Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
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Die Selbstheilungskräfte der Natur

Selbst die Wissenschaft ist sich inzwischen (relativ) einig:

Alles ist von einem nicht sichtbaren netzartigen Gewebe durchzogen, das sowohl der sichtbaren wie auch der unsichtbaren Realität (bzw. unserer Vorstellung davon) „Halt“ gibt und den Dingen ermöglicht, darin einen eigenen Platz einzunehmen. Einem mehrdimensionalen Netz, das alles durchdringt.

Die Schöpfung ist demnach Hülle und Inhalt zugleich, und scheinbar getrennte Dinge sind tatsächlich bis ins kleinste Detail in das Netz eingebunden. Mehr noch:

Alles ist Teil des Netzes selbst, und alles zusammen ist „Eins“. Inhalt und Hülle.

Wie außen, so innen – und „von der Natur“ so angelegt, dass sich „Im Inneren“ (das auch das Äußere ist) all das abspielt, was wir Leben nennen. Nichts geht daraus verloren, und nichts kommt hinzu, alles ist aufeinander abgestimmt und in Einklang. Theoretisch jedenfalls – und wenn der Mensch die Natur Natur sein ließe…

Wie wir bestens wissen, ist die Menschheit von Anbeginn damit beschäftigt, die Geheimnisse der Natur zu ergründen und sie zu kopieren. Einerseits ein kluges Vorgehen, andererseits ein höchst zerstörerisches, denn es gelingt nur, indem in die natürlichen Vorgänge – vielfach in zerstörerischer Weise - eingegriffen wird.

Nehmen wir den unbändigen Wunsch der Menschen, sich wie ein Vogel in die Lüfte zu erheben und zielgerichtet zu fliegen. Dieser Wunsch reicht weit zurück in der Menschheitsgeschichte, bis in die griechische Mythologie, die von Daidalos (auch Dädalus) und seinem Sohn Ikarus berichtet, die sich mit „Federflügeln“, die mit Wachs an einem Gestänge befestigt waren, in die Lüfte erhoben. Doch Ikarus wurde übermütig und flog so hoch, dass die Sonne das Wachs seiner Flügel schmolz. Daraufhin lösten sich die Federn und er stürzte ins Meer.

Oben:    Dädalus und sein Sohn Ikarus

Quelle:  wikipedia/Geschichte der Luftfahrt

Es ist kaum zu glauben, aber die hochentwickelte (motorisierte) Luftfahrt unserer heutigen Zeit hat sich erst in den letzten knapp über 100 Jahren entwickelt. Der erste erfolgreiche längere, gesteuerte Motorflug fand am 17. Dezember 1903 statt. Als Erbauer des Flugzeuges gelten die Brüder Wright.

Die Entwicklung ist (und dies vielleicht im wahrsten Sinn des Wortes) atemberaubend:

Laut Statistik wurden laut der International Air Transport Association (IATA) im Jahr 2013 weltweit rund 35,9 Millionen Flüge gezählt, im Jahr 2016 bereits knapp 40 Millionen Flüge.

Wo auch immer wir uns gerade befinden – über unseren Köpfen herrscht Hochbetrieb: Im Jahr 2016 haben laut Statistik des internationalen Flugverkehrs ca. 3,7 Milliarden Menschen eine Flugreise angetreten. Bis zum Jahr 2036, so wird prognostiziert, wird sich die Zahl in etwa verdoppelt haben.

 

Es stellt sich die Frage, was mit dem Gewebe (dem alles zusammenhaltenden Netz) geschieht, wenn es von einem Flugzeug durchflogen wird, und um das zu erkennen, ist es erforderlich, das (unsichtbare) Gewebe in „heilem, gesunden Zustand“ sichtbar machen zu können.

 

Ich möchte die nachfolgend eingefügten Bilder für sich sprechen lassen, zumal sie auch ohne Worte deutlich machen, wie immens wichtig „die Selbstheilungskräfte der Natur“ sind.

 

September 2012

April 2012

Oben: Die Bilder zeigen nur einen winzigen Bereich des "weißen Dunstes", in der Nähe des Hauses (1. Bild/Originalfoto, rechts)

Löcher im Gewebe

 

Was tun wir, wenn wir es mit „einem Loch im realen Gewebe“ zu tun haben. Mit dem Loch in einer Hose, zum Beispiel?

Nun, die meisten Kleidungsstücke werden in der heutigen Zeit, in der heutigen Wegwerfgesellschaft,  wohl entsorgt, wenn sie defekt sind, obwohl die Natur uns hier etwas anderes zeigt. Sie wirft niemals etwas weg, sondern versucht zu helfen, zu retten, was zu retten ist, zu flicken, wiederherzustellen und zu „heilen“.

