotos, das in der Dunkelheit, am frühen Abend, entstand.

Wie "durch Geisterhand" stehen hier, von einer Straßenlaterne beleuchtet, die Buchstaben "eo" über der Straße geschrieben.

Ich verstehe das als deutlichen Hinweis...

EO     ist die Abkürzung für Earth Observation, siehe Erdbeobachtung aus großer Höhe

 

Die "universelle Schrift" besteht zweifelsfrei aus (ins Unendliche erweiterbaren) "elektronischen Symbolen", in denen alle Informationen aller Zeiten (seit ihrer Schöpfung) codiert gespeichert werden. Hierbei entstehen farbige Informationsmuster, die im "Träger der Informationsketten" - dem Licht - zutage treten (bzw. "leben"). Und hier jeweils in einem anderen Entwicklungsstadium,  auf vielen unterschiedlich gefärbten Ebenen (die durch die verschiedenen Licht-Zustände entstehen).

Wir leben in einem dieser Zustände, auf der (bzw. einen) materiellen Ebene. Das bedeutet, dass wir uns noch, ganzheitlich gesehen, in einem sehr niedrigen (spirituellen) Entwicklungsstadium befinden.

 

Die Neunheit von Heliopolis und die Achtheit von Hermopolis

 

Um der "universellen Wahrheit" näher zu kommen, empfiehlt sich ein Blick zurück ins altägyptische Reich. Eine in Hermopolis Magna entwickelte Götterlehre berichtet dort, in der Lehre von "der Achtheit von Hermopolis" (= Hermopolis Magna) vom kosmischen Zustand vor der weltlichen Schöpfung.

Zur Erinnerung: Aus der "Neunheit von Heliopolis" (die weltweit in vielen Kulturen in Erscheinung tritt) ist der Überlieferung zufolge die weltliche (materielle) Schöpfung hervorgegangen. Anders ausgedrückt:

Weltweit, in vielen Kulturen, und Jahrtausende zurückreichend, wird auf 9 Götter hingewiesen, die als Schöpfer und Bewacher der Erde und allem, was sich darauf befindet (also auch uns Menschen), bezeichnet und verehrt wurden. Diese 9 Götter werden als  " Rat der Neun" beschrieben, wobei es sich um überirdische Wesen handeln soll, die von anderen Sternen kommend die Erde bewachen und beschützen. Eine aktuell gezeigte Dokumentation behandelt dies Thema, und ich halte es für absolut (und dringend an-) sehenswert. Unter anderem geht es darin um die Frage, wie man mit "dem universellen Rat der Neun" in Kontakt treten kann. Betrachten wir uns ohne Beschönigung den aktuellen Zustand der Welt (und die Gesinnung vieler Menschen), so deutet nicht nur viel sondern alles darauf hin, dass wir dringend Hilfe (von höher entwickelten Wesen) gebrauchen können.

 

Nachfolgend der Link zur Dokumentation. Sollte sie bei Kabeldoku nicht mehr zu öffnen sein, empfehle ich bei joutube danach zu suchen.

 

Die Macht der Neun

Ancient Aliens, Unerklärliche Phänomene

Staffel 9 • Episode 9 • 13.11.2018 • Kabeldoku, 20:15 Uhr

© A&E Television Networks, LLC

 

Der Verteidigungsminister Paul Hellyer stellt 2013 eine Behauptung auf: Es gibt außerirdischen Wesen, die die Menschheit kontrollieren. Was verleitet ihn dazu, so etwas zu sagen? Und was steckt hinter dem Mythos der "Neun", einer Gruppe Aliens.

 

Bilder unten:

Nachfolgend habe ich  das  Originalfoto (etwas aufgehellt) eingefügt, auf dem der Schriftzug "eo" zu lesen ist. Wer es auf Echtheit überprüfen möchte, kann sich gern bei mir melden.

 

Bei der "Achtheit von Heliopolis"

handelt es sich um vier Urgötterpaare, die den kosmischen Zustand

vor der Entstehung der Welt

beschreiben. Aus ihnen wurde der Sonnengott Re geboren. Die acht Götter werden im demotischen Papyros "Die Heimkehr der Göttin" (auch Mythos des Sonnenauges genannt) als "seine Väter" beschrieben.

 

Interessante (und wichtige) Informationen

zur „Die Heimkehr der Göttin“,

wobei es sich um den Titel eines religiösen Werkes handelt, das seit dem zweiten Jahrhundert n. Chr. in mehreren demotischen Fassungen (wortgetreu, wie es heißt) niedergeschrieben wurde.  Eine Übersetzung in die griechische Sprache erfolgte im dritten Jahrhundert n.Ch.

