Aus Licht gewebt... www.Annette-Andersen.de
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Farbfelder

Der Mensch hat viele Gesichter

 

Aber klar doch, das wissen wir alle. Wir sind mal nett, mal eher nicht, mal sanft und zärtlich, mal grob und rabiat, mal lustig, mal traurig, mal angespannt, entspannt, erregt, ausgeglichen, ehrlich, unehrlich, aufrichtig, falsch, hinterhältig und so weiter. Würden wir dies ständige innere Wechselspiel, das von vielen Faktoren abhängig ist, eins zu eins nach außen tragen, kämen wir mit unserer Umwelt (und diese mit uns) nicht klar. Deshalb setzen wir ganz nach Bedarf, Gemütslage, Laune, Zielsetzung etc. die passende Maske auf, und tragen diese jeweils als „(momentan) wahres Ich“ nach außen.

Wir sind also Chamäleons, die von einem Moment zum anderen Moment die Farbe wechseln und sich den Gegebenheiten bestmöglich anzupassen versuchen. „Echte Chamäleons“ wechseln ihre Farbe nicht nur zur Tarnung, der Farbwechsel dient in erster Linie der Kommunikation mit Artgenossen. Wie bei uns. Wir passen uns unserer Umgebung und den Mitmenschen an. Oder besser: Wir versuchen ständig, den inneren mit dem äußeren Zustand in Einklang zu bringen und uns durch (energetischen) „Farbwechsel“ anzupassen. Auch zum Zweck des Betrugs, um andere zu täuschen, um bestimmte Ziele zu erreichen usw.

 

Ein guter Ansatz für Selbsterkennung:

Warum tun wir das? Bei wem tragen wir welche Maske – und warum? Solche Fragen sind es, die uns immer tiefer in uns selbst führen, da alles mit allem verknüpft ist und wir uns an unserem Lebensfaden zurückhangeln müssen, um den Ursachen unseres Handelns auf den Grund gehen zu können.

 

Die verschiedenen Masken (von denen jeder Mensch unzählige hat) haben also auch mit einem Wechsel der energetischen Zustände des Menschen und – da er sein Innerstes als „energetische Aura“ nach außen „spiegelt“ – auch seines direkten Umfelds zu tun. Folgerichtig (da Energie Licht ist und Licht aus Farben besteht) ist damit ein ständiger Farbwechsel verbunden. Wir „flackern“ also, unaufhörlich…

 

Unten: Zwei Beispielbilder, (unsichtbar vorhandener) Originalfarben im Licht

Unsichtbare Farb-Felder

 

Oft wird von „Farbfeldern“ gesprochen, die sowohl miteinander, wie auch mit Menschen, Tieren, Pflanzen etc. verknüpft sind und Informationen ohne Zeitverlust überall hin transportieren können. Durch dies „Farbfeldnetzwerk“ wäre es möglich, dass Informationen sich sowohl blitzschnell verbreiten, so dass alles und jeder, der „auf Empfang“ ist, darauf zugreifen kann, und zudem darin alles dauerhaft abgespeichert werden könnte. Neue Kenntnisse, Erfahrungen, Vorlieben und Abneigungen etc., wo auch immer sie gemacht werden, könnten sich in dem Feld-Netz blitzschnell ausbreiten, Gefahr könnte signalisiert werden, Flugrouten von Zugvögeln erkannt und gespeichert werden und so weiter, und so weiter.

Bisher war diese Vorstellung nur eine Vermutung, eine unbewiesene These, die sich nicht beweisen ließ, da diese Felder nicht sichtbar sind.

Bisher…

Viele meiner bisher gezeigten Bilder zeigen „Strukturen des Lichts“ bzw. Farben, Wellen und Teilchen des Lichts. Bevor man jedoch zu diesen gelangt, ist es erforderlich, die „äußeren Farbfelder“ zu durchdringen, die wir als „unsichtbaren Schleier“ wahrnehmen, der uns vorgaukelt, dass sich um uns nur Leere und Nichts befinden würde.

Betrachten wir beispielsweise einen Baum, der irgendwo in unserer Nähe (oder auch weiter entfernt) steht, ein Haus, einen Menschen oder was auch immer, dann befindet sich zwischen uns selbst und dem Gegenstand, dem Menschen oder der Sache stets viel „Leere“. Wir können hineingreifen, und da ist nichts, wie es scheint. Wir durchschauen es, ohne es zu durchschauen...

Wir sehen und spüren „Nichts“, und nur weil das so ist, können wir uns in unserem Umfeld bzw. in unserer Realität wie gewohnt orientieren. Würden wir um uns flimmernde Farbfelder sehen, wäre es aus mit der Orientierung, und wir wären hoffnungslos verloren.  

Dennoch existieren die Farben und ein ständiges Farbgeflimmer, in dem es niemals Stillstand gibt. Und man kann es auch sehen: Im Licht von Straßenlaternen, wenn es rundum dunkel ist. Was da so unaufhörlich flimmert, ist weit mehr als nur „Wärme“.

Viele Menschen spüren es auch, als Summen - in den Ohren, dem Kopf, dem Körper, je nachdem.

 

Es ist möglich, die „flimmernden Farben und Farbfelder“ sichtbar zu machen, auch jene, die sich direkt im Sonnenlicht befinden. Besonders gut gelingt dies bei Vögeln, die „im Licht der Sonne badend“ auf Dächern sitzen – und scheinbar vor sich hin träumen.

Die nachfolgend eingefügten Bilder sollen dies verdeutlichen.

 

Alles ist Licht

 

Wir sind umgeben, eingehüllt und durchdrungen von "Teilchen" (vielfältiger Art), die allesamt aus Licht bestehen. Alles setzt sich demzufolge, wie wir selbst, aus Farben, Wellen und Teilchen zusammen. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Alles ist Licht, und auch der klarste Himmel, ob am Tag oder in der Nacht, ist vollkommen durchdrungen von ganz viel Aktivität, die auf einer bestimmten Ebene auch sichtbar ist.

Nachfolgend noch ein weiteres Bild einer Taube,  womit ich das deutlich machen will.

 

 

 

In den tieferen Strukturen des Lichts, die in der Tiefe verbergen sich wunderschöne (uns sehr vertraute) Muster, die auf den ersten Blick oft gar nicht erkannt werden. Die Farben in der nachfolgenden Präsentation habe ich ausnahmsweise "künstlich" hinzugefügt, um die "verborgenen Muster" besser sichtbar zu machen. Die Bilder gehören noch zu der  Präsentation zuvor.

 

 

Vogel im Flug

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Info:

Der Hintergrund auf dieser Seite zeigt Originalstrukturen im Licht.

Das Originalbild ist auf der Kontakt-Seite eingefügt.

Das "bunte Bild" oben zeigt ebenfalls Originalstrukturen, direkt aus dem Licht, in Originalfarben.

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Zuletzt überarbeitet (Seite 13):

 

am   19.11.2018