Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
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7. Wie oben, so unten

„Wie oben, so unten, wie innen, so außen, wie der Geist, so der Körper“.

(Hermes Trismegistos in der Tabula Smaragdina)

 

Was hier gesagt wird, ist, dass alles Gegensätzliche "Eins" ist und nur zusammen ein Ganzes ergibt. Hermes Trismegistos weist darauf hin, dass "die Wahrheit aller Dinge" nur dann erfasst werden kann, wenn man die Zusammenhänge ganzheitlich betrachtet, erkennt und beachtet. Wie wir alle wissen, ist das insbesondere in der Medizin, sowohl in der Diagnostik, wie auch in der Behandlung und im Zusammenhang mit allen Heilungsprozessen unbedingt erforderlich. Auch hier greifen sichtbare und unsichtbare Prozesse ineinander und wirken zusammen. Das eine interagiert mit dem anderen: Arzt, Patient, Psyche, Medikament, Umfeld, Umgang, Glaube, Unglaube, Erfahrung, Ängste, Hoffnung und viele Dinge mehr.  

 

Oben und unten, innen und außen, hinten und vorn, arm und reich, groß und klein, klug und dumm, Unwissenheit und Dummheit, Geburt und Tod, Makrokosmos und Mikrokosmos, Sichtbares und Unsichtbares ergeben nur zusammen eine Einheit.

Alles gehört zusammen, und jede Veränderung, und sei sie noch so gering, verändert alles. Selbst unsere geheimsten Gedanken spiegeln sich im Universum und wirken sich aus. Wir kennen es alle, doch wir haben es bisher kaum beachtet: Kaum denken wir an etwas, kommt es oder geschieht es real in unserem Leben (wenn auch manchmal auf unererwartete Weise, da wir es nicht bewusst steuern). Sei es ein Mensch, ein Buch, eine Fernsehsendung, ein Zeitungsartikel oder was auch immer: Wir ziehen es an, sobald wir dafür in richtiger Weise gedanklich "eine Form (oder einen "Raum") erschaffen" haben. Einem "Schwarzen Loch" gleich, das durch unsere innere Ausrichtung anziehend geworden ist und nun danach strebt, sicht schnellstmöglich zu erfüllen. (Falls Sie jetzt denken, dass es dann von "Schwarzen Löchern" nur so wimmeln müsste, haben Sie vollkommen recht, so ist es.)

 

Sie können das ganz leicht ausprobieren:

Wenn Sie das nächste Mal in einem Markt einkaufen gehen, bestimmen Sie doch versuchsweise mal einen Menschn dazu, Ihnen fortan mehrfach über den Weg zu laufen. Irgendwen, der auch gerade in den Markt geht, gleichzeitg auf dem Parkplatz angekommen ist oder sich auch gerade einen Einkaufswagen holt. Zaubersprüche sind dazu nicht erforderlich: Sehen Sie sich die Person einfach kurz an und sagen (gedanklich): Du läufst mir nun mehrmals über den Weg. Dann können Sie sich anderen Dingen zuwenden, über Ihre eigene Dummheit (so einen Quatsch zu machen) lachen, es wieder vergessen und wie gewohnt einkaufen...

Viel Spaß!

(Doch Vorsicht: Das kann mit der Zeit ganz schön nerven, weil es sich verselbständigt und Sie künftig "unbewusst" immer mal wieder jemanden dazu "bestimmen", Ihnen ständig in die Quere zu kommen.

Ähnliches haben Sie vielleicht schon gehört oder gelesen, denn es gibt geradezu Unmengen von Büchern, die vom "Gesetz der Anziehung" sprechen. Das Wissen darum ist keinesfalls neu, nur war es bisher nicht beweisbar. Wie sollte es auch bewiesen werden, da man ja nicht "ins Unsichtbare" -  ins Nichts, das uns umgibt - sehen konnte, um zu erkennen, was sich da abspielt.

Wir können es nun, wenngleich wir erst lernen müssen, alles richtig "zu lesen" und zu verstehen.

Auch "Schwarze Löcher" können sichtbar gemacht werden, wenngleich sie (als Spiegel der riesigen Schwarzen Löcher im Universum) winzig klein sind.

Die wissenschaftliche Forschung geht inzwischen davon aus, dass sich im Zentrum jeder Galaxie ein Schwarzes Loch befindet, und der Gedanke ist naheliegend, dass es auch "im Großen" darum geht, dass es sich (auf ein ganz bestimmtes Ziel ausgerichtet) "erfüllen" will.