 

„Die Heimkehr der Göttin“ nahm, da es sich um das umfangreichste Werk der altägyptischen Literatur handelt, einen besonders hohen Stellenwert ein; es gibt Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Originaltexte bis in die Zeit des Neuen Reiches zurückreichen (1550 bis 1070 v. Chr.), jedoch sind sie teilweise so schwer verständlich, dass leicht falsche Schlüsse gezogen werden können, die die wahre Bedeutung verfälschen. Manche thematische Zusammenhänge, die man erkannt zu haben glaubte, konnten bereits durch neu gefundene Papyri widerlegt werden.

Demotische Sprache = Volkstümliche Sprache, Sprache des (gewöhnlichen) Volkes

                                     Eine Entwicklungsstufe der ägyptischen Sprache

Demotische Schrift:

 

Schon in der Römerzeit verschwand die demotische Schrift in der Verwaltung und wurde nur noch im privaten und religiösen Bereich benutzt. Nach der Christianisierung Ägyptens im 3. und 4. Jahrhundert wurde die demotisch durch die (einfachere) koptische Schrift ersetzt:

Die demotische Schrift starb aus und wurde „vergessen“. Erst im 19. Jahrhundert lernte man wieder sie zu entziffern.

Der „Zufall“ wollte es, dass im Jahr 1799 in Rosette, im Nildelta, östlich von Alexandria, ein Stein entdeckt wurde, auf den in drei Sprachen ein und derselbe Text eingearbeitet ist, was u.a. dazu führte, dass die ägyptischen Hieroglyphen gelesen werden können. Der Text ist in Hieroglyphen, in demotisch und in Altgriechisch in den

Stein von Rosette (Teil einer Stele) eingemeißelt.

 

Demotische Literatur:

 

Da die (vielseitige) demotische Literatur als „Unterhaltungsliteratur“ charakterisiert wurde, fand sie in der Ausbildung des Schreiberberufes keine Berücksichtigung, weshalb sie auch keine Verankerung im allgemeinen Lehrauftrag fand.

Irrtümlich könnte man nun daraus ableiten, dass es nicht lohnt, sich näher damit – insbesondere mit „die Heimkehr der Göttin“ (bzw. dem Mythos vom Sonnenauge) zu befassen, wenn man nach größeren „wahren“ Zusammenhängen sucht, doch zweifelsfrei wird „der Leser“ hier ganz tief in die „verborgenen Geheimnisse der ägyptischen Götterwelt“ , also auch in Schöpfungsgeheimnisse, geführt.

In diesen (komplizierten) demotischen Überlieferungen werden die Götter  (nicht nur zur Hälfte) tiergestaltig beschrieben, und in Tierfabeln eingebettet werden „religiöse Weisheiten“ vermittelt, bei denen insbesondere Thot (u.a. Gott des Schreiber), aber auch anderen Göttern der „Achtheit von Hermopolis“ und des Hasengaus eine besondere Bedeutung zukommt. Also auch der Thematik „vor der Schöpfung“, was (im ewigen Kreislauf des Lebens) zwangsläufig zu den altägyptischen „Jenseitsberichten“

(folglich ins „Totenreich und in die Halle der vollständigen Wahrheit, also zu Maat“) führt.

 

* Die „Halle der Vollständigen Wahrheit“ ist begrenzt vom Urozean sowie von der Urfinsternis und befindet sich symbolisch damit im Zustand unmittelbar vor der Schöpfung, also jenem Zeitpunkt des magischen Geburtbeginns der Welt.

 

Als ältestes Werk der altägyptischen Jenseitsbücher gilt das „Amduat“ (Untertitel in Kurzform: „Die Schrift der verborgenen Kammer“). Es entstand als Zusammenfassung unter dem Amduat-Titel „Das Buch von dem, was in der Duat ist“. (Quelle: wikipedia)

 

Eine der Tierfabeln: Die Seherin und die Hörerin 

 

 

 

Ausschnitt aus dem Text bei wikipedia:

 

„Die Göttin Tefnut, die im Mythos Die Heimkehr der Göttin als Sonnenauge sowie Tochter des Re und Schwester des Schu auftritt, nahm vor Beginn der Erzählung der Tierfabel Die Seherin und die Hörerin in einem Wutanfall die Gestalt eines zornigen Löwen an, als ihr Begleiter Thot, der in der Erscheinungsform eines Affen auftrat, Tefnut an einer zügigen Rückkehr nach Ägypten mit seinen Geschichten hinderte:

