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6. Jahrhundert / 2014

Oben:

Die Bilder zeigen einen Ausschnitt aus den prachtvollen Mosaiken in Ravenna/Italien,

San Apollinare in Classe, aus dem 6. Jahrhundert

Melchisedek und Abel stehen am Altar, um Opfer zu bringen.

Auf dem Altartuch befindet sich ein Symbol, das sich vielfach nahezu identisch in den Strukturen des Lichts (auch) in unserer heutigen Zeit wiederfindet. Nachfolgend ein Beispiel.

 

Unten:

Die drei nachfolgend eingefügten Bilder zeigen Strukturen am Abendhimmel, im Licht des Mondes, am 10. März 2014. Der Mond steht dabei im Hintergrund am Himmel und "durchleuchtet" das Universum. Dadurch eröffnet er uns den Blick auf "das Unisichtbare", das sich in aller Regel "in der Schwärze der Nacht" vor unseren Blicken verbirgt: "Das Netz", in das wir und unsere sichtbare Realität eingebunden ist, Das Originalfoto folgt etwas weiter unten.

Oben links:

Das Symbol offenbart sich im Zentrum der Raute (die der Heiligen Canamayte-Raute der Maya enstpricht). Je tiefer man "hinein geht", umso klarer tritt es hervor, wie die folgenden Bilder zeigen. Es entspricht dem "Nähertreten", um etwas besser zu erkennen, in unserer sichtbaren Welt.

 

Unten:

Die beiden Symbole nebeneinander. Links im Mosaik aus dem 6. Jahrundert, rechts im Mondschein, am Abendhimmel des 10. März 2014.

Der Mond, am Abendhimmel des 10.März 2014

... und  "das Netz"

 

Hinweis:

Das Foto entstand um 23.09 Uhr, an einem klaren Abendhimmel.

(Kein Nebel)

Die obige Präsentation zeigt nicht alle "Schritte". Die Bilder sollen lediglich verdeutlichen, dass wir uns in einem Netzwerk befinden, das (u.a.) aus Zeichen, Symbolen und Mustern besteht, die seit Jahrtausenden bekannt sind. Ein Netzwerk, das - durch die technischen Errungenschaften unserer heutigen Zeit - in jedem Foto sichtbar gemacht werden kann. Besonders gut im Gegenlicht, wozu sich "unsere natürliche Nachbeleuchtung" - der Mond - als Lichtquelle besonders eignet (aber auch künstliches Licht).

Jeder Autofahrer kennt den Effekt:

Die Frontscheibe scheint ohne Gegenlicht vollkommen sauber und klar zu sein, sobald aber die Sonne dagegen scheint, offenbart sich, wie verschmutzt sie tatsächlich ist. Möglicherweise so sehr, dass man von einem zum anderen Moment kaum noch hindurchsehen kann und urplötzlich eine Gefahrensituation entsteht.

Dunkelheit (oder Dämerlicht) ist also durchaus geeignet, wie eine Tarnkappe zu wirken und reale Dinge zu verbergen. Auch wenn wir uns das nicht dauernd bewusst machen, ist diese Tatsache in uns fest verankert - und schürt (unbewusst) Ängste vor der Dunkelheit.

 

Die letzten 4 eingefügten Bilder in der obigen Präsentation zeigen im Zentrum ein Symbol, das bei den Maya von besonderer Bedeutung war: Die Tages-Glyphe "Lamat" (Q´anil), die für den 8. Tag steht. Zudem bedeutet sie:

 

STERN (Venus), MOND und HASE.

 

An dieser Stelle ein kurzer "Sprung" nach Ägypten:

 

Das Kultzentrum für den ägyptischen Mond-Gottes Thot (der mit dem griechischen Gott Hermes identifiziert wird) war bereits im Alten Reich (ca. 2707 - 2216 v. Chr.) die Stadt Hermopolis Magna, bekannt als „Stadt des Thot“ bzw. „Stadt des Hermes“.

 

Der altägyptische Name der Stadt war „Chemenu – die Stadt der Acht“.

Sie war die Hauptstadt des 15. Oberägyptischen Gaues  - dem Hasengau.

 

Hinweis:

 

Der 8. Tag steht bekanntlich (auch) in der christlichen Schöpfunggeschichte für Vollendung...

Q'anil bzw. Lamat ist (und war) bei den Maya das Symbol für den 8. Tag.

 

Hier eine kurzer Auszug zur Bedeutung des Zeichens:

 

"Q'anil  (Lamat) ist die immerwährende Regenerierung.

Als Samen trägt es alle Informationen in sich, die es für das Leben braucht. Q'anil ist der göttliche Keim, der kosmische Samen, den die Schöpfer pflanzten, als B'itol und Tz'aqol (die  Schöpfer und Formgeber) das Leben im Universum und den Menschen auf diesem Planeten schöpften. Dies passierte am Tag Q'anil.

"Q'anil bedeutet Keim, Samen, Leben und Schaffung. Schaffung des Universums."

 

Quelle (und weitere Informationen): GUATESOL

 

Die Schale

Eine antike Bronzeschale, die in Griechenland gefunden wurde und sich in einem griechischen Museum befindet, weist sehr deutlich auf die zuvor genannten Zusammenhänge hin. Nachfolgend eine gezeichnete Darstellung der Schale, wie sie in einem alten Buch über griechische Fundstücke abgebildet ist (die genaue Quellenangabe wird nachgetragen).

Vom äußeren Rand der Schale, der mit wunderschönen Lotusblumen verziert ist, bis ins Zentrum gibt es sieben Ringe (Kreise). Das Zentrum selbst, als Quelle aus der alles entspringt, ist die Blume des Lebens dargestellt. Sie steht für die Zahl 8 und symbolisiert die Vollendung/Erfüllung und Ort der Wiedergeburt, aus der das Neue hervorgeht. Die 8 steht also für den ewigen Kreislauf, für Anfang und Ende gleichermaßen.

 

Auch hier finden sich die Hasen (im zeiten Kreis um das Zentrum), und natürlich ist Thot im Kreis der Götter zu finden. Er geht hinter Sachmet, die dem Mythos zufolge einst von ihrem Vater, dem Sonnengott Re, auf die Erd egeschickt wurde, um die bösen Menschen zu vernichten. Daraufhin geriet sie in einen Blutrausch und tötete immer weiter. Thot sann zu einer List und machte Sachmet betrunken. In diesem Zustand verwandelte Re sie in die sanftmütige Hathor. Thot und Hathor (die u.a. auch mit Isis gleichgesetzt wird) sind zweifellos eng miteinander verbunden gewesen: Thot ist u.a. vielfach im Hathortempel in Dendera (dem Heiligtum der Hathor) dargestellt.

 

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Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018