 

Nachfolgend werde ich einige Bilder einstellen, anhand derer ich zeigen will, dass sich Bilder der Realität (in Fotos festgehalten) klar und deutlich in den Lichtstrukturen (bzw. in der Energie des Unsichtbaren) als Zeichen und Symbole wiederfinden.

 

Zuvor möchte ich jedoch noch einen wichtigen Hinweis auf den "Weg durchs Licht" geben.

"Der Weg"

besteht aus mehreren Ebenen, die nacheinander, Schritt für Schritt, "durchritten" werden müssen, wobei eine Ebene mit der anderen (und alle miteinander) verknüpft sind. Das ist keine Magie, keine Zauberei und schon gar keine "Esoterik" - das ist eine natürliche Gegebenheit unserer Schöpfung.

Jede Ebene hat eine "eigene" Farbe, die jeweils einem veränderten - sich nach innen erweiterndem - Zustand entspricht.

Der Weg durchs Licht entspricht also einem Weg durch sich ändernde Zustände - wodurch sich folgerichtig auch die Farben ändern. Je weiter der Weg, je weiter entwickelt - also komplexer - der Zustand.

Letztendlich geht es "nur" um sieben Farben, wobei die erste dem berühmten Weiß entspricht, in dem sich alle Farben vereinen. Nach meinen Erkenntnissen stimmt das nicht ganz:

Es handelt sich bei diesem (leicht gelblichen) Weiß  um "einen Schleier", durch den die anderen sechs Farben hindurchscheinen (und sich zum Weiß vereinen).

Die Farben haben eine ganz bestimmte Farbfolge, die nicht der des Regenbogens entspricht (so, wie wir ihn sehen). Da sich die Farben überlagern und (hier und dort)  "vereinen", scheint es so, dass z.B. gelb und grün manchmal ihren Platz tauschen - doch das soll an dieser Stelle nicht vorrangiges Thema sein.

Die Farben befinden sich (als Ebenen) "hintereinander", ganz egal, in welche Richtung man blickt oder "geht" ("Wie oben, so unten..."), so dass sich die Farbscala auch sehr gut als Pyramide darstellen lässt.

 

Das Göttliche Blau

Die "tiefste" Farbe im Licht ist das dunkle Blau, das von vielen Naturvölkern bis in unsere heutige Zeit als "Göttliche Farbe" verehrt wurde und wird.

Stellt man die Farbebenen als Pyramide dar (wie nachfolgend eingefügt), entspricht das Blau der höchsten Stufe - die vielfach mit Gott gleichgesetzt wird.

In einem Regenbogen ist es die Mitte (im zweiten Bogen sind die Farben gespiegelt).
 

 

 

Bild links:

 

Die Spektralfarben, nach Issak Newton

                                        (1642-1726)

 

Bild links:

 

Der "Weg", wie er sich im Licht darstellt.

"Farbe 1" (Weiß) entspricht dem Schleier, der alles verbirgt, und der zuerst durchdrungen werden muss.

"Farbe 7", das "Göttliche Blau" verschmilzt mit dem Himmel und entspricht u.a. "dem Allerheiligsten" und dem Ort der "Auferstehung und Wiedergeburt".

 

Dies ist "die natürliche Farbfolge"  in allen Lichtstrukturen.

Oben:

Einige  Beispielbilder  mit originalen Lichtstrukturen (Strukturen im Licht), die recht gut zeigen, dass die Farben als Ebenen "hintereinander" liegen, sich jedoch miteinander verknüpfen.

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Um die Lichtstrukturen (in ihrem "Aufbau") sichtbar zu machen,

ist es erforderlich, Schritt für Schritt weiter (bzw. tiefer) zu gehen.

"Ins Licht" (aus dem alles besteht)...

In aller Regel erfordert das viele "Einzelschritte", von denen ich in meinen Präsentationen jedoch viele überspringe, so dass zwischendurch also Bilder ("Schritte") fehlen. Ich bleibe aber stets bei der richtigen Reihenfolge, so dass es "tiefer und tiefer ins Licht" bzw. in die Strukturen dessen, was das erste Bild zeigt, geht.

 

Die Bilder in dieser Website zeigen also, wie sich materielle Dinge (im nicht sichtbaren Bereich) aufbauen bzw. zusammensetzen.

 

 

 

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Link:  www.die-wahre-natur.de

Der Link führt Sie auf meine

1. Homepage - den Vorgänger dieser Website.

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Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018