„Sie verwandelte sich in die Gestalt einer wütenden Löwin, die sechs Gottesellen lang war. Sie schlug ihren Schweif nach vorne vor sich. Ihr Unterleib rauchte von Feuer. Ihr Rücken hatte die Farbe von Blut. Ihr Gesicht hatte den Glanz der Sonne. Ihre Augen gluteten von Feuer. Ihre Blicke loderten wie eine Flamme. Sie schlug mit ihrer Pranke, da staubte der Berg. Sie fletschte die Zähne, da loderte Feuer aus dem Berg hervor.[2]

Thot, der Tefnut als zornige Löwin mit Sachmet (später Hathor) verglich, entschuldigte sich für seinen Zeitverzögerungsversuch und bat sie, wieder die vorherige Gestalt einer Katze anzunehmen. Nachdem Tefnut die Entschuldigung angenommen hatte und sich wieder als „schnurrende nubische Katze“ präsentierte, leitete Thot die zweiteilige Tierfabel ein.“

Diese Fabel, so heißt es, befasst sich mit dem Funktionsprinzip der Vergeltung, was mit den folgenden Worten „übersetzt wurde“.

„Wer tötet, den tötet man. Wer zu töten befiehlt, dessen Vernichtung befiehlt man.“

 

Das diese Worte (im Gesamtkontext betrachtet ) nicht richtig (übersetzt) sind und sein können, ergibt sich nahezu von allein, insbesondere auch durch die Erklärung der Seherin:

Die Seherin erklärte der Hörerin das Gleichheitsprinzip der Vergeltung:

Der Sonnengott Re nimmt Vergeltung für jede Tat (also nicht der Mensch!)!

Auch das geringste Geschöpf der Erde unterliegt dem Gleichheitsprinzip „Gutes wird mit Gutem vergolten, Schlechtes mit Schlechtem.“ Keine Tat, keine Handlung kann vor dem Sonnengott geheim gehalten werden, alles wird gesehen.

 

( Hinweis: Das bedeutet nicht, das Gutes Gutes  und Schlechtes Schlechtes „anzieht“!

Was sich sinnvoll ergänzt zieht sich an!)

 

Auch diese Worte (der Seherin) können erst dadurch richtig verstanden werden, wenn man das „universelle Netzwerk“ kennt, das alles mit allem verbindet. Es offenbart, dass darin tatsächlich absolut gar nicht geheim bleiben kann und das es das „göttliche Schöpfungsprinzip“ (das dem elektromagnetischen, neutralen Netzwerk innewohnt) ist, dass den „Ausgleich“ in der Welt, im Großen wie im Kleinen, herstellt. Ohne jeden Fehler, vollkommen neutral und stets folgerichtig.

Da „der Schöpfer“ (= Gott) darin eingebunden ist, ist eine gezielte Einflussnahme natürlich nicht ausgeschlossen. (Wir sind das Licht und Gott ist das Licht.)

 

Der Mensch jedenfalls ist auf gar keinen Fall zum Töten oder zur Beauftragung einer Tötung aufgerufen.

Ganz im Gegenteil:

„Du sollst nicht töten!“ (Das fünfte der zehn Gebote.)

 

Die Hauptkultstätte der Achtheit lag in Hermopolis Magna; wobei es sich um die griechisch-lateinische Bezeichnung der ägyptischen Stadt Chemenu handelt (die Achtheit bedeutet).

Dabei handelt es sich um die Hauptstadt des 15. oberägyptischen Gaues, der als "Hasengau" bekannt ist, auf dem Westufer des Nils gelegen; fast auf gleicher Höhe, auf der Ostseite des Nils und ebenfalls im "Hasengau" lag die ehemalige Hauptstadt des Königs Echnaton, die als Amarna bekannt ist. Als Gaue wurde in der damaligen Zeit in Ägypten Regierungsbezirke bezeichnet, und mit dem "Hasengau" hatte es (im ganzheitlichen Kontext) eine ganz besondere Bewandtnis:

Im Alten Reich war Hermopolis „Stadt des Hermes“ bzw. „Stadt des Thot“;

 

Der 15. Gau (der Hasengau) schloss die alten (damaligen) Gaue 14 und 16 mit ein. Das ist von ganz besonderem Interesse, wenn man sich die jeweiligen "Gau-Götter" ansieht:

 

15. Hasengau:   Thot, Seschat, Imi-schemenu, Unut, „Achtheit von Hermopolis

                            Unut (auch Wenut) ist eine altägyptische Göttin, die bereits in der

                            frühdynastischen Zeit belegt ist. Sie verkörperte ab dem Alten Reich

                            als Auge des Re die Kronengöttinnen Nechbet und Wadjet (Verkörperung

                            von Ober- und Unterägypten),

                            sowie Isis und Hathor.