 

Bis vor wenigen Jahrzehnten war es für viele Menschen, insbesondere Frauen, noch selbstverständlich, es der Natur hierin gleichzutun, und „Handarbeit“ – also nähen, flicken, stopfen, weben etc. – gehörten zu den Pflichtlernfächern in den Schulen.

Das sich bei konzentrierter Handarbeit, die sich je nach Arbeit mehr und mehr verselbständigt und von den Händen ganz automatisch ausgeführt wird, die Gehirnhälften synchronisieren und eine Art Trancezustand entsteht, sei hier nur am Rande erwähnt. Dabei handelt es sich um einen Vorgang, der (im Idealfall) einer tiefen Meditation entspricht und somit von ganz besonderer Bedeutung ist. Bei vielen Naturvölkern wurde genau das den Frauen (als großes Schöpfungsheimnis) gelehrt, um Ihnen dadurch die Möglichkeit zu eröffnen, während bestimmter Arbeiten mit „der geistigen Welt“ in Kontakt zu treten. Dadurch eröffnete sich ihnen – wie noch heute weltweit bei Schamanen – u.a. die Möglichkeit, die nicht sichtbaren natürlichen (Heil- und Glücks-) Zeichen, Symbole und Muster zu sehen und in ihre Handarbeiten einfließen zu lassen. Auf diese Weise entstehen auch farbenprächtige und mit vielen Mustern durchzogene „echte“ orientalische Teppiche. Und hier findet sich einer der Hauptgründe, warum oft Kinder diese Arbeiten verrichten müssen: Sie bekommen viel leichter Zugang „zu den wunderschönen Farben, Mustern und tiefgründigen Geheimnissen der unsichtbaren Welt“.

Naturvölker (auch die Maya) bezeichnen bis in unsere heutige Zeit ihre Gewebe als "Stoffe, die aus Licht gewebt sind".

 

Auch dies gehört dazu:

Noch heute malen indische Frauen täglich neue Muster – Kolams - vor ihre Türen, deren Mustervielfalt und geheimnisvoller Aufbau  – so berichten viele – aus der spirituellen Welt durch sie hindurch fließen und von ihren Händen ausgeführt werden.

 

Oben:

Ob ein Loch nun mit einem Stoffflicken überdeckt oder zugestopft wird, macht bestenfalls einen optischen Unterschied. Jede Mutter, die damit Erfahrung hat, weiß es: Abhängig von der weiteren Beanspruchung werden in absehbarer Zeit neue Löcher entstehen, und das geflickte, ausgebesserte Gewebe wird zuerst wieder kaputt gehen, ausfransen und zerreißen.

Was einmal beschädigt ist, bleibt anfällig und wird nie mehr so stabil wie zuvor. Und die Instabilität erhöht sich natürlich mit jeder neuen Beschädigung. Früher oder später ist alles so dünn, löchrig und brüchig geworden, dass es tatsächlich weggeschmissen werden muss und nicht einmal mehr als Putzlappen zu gebrauchen ist. 

 

Und genau das offenbaren die oben eingefügten Bilder der Vorgänge in der Natur.

Sie legen eindeutig offen, auf was wir zusteuern.

 

Die Natur versucht nach Kräften, dem zerstörerischen Geschehen in der Welt hilfreich und heilend entgegenzuwirken, doch es wird offenbar, dass der bereits angerichtet Schaden schon so immens hoch ist,  dass ihre Selbtheilungskräfte in absehbarer Zeit gänzlich versagen werden. Sie kann dem zunehmend zerstörerisch werdenden Angriffen nicht mehr standhalten, denn wir haben den Zenit des diesbezüglich Machbaren zweifellos schon um einige Jahre überschritten.

 

        Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass alle Bilder, die ich veröffentliche,

        jeweils bis auf das Ursprungsbild (Originalbild) zurückverfolgt werden können,

        so dass eindeutig nachvollziehbar ist und bleibt, dass ich daran nichts manipuliere.

        Ich halte jeden "Schritt ins Licht" fest, so dass anhand der gespeicherten Bilder

        (was in der Natur unmöglich ist) der Weg wieder zurückverfolgt werden kann.

 

Heiles, gesundes Gewebe

 

Links:

Die "Lichtstrukturen"

in 100%

Reiner Seide

 

(...auf eine Spule gewickelt)

 

Oben: Das Gewebe einer Blume, vor 35 Jahren

Oben: Unsichtbare Strukturen in der Königskammer (Cheops-Pyramide/Ägypten)

 

 

© Annette Andersen

Link:  www.die-wahre-natur.de

Der Link führt Sie auf meine

1. Homepage - den Vorgänger dieser Website.

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Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018