 

14. Hinterer Sykomorengau:  Hathor ("Haus des Horus")

 

16. Antilopengau, Gazellengau:  Horus (meist als Falke dargestellt),

Hebenu, Pachet, Chnum,

 

Zu den bedeutenden Funden zählen die in Hermopolis gefundenen sogenannten Talatat aus der Regierungszeit Echnatons. Die zahlreichen kleinen Blöcke wurden im Tempel Ramses II. gefunden und stammen höchstwahrscheinlich aus dem nahe gelegenen Amarna.

 

Die größten Fundkomplexe dieser Talatat stammen ursprünglich aus den Aton-Tempeln von Karnak (aus den ersten Regierungsjahren des Echnaton) und Achet-Aton, dem heutigen Tell el-Amarna. Das Gros der Blöcke aus Tell el-Amarna wurde in der Nachamarnazeit nach Hermopolis auf dem gegenüberliegenden Nilufer verbracht. Dort wurden 1500 von ihnen bei den deutschen Grabungen, die zwischen 1929 und 1939 unter der Leitung des Hildesheimer Museumsdirektors Günther Roeder durchgeführt wurden, im Fundament eines in der Zeit Ramses II. errichteten Tempels für den Gott Thot wiederentdeckt

 

Quellen: Wikipedia, siehe Verlinkungen

 

Zur Erinnerung:

 

Die Götterpaare der "Achtheit von Hermopolis", die als Gau-Götter des Hasengaus angeführt sind, repräsentieren den kosmischen Zustand VOR der weltlichen Schöpfung.

 

Nachtrag zur Thematik des 15. oberägyptischen "Hasengau":

 

Als Schutzgöttin und "Herrin von Wenu", dem späteren Hermopolis Magna, wurde Unut verehrt, die bereits in der 4. Dynastie zusammen mit König Mykerinos (von dem es heißt, er hätte die kleinere der drei Gizeh-Pyramiden gebaut) und Hathor auf einer der bekannten "Gau-Triaden" (mit verschiedenen Gau-Göttinnen) zu sehen. Link zu Mykerinos (zu den Triaden etwas runterscrollen)

 

Unut (auch Wenut) ist eine altägyptische Göttin, die bereits in der frühdynastischen Zeit belegt ist. Sie verkörperte ab dem Alten Reich als Auge des Re die Kronengöttinnen Nechbet und Wadjet  sowie Isis und Hathor.

(wikipedia)

 

Unut verkörperte somit sowohl Ober- und Unterägypten, also "Oben und Unten" (Geist und Materie) - wie auch die ständige Wiedervereinigung", aus der das Neue - das Junge, Neugeborene, hervorgeht - was durch Isis und Hathor (die "auseinander hervorgegangen sind") offenbart wird. Sie vollzog mit den Verstorbenen das Ritual der Lösung (von den Sünden), die für die Wiedergeburt unerlässlich war.

 

Das Symbol des Hasengaus, dessen Gaugott Thot wurde, war der Hase, der bei Prozessionen auf einer Standarte mitgeführt wurde.

Die Göttin Unut wird hauptsächlich in Gestalt eines Hasen gezeigt, wurde aber auch als Frau mit einer Standarte in den Händen und einem liegenden Hasen auf dem Kopf dargestellt. Auch als Löwin ist sie bekannt, ebenso menschengestaltig, als Mumie mit Hasenkopf und als hasenköpfiger Mensch, der zwei Messer in den Händen hält.

Kurz:

Das Erscheinungsbild  der Göttin Unut und gleichfalls das Symbol des Hasengaus - zu dem die Achtheit von Heliopolis gehörte (die die Kosmogenie vor der weltlichen Schöpfung repräsentieren) -  ist ein Hase.

Nehmen wir nun die "demotischen Hinweise" in den Schriften "Heimkehr der Göttin" oder Mythos des Sonnenauges (siehe weiter oben) als Hinweise auf wahre Begebenheiten und Zustände, wäre folgerichtig anzunehmen, dass die "kosmische Göttin Unut" tatsächlich in Gestalt eines Hasens (und andere Götter ebenfalls in Tiergestalt) in Erscheinung trat(en), wobei sie jedoch alle die Fähigkeit hatten, ihr äußeres Erscheinungsbild beliebig zu verändern.

Das würde u.a. ermöglichen, dass wir (Menschen) schon "von Anbeginn der Zeit" von ihnen umgeben sein oder ihnen begegnen könnten, ohne es zu merken, da sie augenblicklich  jede nur denkbare Gestalt annehmen oder diese wechseln können. Auch gänzlich unsichtbar könnten sie auftreten oder als "nebelartige Wolke", mit magischen Fähigkeiten...

 

Das nachfolgend eingefügte Foto (rechts) zeigt eine "Nebelwolke", die sich riesengroß  (und den hohen Bäumen, die am Wegesrand standen) und blitzschnell bildete. An einem sternenklaren Abend.

Da man sich erst ein wenig mit der Darstellung vertraut machen muss, habe ich nach einem Bild gesucht, dass "den Wolken-Hasen" - auf dem Bild rechts - möglichst gleicht.

Hat man ihn erkannt, wird deutlich, dass er nicht allein ist. Das Hasengesicht scheint sich an ein zweites "Tier" anzulehnen: Es sieht aus wie ein junges Kalb..

Dies wäre ein deutlicher Hinweis auf Hathor (und auch Isis), die in Gestalt einer Kuh und als Frau mit Kuhohren in Erscheinung trat (und ebenfalls mit Mykerinos auf den Triaden dargestellt ist).

 

Unten rechts:  Die riesige nebelartige Wolke (mit den hohen Bäumen vereint)

 

Der Urheber des linken Bildes ist Hans Hoffmann.

Es entstand 1528, im Todesjahr Albrecht Dürers.

 

Resümee

 

Ich könnte noch sehr viel weiter in die Materie eingehen, und ganz am Ende bin ich auch noch nicht. Aber ich denke, es ist an der Zeit, „das Ganze“ an dieser Stelle, soweit es zu überblicken ist, zusammenzufassen, um der Frage auf den Grund zu gehen

Worum geht es eigentlich?.

Nicht nur bei meinen Ausführungen, sondern generell bei „der Suche nach Wahrheit“.

Nach der verborgenen Wahrheit, die sich um die Schöpfung generell und die der Menschen im Besonderen dreht. Bei der Wahrheit, von der es heißt, sie sei vor tausenden von Jahren ganz bewusst vor den Menschen versteckt worden und nur ein paar Auserwählte seien „von den Schöpfergöttern“ eingeweiht worden. Mit der Auflage, nie über die Wahrheit zu sprechen, das Wissen darum aber von Generation zu Generation „verschlüsselt“ weiterzugeben.

Was geht hier also vor?  Was ist es, das wir nicht erfahren sollten und warum?

 

Das einst Besucher von anderen Sternen (oder aus dem All) auf der Erde waren, steht längst außer Frage, und ob wir sie nun „Götter“ oder „Außerirdische“ nennen, ist dabei nicht so wichtig. Viele Menschen haben in den letzten Jahrzehnten intensiv und weltweit nach den kulturellen Hinterlassenschaften und Zusammenhängen gesucht und es konnte unzweifelhaft festgestellt werden, dass bei der Frage nach dem Ursprung „des Wissens“ alle Fäden bei genau jenen „Wesen“ zusammenfließen, die einst – von „oben“ kommend - die Erde besuchten und zu Lehrern der Menschen wurden.

Ein Mann, der sich in dieser Frage, trotz vieler Hindernisse, übler Nachreden, und Anfeindungen nicht von seinem Weg und seiner Überzeugung abbringen ließ, und der in diesem Jahr (2018) ein besonderes Jubiläum feiert – nämlich „50 Jahre Erinnerungen an die Zukunft“ – ist Erich von Däniken.

Wie von „unsichtbaren Kräften geleitet“ reist er seit Jahrzehnten durch die Welt und weist unermüdlich in aller Klarheit auf die eindeutigen Hinweise und Fakten hin, die ein schier unglaubliches, universelles „Zusammenspiel“ in und um alte Kulturen offenlegen, das durch KEIN Schulwissen zunichte gemacht werden kann. Wie eine „spirituelle Leitfigur“, gegen alle Anfeindungen und Besserwisser. Und mehr und mehr offenbarte sich, dass die Symbolik aller Völker der Welt in „einer Sprache“ spricht und diese alle Zeiten überdauert.

 

Die Symbole der Welt haben alle „EINEN“ Ursprung, und sie alle teilen uns, von den verschiedenen Kulturen jeweils ein wenig anders „verpackt“, von jeher Dasselbe mit:

Wir hatten Besuch von „Außerirdischen“, die die Erde wieder verließen, nachdem den Menschen die nötigen Kenntnisse (zum autarken Überleben) vermittelt worden waren, und die vor ihrer Abreise die eindeutige Botschaft zurückließen, dass sie eines Tages wiederkehren würden. Dann, wenn die Zeit „reif“ sei…

Darum wird nirgendwo ein Geheimnis gemacht: Die Botschaft ist überall ganz klar und eindeutig:  

„Die Götter“ kehren zurück!

Das wirkliche Geheimnis sind die Fragen:

Wann und warum?

Sind sie bereits zurückgekehrt – und ist (oder war bereits) „die Zeit reif“?

Was bedeutet das?

 

Die Rückkehr „der Götter“, deren Gestalt möglicherweise weit von der unsrigen abweicht, könnte uns erschrecken. Ja, denkbar. Stellen wir uns nur vor, sie würden zwar menschlicher Gestalt sein, aber in einer für uns unfassbaren Größe. Denken wir nur an die Größenunterschiede der altägyptischen Götterdarstellungen im Vergleich zu Menschen. Allerdings sind diese Götter und Menschen in aller Eintracht neben- und miteinander dargestellt, so dass davon auszugehen ist, dass (zumindest was die Größe betrifft) keine Gefahr von ihnen ausging.

Wüssten wir, das „solche Götter“ liebevoll und den Menschen friedlich gesinnt seien, käme es sicher nicht zu einem besonders großen „Götterschock“, wenn sie uns besuchten.

Erich von Däniken und all jene, die wie er nach der Wahrheit suchen, Bücher darüber schrieben und viele interessante Fotos veröffentlichten, und natürlich das Fernsehen, Kino, Dokumentationen und auch Science-Fiction-Filme und Spiele haben uns in den letzten Jahrzehnten für alles nur Denkbare sensibilisiert, so dass wir diesbezüglich längst „abgestumpft“  und recht unempfindlich geworden sind.

Auch das Thema „Ufos“ ist allgegenwärtig, so dass es auch hier zu keiner besonderen Verwunderung mehr käme, wenn Ufos ganz offiziell als Transportmittel der „Götter“ bekanntgemacht würden und demnächst für alle sichtbar am Himmel herumflögen. Ein kurzes Erstaunen – und wir würden uns den neuen Gegebenheiten anpassen.

 

Nun könnte man glauben, dass genau damit „Die Zeit ist reif“ gemeint sei, und sie – die Götter – könnten nun kommen. Es scheint so, als seien wir bereit, weil die meisten wohl „abgebrüht genug“ seien, um nicht mehr in Ohnmacht zu fallen oder einem Herzinfarkt zu erliegen. Jedoch, genau das ist der Punkt. Ganzheitlich betrachtet wird klar: Darum geht es gar nicht. Bei dem „verbogenen Geheimnis“ geht es um etwas anderes, mit dem „die Götter“ verknüpft sind. Sie kehren zurück (oder sind bereits zurückgekehrt), weil das große Geheimnis sehr bald gelüftet wird oder werden muss.

Vielleicht sind wir auch darauf bereits vorbereitet, doch wir haben die Konsequenz noch nicht begriffen.

Jeder weiß – aber kaum einer „verinnerlicht“ es – dass die Erde ein riesiger LEBENDER ORGANISMUS ist. EIN Organismus, in (um und an) dem alles miteinander verknüpft ist. Und wir alle wissen auch, dass jeder lebende Organismus einem Schlaf- und Wachrhythmus unterworfen ist, also einem Zyklus, in dem Wachheit und Schlaf (Aktion und Regeneration) zwingend aufeinander folgen müssen.

Und hiermit scheint „das große Geheimnis“ verknüpft zu sein:

Die Erde bereitet sich auf ihren Regenerationsprozess vor, bevor sie (extrem beschleunigt durch die von Menschen verursachten Zustände) in eine Ruhephase eintritt.

 

In einem Garten bedeutet das, dass die Bäume, Büsche und Blühpflanzen all ihre Blätter abwerfen, das Wachstum eingestellt wird und durch die bald einsetzenden ersten Fröste alles erstarrt und (je nach Temperatur) erfriert. Alles kommt zur Ruhe, erstarrt, zerfällt, erfriert…

Um im Garten alles so gut wie möglich darauf vorzubereiten, und ein Überleben von Pflanzen und Tiere zu ermöglich, helfen die Menschen. Ebenso im Frühling, bei der Wiedergeburt.

Und mal ehrlich: Glauben Sie tatsächlich immer noch, der Mensch sei „die Spitze“ der Evolution und die höchste Entwicklungsstufe der „Intelligenz und Größe“?

Tatsächlich sind wie vergleichbar mit den Früchten eines Baumes, die, wenn sie reif geworden sind, abfallen und sich auflösen…

 

Rückblick in das Jahr 1987

 

Januar 1987

Der international bekannte Bestseller-Autor und spirituelle Lehrer Gregg Braden, wie Erich von Däniken ein „Nach Wahrheit und Verknüpfung“ Suchender, befand sich auf dem Rückweg einer Erkundungstour auf dem Heiligen Moses-Berges auf dem Sinai/Ägypten. Es war Abend, die Temperaturen sanken unter den Gefrierpunkt, und hier und dort sah man Spuren von Schnee. Besondere Umstände (die er nicht näher erläutert) hatten Gregg Braden dazu veranlasst, die Reise anzutreten, und er erwähnt, dass er voller Ehrfurcht darüber nachdachte, als er sich auf diesem Weg befand.

Gedankenversunken kam er wieder am Ausgangsort der Bergtour, im Dort St. Katharina, an. Dort setzte er sich hinter dem Bungalow, in dem er übernachtete, ins Freie, um, in eine Decke gehüllt, zu meditieren. Inzwischen war es 19.30 Uhr geworden; eine wunderschöne, kalte und sternenklare Neumondnacht war angebrochen.

Gregg Braden bemerkte kurz darauf ein leises Klingeln im Ohr, das zum Zeitpunkt der Niederschrift des Erlebten (das Buch erschien 1993) noch immer anhielt. Etwas geschah: Herzschlag und Atmung beschleunigten sich und Gregg öffnete seine Augen: Er sah, das sich am Himmel, direkt über dem Bungalow – die Nacht war sternenklar – eine Dunstwolke bildete und sich immer mehr zu einer „Wolke“ verdichtete.

Er schloss die Augen, und ein unangenehmes Gefühl überkam ihn. Als er die Augen wieder öffnete war die Wolke verschwunden- aber nur, um gleich wieder aufzutauchen. Doch diesmal waren die unangenehmen Gefühle verschwunden und er fühlte sich, als würde sich sein Körper unermesslich weit ausdehnen. Die Dunstwolke vergrößerte sich mehr und mehr; Sie reichte nun bis zum Boden und hüllte sowohl das ganze Anwesen wie auch Gregg Braden komplett einhüllte.

Wie sich am nächsten Morgen herausstellte, hatte niemand sonst etwas von dem Geschehen bemerkt hatte. Gregg Braden erkannte jedoch, dass ihn diese neuen Wahrnehmungen Zugang zu „wahrem Wissen“ ermöglichen würden.

Die Quelle dieser Schilderung ist Gregg Bradens Buch:

Das Erwachen der neuen Erde – Die Zeitenwende hat bereits begonnen (1993, deutsch 1999)

 

 

Spätsommer 1987

 

Erich von Däniken, weltberühmt und damals 52 Jahre alt, befand sich, zusammen mit einem Mitarbeiter, auf einem Wüstentrip durch Belutschistan, einem Wüstengebiet zwischen Iran und Pakistan. Die Nacht war angebrochen, man konnte nicht weiterfahren, und so hatte sich Erich von Däniken – die Nacht war sternenklar -  auf das Dach des  Range Rover zurückgezogen, um dort zu schlafen. Dort liegend hielt er Zwiesprache mit den Sternen, die ihm in ihrer Klarheit wie Diamanten erschienen. Urplötzlich blitzte es, auf eine seltsame Art, und Erich v.D. dachte einen Augenblick, dass er nun einen Gehirnschlag erlitten hätte. Gerade stellte er beruhigt fest, dass er noch alle Finger bewegen konnte, als es unter ihm im Auto knallte. Es klang wie ein Schuss, und beunruhigt kletterte er vom Autodach, um nachzusehen, was passiert war. Und wieder knallte es, und noch einmal und noch einmal…

Eine Wasserflasche war explodiert, und andere folgten…

Es war unerklärlich – was geschah hier?

 

Vor den Augen von Erich von Däniken und seinem Gefährten geschah etwas Unglaubliches: ein Mensch materialisierte sich „aus dem Wasser“:

Es entwickelte sich ein ausgewachsener Mensch, der nackt vor ihnen stand…

Dieser Mensch, eine jüngere Ausgabe von Erich von Däniken selbst, wurde für ihn zum weisen Lehrer, der die beiden Männer mehrere Wochen begleitete und mit dem Erich von Däniken noch heute Zwiesprache hält.

Aus der Befürchtung heraus, dass niemand dies Erlebnis glauben und er sich der Lächerlichkeit preisgeben würde, wurde das Erlebnis als Roman veröffentlicht (Tomy und der Planet der Lügen); erst seit 2006 spricht Erich von Däniken offen darüber.

Nachfolgend ein Link zu einem Interview mit Erich von Däniken, aus dem Jahr 2007, mit Jo Conrad,  in dem er ausführlich von der Begegnung mit dem Außerirdischen Tomy berichtet

Das Thema beginnt ca. bei Minute 16.50 Minuten Gesamt ca. 40.50 Minuten

 

Tomy und der Planet der Lügen

Im Jahr 1987 kam es also für zwei weltberühmte „spirituell Suchende“ Menschen zu ganz besonderen Begegnungen mit „dem Übernatürlichen“, mit der „geistigen Welt“ – oder mit „Außerirdischen“, wenn man so will.

Sowohl für Erich von Däniken, wie auch für Gregg Braden (und zweifellos noch einer ganzen Reihe anderer Menschen, wie z.B. Neale Donald Walsch) wurden diese Begegnungen zu „Leitlichtern“, die sowohl die Suche vorantrieben, wie auch das Bekanntmachen dessen, was weltweit, im Großen wie im Kleinen, entdeckt wurde.

Und zweifellos machten noch weit mehr Menschen im Jahr 1987 ganz besondere  Erfahrung.

In diesem Jahr geschah sehr Ungewöhnliches (es begann aber schon in den Jahren zuvor), und ich bezeichnete es einmal so:

„Die Schleusen des Himmels hatten sich geöffnet, und jeder, der sich darauf ausrichtete, konnte mit der „Geistigen Welt“ kommunizieren.

 

Ich macht (als ehemalige Krankenschwester) im Jahr 1987 im Harz eine Umschulung, und mein Weg führte mich das ganze Jahr hindurch auch durch Herzberg, der schon erwähnten Esperanto-Stadt (seit 2006). Ab und zu machten wir (ich und einige meine Mitschüler) dort Halt und trafen uns in einem Restaurant, um uns zu besprechen und uns über die "Kommunikation mit dem Universum" auszutauschen.

Mai/Juni 1987

 

Ich weiß nicht das genau Datum, aber ab ca. Ende Mai oder ab der ersten Juniwoche 1987 gab es nur noch ein Thema: Die geistige Welt, und die Frage warum die Dinge so passierten, wie sie plötzlich passierten. Von einen auf den anderen Tag war bei allem Schülern (bis auf wenige Ausnahmen) das „Pendelfieber“ (so nannte ich es damals) ausgebrochen:

Alle versuchten durch Pendeln oder Gläserrücken Kontakt mit der „geistigen Welt“ aufzunehmen. Und das Verrückte: Es funktionierte! Jeder bekam Kontakt, und mir wurden unglaubliche Geschichten erzählt.

Das „Pendelfieber“ griff immer weiter um sich: Innerhalb weniger Tage pendelten nahezu alle Menschen „um mich herum“, auch Bekannte, Freunde, ehemalige Arbeitskolleginnen, etc.

Auch ich (die ich mit Okkultismus und allem Negativen überhaupt nichts zu tun habe) machte meine Erfahrungen damit, und kann versichern, dass es tatsächlich funktionierte. Auf unfassbare Weise funktionierte.

Mehr will ich an dieser Stelle gar nicht dazu sagen, nur das:

Es wurde immer und immer wieder (von der „geistigen Seite“) gewarnt und darauf hingewiesen, dass dieser Kontakt sofort unterbrochen werden müsse, wenn etwas Negatives zu spüren sei. Auch ich möchte dringend davor warnen und jedem davon abraten. Es ist gefährlich!

Ich habe einen alten Artikel gefunden, der sehr gut deutlich macht, dass im Jahr 1987 (und davor) besondere Dinge geschahen, die „einen Zugang zur geistigen Welt“ öffneten, der allerdings nicht nur „gute Geister“ (oder „Göttern“) den Zugang in unsere Welt ermöglichte.

Sollte der nachfolgend eingefügte Link nicht funktionieren, findet man den Artikel bei Google, wenn man diese drei Worte eingibt: pendeln geister 1987

12.10.1987

 

"Direkter Draht zum Jenseits

Die geheime Verführung: Satanskult unter Deutschlands Schülern An bundesdeutschen Schulen ist der Teufel los: Okkultismus und Spiritismus, Geister- und Dämonenglauben grassieren in Klassenzimmern und Jugendzentren. Gegen zwei Schüler, die sich dem Satan geweiht hatten, wird diese Woche vor dem Landgericht Münster verhandelt - der erste Todesfall durch Okkultismus. (...)"

Haben sie keine Angst und lassen Sie sich nie und durch niemanden verunsichern.

Lieben sie und leben Sie danach! Aufrichtig und ehrlich!

Lieben und schätzen Sie die Natur, die Tiere, die Welt, das Leben, den Himmel, die Sterne, ihre Mitmenschen, auch sich selbst -  und hören Sie auf, sich selbst in den Mittelpunkt des Weltgeschehens zu stellen. Erst wenn Sie falsche Glaubensvorstellungen loslassen, eröffnen sich die richtigen.

Das Materielle wird sich auflösen, doch die inneren Werte bleiben – im Zustand der Liebe (die „Gott“ ist).

 

Sie fragen sich immer noch, ob „die Götter“ bereits zurück sind?

Ich nicht.

                     Weiter in Kürze.

 

 

 

Link:  www.die-wahre-natur.de

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018